Leserbriefe42

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Frau Rita Möller schrieb:

“Hallo! Kennt ihr auch das Problem mit der hirnlosen Graffiti-Schmiererei auf Mauerwänden? Also wir hier bei uns entlang dem Grundstück haben nun eine neue Methode, diese Schwachköpfe bloß zu stellen, die das machen. Neben jedes neue Graffiti-Geschmiere setzen wir einen noch größeren bunten Schriftzug mit einem Pfeil auf das Graffiti-Geschmiere, auf dem wir schreiben: hier war ein primitivies Arschloch am Werk. Offenbar hilft das. Seit dem wir das machen, sind die Schmierereien um 80 % zurück gegangen. Einer hat mal versucht einen Kommentar dazu zu sprayen, so in der Art, dass wir selbst wohl Arschlöcher wären, aber mangels fehlerfreien Schreibens konnte das ohnehin keiner lesen, es war nur Gestammel. Also Reaktion erfordert Gegenreaktion. Wir hatten auch schon überlegt, diese Mauer unter Starkstrom zu setzen, damit diese Spraywichser einen gezummt kriegen, aber davon haben wir abgesehen, es hätte ja sein können, dass Unschuldige an die Mauer kommen und einen elektrischen Schlag kriegen, das wollten wir natürlich nicht. Ab nächstem Frühling ist ohnehin Schluß mit der Idiotie, dann werden wir diese Mauer mit einem Speziallack komplett neu anstreichen lassen, auf dem keine Graffiti - Farbe dieser Welt mehr hält, egal wieviel die da auch drauf sprühen, es läuft sofort wieder runter und haftet nicht. Wir haben das schon auf einem kleinen Stück ausprobiert und es klappt wunderbar. “.

Frau Monika Deladé schrieb:

“Guten Abend! Lassen Sie nur niemals einen Handwerker aussuchen, welches Design er für die Gestaltung ihres neuen Bades wählt. Bei der völligen Renovierung und Neugestaltung meines Bades in meiner Stadtwohnung in Düsseldorf hatte ich den Fehler gemacht, dem Handwerker bei der Gesaltung freie Hand zu lassen. Da ich mich selbst nicht so recht für Gestaltungselemente entscheiden konnte, hielt ich den für kompetent genug, da etwas Schönes hinzuzaubern. Nun kam erschwerend hinzu, dass ich während der Arbeiten für zwei Wochen in die Schweiz musste. Meiner Freundin Lu ließ ich den Schlüssel da, die hat die Handwerker dann immer reingelassen. Als ich aus der Schweiz zurück kam trifft mich der Schlag! Was hat dieser Blödian von Handwerker da gemacht? Das ganze Bad voller individueller Kacheln, jede anders als die andere, vor allem aber mit Motiven, die an das primitive Gekritzel von Sprayern oder Tattoo-Schwachmaten erinnern. Wieder andere sehen aus, als hätten Kleinkinder die Wände mit viel Farbe beschmiert. Ich krieg die Krise, nein, ich hab sie schon! Das soll dann ein besonders individuelles Bad sein, in dem ich mich wohlfühlen kann? Ich werd verrückt! Dann kommt dieser Hornochse und verlangt für diese unerträgliche Asozialensenke auch noch 120000 Euro an Rechnung, weil alle Kacheln einzeln von irgend so einem Dorfdepp von Künstler von Hand einzeln angefertigt worden wären. Da wäre es schöner gewesen, mit einer Spraydose das ganze Bad Militärgrün oder Kackbraun zu lackieren! Dieser Saukopf hat wohl eine Meise! Wie kann man auf eine solch bescheuerte Idee kommen? Ich zahle dem keinen Cent, dann sehen wir uns eben vor Gericht wieder, das ist doch wohl der Gipfel!!!!! “.

Herr Harald Friebelsdörfer schrieb:

“Schönen Gruss! Nein nein ich will das nicht. Und unsereins soll sich wieder nur mit der Knösterreinigung begnügen? Nein das will ich nicht. Ich kreide es dem Seitenbetreiber nicht an, er kann ja nichts dafür, aber hören Sie mal, die Knösterreinigung! Ich finde nicht, dass die Knösterrei ein Tabuthema ist, um Gottes Willen, so schlimm ist das nun auch wieder nicht, aber ich ganz persönlich will das nicht mehr. Nein nein es ist überholt und nicht mehr zeitgemäss. Sie gehen doch auch heute nicht mehr an die Tankstelle und wollen verbleites Benzin in ihren Luxuswagen tanken. Das passt einfach nicht mehr in die Zeit. Das war mal nur so ein Beispiel. Wahrscheinlich würden Sie gar kein verbleites Benzin mehr kriegen, weil es längst verboten ist. Man kann das auch mit anderen Sachen vergleichen. Die Knösterreinigung ist längst überholt, Schnee von gestern, wenn nicht sogar von vorgestern. Wenn Sie Waren bestellen, dann schicken Sie auch keine lange Bestellliste per Brief an Herrn Neckermann oder Frau Schickedanz-Quelle, sondern pflanzen sich vor Ihren Computer und bestellen den Klimbim per Internet. Geht schneller, ist einfacher und mehr Auswahl haben Sie obendrein auch noch. So ähnlich ist es auch mit der Knösterreinigung. Will ich nicht mehr, nein! Sind die Sachen eben so dreckig wie Hulle höchst persönlich, ja mein Gott, alles hat eben seine Zeit. Dann wird der Mist eben weggeschmissen oder in den Altkleidercontainer gestopft und gut ists! So kauft man im Internet schnell was neues, was dann auch viel schöner ist, als der alte Scheiß, den man früher schon 500 mal an hatte. Daher ist die Knösterreinigung völlig überholt. Ich will das nicht mehr und Sie sollten das auch nicht wollen!”.

Herr Bodo Oertle schrieb:

“Hallo. Tatsächlich, Sie sehen fast aus, wie mein Vater ausgesehen hat. Herr Lappenkeuler, ich beziehe mich dabei auf das Bildchen von Ihnen eingangs der Seite. Meine Schwester Helga hatte mich darauf aufmerksam gemacht, als sie das hier entdeckte. Natürlich ist es klar, dass Sie nicht mein Vater sind, das ginge auch gar nicht, weil ich ja schon 61 Jahre alt bin und mein Vater sah so aus, wie Sie heute aussehen, als er ungefähr 55 Jahre alt war und das dürfte also ungefähr im Jahr 1975 gewesen sein. Er ist ja auch schon lange tot, im Jahre 1998 starb er im Alter von 78 Jahren. Aber die Ähnlichkeit ist frappierend, man könnte glauben, dass Sie mit ihm verwandt sind. Aber ich vermute, dass es in ihrem Familienstammbaum keine mit dem Namen Oertle oder mit dem Namen Baumann gegeben hat, oder? Vielleicht können Sie dazu mal recherchieren, würde mich sehr interessieren, eben wegen der enormen Ähnlichkeit.”.

Herr Alban Sanno schrieb:

“Hier! He und jetzt? Was ist jetzt los? Ich will das wissen! Sofort! Wer bietet mir die Stirn mir zu sagen, dass ist alles falsch, was ich sage? Da soll mal einer kommen! Ich hätte keine Ahnung von allem? Ich wäre dumm? Ich könnte nur Muskeln pumpen? Muskeln pumpen und im Kopf hätte ich auch nur sinnlose Muskeln, wo andere ein Gehirn hätten? Wer wagt es, mir das so ins Gesicht zu sagen? Alle zu feige, was??? Aber dann wieder grosse Texte schreiben, die sich hinter einem ins Höslein pissenden Mister X verbergen. Wie belämmert ist das denn? Immer die grossen Worte, aber wenns drauf ankommt, wird sich in die Hose geschissen! So sieht das doch aus! Kommt nur, kommt, dann gibts polierte Fressen im Zehnerpack!!! Von mir aus auch im Hunderterpack, ha! Aber nein, da hat keiner was gesagt und alle verpissen sich unter ihren Stein. Bloss nicht auffallen, sonst gibts den Arsch voll! Aber wartet nur! Ich kriege euch alle, die immer mich nieder machen wollen. Von wegen nur Muskeln im Gehirn!“.

Frau Kerstin Andresen schrieb:

“Guten Tag, ein Ziel kann weit liegen, es kann auch vor deiner eigenen Nase schweben und du erreichst es trotzdem nie im Leben, die Bedingungen sind es, die uns oft das Leben schwer machen oder es sogar ganz versauen. Wie soll ich Ihnen das erklären? Eigentlich wissen Sie es wahrscheinlich selbst. Nicht jeder weiß es. Ich war früher mal kurz verheiratet. Die Ehe hat nicht lange gehalten, weil wir nicht die selbe Sprache sprachen. Damit meine ich nicht die Landessprache, sondern dass wir ständig aneinander vorbei redeten. Wenn ich hüh sagte, sagte er hott und so, versteht Ihr das? Warum hatten wir überhaupt geheiratet? Ehrlich gesagt, ich weiß es bis heute nicht. Wir passten überhaupt nicht zusammen. Gar nicht. Nur exakt 14 Monate hat diese Ehe gedauert, dann war sie auch schon wieder vorbei. Heute gräme ich mich nicht mehr deswegen. Es war zwar irgendwie verlorene Lebenszeit, leider ist das so, aber wenn ich mich heute immer noch darüber ärgern würde, bekäme ich diese Zeit ja auch nicht wieder. Eher im Gegenteil, weil ich mich dann heute noch darüber ärgern würde und das mache ich nicht. Dann hatte ich einige Jahre vor dieser Ehe mal einen Freund, der mir wesentlich mehr zusagte, weil wir einfach zueinander passten. Aufeinmal war der jedoch weg. Von heute auf morgen. Nicht wegen mir, sondern weil er beruflich weg musste, für Jahre in die USA. Weg ist weg und da war dann Schluß. Vor meiner Nase hing der dann nicht mehr. Aber er kam wieder. Haha, denke ich, dann greife ich jetzt aber endgültig zu und wir heiraten. Doch was muss ich sehen? Er hängt zwar jetzt vor meiner Nase, ist aber mit so einer aufgeblähten Kuh verheiratet, die überhaupt nicht zu ihm passt. Wie konnte das passieren? Wie kann so ein Mann sich an solch ein Monster wegwerfen? Ich begreife es nicht! Eine aufgeblähte Kuh, die aussieht, als habe man sie mit einem Kompressor aufgeblasen zu einem Zeppelin auf zwei Beinen, na ja, eher auf zwei dicken Würsten, Beine möchte ich diese Fettsäulen nicht nennen. Dann droht die immer nach vorne umzukippen, weil die genauso aufgeblähte, frontlastige Monstertitten hat, die den ganzen Körper nach vorne ziehen. Dabei konnte gerade der früher nie große Titten ausstehen. Ich begreife es nicht, wie solch eine aufgepumpte Fettwurst mir den wegschnappen konnte. Ziele, die unerreichbar sind! “.

Herr Robert Gallmeyr schrieb:

“Hallo und leuchtende Grüße! Nichts hat mehr Bestand in dieser schnelllebigen Zeit. Doch! Doch, etwas hat Bestand und das ist eure wundersame Lappenkeulerseite. Die Jahre hab ich nicht gezählt, die mich das schon im Internet begleitet, mögen es 20 oder 25 sein, vielleicht gab es diese Seite davor schon, ich weiß das nicht so genau. Was ich weiß ist, dass ich seit etwas über 25 Jahre im Internet Zugang habe, knapp 26 Jahre dürften es sogar sein, und schon ziemlich am Anfang entdeckte ich diese famosen Lappenkeulerseiten. Damals noch deutlich einfacher in der Aufmachung und wesentlich kleiner im Umfang. Vielleicht 10 Seiten insgesamt gab es da, die alle im reinen Textformat gehalten waren, daran erinnere ich noch sehr gut, als wäre es erst gestern gewesen. Bilder zu den Artikeln oder Buttons zur Navigation, nein solch modernes Zeug gab es noch nicht. Die kernbissige Satire, die damals schon nicht jedermanns Geschmack war, ist jedoch geblieben. Nur habe ich ein wenig den Eindruck, dass die Bissigkeit heute ein wenig gedämpfter ausfällt und mehr zwischen den Zeilen zu lesen ist. Das kam damals noch oft härter rüber, aber immer ohne beleidigend zu sein. Auch Leserbriefe gab es damals noch nicht, ob diese wirklich immer eine Bereicherung darstellen, das muss jeder selbst entscheiden. Wenn meine grauen Zellen mir da keinen Streich spielen, waren Sie, Herr Lappenkeuler, damals noch solo, also ohne die liebe Kayla. Bei mir ist es in gewisser Hinsicht genau umgekehrt verlaufen, leider muss ich sagen, damals war ich noch mit meiner lieben Frau Margot zusammen, die leider vor 3 Jahren zu meiner grenzenlosen Trauer verstorben ist. Manches kommt unverhofft und oft von heute auf morgen, man kann es sich nicht aussuchen. Doch weg mit der Trauer, Ihre Seite bleibt ein Fels in der Brandung von wahllos austauschbarem Zeug des Internets, ein gemütlich-gewohnter Anlaufpunkt, der wie ein Heimathafen immer wieder gerne mal zur Erbauung und zum Kraft tanken angesteuert wird. Hier sehe ich, dass ich mit meiner Lebenseinstellung, die sich nicht nach heutigen Modeerscheinungen ausrichtet, wohl doch nicht so falsch liege. Eine solche Bestätigung tut gut, weil man sie heute zu selten erfährt. Vielen Dank und alles Gute! “.

Frau Klara Himbel schrieb:

“Guuuuten Morgenn!!! Sehen Sie, jetzt ist Weihnachten schon wieder einige Tage vorbei. Fehlt Ihnen nun etwas, wo das weg ist? Also mir nicht. Ohne jemandem auf die Füße treten zu wollen, frage ich mich manchmal, ob derartige Großfeste wie Weihnachten, Silvester, Ostern etc. nicht längst überholt sind? Ein Relikt aus einer Epoche, die schon mindestens vor über 100 Jahren ihren Zenith überschritten hat. Die Zeit geht weiter, Dinge entwickeln sich nun mal in andere Richtungen und daher wäre eine Abschaffung solcher ritualgebundenen Ereignisse vielleicht mal eine kräftige Überlegung wert. Es wurde gesagt, dass man solche Feste den Menschen nicht austreiben könne, das sei zu tief verankert. Ist das wirklich so? Findet denn in bestimmten Bereichen keine richtige Entwicklung mehr statt? Früher haben sich die Menschen auch mal mit Keulen die Ordnung beigebracht, stellen Sie sich vor, das würde man heute noch so machen! So bedarf doch alles einer Fortentwicklung und ich finde, warum sollen ausgerechnet solche Feste davon ausgenommen werden? Vielleicht findet man im Gegenzug dafür ja zeitgemäßere Großfeste, die einen ähnlich wertigen Charakter erhalten, denen aber zeitgemäßere Wurzeln zu Grunde liegen. Ich möchte keinen damit überrumpeln, sondern nur mal zum Nachdenken über diese Thematik anregen. Stellen Sie sich mal vor, einige Generationen weiter würden die Menschen im Rückblick auf ihr Leben sagen, das war noch zu der Zeit, als noch Weihnachten gefeiert wurde. Und die Jüngeren würden dann mit fragenden Augen gucken und nachhaken: Weihnachten? Weihnachten, was ist das?”.

Herr Walter Kluzerniak schrieb:

“Heh mal eben! Wenn ich das schon höre, Knösterreinigung, Knösterreinigung und noch mal Knösterreinigung, da platzt mir der Pelz! Gibt es keine anderen Themen, gibt es nichts wichtigeres als diese verfickte Knösterreinigung? Das geht mir auf die Plauze! Jeder kann schreiben, was er will, aber irgendwann muss es doch gut sein. Ich kann doch nicht jeden Tag stundenlang von der blöden Knösterreinigung reden, ohne Ende, immer weiter, Knösterreinigung, Knösterreinigung und noch mal Knösterreinigung; es zerreißt einen! Ich kannte mal einen, der kannte einen, der seinerseits einen kannte, der eine Knösterreinigung hatte. Hach wie toll! Davon labt die Welt noch bis heute und wahrscheinlich noch bis morgen oder sogar bis übermorgen. Leck mich doch am Arsch, sowas gibt es doch gar nicht! Knösterreinigung, Knösterreinigung und noch mal Knösterreinigung; was soll das? Hat man euch in der Kindheit vielleicht zu oft selbst in diese riesige Knösterwaschmaschine gesteckt und rund laufen gelassen? Ich glaube es bald. Da rollsen sich meine Fußnägel auf, achwas, sie sind schon lange abgefallen, von der ganzen Scheiße um diese endlose  Knösterreinigung, Knösterreinigung und noch mal Knösterreinigung! Warum macht man das? Jetzt haue ich euch aber mal vom Sockel, da werdet ihr staunen! Bei uns im Dorf hat es nie, niemals, auch früher nie, eine Knösterreinigung gegeben! Hahaha, jetzt habt ihr den Salat! Da staunt ihr Bauklötze, was? Nix da mit Knösterreinigung, Knösterreinigung und noch mal Knösterreinigung. Es hat sich aus Geknöstert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! “.

Herr Tommy Kudert schrieb:

“Mahlzeit! Frechheit so was so was, das ist doch eine Ungeheuerlichkeit! Da geht man in einen Club und will was vom auf der Bühne gebotenen Programm des Abends mitbekommen und ständig laufen einem welche vor der Nase herum, so dass man nichts sieht! Da kommt die Dame mit Erfrischungen und Sekt dauernd hin und her gelaufen, dann stehen irgendwelche blöden Gäste ständig auf und laufen hin und her, immer genau vor meiner Nase, immer genau wenn die Dame auf der Bühne sich von ihrer besten Seite zeigt. Ich bin entsetzt. Man könnte dieses ganze Pack wegtreten, dass es fliegen geht. Irgendwann platzt mir der Kragen und der nächste Sack, der mir vor der Nase herumläuft, kriegt eine Ladung Schampus ins Gesicht! Da fällt der Plumpsack doch einfach um und muss vom Krankenwagen abtransportiert werden. Was verkehren denn dort für Memmen? Flaschen, die schon bei 3 Tropfen Schampus auf dem Jackett umfallen wie die Fliegen. Die ganzen Stinksäcke in diesem Affenpuff sollte man mal ordentich durchwalken! Was gab es dort früher für Kerle! Heute nur noch Memmen und Marmeladenschwulkis oder so was, mir kotzt es! Noch nicht mal eine anständige Schlägerei kann man dort mehr vom Stapel brechen. Dann kommt noch so ein Flötenwichser und fragt, ob ich neuen Schampus haben will. Das war dann doch zuviel. Da habe ich es keine Sekunde länger mehr ausgehalten. Da gehe ich nie mehr hin!   “.

Frau Emmy Reiberger schrieb:

“Guten Tag. So ganz klar bin ich mir darüber nicht, ist es Unwissenheit, ist es Satire, ist es Frechheit oder gar Dummheit, das wird nicht deutlich, wenn ich entzürnt lesen muss, wass einige da schreiben. Wenn ich höre, dass man sagt, da kämen die Leute aus dem Spastenkasten und ich stehe fassungslos vor Jahren der Aufbauarbeit. Diese wird nur ins Fragwürdige gezogen, indem einige das alles als Spastenkasten bezeichnen? Oder was soll das genau heißen? Man kann diesen Begriff ja nicht wirklich zuordnen. Im Duden steht er nicht, in meinen drei großen Lexikas auch nicht. Spastenkasten, wofür steht das Wort? Was wollen uns oder mir die Autoren dieser Einträge damit sagen? Ich stehe an einer Wand des Unverständnisses und es geht keinen Schritt nach vorne, aber auch keinen nach hinten mehr. Bitteschön sollen diese Herrschaften doch auch mal erklären, was sie unter Spastenkasten verstehen oder was ich darunter verstehen soll. Ist das nun eine abwertende Bezeichnung für unser Institut oder für die Wohngesellschaft hier im Hause? Ich meine, das sollten die Verfasser doch bitteschön erst mal klar stellen, bevor sie solche Begrifffe, wie Spastenkasten in die Welt hinaus schleudern.”.

Herr Manfred Fräsel schrieb:

“Hallop und so! Urks, so geht es doch nicht! Man stiehlt mir immer ungefragt die Zeit. Jeder will über mich und meine Zeit verfügen, will sagen, was ich wann und wo machen darf und soll und was nicht. So geht das aber nicht! Ich will auch mal mein eigenes Leben leben, doch dafür ist es ja fast schon zu spät. Ein rauher Wind wird über das Land fegen und diese ganzen Lebenszeitdiebe mitreissen, ich bin es satt! Ich soll immer die Mängel anderer ausbügeln, nur meine eigenen, dafür bleibt keine Zeit, das ist diesen Ollodrohnen ja auch egal. Jetzt ist Schluß damit, basta!   “.

Herr Samuel Bennertshausen schrieb:

“Oingboingkrabumm! Da bin ich! Fassungslos brauche ich nicht zu sein, nur weil mein blöder Nachbar mir eine Beule ins Auto gefahren hat, weil der zu dumm zum einparken mit seiner Karre  ist. Ich sage dem noch, he so geht das nicht, lern endlich mal fahren, du Wasserkopf! Da platzt der Sack heraus und droht mir Prügel an. Hollidoh, groß gewagt du Flasche, sage ich dem. Der aufgeblähte Wasserkopf kann mir doch keine Angst machen! Aber nein, dann kommt schäumend seine komische Frau, dieser Schrumpfkopf noch herbei und zetert, ich wäre ein ungehobeltes Arschloch. Na da haben sich die richtigen gefunden, der ein Wasserkopf, wie er im Buche steht, wo man glaubt, dass sein Ömmelschädel bald platzt und sie ist ein richtiger, eingelaufener Schrumpfkopf, die aussieht als wäre sie schon als abgelederte Mumie auf die Welt gekommen. Wenn der der Wind ins Gesicht weht, dann knistert ihre Faltenhaut schon wie uraltes Pergamentpapier. Hollidoh, hoffentlich platzt dem Spacken bald der dicke Wasserkopf!!! “.

Herr Günter Rolfes schrieb:

“Hallo, von einem Tag zum anderen ändert sich die Zeitrechnung. Gestern kamen mir noch 10 Minuten wie 10 Minuten vor, heute kommen sie mir nur noch wie 2 Minuten vor. Was ist da los? Eine Bekannte von mir hat mir erzählt, wenn die Zeit einem zu Ende geht, würde das passieren. Ich war schon bei meinem Hausarzt, in der Besorgnis, dass mein Ende naht. Der meinte jedoch, das wäre Unfug ich solle mir da keine Sorgen machen. Es sei völlig normal, dass einem die Zeit immer kürzer vorkäme, je älter man würde. Ich weiss nicht, das kommt mir doch alles etwas krass vor. Gibt es da in eurer Nachgedacht-Rubrik irgendwelche Erkenntnisse?. “.

Frau Hannelore Sougen-Hardts schrieb:

“Das ist eine große Schweinerei, meinen erstklassigen Tomatensalat so zu torpedieren! Diese Sauköpfe! Da lässt man sich bequatschen für die Wohltätigkeitsveranstaltung am Buffet seinen erstklassigen Tomatensalat zuzubereiten, damit die was Feines haben, und dann kommt so ein Wildschwein von Kevin daher und pisst in meinen Salat und stellt den dann wieder aufs Buffet. So eine Drecksau! Erst nachdem schon etliche Leute davon gegessen hatten, sagte mir die Marion, dass sie gesehen hätte, dass der Drecksack von Kevin in meinen Salat gepisst hätte!  Mir fehlen die Worte. So etwas habe ich selbst von solchen Primitivisten wie dem Kevin nicht erwartet. Den sollte man von allem ausschließen. Wenn diese abgrundtiefe, total primitive und unterbelichtete  Drecksau irgendwo auftaucht, das verheißt schon nichts Gutes!”.

Herr Konrad Wolperts schrieb:

“Grüß Gott! Eine zentrale Anlaufstelle für die vielfältigen Meinungen über die Knösterreinigung ist diese Seite geworden. Ich finde es hochinteressant! Die Knösterreinigung war in meiner Kindheit, die in den 1960er Jahren stattfand, eine völlige Selbstverständlichkeit. Sicherlich drei mal im Jahr brachte Mutter hoffnungslos verschmutzte Wäschestücke zur Knösterreinigung und jedes mal waren alle erfreut und geradezu fasziniert darüber, dass diese Sachen nahezu wie neu zurück kamen. Irgendwann verschwand schleichend diese tolle Knösterreinigung völlig aus unserem Alltag und auch aus dem Gedächtnis. Die Preise für neue Kleidungsstücke sind seit langem sehr niedrig, jedenfalls in Relation zum Gesamteinkommen, so dass sicher schon seit über 35 Jahren die Wegwerf-Methode für arg strapazierte Wäschestücke eingeführt wurde. Das geschah nicht bewußt, sondern entwickelte sich hintergründig, ohne wirklich darüber nachzudenken. Die Wäschestücke, die früher ohne jede Frage zur Knösterreinigung gebracht wurden, landeten sofort im Müll und es wurden neue gekauft. Erst diese vielfältigen Berichterstattungen hier brachten bei mir die Knösterreinigung erst voriges Jahr wieder in Erinnerung. Da erstaunte es mich fast sogar mehr, dass es sogar heute noch einige wenige Knösterreinigungen gibt. Sogar bei uns hier in der Stadt und eine davon ist, wie ich davor gar nicht wusste, fast gleich ums Eck hier bei mir im Wohnviertel der Vorstadt. So ließ ich es mir nicht nehmen, einige alte, geliebte Kleidungsstücke heraus zu suchen, die ich wegen unschöner Verschmutzungen schon Jahre nicht mehr getragen hatte und diese zur der Knösterreinigung zu bringen. Genau wie früher, wurde ich angenehm überrascht, als ich nach 3 Tagen diese heißgeliebten Sachen wieder wie neu in Händen hielt. Für 28 Euro waren diese vier Teile wieder in Bestzustand. Meine Mutter, die bereits vor 18 Jahren verstarb, hätte sich gewiß gefreut, wenn sie das gesehen hätte. Also ich bin ab sofort wieder ein treuer Kunde der Knösterreinigung und befürworten deren Erhalt vollinhaltlich! “.

Herr Hendrik Schmest schrieb:

“Abend! Wer sucht die Reiskörner auf dem Boden, wenn sie dorthin gefallen sind? Das macht doch heute keiner mehr. Staubsauger an, husch und weg sind sie. Ist das ein Zeichen? Ich sage jawohl, das ist ein Zeichen, ein Zeichen dafür, wie gut es uns geht. Wir wägen gar nicht mehr ab, ob die Bequemlichkeit Vorrang hat oder das grundlegende Nahrungsbedürfnis. Die Bequemlichkeit ist selbstverständlich und die vielen Reiskörner werden als relativ geringwertig eingeschätzt, können also wie der Dreck auf dem Boden mit eingesaugt und vernichtet werden. Ein Sinnbild! Es gibt Länder, es gibt Menschen, die hätten sich jetzt um diese Reiskörner am Boden geprügelt, damit sie diese als Nahrungsmittel noch nutzen könnten. Daran erkennt man erst, mit welcher ungeachteten Selbstverständlichkeit wir unseren relativen Wohlstand heute hinnehmen. “.

Herr Thorben Elstinger schrieb:

“Juten Tach! Musse ich mich von die schämmen? Lebovloksi hats mir ergesach wo komm kein Hohrohrfilm in die Fennseh auf die Weinnachte. Ich wille abbe sehe!! Koms sach Hubbet ich kans Hohrohrfilm in die Intenett sehe so hackschlachchtbongpaffboing wo di Köppf kabud und wo Bluhd aus die Köppf komms richtich so und hackboingblaffbatschurks. Wo hanns die Hohrohrfilm?  .

Frau Marianne Euristala schrieb:

“Frohes Fest! Ich weiss nicht, was ist die Kunst? Ein Kunstwerk jagt das nächste. Frau Mehringer sagte, dass ihre Pantoffel Kunstwerke wären. Das kann ich mir nicht vorstellen. Ausgerechner die Quadratlatschen von der sollen Kunstwerke sein? Ich begreife das nicht. Der Norbert hat ja schon komische Einfälle, aber auf solch eine Idee wäre selbst der nie gekommen. Die Welt wird immer absurder. Die Mutter von der Frau Mehringer habe ich sogar noch gekannt, die hatte mal einen kleinen Schreibwarenladen an der Germeringstraße, das ist sicher schon über 25 oder 30 Jahre her. Ich glaube, die ist sicher schon 10 Jahre tot, die war auch immer sehr kunstaffin, aber auf die Idee, dass die Pantoffel ihrer Tochter Kunstwerke wären, wäre selbst die nie gekommen. Es ist was los auf der Welt, nur noch Verrückte!”.

Herr Karl Ollendorf schrieb:

“Heyhe! Ich bin entrüstet, schon wieder mal so ein Weihnachtsbeschiss! Das ganze Weihnachtsfest wurde mir versaut! Wie kann man nur auf die blöde Idee kommen, mir eine kleine Lederhandtasche zum Umhängen zu schenken! Ich bin total entrüstet! Das ist doch was für Frauen oder für Haiteteis und Schwuchtolomanen, aber doch nichts für einen Mann. Vor Wut musste gestern abend gleich der ganze Küchentische die Wohung verlassen und zwar durchs Fenster. Ich lebe wohlgemerkt im dritten Stock. Einige Wixer da unten fanden das nicht so gut und haben gleich die Zolipei geholt. Das war doch nicht meine Schuld! Scheisse hoch zehn, wie kann man mir nur eine Lederhandtasche schenken? Fehlt nur noch, dass man mir Lippenstifte und anderes Schwulenequipment geschenkt hätte. Ich bin total entsetzt und könnte alles umhauen! Warum muss man so blöd schenken?????????? Lieber gar nichts schenken, als solche Scheiße! Will man mich beleidigen? Will man mich wirklich ausgerechnet auf Weihnachten beleidigen? Eine Lederhandtasche, eine rosa-weisse Lederhandtasche, ich fasse es nicht! Was macht man damit? Solch ich vielleicht ein Parfümfläschchen darin mit herumschleppen, wie Dr. Lümmlein höchtspersönlich?? Nein nein und nochmals nein,ich glaube, Weihnachten sollte man verbieten!!! .

Herr Siegfried Gerloff schrieb:

“Hallo. Traditionen brechen wieder über einen hinein. Traditionen, die ihrerseits wieder viele kleine und große Untertraditionen mit im Schlepp haben. Weihnachten beginnt wieder das große Furzen, Gaswolken ungeahnten Ausmaßes breiten sich aus deutschen Stuben gen Himmel auf. Man könnte zusammengefasst sicherlich einen ganzen Monat der Heizperiode damit überdauern, wenn man diese Gaswolken in die Gasheizungen einspeisen würde. Das große Furzen gehört zur Weihnachtszeit dazu, fast schon wie der vulgäre Christbaum. Da brauchen Sie gar nicht pikiert zu glotzen, man darf doch sagen, was Fakt ist. Fakt und nicht Fake ist das große Furzen zu Weihnachten, da rumort es im Darm, angesichts der vielen eingeworfenen, fragwürdigen Köstlichkeiten aller Art. Darüber breitet man jedoch meist den Mantel des Schweigens aus, niemand hatte es bislang gewagt, das große Furzen zu Weihnachten zu thematisieren. Da bin ich! Jawohl, ich wage es, dieses prekäre Tabuthema ins Licht der Weihnachtsbaumbeleuchtung zu zerren, auch wenn viele die Nase rümpfen werden, übrigens zu Recht! Will ich nun das große Weihnachtsfest zu einem Fest des Furzens reduzieren? Keine Angst, das will ich nicht. Durch die Benennung dessen, was da in gasförmiger Art abgeht, reduziere ich ja nicht das ganze Fest nur auf diese miefige Nebenerscheinung. Der Rest bleibt erhalten und unangetastet, also Entwarnung auf breiter Spur. In diesem Sinne, frohe Feiertage!” .

Frau Susanne Tabenrodt schrieb:

“Hallo - ha ll o hal lo hahahallo!!! So wurden Sie noch nie begrüßt, nicht wahr? Dann wurde es ja mal Zeit mal Zeit Zeit.. Hihihi, ich bin heute wieder so lustig! Ich kann mich gar nicht bremsen. Wenn schon Fußballspieler die beleidigte Leberwurst raushängen lassen, es hat meinen Humor nicht zerstört. Wer nicht gewinnt, der verliert, so ist das Leben! Haben Sie sich vielleicht aufgeregt? Ich vermute nicht. Dann haben wir schon etwas gemeinsam. Ich bin nicht durch die Niederlagen von Sportgrößen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wenn ich mal ehrlich bin, dann muss ich zugeben, dass solche sportlichen Sachen mir grundsätzlich völlig egal sind. Genau da habe ich bei Ihnen gelesen, dass sie genauso denken. Es ist mir seit Jahren ein großes Rätsel, warum manche Zeitgenossen Sport so extrem ernst nehmen. Manchen sind ganze Tage oder Wochen versaut, wenn ihr Lieblingsfußballverein verloren hat. Ich begreife das nicht. Dadurch bleibt die Welt nicht stehen, es wird einem auch nichts zerstört, außer vielleicht die Eitelkeit im Zusammenhang mit dem Lieblingsverein, aber was solls? Da bin ich doch lieber weiter lustig drauf, wie meistens. Manche behaupten sogar, ich würde nichts und niemanden ernst nehmen. Das sagten sogar schon etliche Lehrer in der Schule von mir. Sie glauben gar nicht, wie beleidigt manche darüber sind, wenn sie den Eindruck haben, dass man ihre Ansichten nicht ernst nimmt. Nun ist es lustig, weil es lustig ist und ich mache alles dazu, dass es lustig ist, drum guter Dinge sein, sich an allem erheitern und schon kriegt die Welt eine viel buntere Farbe!.”.

Herr Dr. Ralph Reihermann schrieb:

“Guten Tag. Man möge mir die Stimmung nicht verderben. Niemand hat es nötig, sich von Personen wie dem Herrn Baletschka in den Dreck ziehen zu lassen. Überhaupt, wie kann es sein, dass solche offenbar im Geiste etwas schmalbrüstig ausgerüsteten Gestalten sich anmaßen, ein Urteil über Dinge zu fällen, von denen sie selbst noch nicht einmal 1 % begriffen haben? Hat dieser Wicht Chemie studiert oder ich? An nur zweien seiner Sätze erkennt man sofort, dass er von Dingen redet, von denen er überhaupt keine Ahnung hat. So etwas ist doch ein Witz und ein sehr schlecht dazu. Niemals würde ich es wagen, wenn ich von einem Thema überhaupt keine Ahnung hätte, dazu in der Öffentlichkeit großspurige Statements abzuhalten, doch das hemmt ihn gar nicht, da den Leuten einen vom Pferd zu erzählen. Wozu macht er das? Möchte er vielleicht seine eigene Ahnungslosigkeit und Beschränktheit unter Beweis stellen und diese jedem präsentieren? Man sollte es meinen. Nun gut, ich will mich nicht weiter darüber aufregen, solche Gestalten haben zum Glück keinerlei Bedeutung und das ist auch gut so! ” .

Herr Illja Doetsch schrieb:

“Vorläufigen Weihnachtsgruß. Jaja, ich weiss es, es ist noch einen Tag zu früh, doch was solls? Soll ich vielleicht frohe Ostern wünschen? Harharrr, da würde aber abgekotzt! Doch darum geht es gar nicht. Ihr verbreitet viele Sachen auch über Autos. Nun sehe ich für mich persönlich derzeit ein Problem der völligen Ratlosigkeit. Ich will meinen nunmehr 9 Jahre alten Benziner von VW alsbald gegen einen Elektrowagen austauschen. Aber man wird ja nicht so ganz schlau aus der ganzen Aktion. Da heisst es, man bekäme 9000 Euro Förderung vom Staat und dem Autohersteller, dann heisst es, dass man derzeit nur noch 6000 oder 4000 Euro bekäme, weil kein Geld mehr im Fördertopf wäre. Dann sucht man sich nach Faktenlage elektrische Automodelle heraus, die für mich infrage kämen. Doch schon beim ersten Händler, den man kontaktiert, wird man auf den trockenen Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der sagt, wenn ich dieses Modell haben möchte, soll ich es jetzt bestellen und frühestens in einem Jahr würde ich es bekommen. Ähnliche Effekte bei anderen Händlern anderer Marken folgen. Dann heisst es auf einmal, so toll wären diese Dinger gar nicht, Umwelt buh und bah, gar nicht so fein, wie immer behauptet wird. Dann wieder andere Infos besagen, dass ich zuhause mein ganzes Stromnetz zuerst überholen und umbauen lassen müsste, da es sonst beim Laden qualmen würde. Das wären zusätzliche Kosten von 3500 Euro, die nicht eingeplant waren. Also was ist denn das alles für ein Durcheinander? Ich werde definitiv auf kein Auto dieser Welt ein Jahr lang warten! Stromnetz umbauen, was für ein Quatsch! Das wäre ja das Gleiche, als hätte man von mir verlangt, dass ich für den Benziner eine eigene Zapfsäule aufbauen lasse. Ich kriege die Krise und langsam schwindet meine Lust, sich ein Elektroauto zu kaufen!!!!! Wisst ihr da vielleicht Rat und könnt mal genaue Fakten beisteuern? ” .

Frau Christiane Böhmer schrieb:

“Hallo. Fehler fördern manchmal die Kreativität. Ich koche ja sehr gerne. Man soll beim Kochen eigentlich nicht andere Sachen naschen. Da passierte es mir, dass ich gerade bei der Zubereitung von meinen anerkannt guten Frikadellen, einige Weihnachts-Pfeffernüsse knabberte. Die Tüte mit diesen Dingers stürzte von der Kante, wodurch sich 7 schokoüberzogene Pfeffernüsse in  der Gehacktesmasse wiederfanden. Rausfischen und essen wollte ich die aus der noch rohen Masse nicht. So kam mir die Idee, sie einfach dort zu lassen, zu zerstampfen und mit einzumischen. Grandios! Solche tolle Frikadellen hatte ich noch nie! Wunderbar. Die weltbesten Frikadellen, die es jemals gegeben hat!!! Ich sollte diese Dinger zum Patent anmelden.”.

Herr Egon Zisse schrieb:

“Hallo Grüße! Bimmbamm - Bimmbamm? Nee, ohne mich! Nix Bimmbamm! Die ganze Welt macht Bimmbamm und ich soll mitmachen? Fehlanzeige. Da bin ich nicht dabei. Jeder macht alles mit? Niemals, ich nicht, ich habe das Bimmbammgebräs noch nie mitgemacht, ausser vielleicht notgedrungen als Kind. Aber schon ab 15 nicht mehr. Ohne mich! Bimmbamm, wozu? Ich meine, wozu soll es gut sein? Kaufrausch, allgemeine Betüdelung oder solche Theorien. Ach mein lieber Schwan, da kann man sich doch viel schönere Anlässe basteln, aber nicht Bimmbamm für alle und dann wird die Welt gut.Habt ihr ja gesehen. Voriges Jahr war auch Bimmbamm und die Welt ist danach nicht besser geworden, eher noch schlechter. Bimbamm? Nein, es hat sich ausgebimmbammt!” .

Herr Dirk Lehnhard schrieb:

“Hey Essradamen und Magnusleute! Das Wohlfeinsein mag in der halbfestlichen Jahreszeitgrundstimmung verankert liegen. Darf man allgemeine Befindlichkeiten hoch bewerten? Sie können angenehm sein, sind es jedoch nicht immer. Allgemeine Befindlichkeiten übertragen sich gerne auf mich als Einzelperson, das wird bei Ihnen sicherlich nicht anders sein. Sinnvoll ist es unterdessen nicht. Wenn die allgemeine Befindlichkeit aus Jammern besteht, jammern bald alle, selbst dann, wenn sie persönlich gar keinen Grund dafür haben. Das ist ein Thema, was mich schon seit Jahren beschäftigt, vor allem die Frage, ob und wie man es schaffen könnte, die Einzelpersonen von allgemeinen Befindlichkeiten abzukoppeln. Bei diesen Forschungen hakt es, ich komme seit über 2 Jahren keinen Schritt mehr weiter. Man sagt, die allgemeine Befindlichkeit speist sich schließlich aus der Befindlichkeit aller Einzelpersonen. Doch das stimmt überhaupt nicht, wie ich schon vor über 5 Jahren herausgefunden habe. Irgendwoher kommt eine Ursache, die diese allgemeine Befindlichkeit festlegt oder zumindest erheblich beeinflußt, selbst dann, wenn man genau diese Befindlichkeit bei 85 % der Bevölkerung gar nicht wirklich vorfindet. Also ist diese Befindlichkeitsbestimmung als solche völlig falsch. Wäre sie korrekt, müssten ja mindestens über 50 % aller ebenso diese Befindlichkeit teilen. Das tun sie in der Regel aber nicht. Sicher würden, jetzt mal nur als Beispiel, über 98 % aller Deutschen orientalische Musik als unzumutbar, total nervtötend und furchtbar empfinden, hier erlebt man aber dem umgekehrten Effekt, nur weil eine vermeintliche Elitenmeinung es vorgeben möchte, dass man aus Toleranzgründen dagegen nichts sagt, wird es so dargestellt, als würde solche Musik die Befindlichkeit der meisten deutschstämmigen hier im Land nicht negativ stören. Doch das ist völlig falsch. Wie gesagt, das war jetzt nur ein Beispiel für viele, eigentlich für zig Tausende von Beispielen, es hat nichts mit der orientalischen Musik als solcher zu tun, es bezeichnet nur den Effekt sehr anschaulich, den ich meine. Die allgemeine Befindlichkeit ist somit nur ein hohler, nichtssagender Begriff!” .

Herr Ingo Wünsche schrieb:

“Hallo. Ein Computer ist keine Kuckucksuhr! Na? Darauf wären Sie nie gekommen, oder? Brauchen Sie eine Kuckucksuhr? Sicher nicht. Niemand auf der ganzen Welt braucht eine Kuckucksuhr wirklich. Ich habe meine schon vor 10 Jahren mit der Peitsche von der Wand geschlagen, weil mir das blöde Ding auf die Nerven ging. Kuckuck-Kuckuck, da wirst du doch wahnsinnig, dieses blöde Geplärre. Friede ihrer Asche. Ein Computer braucht man da schon eher. Also ich könnte ohne gar nicht mehr richig leben. Ich weiss heute schon gar nicht mehr, wie ich damals, als ich noch keinen Computer hatte, überhaupt gelebt habe. Eigentlich erledige ich fast alles heute am Computer. Einzige Ausnahme sind Lebensmitteleinkäufe, aber sonst kaufe ich alles seit Jahren nur noch Online. Viele meckern es wäre Umweltsauerei, wenn immer die vielen Zusteller wegen der Fahrerei für jedes Teil anrücken müssen. Mag sein, ich weiss es nicht, aber für mich ist es bequemer und nur das zählt. Nicht ganz. Auch kann ich so schön von daheim aussuchen, wer das gleiche Teil am billigsten hat. Machen Sie das mal in echt in 20 Geschäften, da drehen Sie doch durch und laufen jedem Artikel 2 Tage nach, bevor Sie den günstigsten Anbieter gefunden haben. Der ist dann meistens immer noch teurer, als der günstigste Online- Anbieter. Also für mich hat das doch nur Vorteile. Auch Feierabend- und Wochenendzeiten stören mich nicht, ich kann immer einkaufen, wenn ich gerade Lust dazu habe! Sogar nette Frauen jeder Altergruppe findet man da, die mal gerade Lust haben. Suchst du mal für etwas Entspannung eine Ferienwohnung in schöner, ruhiger Lage, findest du auch das im Handumdrehen. Sehen Sie, alles das können Sie mit einer sinnlosen Kuckucksuhr nicht, mit dem Computer schon!” .

Frau Suzi Tillandori schrieb:

“Grosse Grüsse! Der Weihnachtsbaumschmuck muss heute leuchten! Vorbei die Zeit, wo alles nur im trägen Jammerlicht der Kerzen vor sich hin dümpelt. Wunderschöne leuchtende Äpfel als Baumbehang, natürlich in stromsparender LED-Technik, farblich traumhaft schön. Oder leuchtende Christbaumkugeln in wunderbaren Metallic-Farben wie rot, gold, blau, grün, gelb oder sogar mehrfarbig, ebenso in stromsparender LED-Technik. Da kommt Freude auf! Wie gähnend langweilig waren dagegen die bisherigen Baumbehang-Utensilien! Jetzt macht Weihnachten erst wieder richtig Spass! Schluss mit der Eskalation der Tristesse am Baum! Mehr noch, Krippenfiguren mit selbstleuchtenden und selbstbewegenden Köpfen und Gewändern und 3D-Effekten; ebenso passend dazu Tierbesatz mit selbsleuchtenden Körpern und selbst wackelnden Köpfe und Schwänzen! Zum Beispiel Schafe, Kühe, Esel und jetzt neu sogar Kühe, jawohl sogar Kühe als Krippentiere, die selbst leuchten und sich bewegen. Oder einen echten kleinen Wasserfall, natürlich beleuchtet, der mit echten, blau eingefärbtem Wasser die seitliche Atmosphäre neben der Krippe um 1000 % aufwertet. Da wird alles sofort zum Hingucker und diese Art des Baum- und Krippenarrangements fesselt Jung und Alt, dem kann sich niemand entziehen. Dagegen sind selbst große Krippenausstellungen nur gähnend langweiliger Käse! Um diese leuchtende Krippen- und Baumgestaltung wird Sie garantiert jeder beneiden, der das sieht. Ich biete Ihnen ein Gesamtpaket aus all diesen Elementen jetzt zum Sonderpreis von nur 999.-- Euro und diese Sachen können Sie jedes Jahr wiederverwenden. Dank der guten Qualität halten die locker 25 Jahre, also wenn Sie das runterrechnen, kostet Sie diese allerbeste, einzigartige Ausschmückung nur 39,96 Euro pro Jahr und das sollte Ihnen ein unvergesslich schönes Weihnachtsfest doch allemal wert sein!”.

Frau Nathalie Hensch schrieb:

“Hihullyhallo! Bräuche sind Bräuche und Bräuche sind oft komisch. Warum sie sich wann eingebürgert haben, das kann man heute meistens nicht mehr nachvollziehen. So sagte meine Kollegin Gerti, dass es bei ihnen daheim üblich wäre, sich an Heiligabend splitternackt unter den Weihnachtsbaum zu legen. Jeder würde dann vom anderen mit einem Eiswürfel abgerieben. Dieser erfrischende Brauch wäre in ihrer Familie schon üblich, seit sie denken könne. Ich hatte von solchem Brauch zuvor noch nie gehört, es klingt aber interessant. Womit ich nicht sagen will, dass ich das ab jetzt auch so mache. Gerti sagt auch, dass Weihnachten für sie auch immer ein hocherotisches Fest wäre, was ich bis dahin eher als unüblich erachtet hätte. Aber unter der Betrachtung klingt es noch viel interessanter. Warum eigentlich nicht? Warum soll Weihnachten kein erotisches Fest sein? Man könnte es sicher mit viel Freude so ausgestalten, wenngleich  direkte Zusammenhänge, die das bedingen, auf Anhieb nicht erkennbar sind. Angesichts solcher Bräuche geriet Herr Leuker schon in Rage und schimpfte, das sei ungehörig, Weihnachten zu einem Erotik-Event umzugestalten. Nun mag das auch eine Frage der persönlichen Haltung gegenüber erotischen Dingen generell sein. Es soll ja Leute geben, die Erotik generell ablehnen, warum auch immer, ich kann es nicht nachvollziehen, aber das gibt es. Auf der anderen Seite mag man sich fragen, ob groß angelegte erotische Handlungen besonders an Weihnachten ideal platziert sind oder eher doch nicht. Womit wir jedoch einen weiteren Aspekt erkennen, der vielleicht nur falsch interpretiert wird. Diese Abreibeaktion mit Eis, wo alle nackt unter dem Tannenbaum liegen ist ja in ihrem Ursprung gar keine erotische Handlung, auch wenn es so scheint. Vielleicht liegt der Grund ganz woanders, nur wir in unserer erotiklastigen Zeit interpretieren dann gleich ein stark erotisches Motiv da hinein. Man weiß es nicht, alleine schon weil man über diesen seltenen Brauch zu wenig weiß. Die Gerti unterdessen befand, dass genau dieser Brauch die erotischen Gelüste stark ankurbeln würde, so dass danach oft die beiden Weihnachtsfeiertage ganz für Erotik drauf gehen, weil man sich vor lauter Gelüsten nicht mehr bremsen könne. Nun ja, klingt nicht weniger interessant und könnte einen fast schon dazu treiben, es mit dieser Eisbehandlung unter dem Christbaum auch mal zu versuchen. Ich werde es trotzdem nicht tun. Vielleicht könnt ihr ja mal einen Sonderbericht veröffentlichen, wo seltsame Bräuche jedweger Art beschrieben werden, das wäre sicher recht amüsant.”.

Herr Ernst Fürbringer schrieb:

“Guten Tag. Man misst die Zeit seit Jahrhunderten in Minuten, Stunden, Tagen und so weiter und so weiter, Sie wissen es, wozu soll ich es Ihnen erklären? Ein altes System. Ist es nicht auch ein veraltetes System? Paßt die Art der Zeitmessung noch zu der heutigen Zeit? Ich finde nein. Ich bin kein Umstürzler, nicht dass Sie das glauben, jedoch möchte ich zum gründlichen Nachdenken anregen. Alles geht mit der Zeit, nur die Zeit selbst nicht. Da gelten Traditionen, mehr als sinnvolle Anpassungen an die Jetztzeit. Traditionen sind etwas für Männer mit langen Bärten. Männer mit langen Bärten sind in der Regel auch Männer von vorvorvorgestern. Sie hemmen jede Entwicklung und passen selbst nicht mehr wirklich in die Zeit. Vielleicht sollte das mal ein Denkanstoß sein, ob man die Zeitrechnung nicht selbst der heutigen Zeit anpassen müsste. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Lesern alles Gute.” .

Frau Cordula Ammermann schrieb:

“Hallo! Katzenpastete ist ein Gedicht! Ich kannte das nicht und war anfangs leicht erschrocken, als ich den Namen hörte. Der Gourmet meinte, ich sei dumm, wenn ich mir diese edle Delikatesse entgehen lassen würde. Da ich nicht dumm sein will, auch meine Neugierde war sehr geweckt, habe ich diese vorzügliche Katzenpastete dann probiert. Den Geschmack kann man so ohne weiteres mit nichts anderem vergleichen. Sie kennen mit Sicherheit Gänseleberpastete, Schweineleberpastete oder derartiges, was gut gemacht auch immer eine feine Sache ist, aber Katzenpastete ist da etwas ganz anderes. Die Qualität ist entscheidend, wie so oft, aber die, die es dort gab, die war so unbeschreiblich, dass mir heute noch das Wasser im Munde zusammenläuft, sobald ich an die Katzenpastete denke. Wer sparsam leben möchte, dem wird wohl der Genuß dieser Köstlichkeit auf immer verborgen bleiben, da die Herstellung sehr aufwändig ist und nur von eingefleischten Fachleuten vorgenommen werden kann, zahlt man für 10 Gramm schon über 100 Euro. Nun ergeben 10 Gramm hier dünn geschnitten ausreichend viel, um diese Einzigartigkeit als Beilage zu servieren. Es klingt wenig, aber es ist mehr, als man denkt. Nichts für Bettler, soviel ist klar, aber denen fehlt sicher auch der Genußsinn dafür, eine Flasche Schnaps wäre den meisten da lieber. Mit letzterer könnten Sie mich nun wieder gar nicht glücklich machen. Igitt, Schnaps, welch ein Frevel an den Geschmacksnerven! Katzenpastete wird die Welt erobern, jedenfalls wenn es ausschließlich um Wohlgeschmack geht, davon bin ich überzeugt. Gilt sie heute noch als absoluter Geheimtipp für Insider unter den echten Gourmets, wird man vermutlich in kurzer Zeit die steigende Nachfrage auf Grund des einzigartigen Wohlgeschmacks weltweit nicht befriedigen können. Daher werden dann wohl die Preise noch weiter in exorbitante Höhen steigen und so diese wunderbare Spezialität von Katzenpastete für noch mehr Menschen für immer im Verborgenen bleiben. Eigentlich sehr schade. Sicherlich werden dann viele auf die Idee kommen, diese Katzenpastete zu fälschen oder auch legal zu imitieren, allein es wird ihnen wohl nicht gelingen Daher mein Geheimtipp, leisten Sie sich diesen unbeschreiblichen Genuß noch heute, solange die Preise für Normalreiche noch erschwinglich sind, denn ab Morgen könnte damit schon Schluß sein. Und wer sich das heute schon nicht leisten kann, der hat eben Pech gehabt. Herr Götz hatte damals schon gesagt, Leute ohne Geld sind keine Menschen. Ich hätte das so nicht formuliert, es klingt ja irgendwie gemein, aber ganz unrecht hatte er wohl nicht..”.

Herr Dr. Emanuel Bilcanzul schrieb:

“Wohlfeine Grüße. Vom Versand der Waren wird der Lieferdienst erschlagen. Die Zahl zerquetscht die Tätigen zu Krümelmonstern, weil diese vor lauter Aufträgen nicht mehr nachkommen. Die Zustellung jedweden Alles in Paketform hat ihre Tücken und vor allem ihre Negativseiten. Wer in Beunruhigung verfällt, wenn die bestellten und bereits auf Vorkasse bezahlten Waren nicht kommen, ist hier fehl am Platze. Das Nervenkostüm steht ruckzuck in Flammen, Verluste von berwiesenem Geld schwimmen vor dem inneren Auge vorbei, der Mut und die Freude sinken. Ist dann eine Grenze überschritten werden lästige Nachforschungen erforderlich, die oft im Sande verlaufen. Das trägt nicht immer zur Beruhigung bei. Ich habe da schon von wahren Tragödien gehört, wo Leute sich von der Brücke oder dem Kirchturm gestürzt haben, weil die bestellten Waren nicht in akzeptabler Zeit eintrafen. Die Verkettungen von Unschönem bei diesem System von Bestellung und Erwartung sind nicht zu unterschätzen, obwohl sie oft unterschätzt werden. Machen wir uns nichts vor, am Ende ist das Einkaufen bei einem Händler in Echt vor Ort meist wesentlich entspannter. Jedoch ist es nicht immer anwendbar, wenn man vielleicht Waren benötigt, die im vertretbaren Umkreis niemand anbietet. Was ist die Essenz davon? Wir brauchen Lieferdienste, aber bei weitem nicht in dem Ausmaß, wie sie heute genutzt werden. Man könnte Konzepte erarbeiten, wo örtliche Lieferzentralen in jeder Region liegen, die für Jedermann leicht erreichbar sind und wo die Kunden ihre Waren dann selbst abholen können. Das würde den Gesamtlieferverkehr um bis zu 40 % reduzieren können, also auch zur Umweltentlastung beitragen. Vor allem würde es für nervenlastige Kunden eine gewisse Entlastung bringen können, wenn man diese Systeme klug unter ebenso klugen Grundbedingungen konzipiert. Bezahlsysteme, die erst dann abbuchen, wenn der Kunde seine Bestellung bei dieser Lieferzentrale abholt könnten für beide Seiten die wirtschaftlichen Gefahren minimieren. ”.

Herr Patrick Nohr schrieb:

“Hallo. Ich schlage vor, man sollte alle Feste und Feiertage des Jahres in einem dicken Block zusammenfassen. Weihnachten, Ostern, erster Mai, Allerheiligen und alles das in einem Block und dann den Leuten am Stück 2 Wochen frei geben, womit dann alles abgegolten wäre. Das wäre für alle besser, man könnte mehr mit der Zeit anfangen, zB. für eine Urlaubsreise, und die Arbeitgeber könnten besser planen, dass in der Zeit keine großen Aktivitäten folgen. Das wäre viel zeitgemäßer! ” .

Frau Rebecca Klein schrieb:

“Hallo! Vor einer neuen Masche des Mitleids-Betrugs muss man mal eindeutig warnen. Etliche Betreiber von angeblichen Tierhilfe-Organisationen betteln aktuell um Spenden, die zur Pflege von ehemaligen Haustieren aus den Kriegsgebieten der Ukraine benötigt würden. In zahlreichen Fällen stecken nur simple Betrüger dahinter, die die so erschlichenen Gelder in erster Linie zum Beispiel zur Vergrösserung ihrer eigenen Porsche-Sammlung nutzen. Man drückt auf die treudoofe Tränendrüse von Tierfreunden und findet damit auch genug Dumme, die darauf hereinfallen und großzügige Spenden überweisen. Diese kommen in der Regel vieler der Fälle gar nicht dort an, wo sie angeblich hinsollen, sondern landen ganz oder zum großen Teil in den Taschen der Betreiber dieser angeblichen Hilfs-Organisationen.”.

Herr Lukas Emfro-Dillinger schrieb:

“High Leute. Welche Farbe wäre da korrekt? Ich bin stylistisch völlig verloren und habe keine Ahnung. Im großen Haus, was sich mein Bruder neulich gekauft hat, worin es 340 Quadratmeter Wohnfläche gibt, möchte er aktuell ein Weihnachtszimmer einrichten. Tannenbaum und Krippen- Diorama sollen, neben einer gemütlichen Sitzgruppe darin Platz finden, wo dann gemütlich Weihnachten gefeiert wird. So verschont man andere Zimmer mit den Verunreinigungen, die so ein Christbaum halt mit sich bringt und hat für Weihnachten einen einzigartigen Rückzugsort. Da ich handwerklich begabter bin, als mein Bruder, soll ich in diesem Weihnachtszimmer nun auf die Schnelle noch die Wände in einem Farbton streichen, der zu dieser Weihnachtsstimmung passt. Das klingt einfacher, als es ist. Ich bin zwar handwerklich begabt, aber bei der Auswahl des Styles bin ich da hoffnungslos verloren. Welchen Farbton wählt man dort für die Wände und die Decke? Vielleicht ein dunkles Grün oder eher ein Braunton? Ich bin ratlos. Wisst ihr da einen Rat?  ” .

Herr Kornelius Rebschneider schrieb:

“Hallo, der Tassenpinguin konnte sich nicht entscheiden. So wartet er noch heute. Die Macht einer Entscheidung führt oft zu Fehlentscheidungen. Da liegt nicht nur der Hund, sondern auch der Tassenpinguin begraben. Der Tassenpinguin ist sehr ängstlich und so zittert er schon vor den möglichen Folgen die entstehen könnten, wenn er sich falsch entscheidet. Ein selbsterhaltendes Selbsthemmnis nennt man sowas in der Fachsprache der narodalen Psychologen. Ich kenne Sie nicht gut, aber so wie ich Sie kenne, dürfte Ihnen das egal sein. Sie zucken gelangweilt mit den Schultern und sagen: na und? Doch so einfach ist das nicht. Sie sollten das nicht auf die leichte Schulter nehmen, das haben schon viel zu viele getan. Das ist die Seuche unserer Zeit, dieses selbsterhaltende Selbsthemmnis weht heute über allem. Besonders in der Politik ist es zum festen Standard geworden. Bevor etwas gemacht wird, dauert die Entscheidungsfindung immer viel zu lange. Eben weil alle Entscheidungsträger- und -trägerinnen viel zu sehr dem selbsterhaltenden Selbsthemmnis zum Opfer fallen. Über anstehende Entscheidungen wird endlos immer weiter nachgedacht und man versucht krampfhaft, noch aus den letzten Winkeln und Ecken mögliche Argumente gegen eine Entscheidung zusammenzukratzen. So geht das aber nicht. Hätten unsere Altvorderen ebenso reagiert, dann gäbe es heute hier im Land noch gar nichts. Es gäbe keine Waren, keine Straßen, keine Bahnstrecken, keine schiffbaren Flüsse, keine Ortschaften, noch nicht mal Häuser würde es geben. Eben weil man zum Tassenpinguin mutiert und über jede anstehende Entscheidung immer nur endlos nachdenkt und abwägt, ohne am Ende wirklich aktiv zu werden und zu handeln, weil man ja weiter darüber nachdenken will. ” .

Herr Daniel Baschert schrieb:

“Nabend. Ratgeberseiten was das ist da ist das? Wieso? Ich will wissen, kann man für die Kinder Schneeschlitten aus Plastik kaufen? Oder tauggen die nichts und alles geht kaputt? Nacher hab ich dann wiedde den Ärger und da sagt meine Ex, das Suppenhuhn, ich wollt noch an den Kinder sparen und wär zu geihzieg für ein ordentlich Schlitten zu kaufen. Ich bin nicht geihzieg aber ich habe kein Geld für da 100 Euro für ein Schlitten. Bin ich kein Milnäer und keine Fabrikboss. Aus Plastik die Schneeschlitten kosten da beim Lokusmarkt 19 Euro das geht mir noch. ” .

Herr Orlan Tarkarowicz schrieb:

“Tag ein guten. Flash Gordon kommt und frisst alle Weihnachtsbäume auf! Wer keine aufstellt, braucht auch keine zu bejammern, die dann von Flash Gordon aufgefressen werden. Krippenspiele, da kann man sich was vorstellen, leckö, leckö!! Flash Gorden hat gesagt, wer den Baum macht, verliert. Sind sie sauber? Vor Weihnachten muss die Rübe und der Körper geputzt werden, dass es nur so blinkt. Schmuddelgestalten passen nicht zu Weihnachten. Das Putzen von ihrem Baum können Sie sich sparen, wie gesagt, Flash Gordon kommt und wird ihn auffressen. Nehmen Sie sich Weihnachten Zeit für Ihre Familie? Na es nützt nichts. Flash Gordon wird auch deren Weihnachtsbäume auffressen! Sie können diese Verwandten und Familienmitglieder dann wenigstens trösten, Sie wissen ja Bescheid, Flash Gordon kommt und dann gehts den Weihnachtsbäumen an den Kragen. Happratsch happratsch, und schon hat Flash Gordon einen ganzen Weihnachtsbaum mitsamt Schmuck, Lichterkette und Standfuß aufgefressen. Das geht schnell, da können Sie kaum zuschauen. So wie Sie eine Salzstange knabbern, schiebt der sich den ganzen Weihnachtsbaum ins Maul! Da werden Sie staunen.   ” .

Frau Heike Echter-Baumgarten schrieb:

“Hallo, ich befehle und die Welt tanzt! Alles tanzt nach meiner Pfeife! So muss das sein. Mein Mann, der Walter, der tut genau das, was ich sage, und zwar immer und sofort. So muss das sein! Wehe wenn der anfängt aufzubegehren. Das gibt es bei mir nicht. Tu was du gesagt kriegst und dann hast du ein schönes Leben, sage ich dem immer. Genauso klappt das auch. Ehekrisen, das gibts nur im Fernsehen oder bei anderen, bei uns nicht. Meine Freundin Lida sagt oft, ich wäre daheim der Oberbefehlshaber. Genauso muss das auch sein. Es kann nicht zwei Herrscher geben, weil das nicht klappt und solange ich die Herrscherin bin, ist alles gut. Der Walter sieht das genauso, sonst bekäme er auch Ärger! Jetzt baut er gerade den Weihnachtsbaum und die Krippe auf, deshalb muss ich hier aufhören, bevor der nachher noch alles so anordnet, wie er das will. Solche Männer sind ja wie kleine Kinder, kein Gefühl für Gestaltung, da muss ich höllisch aufpassen und den dirigieren, wo er welche Kugeln in den Baum hängt und wo noch Lücken in der Beleuchtung sind, wohin welche Krippenfiguren gehören und so weiter. Was meinst du, wie das alles aussehen würde, wenn ich dem freie Hand ließte? Da würde aus der heiligen Nacht aber ganz schnell eine Grillparty oder die heiligen drei Könige würden an der Krippe Fußball spielen. Da musst du jede Sekunde aufpassen, das genau das nicht passiert. Also tschüss Leute, ich muss dem mal wieder auf die Finger klopfen, sonst meint der nachher noch, er hätte sturmfreie Bude! ”.

Herr Thomas Gonnhold schrieb:

“Wisst ihr, wie lange ich gefahren bin, um nach Ommersheim bei Saarbrücken zu kommen? Meine Güte, was sind Navigationssysteme doch für eine glühende Scheiße! Ich kenne mich dort ja nicht aus, war noch die da. Da fährt man und fährt. Auf dem Bildschirm wird der Weg gezeigt, jedoch je näher ich komme, um so verrückter spielt das Navi. Es heisst ich wäre am Ziel. Dann stelle ich fest, ich bin nicht in Ommersheim, sondern in Ormersheim. Was ist das? Ist das Navi zu blöd, einen zum richtigen Ort zu lenken? Neue Eingabe, da zeigt das blöde Gerät immer nur O an, weiter nichts. Der Bildschirm stürzt ab und zeigt nur noch blaue und rote Linien. Ich platze vor Wut! Was waren das früher noch für schöne Zeiten, da hast du gemütlich deine Papierlandkarte aufgefaltet und in wenigen Sekunden wusstest du, wo du bist und wo du hin musst. Lecko mio, natürlich habe ich Pollokombenes schon vor 2 Jahren alle Papierkarten weggeworfen, ich habe ja nun ein Navi, dachte ich mir. Ja und dann stand ich da! Habe ich eine alte Dame gefragt die in Ormersheim gerade über die Straße lief, ob die wüsste, wo Ommersheim ist? Die lächelte dann nur milde und plapperte in Endlosschleife wie ein Papagei immer: ja Ormersheim, ja Ormersheim. Ich sagte ihr dann, nein, nicht Ormersheim, sondern Ommersheim. Dann wiederholte sie nur lächelnd wie zuvor den Ortsnamen von Ormersheim. Ja schön, dachte ich, die Alte leidet an Demenz und begreift nix. Dann fragte ich ein junges Mädchen, was gerade vorbei lief, wo denn Ommersheim wäre. Die grinste nur und meinte, bummsen würde heute 120 Euro kosten. Wie jetzt, meinte ich? Da meinte sie nur frech, ob mir das zu teuer wäre? Ein Herr mit Fahrrad schien meine Rettung zu sein. Dem stellte ich die gleiche Frage, doch der entzürnte sich und meinte, dass ich das Weite suchen soll. Dann kam ein Linienbus, dem Fahrer stellte ich die gleiche Frage, der musste es ja wissen. Da sagt der Knilch jedoch nur, ja Ommersheim, da sind sie hier falsch, hier das ist Ormersheim. Noch bevor ich nachhaken konnte setzte er eilig seine Fahrt fort. Was ist denn da los?? ” .

Herr Baldur Lautenschläger schrieb:

“Guten Tag. Für gepflegte Unterhaltung bin ich immer zu haben. Das wird hier ja zu einer Kunstform erhoben, gefällt mir sehr gut. Im Fernsehen findet man so wenig, es läuft immer das Selbe, im Radio leiert man auch zum hunderttausendsten Mal immer die gleichen langweiligen Titel ab oder führt endlose Debatten, die zu nichts führen. Hier strengt das Lesen zwar ein wenig an, aber inhaltlich bin ich hier sehr gerne dabei. ” .

Herr Benny Zabler schrieb:

“Heyhollahallo! Wer eine Glatze hat, braucht sich um seine Frisur nicht zu scheren! Ha! Das ist doch schön. Ich höre immer, dass Leute vorschlagen, man soll sich eine Perücke kaufen. Wozu? Glatze ist Glatze und Glatze ist gut!!! Hey Haare und so! Wer braucht schon Haare? Völlig überbewertet dieser Mist! Haare sind doch ein Relikt aus der Steinzeit. Ohne Haare fühle ich mich sogar besser, als früher, als ich noch Haare hatte. Haare? Weg damit! Das Fehlen von Haaren bringt mir keine Nachteile, im Gegenteil, nur Vorteile. Die Zeit der Haare ist abgelaufen und braucht von mir aus auch niemals wiederzukommen. ” .

Frau Marissa Kaltwein schrieb:

“Hallölileinchen! Wenn Sie Napoleon gewesen wären, sähe die Welt heute anders aus! Sie waren aber nicht Napoleon und jetzt haben wir den Salat! Warum eigentlich nicht?” .

Herr Albert Soligor schrieb:

“Hallo. Erst mal was essen, dann kann man sich immer noch aufregen. Aber oder nicht? Das war immer mein Motto. Erst mal was essen, danach ist nämlich meistens die Wut weg, wenn man welche hatte. Jeden Tag kann man sich aufregen. Erst mal was essen, dann ist es egal und man regt sich nicht mehr auf. Guck mal diese Scheiße, da kommen wieder welche und wollen jetzt schon für Karneval solche bescheuerten Dreigestirne oder sowas machen. Was für ein Quatsch! Da regt mich der Gedanke alleine schon auf. Aber nein. Erst mal was essen, weg ist die Aufregung. Kommt daher der Begriff: alles in sich reinfressen? Man könnte es glauben. Aber oder nicht? Seht mal, was ist das nächste Wutthema? Da werden schöne alte Krimiserien im Fernsehen wiederholt, die man schon 25 Jahre nicht mehr gesehen hat. Viel besser als heute der ganze Quatschmüll, der da immer kommt. Aber rabautz, 2 Minuten vor Ende der Folge wird wieder so ein Werbearschloch eingeblendet, was den Leuten irgend einen bepissten Primitivkram für viel Geld andrehen will. Danach vergisst man dann wieder zurück in den Krimi zu schalten, weil die Zeit zu knapp ist, wegen diesem Werbearschloch. Huh was rege ich mich auf. Aber nicht lange. Mal was essen und egal ists. Aber oder nicht? So ist es einfach, den Ärger wieder los zu werden. Also alles ist egal, solange genug zu essen da ist! ” .

Herr Johnny Konderhoff schrieb:

“Grüße euch. Früher habe ich mal als Taxifahrer gearbeitet. Da konnte man viel erleben. Schön war es insgesamt aber nicht. Immer viel warten, dann immer öfter eklige Fahrgäste, die nur herummotzen und mit nichts zufrieden sind. Was kann ich dafür, wenn irgendwo Stau ist? Aber dann kriegst du gleich Schläge angedroht oder angebliche Regressklagen, wenn es nicht voran geht und damit auch der Fahrpreis steigt. Da ich früher mal erfolgreicher Judoka war, hat das mit den Schlägen nie geklappt, da wurden diese Aggressos gleich in die Schranken gewiesen, was auch immer vorzüglich klappte. Trotzdem hat mir der Beruf nachher keine Freude mehr gemacht. Dann habe ich mal in einer Großbäckerei gearbeitet, was mehr einem Fabrikjob ähnelt, als dem eines Bäckers. War eigentlich gar nicht so schlecht. Aber irgendwie dann auf lange Sicht doch nichts. Die Berufe wechselte ich später wie die Hemden. Mal am Flugplatz als Lademeister oder Freigthmanager, wie das heute großspurig heißt. Mal als Kinderbetreuer im Waldkindergarten, was überhaupt nicht mein Ding war, habe ich nach 2 Wochen wieder aufgehört. Dann wollte man mich als Hilfs-Tierpfleger in einen Zoo vermitteln, heh bin ich denn bekloppt, dass ich Viechern die Scheiße wegfege? Wer bin ich denn? So tief kann man doch nicht sinken, dass man den Butler für Viecher macht, ohne mich! Dann bei einem Reifendienst den Kunden die Winter- oder Sommerreifen montiert. War in der Saison arge Plackerei, aber gut bezahlt. Auf Dauer aber auch nichts für mich. Da warten noch viele Berufe auf mich, die ich mal ausprobieren kann, aber im Moment ist erst mal eine schöpferische Pause, in diesem Jahr wird nichts mehr gemacht! Vielleicht ab Ende Januar nächsten Jahres wieder was, mal sehen.” .

Herr Ulli Nepfer schrieb:

“Heyhohahoho! Der stinkige Weihnachtsmann kommt, dieser alte Saubeutel! Der stinkt ja wie 1000 Zigarren aufeinmal. Weihnachtsmann, ich krieg die Krise! Da rempelt mich so ein stinkender Bartträger in der Einkaufszone an und bettelt, er wäre der Weihnachtsmann und sammle für den guten Zweck. Hey da bin ich ja gleich schon wieder auf 180. Schieb dir deinen guten Zweck in den Arsch, habe ich dem gesagt. Da wurde er aber unfreundlich und sagte, ich wäre ein ungehobelter Flegel, dem Knecht Rupprecht wohl mal den Arsch versohlen soll. Da habe ich ihm gesagt, dein Hilfswichser von Knechtdödel kanns ja mal versuchen, dann falte ich den direkt so zusammen, dass du diesen Nasenwichser gleich wie Faltköfferchen unter dem Arm mitnehmen kannst. Da war er sauer und hat das Weite gesucht. Weihnachtsmann, hör mir doch auf, so ein stinkener Sack, der dann angeblich für gute Zwecke sammeln will. Das kann der seinem Meerschweinchen erzählen, aber nicht mir!.” .

Frau Elvira Muldenhardt schrieb:

“Hallo. Ich will nichts haben. Ich werde nichts erwarten an Geschenken. Ich werde selbst keine Geschenke verteilen. Wozu auch? Es ist doch Unsinn. Gegenseitiges Gezanke entsteht daraus. Ich schenke dir was, was du nicht brauchen kannst; du schenkst mir was, was ich nicht brauchen kann. Für beide ist danach das schöne Geld sinnlos weg verpulvert worden. Ich schwimme nicht im Geld und ich hasse es, Geld sinnlos zu verheizen. Also lasse ich das Schenken und erwarte von niemandem, dass man mich beschenkt. So behalten wir alle unser Geld und können dafür für uns selbst etwas Sinnvolles kaufen, was man auch wirklich haben will. Da freue ich mich dann drüber und ich denke, jeder andere, der mich dann nicht beschenken braucht, wird es genauso sehen. Dann ist doch alles gut und alle können zufrieden sein! ” .

Herr Kurt-Josef Hengelsdorf schrieb:

“Morgen beisammen! Befürchtungen Weihnachten ist von einem anderen Stern gesteuert. Da waren sie schon, die kleinen grünen Männchen, die die ganze Welt mit Weihnachten überflutet haben. Lass die mal nach Weihnachten zappeln, nach Regeln, die wir gemacht haben, weicht die ganze Welt auf und ergießt sich in Mildtätigkeit, um danach wieder um so heftiger aufeinander einzuschlagen! Da rollen die Köpfe, nur an Weihnachten nicht, da sind wir alle friedlich. Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst! Soweit kommts noch, ich habe schon genug mit meiner Selbstliebe zu tun, werden manche sagen. Ein friedvoller Weihnachtsbaum mit friedvollen Engeln und Gebläse. O Tannenbaum, o Tannenbaum, ich könnt dich in die Fresse hau’n! Wir sind doch alle so zivilisiert und die grünen Männchen freuts. Da haben Sie den Weihnachtsbaum auf dem Kopf, denken Sie an das Verlängerungskabel, sonst fallen Sie bald hin und die Lichter gehen aus! Die UFOs platzieren sich um den Erdball und die kleinen grünen Männchen schauen amüsiert dem Weihnachtstreiben auf der Welt zu. Haha, sagt der Obergrüne, wenn ich an dem blauen Knöpfchen drehe, dann singen sie alle Weihnachtslieder und haha, wenn ich an dem roten Knöpfchen drehe, dann schlägt der Putin allen den Schädel ein, ist das lustig! Grüne Männchen, grüne Tannenbäume, das passt doch bestens zusammen! ” .

Frau Tabea Peters schrieb:

“Hallo und traurige Technik. Seid ihr Techniker? Ich nicht. Weiß ich nicht, es ist seltsam. An meinem Computermonitor läuft unten immer so eine milchige Flüssigkeit raus. Das ist seit etwa einer Woche, war früher nie. Der ist ungefähr 4 Jahre alt und so ein Flachmonitor mit 19 Zoll oder wie das heisst. Vom Hersteller steht oben Tyrex oder so ähnlich. Dieses weissliche Flüssigzeug kommt nur rausgetropft, wenn der Monitor länger als 10 Minuten an ist, sonst nicht. Es stinkt ein wenig wie Maggi. Ansonsten funktioniert der Apparat normal. Es macht mir Angst. Muss ich befürchten, dass der bald explodiert, während ich daneben sitze und arbeite? ” .

Frau Natalie Okeser schrieb:

“Hallo, hallo, hallo!!! Der Vater meiner Mutter, also mein Großvater von der mütterlichen Seite, hat das selbstleuchtende Raketenei erfunden. Eine Großtat? Ich glaube nicht. Welcher Mensch auf dieser Welt braucht schon ein selbstleuchtendes Raketenei? Ich kenne jedenfalls keinen. Dieser Opa war immer umtriebig und hat fast jede Woche etwas neues erfunden, um die Menschheit und vor allem sich selbst damit zu beglücken. Schon 1969 hatte er das selbstlenkende Auto erfunden, lange bevor die Autoindustrie mit selbstlenkenden Systemen des autonomen Fahrens daher kam. Man muss zugeben, dass sein selbst umgebauter Mercedes das damals nicht lange verkraftet hat, denn diese Selbstlenkung hatte noch ihre Tücken und so endete alsbald eine Fahrt am Baum und das Projekt zerlegte sich damit selbst in alle Teile. Solche Niederlagen konnten den Opa nie von neuem Tun und Denken abhalten. Dann entwickelte er die erste elektrische Kaffeemühle, die zugleich auch noch den fertigen Kaffee aufbrühen konnte, also eine Art Kaffeemaschine mit Mühle. Wurde auch nie ein Renner, da zu teuer und zu aufwändig. Nicht schlecht war der von ihm erfundene elektrische Hausdiener, ein Tee- und Servierwagen mit Elektroantrieb, der damals schon eigenständig das Mittagessen von der Küche ins Wohn- oder Eßzimmer fahren konnte und das Ding hat sogar funktioniert, jedenfalls meistens. Nur bei heißer Suppe musste man aufpassen. Die schwappte beim etwas abruptem Bremsen oder beim Anstoßen des Geräts an Möbel schon mal gefährlich über, was zu Verbrühungen führen konnte. Auf Dauer war das jedoch auch nichts, weil nach einem halben Jahr so ziemlich alle Möbel in Küche und Wohnzimmer zu Klump gefahren worden waren und erneuert werden mussten. Großvaters größter Traum war immer der selbst gebaute Groß-Flugdrachen, der ohne Energiezufuhr sogar einen Menschen mit transportieren konnte. Da hat er Jahre an Tüftelei und Arbeit rein gesteckt, es hat aber bis zu seinem Tod im Jahr 2008 nie geklappt. Entweder riß das Seil und das Ding entstieg in unbekannte Höhen und war dann weg oder bei Belastung mit seiner Person kam es im Sturzflug runter und zerschellte am Boden. Aber der Mann blieb emsig und ließ sich von keinem noch so großen Mißerfolg demotivieren. Genau dafür liebe ich ihn noch heute, auch wenn er nicht mehr unter uns ist. ” .

Herr Sammy Arnolds schrieb:

“Tag mal! Sie beschreiben diese seltsamen Busreisen sehr fein. Ich wundere mich, dass Sie diese Mißgeschicke, die dort so passiert sind, so klaglos hinnehmen. Andererseits kann ich es wieder verstehen, Sie sagen sich wahrscheinlich, wenn man für ein paar Zehneuroscheine schon solche weite Reisen geboten kriegt, nebst Unterbringung, dann ist es unter dem Strich immer noch eine schöne Reise gewesen. Vielleicht genießen Sie diese Pannen ja auch noch als so eine Art unkalkulierbarer Abenteuer-Urlaub. Zumindest kam so nie Langweile auf, irgendwas war immer. Früher, bis vor 10 Jahren, bin ich sehr oft mit solchen Busreisen mitgefahren. Leider habe ich immer den vollen Fahrpreis gezahlt, mir kam nie die Idee, dass solche Reiseunternehmen manchmal auch Restplätze verwerten, die im letzten Moment billig angeboten werden. Ich bin nicht neidisch auf Sie, dafür verliefen meine Reisen meistens glatt, ohne solche obskuren Zwischenfälle. Das wäre mein Fall auch nicht. Vor rund 10 Jahren war bei mir der Punkt erreicht, wo ich keine Lust auf diese Art des Reisens mehr hatte. Ich habe regelrecht geweint, als ich erkennen musste, dass ich von vielen fremden Ländern mehr kenne, als von meiner eigenen Heimat. Seit dem mache ich nur noch Reisen in meinem Heimatumfeld von bis maximal zu 150 km, weiter grundsätzlich nicht mehr. Da brauche ich keine Reiseunternehmen, da ich in der Regel am Abend wieder zu Hause bin und im eigenen Bett schlafe. Unterkünfte sind mir wurscht, das Schleppen von Koffern entfällt, so ist das viel besser. Man entdeckt in diesem Umkreis von der Heimat so viel schönes, das steht all diesen blöden, teuren Fernreisen in nichts nach und vor allem, man kannte das alles noch nicht. Daher brauche ich diesen ganzen Reisemumpitz nicht mehr, er ist mir gleichgültig. Auch Reisen in so angeblich tolle Ziele wie Hawaii, Philipinen, Seychellen und all solches Zeug holt mich nicht mehr hinter dem Ofen hervor. Wer will soll dorthin reisen, ich werde garantiert nicht dabei sein. Über einsame frischgrüne Wiesen, schöne Flußtäler, historische Burgen und vieles mehr in der Heimatregion kann ich mich inzwischen viel mehr freuen, als über diesen ganzen Mist für Reisejunkies.” .

Herr Armin Watzke schrieb:

“Grüsse für euch und Leser. Weihnachtszeit ist Äpfelzeit und lecker geht nicht. Weihnachten ohne Äpfel ist doch Scheisse! Ganz grosse Scheisse wäre das. Lieber keine Nüsse und keine Printen als wie keine Äpfel. Äpfel da gibt es viele von wo Weihnachten ist. Schöne feine mit Geschmack. Nicht solche laschigen Pratschäpfel die schon halbfaul aussehen solche Pissäpfel darf man Weihnachten nicht geben. Richtig schöne mit Biss und wo lecker sind. Äpfel sind für Kinde auch besser als Legosteine. Legosteine kann man nicht essen da kriegt man einen Querhals. Äpfel kann man lecker essen und sind besser. Ich will auch keine Legosteine, dafür bin ich zu alt, ja auch schon wo jetzt 51 Jahre, aber Äpfel gerne. Was schmeckts besser als Äpfel? Nichs auch die scheiss Schlokokonikaulaus bah schmeck doch nicht aber Äpfel schmeck gut.  Oder hat der Marrzippanzeug ahbah lieber Äpfel lieber Äpfel. Also immer gut!” .

Herr Hans-Georg Winter schrieb:

“Hallo Leute. Ich bin kein Vorbild für andere. Wollte ich auch niemals sein. Wollten Sie jemals als Vorbild für andere gelten? Das ist keine schöne Nummer, glauben Sie mir das. Ich kenne das von meinem Bruder Peter. Der fühlte sich immer als Vorbild. Als 2 Jahre älterer Bruder wollte er mir ein Vorbild sein, was nie klappte, da dafür unsere Interessen viel zu unterschiedlich waren. Anderen Kindern in der Schule wollte er stets als der große Klassensprecher Vorbild sein, was auch eher nicht gewürdigt wurde. Im Sport war er in etlichen Vereinen aktiv, wollte dort natürlich Vorbild durch vorbildliche sportliche Leistungen sein, was ebenfalls nur bedingt aufging, weil es immer welche gab, die noch etwas besser waren und weil die andern das meist nicht anerkannten. Also ich sage euch, am Ende ist er an seiner Sucht Vorbild zu sein regelrecht gescheitert. Sein Leben ging kaputt und er ist in tiefen Depressionen versunken, lebt seit Jahren in einer Betreuungsgruppe für depressive Menschen, hat jede Orientierung verloren. Mir konnte das so nie passieren. Ich wollte nie ein Vorbild sein, habe immer mein Leben gelebt und mich nie an den Maßstäben anderer orientiert, weil deren Maßstäbe mir egal waren. Damit bin ich bis heute weitgehend gut gefahren. Sportliche Enttäuschungen gab es bei mir auch nie, da ich nie Sport betrieben habe, was mir mein Bruder damals immer sehr negativ angekreidet hatte. Dafür habe ich damals immerhin einen Beruf erlernt und den einige Jahrzehnte ausgeübt, was mein so perfekter Vorbildbruder nie wirklich geschafft hatte. Er hatte einige Ausbildungen angefangen, aber keine bis zum Ende durchgezogen, da er auch dort an seiner Vorbildsucht gescheitert ist, weil er die nie erfüllen konnte, da andere dann wieder mal ein Quäntchen besser waren, was ihn dann am Boden zerstört zurück ließ. Mich hätte sowas nie gekratzt und ich habe weitergemacht. Ich sehe mich nie in einem Wettstreit mit anderen, das ist mir fremd, aber genau das hat mich auch vor Schicksalsschlägen wie die von meinem Bruder bewahrt..” .

Frau Andrea Murnau schrieb:

“Hallo und einen guten Tag erst mal. Eine gewisse Freunlichkeit muss gewahrt bleiben. Viele Menschen haben es verlernt, freundlich zu sein. Batsch - hier bin ich, lautet das Motto. Eben nicht batsch, hier bin ich, müsste es lauten. Menschen, die unfreundlich sind, taugen auch sonst nicht viel. Das gilt in jeder Beziehung. Die können nichts, die sind widerlich, die sind nicht hilfsbereit, mit denen will ich nichts zu tun haben. Keine Angst, liebe Familie Lappenkeuler, ich möchte hier nicht über alle Menschen herziehen, die mich anwidern, ach woher denn, die können mich einfach alle mal. Klingt nicht freundlich? Dabei bin ich doch eigentlich immer sehr freundlich. Aber nicht zu Menschen, die selbst nie freundlich sind. Es gibt solche und solche. Ich mag gerne Salzbrezeln, gut und knusprig, dann sind sie ein Gedicht. Ich hatte mal einen Freund, der konnte das nicht verstehen. Der sagte immer, dass Frauen keine Salzbrezeln zu mögen hätten, Salzbrezeln wären ein Snack für Männer und nicht für Frauen. In solchen Dingen war der sehr eigenwillig. Ich habe mit dem auch Schluß gemacht, nicht wegen der Salzbrezeln, sondern weil der blöd war, richtig blöd. Nur weil ich eine Frau bin, sollte ich ihm jeden zweiten Tag die Schuhe putzen. Was ist das denn? Wie komme ich denn dazu? Wir haben doch keine Beziehung, damit ich dem die Schuhe putze. Nachher kommt der noch und verlangt, dass ich ihm den Arsch abwische, wenn er geschissen hat. Nicht mit mir! Ich bin doch keine Sklavin! Da bestätigt sich wieder alles schon Gesagte. Der war nämlich auch immer sehr unfreundlich. Meint ihr, der hätte auch nur ein einziges mal zu mir meine liebe Andrea gesagt, oder so was ähnliches? Nicht ein einziges Mal. He! He, das war seine typische Ansprache. He, komm mal. He, mach mal! Dabei galt die Ansprache mit He noch als seine freundlichste. Ist gut, dass ich mit diesem Macho Schluß gemacht habe. Lass den Affen sich eine andere Dumme suchen. He, hast du das verstanden, du Hohlbirne? Da kannst du was erleben. ” .

Herr Ronald Basthase schrieb:

“Boing! Wenn ich das da hinten schon wieder lese! Wem steht denn mit einem Riesenschild schon das Wort Dummkopf quer auf den Schädel getackert? Das Schild ist doch so groß und grell, dass man es gar nicht übersehen kann. Dummkopf und dann wagen diese Säcke es noch, hier den dicken Lully zu geben, als hätten sie was zu sagen. Dummkopf, so steht es auf deren Schädel, Dummkopf und das ist noch eine sehr freundliche Umschreibung für deren Zustand. Sehr freundlich, ich hätte da nämlich noch ganz andere Worte gefunden, aber sei es drum! Aber solche Eierquetscher wollen dann die Welt beherrschen, das muss man sich mal vorstellen! Ich will mir das lieber erst gar nicht vorstellen, sonst muss ich gleich wieder 2 Stunden lang kotzen. Wie gesagt, Dummkopf steht da und jeder kann es lesen und es ist in dem Fall keine Beleidigung für diesen Gebrigsneurotiker, ganz im Gegenteil, es ist eine hoffnungslose Untertreibung und Lobhudelei für dieses Wanzenarschloch! Jawohl, so muss man das nämlich sehen und nicht anders! Wir haben ja bald Weihnachten, da sind alle freundlich, na ich halte mich deswegen mehr zurück, sonst würde ich hier noch ganz andere Sachen auffahren, da würden euch aber die Augen aus dem Kopf fallen! Hoffentlich hält sich dieser Porumböh nächstes mal zurück, sonst platze ich und werde dem Krautsack mal richtig die Leviten lesen, dass es nur so schallt..” .

Herr Viktor Klasen schrieb:

“Schönen Morgen! Ich sitze in der Bahn und fahre zur Arbeit. Rumms, bleibt der Zug irgendwo im Niemandsland zwischen zwei Landbahnhöfen stehen. Keiner weiß warum. Wir stehen und warten. Es geht nicht weiter. 10 Minuten, 20 Minuten, eine halbe Stunde, nichts passiert, keiner weiß bescheid. Eigentlich stünde ich jetzt schon an der Drehbank an meinem Arbeitsplatz, der Chef tobt sicher schon, weil gerade heute ein wichtiger Auftrag fertig werden soll. Will ich den per Handy anrufen, geht nicht, wo wir stehen ist ein Funkloch. Ja auch das gibts noch! Ein Jungspund geht zur Tür und schreit raus: eh ihr Arschlöcher, wann geht es hier endlich weiter? Keine Reaktion, es geht nicht weiter. Na endlich, nach 47 Minuten ruckt es, der Zug fährt gaaaanz langsam wieder los. Denkste! Nach einem halben Kilometer stehen wir wieder. Immerhin, nach jetzt (nur) 15 Minuten warten geht es dann normal weiter. Mit insgesamt anderthalb Stunden Verspätung treffe ich am Arbeitsplatz ein, der Chef faltet mich höchstpersönlich zu einem Minaturpaket zusammen, obwohl ich ja gar nichts dafür kann, doch das mit der Bahn lässt er nicht gelten. Der Tag kann einfach nur noch besser werden!.” .

Herr Franz Sermul schrieb:

“Uff! Hinten wirds gesagt, das ganze Leben ist nur noch kochende Scheiße! So ist es! Es kotzt mich an, es kotzt mich alles an! Es gibt doch nur noch schlechte Entwicklungen. Hast du die eine Scheißaktion gerade halbwegs überstanden, ist die nächste schon voll in Fahrt. Oft kommen sogar zig Scheißsachen auf einmal. Was ist aus unserer vernünftigen Welt geworden? Ein Haufen voller Vollidioten, wo einer blöder als der andere ist. Es werden immer neue Drangsalierungen erfunden, mit denen man den Leuten täglich auf den Geist gehen kann. Diese ganzen Ökowichser kommen jetzt noch mit ihrem Schwachsinnsscheiß dazu, Verblödungsgenerationen überfluten die Welt mit ihrem geistigen Dünnschiss, jeder Atemzug soll bald gesetzlich geregelt werden, nur weil Bürokraten nichts besseres zu tun haben, als die Welt in ihren Würgegriff zu nehmen. Am Schluß wundert man sich dann wieder, wenn einige extreme Strömungen entstehen, die sich mit einer Niederschlagung von all diesem Mist befreien wollen! Wir brauchen nicht mehr Verwaltung und Bürokratie, sonder weniger, viel viel weniger. Wir brauchen nicht mehr gesetzliche Regelungen, die irgendwelchen Randgruppen oder sonstigen Unwohlseinsbeschmächtigungen gerecht werden, sondern weniger, viel viel weniger! Wir brauchen nicht mehr Vorschriften für alles das, was Menschen machen und tun dürfen oder nicht, sondern weniger, viel viel weniger! Merkt denn keiner, dass all diese täglich neu hinzukommenden Bestimmungen den Menschen das Lebensgefühl kaputt machen? Diese ganzen Apparatschiks bei EU- und sonstigen Behörden gehören abgebaut und stumm geschaltet und nicht täglich weiter neu beflügelt. Wir brauchen nicht mehr Gesetze, sondern weniger, wir brauchen auch nicht mehr Bevormundungen der Bürger, sondern weniger, viel viel weniger!!! .” .

Frau Clarissa Ponte schrieb:

“Hallo. Das Leckersein von Süßigkeiten, oh weh, mein Bauch wird wieder zu dick, aber wenn schon Schokolade ins Spiel kommt, bin ich nicht mehr zu halten. Reine Selbstbeherrschung, sollte man meinen, aber es geht nicht. Keine Tafel Schokolade geht an mir unangeknabbert vorbei, es geht einfach nicht. Egal ob Zartbitter, Vollmilch, gefüllt, edelherb oder sonstwie, ich kann nicht anders, ich mag sie alle. Ich möchte eigentlich nicht dick sein, aber ich möchte auch Schokolade essen. Wofür soll ich mich entscheiden? Im Zweifelsfall entscheide ich mich immer für die Schokolade. Wobei ich mich nicht selber nieder machen möchte, so dick bin ich nun auch wieder nicht. Böse Zungen scherzen: noch nicht...... Wie soll man das beurteilen? Mit 1,64 m Größe und 71 kg Gewicht gelte ich sicher noch nicht als richtiges Schwergewicht. Das kann sich ja ändern, wenn man das Maul für Schokolade weiter so auf hält. Sport gegen Dickheit hilft bei mir auch nicht wirklich. Auf dem Weg zum Sport oder zurück davon, komme ich an zu vielen Schokolädchen vorbei, die das dort erzielte Ergebnis mehr als aufheben. Dann nehe ich eher noch mehr zu. Dann rollt nun auch noch Weihnachten auf uns zu, auweia, da badet man ja förmlich in Schokolade und feinen Dingen, die mit Schokolade überzogen sind. Soll man mich am Stuhl festbinden? Nützt nichts, dann schleppe ich den ganzen Stuhl mit und esse die Schokolinchen trotzdem. So hat jeder sein Laster. Dafür fasse ich keinen Alkohol an, Rauschgifte interessieren mich nicht die Bohne, rauchen kommt mir auch nicht in den Sinn, ein Köterjunkie oder Tiermessie bin ich auch nicht, Kaufrausch ist mir ebenso ein Fremdwort wie Mode, ok Sex, Sex kann man nie genug haben, davon kann man ja auch dick werden, aber dagegen kann man eben besser vorbeugen, als wie bei den Schokolädchen. Die kann man nur essen oder es ganz sein lassen, eine Option dazwischen, wie beim Sex, gibt es leider nicht. Weder Sex noch Schokolädchen will ich sein lassen, nein, das wäre doch kein Leben mehr. Welche Tristesse! ” .

Herr Markus Bannhold schrieb:

“Guten Tach ihr lustigen Vögel! Hier bei uns in der Nachbarschaft da wohnt ein Pilot, der seine Lizenz verloren hat. Irgendwie oft Ärger mit Nichteinhaltung von Sicherheitsbestimmungen oder so was, sagte er, habe zum Verlust der Lizenz geführt. Nun was macht ein Pilot den lieben langen Tag so, wenn er zuhause sitzt? Modellflugzeuge basteln? Nein, hat er mal versucht, er sagt aber, das ist was für kleine Kinder. Ein selbst gebauter Flugsimulator, der ein ganzes Zimmer in seinem Haus einnimmt, das war aber nur eine Übergangslösung. Jetzt hat er in einem afrikanischen Land eine dort gültige Fluglizenz neu erworben und macht dort Fracht- und Agrarflüge. Dann ist er ein Drittel vom Jahr nur noch in Afrika. Demnächst fliegt er noch einen Weihnachtsmann dort in der Gegend herum, der so die abgelegenen Savannendörfer behelligt und mit seinem Weihnachts- Gehabe versorgt. So kann es einem ergehen. Was für ein Glück, dass ich nicht Pilot geworden bin! .” .

Herr Wolfgang Kruse schrieb:

“Hey ihr da! Mister Chemefka hat Medizin studiert und wurde trotzdem nichts. Für Arzt waren seine Noten zu schlecht, für Berater hatte er zu wenig Ahnung, man sagte, Herr Chemefka diene bestenfalls als schlechtes Beispiel dafür, wie man es nicht machen solle. So dumm war er dann doch nicht. Er gründete eine Versandfirma für Nahrungsergänzungsmittel, solche wirkungslosen, teuren Pillen, Tropfen und Cremes, die sich per Internet und Zeitungsannoncen blendend für viel Geld als angebliche Heil- und Wundermittel an treudoofe Kunden verkaufen ließen. Mister Chemefka, wie er sich inzwischen selbst nannte, zog nach London, wo er auch seine Zentrale einrichtete, wurde binnen weniger Jahre zum Multimillionär. Von wegen er wurde nichts, mit viel Nichtkönnen, blassem Glanz von unterer Mittelmässigkeit und einer gehörigen Portion Dreistigkeit hat er alle seine Kritiker und Widersacher längst überholt und weit hinter sich gelassen. Luxusvillen und Yachten auf den Bahamas gehören heute ebenso zu seinem Alltag, wie Penthouse-Wohnungen in New York, in der obersten Etage eines Wolkenkratzers, versteht sich und ein eigener Kiez-Bezirk in Berlin, der demnächst zu einem Luxus-Wohnviertel umgebaut werden soll. Da sage nochmal einer, wer nichts kann, der wird auch nichts.” .

Frau Kitty Gütermann schrieb:

“Schöne Grüße aus Hannover! Ich denke immer viel über alles nach. Sogar über Dinge, von denen ich eigentlich keine Ahnung habe. Es kam mir neulich die Idee, nun naht ja Weihnachten. Viele stellen sich einen Christbaum in die Stube. Zugleich wird der Ruf nach Umweltschonung immer lauter. Einen Plastikbaum will auch nicht jeder. Aber was wäre, wenn man den echten Baum nach seiner Nutzung in die hier oft angesprochene Knösterreinigung geben würde? Käme da vielleicht ein neuwertiger Christbaum raus, den man nächstes Jahr nochmal verwenden kann? Das war nur mal so eine Idee, die mir diese Tage durch den Kopf schoß. Ich bin eine große Freundin des Wiederverwendens. So werfe ich alte Bettlaken grundsätzlich nie weg. Ich nähe mir daraus Kleider und Sie glauben gar nicht, wie angenehm sich Kleider aus der flauschigen Biber-Bettwäsche anfühlen. Selbst kurze Sommerröcke kann man daraus sehr gut herstellen und das sieht vor allem auch einzigartig aus, vor allem wenn man sehr bunte Bettwäsche hat. Ich kann das nur wärmstens empfehlen. Das trägt auch zur Umweltentlastung bei. Ein Grundkurs im Nähen auf der Nähmaschine ist vorher aber Pflicht, sofern nicht schon vorhanden. Von Hand ist das sonst nicht zu empfehlen, weil viel zu lästig. Denken ist nicht jedermanns Sache, ich denke gerne, aber leider oft auch zu viel. Denken kann einen manchmal ganz schön ausbremsen. Haben Sie schon mal versucht, über Werbung im Fernsehen nachzudenken? Also echt jetzt, richtig darüber nachzudenken, was man Ihnen da gerade vorführt und verzapft? Versuchen Sie das mal und ich garantiere Ihnen, spätestens beim zweiten Werbespot kommen Sie sich nur noch verarscht vor. Warum ist das so? Weil sie dann erkennen, dass Sie gerade verarscht werden, ganz einfach! Werfen Sie Ihren Fernseher aber nicht weg, weil Sie sowas dann nie wieder sehen wollen, zwischen der Werbung kommen ja manchmal auch ein paar Minuten lang inhaltliche Sendungen. Sie sehen, denken macht das Leben nicht immer einfacher. Vielleicht liegt genau in dieser Tatsache zugleich die Ursache für die von Ihnen oft beschriebene, zunehmende kollektive Massenverblödung der Menschheit. Die wollen sich einfach alle keinen Kopf machen und sind zu faul zum denken geworden. Schade, ich muss jetzt mit meinem Exkurs aufhören, weil ich noch zum Bahnhof muss und ansonsten den Zug verpasse. Bis demnächst mal! ” .

Herr Lothar Brandes schrieb:

“Hallo. Man weiß vorher nie, was nachher kommt! Meistens hat man im Leben die Wahl zwischen drei Dingen, zwischen exakt drei Dingen. Ist meistens auch bei der Wahl der Frau so. Es werden Ihnen drei begegnen, bevor Sie die Richtige gefunden haben. Aber Sie wissen das doch nicht vorher. Was ist denn, wenn Sie das Pech haben und es begegnen Ihnen nur zwei Frauen und danach keine mehr? Ja sehen Sie! Manche haben sogar noch mehr Pech und es begegnet ihnen nur eine oder sogar gar keine. Ja da brennt es aber im Acker! Wenn man vorher immer wüsste, wie sich nachher alles entwickelt, ich sags ja! So dumm schaut man dann aus der Wäsche, wenn man alleine bleibt, weil man die richtige Chance vergeigt hat. Ich weiss, wovon ich rede, weil es mir genauso ergangen ist. Da hast du die goldige richtige Frau gefunden, die winkt noch mit dem Zaunpfahl, und du Depp erkennst es nicht oder zu spät. Genauso war das bei mir. Bevor du dann wach wirst, hat schon ein anderer zugegriffen. Bätsch! Das Leben ist nun mal so gemein, machen wir uns doch nichts vor. Das Leben ist kein Jubelhaus, wo alles nach Plan läuft. Neenee, da kriegst du von allen Seiten Kontra und wenn du glaubst, es endlich geschafft zu haben, dann kommen andere und hauen dir alles wieder kaputt, dann kannst du wieder von vorne anfangen oder gleich das Handtuch werfen und auf alles scheißen! . .” .

Herr Carl Nikodemus schrieb:

“Güsse grüsse, meine ich, ihr Eckenkacker, haha, Eckenkacker, seht ihr! Frau Nolte sagt, ich wäre bekloppt. Die blöde Schneckenkuh! Die soll bei sich sehen, die sieht doch aus wie ein aufgepumpter Schweinekopf! Ich wäre bekloppt, sagt die, nur weil ich die ab und zu foppe. Die braucht das! Wieder wie gestern in der Waschküche. Haha! Da habe ich in ihrem Wäschekorb eine tote Katze unter der Wäsche versteckt, die draussen am Rinnstein lag. Haha! Da hättet ihr die Schneckenkuh mal sehen müssen. Ein Schrei, dass alle Waschmaschinen sofort stehen blieben! Dann tritt sie mir fast die Wohnungstür ein, ich soll das gewesen sein. Wie kommt die darauf? Sowas würde ich doch nieeeee machen, haha! Oder dann meckert diese Seifenkuh wieder, dass ich letzte Woche das Treppenhaus nicht geputzt hätte, obwohl ich in der Woche damit dran gewesen wäre. Wöhjöh, die doofe Schnaboske soll sich nicht so haben. Treppenhaus putzen, wenn ich sowas schon höre! Wer bin ich denn? Sowas habe ich gar nicht nötig. Ich bin nicht der Sklave vom Hauseigentümer! Und der Sklave von der Schneckenkuh schon gleich dreimal nicht! Dann raunzt Herr Polesch aus dem ersten Stock darüber, dass ich meinen Sperrmüll, also die alten Möbel, einfach von oben bei mir aus dem Fenster im dritten Stock nach draussen auf die Wiese geworfen hätte. Ja und? Was stellt sich dieser Sack denn vor? Glaubt der vielleicht, dass ich den ganzen alten Scheiß, der ohnehin im Müllwagen zerquetscht wird, auch noch mühsam die ganzen Treppen runter tragen würde? Der hat sie doch wohl nicht alle! Natürlich scheißt der dann mit der blöden Schneckenkuh durch einen gemeinsamen Arsch, weil der genauso blöd ist, wie die. Die beiden Abfallsprühköpfe sollen doch heiraten, die passen nämlich gut zueinander. Dann können sie sich gegenseitig auf den Geist gehen, aber nicht mir! Haha! Es geht weiter! Heute abend hänge ich der Schneckenkuh eine tote Ratte mit dem Schwanz wie eine Weihnachtskugel an die Türklinke von ihrer Wohnung. Auf den Schrei freue ich mich jetzt schon, den die ablässt, wenn sie heute abend von ihrem Gemeinschaftsabend mit ihrer frigiden Weiberrunde zurück kommt. Haha! Da kommt Freude auf, das sage ich euch!” .

Herr Otto Sebaldt schrieb:

“Schönen guten Morgen. Was hätte aus dem heutigen Tag alles schönes werden können. Doch leider muss ich heute einkaufen. Mein Kühlschrank ist leer, mein Brotkasten ebenso. Einkaufen ist nichts Schlimmes, stimmt schon, aber in der Vorweihnachtszeit, wie jetzt, für mich schon. Eine absolute Katastrophe! Geschäfte voll, desorientierte, hektische Kunden, verdrieste Verkäufer, die nur motzen, schlecht nachsortierte Regale, jeder erwartet das Besondere und kriegt doch bestenfalls nur Alltagskost. Genau da liegt der Kern des Problems. Ich hasse es wie die Pest, in der Vorweihnachtszeit einkaufen zu gehen. Ich hatte mir schon überlegt, ob ich nicht viele Wochen vorher alles auf Vorrat kaufen und bunkern soll, damit ich in den letzten 4 Wochen vor Weihnachten nicht mehr in die Geschäfte muss. Aber das ist keine brauchbare Lösung. So lange gelagerte Brote schmecken nicht wirklich, die Würste werden faul und schimmelig, dem Käse ergeht es ebenso. Obst und Gemüse verkommt und trägt zur Freude von Würmern bei, also alles keine Lösung. Einkaufen in der Vorweihnachtszeit muss also sein, bleibt aber ein Graus. An Tagen, wie diesen, tut einem das alles vermiesen!.” .

Frau Lea Schromper schrieb:

“Hallo. Der Geist wohnt hinter den Bergen, fragen Sie mich nicht, hinter welchen Bergen. Das ist und bleibt geheim! Zu Weihnachten oder ähnlichen Angelegenheiten kommt er schon mal lugend hervor gekrochen und betrachtet sich kopfschüttelnd die Menschen. Die Menschen von heute kann man sich einfach nur noch kopfschüttelnd betrachten, sagt er. Was machen die alle? Eigentlich geht es denen so gut, wie niemals zuvor, trotzdem waren sie nie so unzufrieden, wie heute. Ständig wird gemeckert. Die Umwelt, ohjeohje! Das Klima, ohjeohe. Haben die schon mal wirklich Vergleiche zu früher angestellt? Haben sie nicht! Darauf würde ich wetten. Die sind verrückt, sagt der Geist, und er hat recht, leider. Kiddys, die gerade mal mit Mühe bis 2 zählen können, ereifern sich darüber, dass es ihnen so schlecht gehen würde. Ach ja? Ist das wirklich so? Liebe Kurzen, dann schaut doch mal, vielleicht ins Jahr 1942 zurück. Da ging es Euren Vorfahren in dem Alter also viel besser? Jede Nacht Bombenalarm, abgebrannte Häuser, tote Schulkameraden und Verwandte, verrückte Hitlerschweine, die jeden anmachen oder gleich hinrichten, der sich nicht konform verhält. Das war dann in eurer Ansicht, liebe Kiddys, sicher besser, als das, was heute ist, oder? Ihr wisst doch gar nicht das zu würdigen, was ihr heute habt! Ihr mit euren selbst gebastelten Luxusproblemen, die nur aus Langeweile entstanden, weil ihr keine echten Probleme habt. Ich bin zwar selbst mit 27 Jahren noch nicht so alt, habe mir aber mal wirklich Gedanken gemacht und verglichen, was früher war und was heute ist und ich denke, da sollten diese ganzen Protestsüchtigen mal einen Gang runter schalten und mehr das Erreichte genießen. ” .

Herr Fritz Chrysant schrieb:

“Guten Tag. Ich bin ja schon froh, dass Sie keiner von den Grünen sind. Nun sind die Grünen ja auch nicht mehr so schlimm, wie früher, das muss man fairererweise mal sagen, was jedoch nicht dafür ausreicht, meine Zuneigung zu gewinnen. Das Wirrwarr bei vielen anderen Parteien wächst und gedeiht ja ebenfalls prächtig und man verliert langsam den Überblick, um zu erkennen, wer überhaupt für was steht. Eindeutig zuzuordnende Positionen gibt es längst nicht mehr. Leider sind die meisten echten Charakterköpfe auch schon lange verschwunden, wie es sie vor allem in der Zeit von 1949 bis 1985 mal gab. Irgendwer steht für irgendwas, heute jedenfalls, das kann morgen schon wieder ganz anders aussehen, da wird alles über Bord geworfen, was man gestern noch beschworen hat. Nun möchte ich Sie nicht mit meinen politischen Erkenntnissen langweilen, Sie kennen das selbst zur Genüge. Lassen Sie sich nicht auf Dinge ein, die Ihnen widerstreben, doch das brauche ich Ihnen sicher nicht zu sagen, wundere mich jedoch, dass heute auch sehr viele Bürger ohne Ziel und ohne Rückgrat wie die Plastikenten in einem wilden Fluß umher treiben, sich kringeln und überschlagen, um jeden Tag eine andere, scheinbar modischere Meinung zu vertreten, die sie morgen schon wieder gegen eine noch modischer erscheindende eintauschen. Alles und alle taumeln nur noch, scheinen jede Orientierung verloren zu haben. Hier ist das anders. Sie stehen für was, das schreiben sie klar und deutlich, ihre Linie steht und das nicht seit gestern, sondern seit 20 Jahren. Genau das ist heute sehr selten. Deswegen erfreut es mich sehr und ich kehre immer wieder gerne auf diese Seiten zurück, um mich am Fels in der Brandung zu laben, der da Lappenkeuler heißt. Sie leisten sich noch den Luxus selbst zu denken und nicht ständig vorgefertigte Meinungen ungeprüft zu übernehmen, nur weil es gerade modisch erscheint. Leider sind Sie kein Politiker, aber Politiker Ihres Formats würden wir brauchen!.” .

Frau Nimmy-Eva Peukert schrieb:

“Hallo. Kennen Sie das? Sie haben ein technisches Problem am Computer und holen sich einen Fachmann zur Hilfe und der will für die Beseitigung des Problems soviel Geld haben, dass man für diesen Preis auch mühelos einen neuwertigen 2 Jahre alten Gebrauchtcomputer bekäme, der sogar neuer und besser ist, als das reparierte Altgerät? Ich frage mich, warum muss Service in Deutschland immer gleich so ausarten? Dann wundern sich wieder viele, dass ständig neu gekauft wird, es viele Mengen an Altkram gibt, viele Ressourcen unnötig verbraucht weren, wenn dann aber solche Dienstleistungen meist als Nicht-Lohnenswert erscheinen und somit langfristig auch vom Markt verschwinden werden. Jedenfalls habe ich mich sehr darüber geärgert und werde mich künftig dann lieber den Ressourcenverschwendern anschließen, weil ich mir ein schonendes Verhalten einfach nicht leisten kann.” .

Herr Uwe Bartholdy schrieb:

“Schönen Gruß! Vor Jahren, als ich noch Weihnachten feierte, also eher vor Jahrzehnten, denn das habe ich zum letzten mal um 1985 herum gemacht, war die Welt noch besser, als heute. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll, aber es war so. Die Stimmung insgesamt, nicht nur an Weihnachten, sondern überhaupt war besser. Die wirtschaftliche Lage war besser, sogar viel besser. Wobei ich nicht wirklich klagen will, aber damals war es eben noch besser. Diese ganzen Fisematenten, über die man sich heute immer so künstlich aufregt und die vielen Menschen ohne wirklichen Grund Sorgen bereiten, gab es noch nicht. Lange habe ich überlegt, warum es diese Fisematenten damals noch nicht gab. Inzwischen habe ich den Grund gefunden und er ist verblüffend identisch mit dem von Euch Lappenkeulers geschilderten Phänomen der Neuzeit, dem völligen Realitätsverlust großer Teile der Gesellschaft, einhergehend mit der zunehmend kollektiven Verblödung der Menschheit. Diese beiden Faktoren haben für mich eindeutig die gleiche Ursache. Menschen, die weite Teile des realen Empfindens verloren haben, rutschen automatisch in eine Verblödung, eben weil sie viele Dinge nicht mehr real bewerten können. Alleine mit den Anzeichen dafür könnte man ganze Bücherwände füllen, daher erspare ich mir das hier. Nun kommt der Punkt, an dem aus der Sichtweise vieler dieser realitätsfernen “modernen” Menschen diese Linie zu einem Kreis wird. Hier bei uns gibt es tatsächlich Leute, die mir persönlich die Schuld an jeder Negativentwicklung geben wollen, eben weil ich seit ungefähr 1985 kein Weihnachten mehr feiere. Also eine Art religiös-heidnische Verknüpfung basteln die in ihrem verkifften Oberstübchen da rein, die sozusagen dazu führt, dass das Schicksal aus Verärgerung über mein persönliches Nichtbeachten dieser alten Weihnachtskultur nun für alle Menschen auf dieser Erde schlechter wird. Sehr witzig. Eigentlich bestätigen diese Qualmschädel damit ja nur die vorliegende These ihrer völligen Realitätsferne und ihrer Teilnahme an der genannten kollektiven Massenverblödung der Menschheit. Vielen Dank, liebe Seitenbetreiber, dass Ihr der noch normalen “Restmenschheit” diesen Stützpfeiler bietet, der unsereins in seiner Sichtweise bestätigt. In diesem Sinne alles Gute, auch schon mal vorab für das nächste Jahr 2023..” .

Herr Stefan Liebusch schrieb:

“Hallo, wir kennen es alle. Willst du morgens aufstehen? Du willst es nicht. Die Müdigkeit klammert dich fest wie ein Magnet ans warme Bett. Du kommst dir vor, als würdest du 5 Zentner wiegen und es unmöglich aus dem Bett raus schaffen, ohne gleich im Boden zu versinken. Wer will denn jetzt schon aufstehen?, denkst du. Bleibst du dann liegen, ist der Ärger jedoch doppelt groß, du verpasst den Tag, ab dann wird alles hektisch, weil du es sonst nicht geschafft kriegst, was du alles noch erledigen wolltest. Kann man nicht irgendwas machen, was die Pflichten des Alltags aufbricht? Ein leichteres Leben ohne alle die unschönen Sachen, die einen nur nerven, die man aber irgendwie doch braucht, um den Tag nicht noch mehr zu vermiesen? Ich will nicht behaupten, dass ich vom Leben enttäuscht bin, das gewiss nicht, aber seit Jahren beschäftige ich mich mit den Zwängen des Alltags und überlege mir, wie man ihnen entfliehen kann, ohne am Ende dadurch Negatives zu erreichen. Das ist wie mit dem Betonmischer, der immer läuft. Da sagen alle, das Geratter von dem Ding stört uns, schaltet es ab. Doch schaltet man ihn ab, dann verhärtet der Restbeton darin und dann ist er kaputt. Das will man ja auch nicht. Das Leben ist ein Betonmischer, genauso muss man das sehen, das Leben ein Betonmischer, was für eine Vorstellung. Aber es ist so. Genau so. Früher die Leute hatten mit sowas keine Probleme. Die mussten arbeiten, sonst gab es Arschtritte, da wurde nicht gewollt, da wurde gemusst und das einzelne Leben zählte nichts. Heute kann man sich den Luxus gönnen, über alles nachzudenken und zu wollen, nicht zu müssen, batsch, und schon ist das Leben ein Betonmischer. Der Mensch wird wohl nie glücklich leben können. Ob müssen oder Betonmischer, alles ist irgendwie nichts..” .

Herr Benjamin Omme schrieb:

“Einen bedenklichen guten Morgen! Bei aller Euphorie zu Weihnachten, es muss doch mal gesagt werden. Muss man es als normaler Bürger hinnehmen, dass jetzt schon ständig Weihnachtsschlager im Radio gespielt werden? Ich finde das geht einem derart auf die Nerven, dass man sich nur tierisch darüber aufregen kann, ob man will oder nicht. Ich fordere ein gesetzliches Verbot, welches unter Strafe stellt, dass Weihnachtslieder schon so lange vor Weihnachten gespielt werden! An Weihnachten, klar da darf man Weihnachtslieder spielen, vielleicht auch geringfügt früher, aber doch nicht dann schon, wenn Weihnachten noch in 2 Wochen oder mehr Entfernung liegt. Ich würde ein Gesetz erlassen, welches das Abspielen von Weihnachtsliedern aller Art frühestens ab dem 23. Dezember, von mir aus als Kompromiss auch noch ab dem 22. Dezember gestattet, aber keinesfalls früher! Dann bis zum 1. Januar, doch auch hier bin ich kompromissbereit, also sagen wir mal von mir aus bis zum 2. Januar. Dann muss aber auch Schluß sein mit diesem Unfug. Man wird doch völlig kirre gemacht, Bimmelimm, Bimmelimm und der Weihnachtsmann kommt, ha, was für ein Quatsch! Mir kommt auch so manches, aber mit Sicherheit nicht der Weihnachtsmann. Warum kommt keine Weihnachtsfrau? So eine bildhübsche sexy Maus, hey, das würde mir dann sicher mehr gefallen, ah, so ein richtig geiles Püppchen, aber na ja, Spaß beiseite, es ging ja um Weihnachtslieder aller Art. Die gehören, außer an den Weihnachtstagen, endlich mal verboten. Diese ständige Beklimperung mit diesem Zeug, was nur dazu dient, den Konsumrausch mehr anzuzetteln. ” .

Frau Mareike Vermont schrieb:

“Hallo. Hört ihr es schon klopfen? Nicht? Es heißt doch, Weihnachten stünde gewissermaßen schon vor der Tür. Was? Sie sagen, Sie hätten Weihnachten nicht bestellt und auch nicht eingeladen? Dann soll Weihnachten einfach so vor der Tür stehen bleiben, bis zum Sankt Nimmerleinstag? Das wäre doch gemein. Das können Sie doch nicht bringen. Stellen Sie sich vor, Weihnachten ist dann enttäuscht und weint, geht verbittert in die Kälte da draußen, muss wieder abdrehen und hatte es doch nur gut mit uns allen gemeint. Sie verpönen Weihnachten dann einfach und riskieren, dass Weihnachten darüber so deprimiert ist, dass es nie wieder kommt. Dann sind Sie daran schuld, wenn in den nächsten Jahren Weihnachten nie mehr sein wird. Wollen Sie das? Können Sie einfach so in die vielen weinenden Kinderaugen blicken, die ihr Weihnachten dann sooooo vermissen? So herzlos und kalt kann man doch nicht sein. Wenn Weihnachten nun schon mal vor der Tür steht, lassen Sie es herein und es wird Ihr Schaden nicht sein. Sie werden reichhaltig beschenkt, ein Fest von gemütlicher Stimmung und Friede für alle entsteht. Weinen Sie ruhig, aber vor Freude, nicht vor lauter Frust. Freuen Sie sich mit den vielen tausend Kindern, die schon lange diesem Fest entgegensehnten. Küssen Sie Ihren Tannenbaum, es klingt komisch und es piekst etwas, aber es ist lustig. Dann küssen Sie Ihre liebe Frau und Ihre Kinder, falls Sie welche haben, das ist doch schön! Oder können Sie nur sich selbst küssen? Das geht doch gar nicht richtig. Das ist zudem öde, sehr öde. Wenn Sie noch keine Frau haben, vielleicht finden Sie ja in der Vorweihnachtszeit noch einen guten Menschen, der zu Ihnen passt. Das wäre nicht das erste mal, dass sich da noch etwas tut. Ich meine an einer Bude vom Weihnachtsmarkt werden zwar keine verkauft, da bin ich mir relativ sicher, aber vielleicht steht ja da gerade eine rum, die genau auf Sie gewartet hat, um nicht länger einsam zu sein. Weihnachten einsam, das ist schon irgendwie blöd, ich kenne das. Nun werden Sie vielleicht sagen, lieber einsam, als nachher noch in einen der berüchtigten Weihnachts-Streits zu geraten.. Den wird es nicht geben, wenn alle ihre Erwartungen etwas zurück schrauben. Am besten erwarten Sie nichts, dann werden Sie meistens sogar noch angenehm überrascht oder zumindest nicht enttäuscht. Sagen Sie nicht wieder, wie letztes Jahr, Weihnachten könnte so schön sein, ist es aber nicht. Was soll das denn heißen? Da ist die große Enttäuschung doch schon vorprogrammiert, wenn man mit solch einer Einstellung an dieses Fest der Feste geht. Denken Sie mal über all das nach und so wünsche ich Ihnen eine schöne Weihnachtszeit.” .

Herr Ferdinand Rassolinski schrieb:

“Grüß Gott!!!!!!! Früher wurden bei uns Ziegen, jawohl Ziegen, da staunen Sie, dazu ausgebildet, anderen Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Tiere lupften den Geldbeutel aus der Hosentasche und der so Bestohlene bemerkte es entweder gar nicht oder wenn, dann glaubten sie, nur von einer daherlaufenden Ziege gestreift worden zu sein. Das klappte viele Jahrzehnte bestens und ohne meine eigene Vergangenheit in den Dreck zu ziehen, muss ich zugeben, dass mein Opa väterlicherseits noch diesem tierischen Kunsthandwerk der besonderen Art mit großer Fertigkeit und einer speziell dafür ausgebildeten Herde von 12 Ziegen nachging. Er ist damit sogar sehr reich geworden, besaß später 7 Mietshäuser. Das alles ist natürlich schon vielleicht 90 Jahre her, vielleicht sogar noch länger, war noch lange vor dem zweiten Weltkrieg. Die Ziegen verschwanden aus dem Straßenalltag und heute würde man damit gerade besonders auffallen, wenn plötzlich eine Ziege an einem herumknabbert. Solche doch recht unlauteren Methoden wären ohnehin nie mein Ding gewesen, ich habe da lieber als Stahlarbeiter geschuftet. Da gab es auch ordentliches Geld, aber war auch eine Plackerei, anfangs mit sehr schmerzhaften Erfahrungen. Die Maxhütte ist schon seit Jahrzehnten dicht und ich genieße heute das Rentnerdasein, nachdem ich noch eine Umschulung auf Computerfachkraft genossen hatte. Doch die Zeit ist schnelllebig, was man bei dem Computerkram zur Wartung und Reparatur von PCs noch vor 20 Jahren gelernt hat, das gilt heuer kaum noch, vieles ist anders. Mei die Rente ist ohnegleichen schöner. Also hier denkt dran, heute brauchts keine Ziegen fürs Einkommen mehr, besser ist deswegs auch nicht alles!.” .

Herr Gerd Amschelter schrieb:

“Fliegende Grüße. Unter der Woche muss ich arbeiten und meine Arbeit ist nicht einfach. Kaputt komme ich jeden Tag nachhause und Freude macht mir die Arbeit schon lange nicht mehr. Aber es muss ja sein. Ich will und werde keinem auf der Tasche liegen, also arbeite ich, auch wenn es mir keinen Spaß macht. So gab es Erleicherungen in der Form, dass ich meine Arbeitstage um anderthalb Stunden verlängere, wofür ich ab dann aber Freitags nicht mehr kommen brauchte, also ein dreitägiges Wochenende bekam. Das fand ich sehr gut. Doch da kamen unerwartet Leute, die angeblich im Auftrag einer Gewerkschaft dafür sorgen wollen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Dazu gehörte dann auch, dass auf keinen Fall in unserem Betrieb Regelarbeitszeiten am Tag länger als 8 Stunden dauern. Das ergab einen Schuß in den Ofen und nach hinten dazu. Mein schönes Freitags-Programm war hinfällig, weil ich an den Tagen zuvor nicht mehr länger arbeiten durfte. Aus Wut über diese fragwürdige Verbesserung bin ich sofort aus der Gewerkschaft ausgetreten, solche Gewerkschaften braucht kein Mensch, die dafür sorgen, dass meine eigenen Arbeitsbedingungen schlechter werden, als sie vorher waren! ..” .

Frau Gilla Poesch schrieb:

“Oh wie fein! Wahre Worte werden da gesprochen, in Sachen Kinderlieder, meine ich. Da sprachen es ja schon einige an, Kinder und Kinderlieder. Völlig richtig ist es wohl, dass Kinder so gut wie nie Kinderlieder hören, jedenfalls nicht freiwillig. In meiner eigenen Kindheit war das nicht anders. Ich verstehe das ganze Gehabe um Kinderlieder nicht wirklich. Kinder, die Kinderlieder hören, sind wohl ungefähr so selten, wie die berühmte blaue Mauritius. Kinder mögen das eigentlich gar nicht, diese komische Gehampel-Musik, die die Kinder noch mehr verniedlicht und kleiner darstellt, als sie wirklich sind. Sie kommen sich dann meist unterbewertet vor. Kein Kind lässt sich gerne sagen, du bist ja nur ein kleiner Wicht, der nur kindische Kinderlieder hört. Bei meinen eigenen Kindern ist das nicht anders. Nun sind die seit einigen Jahren aus dem Alter, wo man ihnen Kinderlieder zukommen lassen würde, ohnehin raus, aber selbst wenn ich meinen beiden Töchtern im Alter von 7 und 9 Jahren Kinderlieder vorgespielt hätte, dann hätten die den Player umgeworfen und wie die Rohrspatzen geschimpft, was dieser Kitsch soll. Es ist schon so, dass es Kinderlieder vorwiegend für Erwachsene gibt, die sich damit wohl eine irrationale Vorstellung für ihre eigenen Kinder zusammenbasteln. Heile Welt für Trallalla-Kinder, die von der realen Welt nichts mitbekommen. Nur diese Trallalla-Kinder gibt es in aller Regel nicht oder kaum und diese wollen die auch gar nicht haben. Eine Welt, in der man selbst als eine Art unterentwickeltes Kriechtier dargestellt und behandelt wird, nein, das gefällt den meisten Kindern nicht wirklich und man verkauft sie damit weit unter Wert. Solche Verblödungs- und Verniedlichungs-Songs wollen die daher gar nicht hören. Fazit: Kinderlieder dienen nur der verkümmerten oder stark verbogenen Seelenwelt von Erwachsenen.” .

Herr Leonhard Backes schrieb:

“Hallo. Es ist ein Chaos ohne Ende. Die Hälfte des Lebens vertut man damit, irgendwas zu suchen. Sinnlose Zeitvernichtung. Das geht Ihnen doch sicher genauso. Vor allem ist immer das entschwunden, was man gerade am dringendsten benötigt. Man sucht sich einen Wolf und findet es erst dann, wenn man es nicht mehr braucht. Vor allem findet man es dann an einer Stelle, an der man es niemals vermutet hätte, wo man sich sagt, da kann ich es niemals hingelegt haben, weil ich solche Dinge prinzipiell nie an solchen Stellen ablege. Es ist zum kotzen! Ich glaube Jahrzehnte kämen zusammen, wenn man alle Zeit zusammenrechnen würde, die ich in meinem Leben mit suchen verbracht habe. Angemerkt sei, dass ich inzwischen 63 Jahre alt bin, nur um eine Relation hinzubekommen. Ich wundere mich selbst oft darüber, wie verschwindend man sogar sehr große Dinge scheinbar unauffindbar verbrasseln kann, wie man das bei uns hier nennt. Einen ganzen großen Computer, also kein Laptop, sondern so eine Riesenkiste, nebst Monitor und Tastatur habe ich vor einem halben Jahr so verbrasselt, dass ich ihn trotz eifriger Suche innerhalb von 3 Wochen nicht wiedergefunden habe. Ich zweifelte schon selbst am Zustand von meinem Gedächtnis und mir kamen schon Befürchtungen, dass ich den irgendwann, ohne es selbst zu registrieren, mit nach draußen in den Sperrmüll gestellt hätte. Dem war zum Glück nicht so. Erst nach über zwei Monaten fand ich ihn durch Zufall wieder, als ich eine hochwertige Armbanduhr aus Gold gesucht hatte, die mir entschwunden war. Irgendwas sucht man immer. Ebenso suche ich schon seit Jahren eine Frau, ohne jeden Erfolg. Findet man eine, dann vergisst man, wo sie wohnt und wie sie heißt, jedenfalls ist mir auch das schon mal passiert. Aber die hätte ohnehin nicht zu mir gepasst, von daher habe ich dann jede weitere Suche eingestellt. Früher sang der Harpe Kerkeling immer: das ganze Leben ist ein Quiz, falsch sage ich da, das ganze Leben ist ein Suchspiel. Suchen ohne Ende. Jeden Tag sucht man was. Alle Dinge zu katalogisieren würde auch nichts bringen, dann würde ich garantiert bald tagelang den Katalog als solchen suchen..” .

Herr Osmin Hauke schrieb:

“Hallo heißt mein Gruß! Ich habe mich gefreut, worüber weiß ich nicht mehr, aber ich habe mich gefreut. Sind wir froh, dass wir uns gefreut haben, denn das ist heute alles andere als selbstverständlich. Der Alltag wird einem oft oder fast immer vermiest und das ist widerlich! Kaum gehst du aus der Haustür, dann passiert doch wieder irgendwas, worüber du dich aufregen mußt, ob du willst oder nicht. Heute war das nicht so und ich war dann froh. Gestern war das nicht so. Kaum sitze ich in der U-Bahn, da kommt so ein rotziger Flegel und setzt sich mir gegenüber und spuckt immer seine Rotze in meine Richtung. Es tut mir leid, aber da diskutiere ich nicht lange, ich habe dem Arschloch sofort in die Eier getreten und dann jammert er. Andere Dummköpfe wollten sich dann noch aufregen, dass ich angeblich überreagiert hätte. Seht das ist genau das, was ich meine. Ohne dein eigenes Zutun geräts du heute fast täglich in irgendwelche Scheiße hinein, ob du willst oder nicht. Dabei kann der Rotzlümmel noch froh sein, dass ich gestern relativ gut gelaunt war, sonst hätte das noch ganz anders ausgesehen. Sowas lasse ich mir nicht gefallen und es lohnt sich nicht, mit solchen asozialen Dreckschweinen zu diskutieren. Direkt die Fresse polieren und das ohne jede Vorwarnung, das hilft meist am besten bei denen. .” .

Frau Liesel Kahrwecht schrieb:

“Hallo. Man muss nur erfinderisch sein. Das ist heute das A und O, jawohl! Seht mal, da wollte ich nun in der Weihnachtsvorzeit doch mal Gebäck herstellen, was die Form von Nikoläusen oder das Christkind als Engel hat. Gar nicht so einfach. Es gibt natürlich Formen zu kaufen, doch das kann ja jeder und diese Dinger haben dann auch tausende andereer Menschen genauso. Ist ja völlig langweilig! Es soll ja individuell sein, gell? Also habe ich lange überlegt. Siehe da, es gibt im Baumarkt solche Halter für Treppengeländer-Handläufe aus geschwungendem Metallzeugs. So! Wenn man davon zwei Stück nimmt und die gegeneinander legt, dazwischen den Teig schüttet und das dann so aufs Backblech in den Backofen schiebt, da entstehen nachher Figuren, die in etwa so aussehen wie ein Engel oder ein Christkind-Engel mit zwei Flügeln. Das ist sehr schön! Doch was ist mit den Nikoläusen? Jaha! Da wurde ich ebenfalls im gut sortierten Baumarkt fündig. Es gab dort solche fast schon leicht treppenförmigen Blecheinsätze, in die der Hobbyschrauber seine Bohrer einsortieren kann. Nix Bohrer, Weihnachten naht! Diese Dinger kann man im oberen Bereich von Hand leicht umformen, dann in ähnlicher Manier aufs Backblech legen und mit Teig füllen, und hurra, fast perfekte Nikolausfiguren entstehen und man sollte glauben, das Ding wäre nie für etwas anderes gemacht worden.” .

Herr Gerhard Emmerich schrieb:

“Guten Morgen. Warum verkitscht die ganze Welt immer mehr? Ein Beispiel stellvertretend für viele. Ich kaufe mir eine neue LED-Lampe, um Energie zu sparen und wegen der guten Ausleuchtung. Jedesmal beim Einschalten ertönt von dieser Lampe ein kitschiges, mit furchtbaren Quietschetönen dahin geleiertes Volkslied für etwa 10 Sekunden. Dieser hirnlose Schwachsinn lässt sich offenbar auch nicht abschalten. Was soll das? Es nervt nur endlos, klingt völlig primitiv und ist wohl eine neue Stilblüte der völligen Verkitschung und Verblödung der Menschheit! Mein Schwager sagte, das sei eine Folge der Veramerikanisierung der Welt, da dort und auch in Japan solche Kitschungen üblich wären. Da sich dieser sinnlose, nervende Unfug nicht abschalten lässt, bleibt mir wohl keine andere Wahl, den Sockel der Lampe aufzuschrauben und dieses Quietschding zu suchen und mit der Zange abzuzwicken. Die Frage ist, muss man solchen Kitsch in die gleiche Reihe mit einordnen, wie zur Weihnachtszeit diese Verblödungs-Figuren aus Plaste, die die Wände hochgehen, leuchtende Hausfassaden und zappelnde Rentierköpfe aus denen in ähnlichem Gequietsche irgendwelche Geräusche und primitiv abgeleierte Weihnachtslieder quellen? Oh meine Nerven! Man könnte täglich 10 Anfälle kriegen, wenn man diesen ganzen Verblödungs-Scheißkram der Neuzeit betrachtet.” .

Herr Moritz Gerstner schrieb:

“Huhu! Es gibts gar nicht gibts gar nicht heute nicht mehr sollte man meinen. Da werden mir bei hellichtem Tag also Mittag war das bei offenem Fenster 4 Hemden gestohlen 4 Hemden gestohlen und das heute. Leben wir in der Bananenrebbublik oder im Kongo oder da irgendwo bei Afrika oder hinter einem anderen Zaun? Wer ist denn heute noch so arm so richtig arm was das er sich keine eigenen Hemden kaufen kann? Seit 500 Jahren gibts doch das nicht mehr oder noch länger. Keine Hemden und dann meine klauhen das geht doch nicht! Man kann noch nicht mal das Schlaffzimmerfenster auflassen und schon klauen die Bannditen dir die Hemden. Zum Glück sind noch alle Hosen da die sind noch da und fehlen keine. Aber 4 schöne Hemden mit langen Ärrmeln weg geklaut diese Drecksbande! Und jetzt wo Winter ist. Die mit kurzen Ärrmeln haben sie da gelassen da war keiner dran aber die schönen langen. Wie tief sind die Menschen gesunken das sie jetzt einem schon Hemden durchs offene Schlaffzimmerfenster stehlen? Das habe ich noch nie erlebt selbs damals nicht. Meinem Vater hatten sie vor 55 Jahren mal eine Dose grünen Lack gestohlen aber keine Hemden. Oder dem Vetter Boris aus Berlin dem hatten sie im Jahr 2000 mal das Pottemonee im Supermarckt geklaut und da war das weg und er konnte nicht bezahlen. Aber Hemden die wurden noch nie gestohlen ich versteh es nicht. Wie kann man nur Hemden stehlen Hemden sind doch heute nicht mehr teuer. Demnächst reisssen sie dir noch beim Gehen die Unterhose runter um die zu klauen diese Drecksschweine! Oder die Schuhe von den Füssen. Man muss sich das mal vorstellen, Hemden! Die Welt versinckt im Kahos und alles geht unter und wir sind die blöden. Da kommen von überall die Säcke her um alles zu klauen sogar Hemden jetzt das ist doch wohl die Höhe! Da muss man jetzt schon das Schlaffzimmer so umbauen wie ein Trehsohr wie der Geldspeichen von Dagolbert Dack oder wie Fortt Noxx. Aber wir habens ja uns kann man alles klauen sogar die Hemden. Die Hemden geklaut was für eine Vorstellung, einfach nur schaudderhaft! .” .

Frau Louisa Freischütz schrieb:

“Hallölle! Sind wir im Musical gewesen, war das blöd. Hört mal für 39 Euro Eintritt erwarte ich was anderes. Rollschuhfahrende Pippis die nur hin und hersausen, dazu eine Musik die erstens viel zu laut, zweitens viel zu verzerrt und drittens unprofessionell gemacht ist. Darsteller die so schlecht geschminkt sind, dass die Augenlider von selbst runter fallen und sie aussehen wie die krasseste Vogelscheuche höchstpersönlich. Singen könnten diese Hilfsschwuchteln auch nicht wirklich. Bewegt haben die sich wie festklemmende Roboter, nein, das war nichts, gar nichts! Für 39 Euro? Da hätte ich mir lieber für das schöne Geld neue Pantoffel gekauft. Und hier weihnachtlicher Glanz, wenn ich sowas schon höre! Was hat das mit dem Musical zu tun? Das war ja kein Weihnachts- Musical, aber nur weil bald Weihnachten ist, meinte der einfallslose Regisseur, dass er dann die Darsteller mit leuchtenden Weihnachtsbäumen bewaffnet auf Rollschuhen durch die Gegend brausen lassen muss. Meine heiliger Bimmbamm, was soll das? Eine völlige Verfremdung des eigentlichen Musicals. Die haben ja keine Ahnung. Das sind doch alles Dilettanten und für sowas verlangen die noch Eintritt. Kostenlos wäre noch zu teuer gewesen! Mein Freund Bernie war schon nach 2 Minuten auf dem Zuschauersitz eingeschlafen, das sagt wohl alles. Gute Nacht ist dann auch die passende Kurzkritik zu dieser Affenparade der Sinn- und Trostlosigkeit. Ich habe mich tierisch darüber geärgert mit dem Besuch dieser aufgeblähten Kackofonie kostbare Lebenszeit sinnlos verheizt zu haben. Da hätten der Bernie und ich in der gleichen Zeit schöneres miteinander anstellen können, das sage ich euch. Hört mir auf, nie wieder, nie wieder und schon gar nicht für 39 Euro. Da müsste man mir schon mindestens 390 Euro geben, damit ich da nochmal hingehen würde! ” .

Herr Lars Bölkow schrieb:

“Moin. Sind Sie auch so einer, der jeden Morgen Tee trinkt? Ich frage ja nur mal. Oder ihre Frau Kayla, trinkt die immer Tee? Die ist doch aus Asien, da trinkt die bestimmt viel Tee. Asien und Tee das gehört doch zusammen wie Knopf und Knopfloch. Auch wenn Sie mich danach hassen werden, aber ich bin kein Teetrinker, obwohl bei uns sonst alle anderen viel Tee trinken. Ich nicht. Ich bin ein Kaffeetrinker, nicht in Mengen, aber genußvoll. Morgens eine Tasse und nachmittags eine Tasse, das muss sein, sonst ist mir der ganze Tag versaut. Sie ahnen nicht, wie widerlich ich werden kann, wenn ich meinen Kaffee nicht habe. Deshalb habe ich schon jetzt für Weihnachten vorgesorgt, also man kann dann ja nicht kaufen. Ich habe schon 12 Packungen Kaffee auf Vorrat gebunkert, da kann so schnell nichts schief gehen. Aber dieses Jahr fällt Weihnachten ohnehin auf dein Wochenende, ein arbeitgeberfreundliches Fest. Ich glaube, nur der zweite Weihnachtstag ist ein Montag. Also keine Kaffeenot in Sicht und das ist auch gut sol Es gibt für mich nichts Schrecklicheres, als einen Tag ohne Kaffee dazusitzen. Eine grausame Vorstellung! Ein Tag ohne Kaffee ist für mich genauso schlimm, wie ein Tag ohne Sex. Beides geht gar nicht. Wie man vom Leben wegkommt, könnte man die Überschrift über beides setzen. Tee als Ersatz für Kaffee, das geht gar nicht. Ich habe das vor ein paar Jahren mal probiert, ich habe dann fast alle meine Möbel in Stücke geschlagen vor innerem Frust, weil kein Kaffee da war. Neeee also ist nix! Nun weiss ich nicht, wie das bei Ihnen ist, vielleicht sind Sie ja auch solche feinen Menschen, die sogar beides trinken, also Kaffee und Tee, warum auch nicht? Damit hätte ich keine Probleme, solange Kaffee dabei ist. Ich hatte mal eine Freundin Petra, die war Teefanatikerin. Die wollte mir immer den Genuß von Kaffee austreiben. Das wäre ungesund, dann wäre Kaffee umweltschädlich, sagte sie, außerdem würden die armen Kaffeebauern in Afrika und Lateinamerika immer ausgebeutet und geschlagen, nur damit sie für noch weniger Geld noch mehr arbeiten und sowas. Haha, habe ich da gesagt, haha! Meinst du, das wäre bei Tee anders? Habe ich sie dann gefragt. Aber bei Tee war das alles egal. Hör mir doch auf. Die Tee-Petra hatte einen Vogel, jawohl, ich habe die dann in die Wüste geschickt, da kann sie bis zum Abwinken Tee saufen, aber nicht bei mir! Tee, neenee, das ist doch was für Weicheier. Richtige Menschen trinken Kaffee und keinen Tee oder wenn Tee dann Tee und Kaffee, aber niemals nur Tee, da wirst du doch bekloppt! ” .

Herr Finn Reimann schrieb:

“Hallo sage ich! Unsere Straßen sind zu voll. Warum fahren immer dann, wenn ich fahre, zugleich soviele andere mit ihrem blöden Auto da herum? Ich will das nicht! Ich kann das nicht leiden! Die sollen sich zuhaus an ihre Carrerabahn setzen, wenn sie fahren wollen, aber nicht die von mir genutzten Straßen sinnlos verstopfen, diese Aasgeier! Ich will meine eigenen Straßen haben, sofort! So geht es doch nicht. Es kann doch nicht jeder fahren, wann und wo er will. Jetzt sage mir keiner, ich soll öffentliche Verkehrsmittel nehmen! Ich bin doch nicht verrückt! Erstens fahren die, wann sie wollen, dann muss ich warten, dann muss ich zu Haltestellen laufen, dann hänge ich ohne Sitzplatzgarantie mit 1000 anderen Wichsern zusammengepfercht in einer rollenden Büchse, da müsste ich doch bekloppt sein, wenn ich sowas mache. Das ist alles falsch geregelt. Ich brauche mehr Platz auf den Straßen nur für mich. Andere sind mir egal, die sollen bleiben wo der Pfeffer wächst. Wo ich bin haben die nichts zu suchen! .” .

Frau Renate Lintermann schrieb:

“Haalloo! Jetzt will ich wissen, was das heißen soll. Der Herr Ströhnhoff da weit vorne behauptet, dass wir hier ja nur in unserem Spastenkasten sitzen würden und nur ständig darauf warten, dass der Tag vorüber geht. Was will er damit sagen? Soll das im Versteckten bedeuten, dass unser Leben, unser Dasein völlig sinnlos wäre? Wenn ja, wie kommt er darauf? Das würde mich doch mal sehr interessieren. Legt er vielleicht fest, was Menschen tun müssen, um sinnvolle Wesen zu sein? Maßt der sich sowas an? Ich kann diese Äusserungen von ihm nur als böse Feindseligeiten deuten, weil sein Geschwätz keine andere Deutung zulässt. Dabei sehe ich auch dafür keinen Grund. Ich kenne den Herrn Ströhnhoff gar nicht persönlich, hatte noch nie Kontakt zu ihm. Meine Schwester Ira kennt ihn auch nicht und hat sich schon tierisch über seine Äusserungen aufgeregt. Sie hat dazu noch eine andere Theorie, wie gesagt, es ist nur eine Theorie, aber vielleicht trifft sie ja zu. Sie sagt, dass ihr vor 2 Jahren immer ein unbekannter Mann nachgestellt habe, der ihr sexuelle Vorschläge gewisser Art gemacht hätte, die sie aber abgelehnt hatte. Nun befürchtet sie, dass das dieser Herr Ströhnhoff war, ohne es natürlich zu wissen. Der damalige Nerver hat ja seinen Namen nicht genannt und ist später auch spurlos verschwunden, weshalb sie bislang der Sache keine weitere Bedeutung beigemessen hatte. So geht es doch nicht! Der Herr Ströhnhoff kann sich ja mal davon überzeugen, was wir hier den lieben langen Tag machen müssen, vielleicht will er diese Arbeiten ja mal übernehmen, doch ich befürchte, dass er diese Angelegenheiten in einem Tagesablauf gar nicht geregelt bekommt. Aber dann groß schwätzen, wir säßen nur in einem Spastenkasten und würden darauf warten, das der Tag vorüber geht. Eine bodenlose Frechheit ist das! ” .

Frau Thea Burtscheid schrieb:

“Liebe Grüße! Man kriegt da Vorladungen und begreift nicht, was gemeint ist. Da steht, ich soll mich um 9 Uhr am Hämmnopal-Haus im Saal 23 einfinden und meinen Personalausweis mitbringen. Was soll der Quatsch? Ich kenne kein Hämmnopal-Haus, wo soll das sein? Frau Liesegang meinte, das sei in Aachen, Herr Kurtz sagte, es sei in Stuttgart und meine Schwester Sieglinde sagte, es wäre in Düsseldorf. Na schön, aber ich bin doch nicht verrückt und lasse mich irgendwohin vorladen, wo ich nicht weiß wozu und in welchem Zusammenhang. Hämmnopal-Haus, was für ein Name! Da kann man auch gleich schreiben kommen Sie zur Posemuckels-Villa in die Weiter der triefenden Prärie. Solch ein Blödsinn! Was noch zu meckern ist, ich ärgere mich wieder maßlos über die vorweihnachtlichen Bettelversuche an meiner Haustür. Da kommen gleich an einem Tag zu unterschiedlichen Zeiten zwei unterschiedliche Gestalten, die angeblich für die armen Tiere ihres Zirkusbetriebes sammeln wollen, damit die über den Winter genug zu fressen haben. Erstens, wer sich die Tiere nicht leisten kann, soll sie abschaffen, aber nicht versuchen, deren Unkosten auf andere abzuwälzen. Zweitens, diese Zirkusmasche ist doch meist völlig erlogen und nur ein Scheiargument, um die Angebettelten milde zu stimmen und das Geld lockerer sitzen zu lassen. Mit mir klappt das nicht und es hat noch nie geklappt. Selbst wenn es wahr wäre, was ich unbedingt bezweifele, keiner wird gezwungen, sich Tiere zu halten, die er sich nicht leisten kann, fertig! Weihnachtszeit, da sprüht die Tränendrüse eher, klar, ist so, auch bei mir, aber man muss da schon aufpassen, dass man seine kostbaren Tränen nicht für frei erfundene Schicksale vergießt. Lern mich die Menschen nicht kennen, ich kenne sie alle, jeden einzelnen Typus, glaub mir das!.” .

Herr Igor Heufele schrieb:

Grüße an sie. Was soll hier heißen, dass sie das ganze Weihnachtsgebräs nerven würde? Wie meinen sie Weihnachtsgebräs? Was soll an Weihnachten schlecht sein? Man muss nicht alles lieben, finde ich ok, aber an Weihnachten ist doch nur wirklich nichts, worüber man sich ärgern muss! Im Gegenteil. Unabhängig davon, ob man religiöse Ansichten hat oder nicht, ist Weihnachten doch immer ein Fest von Friede und Freude, auch ohne Eierkuchen, bevor sie sowas sagen. Eierkuchen würde auch nicht zu Weihnachten passen. Friede, Freude und Tannenbaum wäre hier die Formel. Warum muss man immer an allem und jedem etwas Schlechtes finden? Weihnachten ist nicht schlecht, das lasse ich mir von den ganzen Berufskritikern nicht schlecht reden und auch nicht von ihnen. Viele Ansichten von ihnen teile ich durchaus, aber eben nicht alle. Die zu Weihnachten jedenfalls nicht. Weihnachtsgebräs, was für ein Wort. Da regt mich das Wort an sich ja schon auf! Gebräs, Gebräs was ist das überhaupt? Das ist doch ein Wort von den Nordmenschen oder den Wikingern oder solchen Kaltköpfen. Ist es modern, wenn man sich solch ausgefallener Worte bedient? Herr Krämer sagte das ja auch schon vor 15 Jahren hat der das so gesagt, also modern scheint es nicht wirklich zu sein. Aber ich kenne das nicht. Das Wort Weihnachtsgebräs klingt jedenfalls nicht freundlich und auch nicht schön, ich sehe es als abwertende Bezeichnung für Weihnachten und daher gefällt es mir nicht. Ein Fest, was wo mit Frieden verbunden ist, kann für mich nichts Negatives sein, verstehen sie das?” .

Frau Margitt Semper schrieb:

“Schöne Grüße. Kann man gebrauchte Computer empfehlen? Ich brauche einen neuen PC, weil der alte kaputt ist, hat auch schon 16 Jahre auf dem Buckel. Hier habe ich einen Versand gefunden, der bietet gebrauchte PCs, die 3 Jahre alt und überprüft sind, für 74 Euro an. Ohne Monitor, der kommt extra dazu für 40 Euro. Habt ihr Ahnung, ob solche Dinger noch gut funktionieren und ob man das empfehlen kann? Ich brauche den nur für Office-Zwecke mit Open-Office, Internetbesuche und für mein lustiges Fotobearbeitungsprogramm, mit dem man den Leuten so lustige schräge Köpfe verpassen kann.” .

Herr Clemens Brettner schrieb:

“Hallo. Schon der große Maler Lenbach hat manche Kritiker seiner Werke in Ausstellungen höchstpersönlich mit brauner oder rotbrauner Farbe überschüttet. Das erzeugte keinen Respekt, wie er das fälschlicherweise interpretierte, sondern nur Angst, von dieser Besudelung betroffen zu werden, wodurch sich später keine negative Kritik mehr einstellte. Da hatte man schon den üblichen Fehlschluß, der heute oft noch zur Anwendung kommt, dass eben Angst mit Respekt verwechselt wird. Angst und Respekt sind eben bei weitem nicht das Selbe. Warum verstehen viele Menschen das nicht? Ihr habt das in Eurem Artikel sehr schön herausgearbeitet und beschrieben. Damit sollte auch der letzte Desorientierte erkennen, wo der Unterschied zwischen Respekt und Angst liegt.” .