Leserbriefe63

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Herr Achim Karg schrieb:

„Hallo. Meine Tante Klara hat früher immer gesagt, ein Tag ohne Sex ist ein verlorener Tag. Und die kluge Frau hatte recht. Nun mag man solche Äußerungen einer betagten Dame nicht unbedingt erwartungsgemäß zuschreiben, doch hier ließ sich die gute Klara damals schon nicht von verschrobenen Moralaposteln vorschreiben, was sie zu denken hat. Moralapostel haben die Welt noch nie irgendwie weitergebracht, die deklarieren sich ihr angeblich sinnvolles Tun nur selbst zu. In Wahrheit ist es nur kontraproduktiv, es bringt keinen weiter und verdreht die Menschen nur zu gehemmten Blödköpfen, die irgendwann jede Lebenslust verlieren. So lobe ich die Klaras dieser Welt hiermit ausdrücklich und sehe in ihnen den wahren Fortschritt auf diesem Erdball. Leider sind nicht alle so und das quält einen doch täglich. Moral als solches sollte unter Strafe gestellt werden, jawohl! So sieht es nämlich aus und nicht anders!“

Frau Svenja Zippel schrieb:

„Guten Abend. Ich bin doch kein Mosambique – Äffchen! Schweine erobern den Weltraum, so war es bereits 1980 zu lesen und es geht weiter. Verwirrt bin nicht ich, verwirrt ist die Welt, die ganze Welt! Alles läuft schief, was nur schief laufen kann. Man könnte weinen, doch so viele Tränen gibt es gar nicht, die man vergießen müsste. Soll ich vielleicht meinen ganzen Körper mit Traumapaste einreiben, damit es erträglich wird? Das kann es doch nun wirklich nicht sein.

Herr Heiko Zoyluber schrieb:

„Nabend! Wollen Sie reich werden? Ich habe da eine bestialisch gute Idee, wie das klappt. Eine chinesische Parfümfabrik verkauft im Internet ihre wirklich ganz toll duftende Parfüms und Rasierwässer in 5 – Liter – Kanistern. Ein Kanister kostet nur 17 Euro. Lassen sie die kommen und dann füllen Sie die in handelsübliche Parfüm- und Rasierwasserflaschen um. Je nach Bauform gehen da 20, 50 oder100 Milliliter rein. Jetzt können Sie sich ausrechnen, wie viele Parfümflaschen Sie alleine mit nur einem 5 Liter – Kanister befüllt kriegen.  Also zwischen 50 und 250 Parfümflaschen! Aus nur einem Kanister. Für die kleinen Flaschen verlangen Sie dann im Verkauf 3 Euro das Stück, für größeren entsprechend mehr. Das Zeug wird Ihnen zu diesem Preis aus den Händen gerissen! Trotzdem verdienen Sie dann an einem einzelnen 5 Liter – Kanister rund 630 Euro, wenn man die Kosten für die leeren Flaschen und den Druck der Beschriftungs – Banderolen noch abzieht. Diese Sachen kriegen Sie auch palettenweise im 2500 Stück – Pack für rund 100 Euro aus China. Und keiner hindert Sie daran, anstatt einen 5 Liter – Kanister davon sogar 100 Stück zu bestellen und dann haben Sie in kurzer Zeit fantastische 63.000 Euro verdient. Ist das etwa nichts? Sie können aber auch 100 Stück bestellen und mit etwas Emsigkeit verdienen Sie dann sogar 630.000 Euro daran, nur mal so als Erinnerung, das ist weit über eine halbe Million Euro. Na, das ist doch was, oder? Sehen Sie, die guten Tipps von Heiko sind immer noch die Besten!“

Frau Renate Berger schrieb:

„Guten Morgen beisammen! Stimmt es, was Herr Pape sagt, dass Biber für immer verschwinden, wenn man in einen Bachlauf, der von denen befallen ist, einmalig ein Paket Waschmittel rein schüttet?“

Herr Samuel Essenlohr schrieb:

„Oje! Das ganze Leben von heute bereitet einem doch keine richtige Freude mehr. Das Wetter ist immer nur Scheiße, es gibt kein gutes Wetter mehr. Entweder ist es zu kalt oder zu warm, fast jede Woche gibt es sinnlosen, blödsinnigen Sturm, der nur Nachteile bringt. Dann kommt sinnloser Schnee, der einen nur behindert und nervt, weil man ihn hinfort räumen muss, sofern man überhaupt noch ins Haus gelangen will. Nimmt der langsam Abschied, dann kommt noch sinnloseres Glatteis. Man könnte dicke Bücher mit den Beschreibungen der Unbillen voll schreiben. Meine langjährige Freundin ist auch weg, weil sie glaubt anderswo mehr Kohle machen zu können. So war die früher nie drauf. Alles wird immer teurer. Der Alltag ist trist wie der Arsch einer Kuh. Alles ist nichts mehr. Alles ist nur noch kochende Scheiße! Alles kotzt einen an! Ich warte nur noch auf den Tag, an dem die ganze Erde explodiert und als Staub im beschissenen Weltall verschwindet.“

Herr Walter Kaloff schrieb:

„Hallo, das ist doch eine Frechheit! Der Boris behauptet immer, meine Frau hätte einen viereckigen Kopf. Mein Frau hat schon 2 Stunden lang geweint. Ich kann sie kaum noch beruhigen. Meine Frau hat keinen viereckigen Kopf. Keinen viereckigen Kopf, bestenfalls einen dreieckigen Kopf, aber keinen viereckigen, damit das mal klar ist!“

Frau Evelyn Barnik schrieb:

„Einen vorzüglichen Tag. Die Herrschaften feiern mir zu viel. Es ist einfach nur unerträglich, wie sich die leichtlebigen, verantwortungslosen Menschen von heute ständig Sinnlosigkeiten einfallen lassen, nur um darauf Anlässe zum Feiern zu gründen. Es ist einfach nur furchtbar und nervend obendrein. Als besonders widerlich empfinde ich es, wenn man solche feiersüchtigen Hohlfiguren als Nachbarn hat. Ein ständiges Dauer- Generve findet statt, kaum ein Wochenende ohne Belästigungen durch diesen Schwachsinn. Das erstreckt sich auf viele andere Bereiche ebenso. Die Menschen haben verlernt, was wirklich wichtig ist und worauf es im Leben ankommt. Das ist weitaus schlimmer, als manche glauben. Deutschland wird an diesen Menschen zugrunde gehen, glauben Sie mir das! Mit der heutigen Bevölkerung ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen, weil für diese nur Events, aufgeblähtes Gehabe und hohle Dinge eine Geltung haben. Die mehrfach angesprochenen drogenverseuchten Hirne der Neuzeit sowie bestimmte Migrantensorten tun ihr übriges dazu. Ein Land am Ende? Ich befürchte ja.“

Herr Victor Hermeier schrieb:

„Hallo, reduzieren Sie Ihr Leben! Glauben Sie mir, das ist das Beste, was Sie für Ihr Wohlbefinden machen können. Reduzieren Sie Ihr Haus, Ihre Wohnung auf vielleicht 80 m², anstatt sich die ahsenden 360 m² – Wohnfläche zu gönnen. Ersetzen Sie Ihren dicken BMW oder Audi durch einen kleinen Opel – Corsa oder einen Renault R 5 oder so was. Pfeifen Sie auf sämtliche Luxusartikel und wandern lieber durch den Wald. Sie werden sehen, Ihr Leben erhält eine ganz neue Qualität, die um Welten besser ist, als dieses ganze überflüssige und sinnlose Zeug! Ihr Leben ist entlastet und Sie sind es auch. Ihr Nervenkostüm wird viel stabiler und ausgeglichener, die Alltagshektik verschwindet nahezu vollständig. Kein Streß, dafür viel mehr innere Zufriedenheit. Es ist so einfach, nur viele begreifen das nicht, weil sie glauben, ihrem Umfeld immer mehr beweisen zu müssen, dass sie ständig größer und besser werden. Dabei verpassen sie die Tatsache, dass es genau umgekehrt abläuft. Die anderen interessiert es zudem nicht wirklich und Sie machen sich mit diesem selbst gemachten Protz – Streß nur kaputt.“

Herr Dieter Forsendorff schrieb:

„Grüß Gott. Kennen Sie auch die Frau Hepp? Haha, ich kenne die. Die ist sehr intelligent, die hat schon Lösungen für Probleme, die es noch gar nicht gibt. Womit ich nicht unbedingt sagen will, dass sie die dazugehörigen Probleme auch gleich mit erfindet. Es wird in vielen Fällen aber so sein.“

Herr Frank Duisenberg schrieb:

„Hottifotti! Vom Bauamt der Mann hat gesagt, ich muss eine Genehmigung haben, wenn ich ein dickes Loch in die Außenwand machen will. Ich mach doch was ich will! Das ist doch nicht dem sein Haus. Das Loch ist 4 m groß. Haha! Ich kann so was selbst machen. Andere können das gar nicht. Ich will ein Loch machen, damit ich nicht immer zur Tür rausgehen muss, weil die auf der anderen Seite vom Haus ist. Ist das denn so ungewöhnlich? Kann ich mir dann mal nicht vorstellen. Mein Haus, mein Loch! So sieht es nämlich aus!“

? hibberxx schrieb:

„ihrre asselösse dummse sägge wo sein tuht affekörpfe jawoll ihr saggsägge da hinte in eurese drehggig schissescheissekaff wo die affe hause!“

Frau Daria Opulinski schrieb:

„Hallo. Einen feinen Gruß aus dem Schwabenland! Muss ich eure Teigwaren nachkochen? Natürlich nicht. Ich mache Teigwaren grundsätzlich nicht selber. Ihr ja auch nicht. Wozu soll man zum Bleistift Nudeln selbst herstellen? Es macht keinen Sinn. Wie in Eurer Heimat so gibt es auch hier bei mir doch tatsächlich Geschäfte, die so viele davon haben, dass sie sie schon verkaufen. Schmecken selbst gemachte Nudeln besser? Eindeutig nein! Sie sehen nur anders aus und erzeugen ein riesiges Gematsche bei ihrer Herstellung. Wozu das alles, wenn man für 1 Euro oder so in der Gegend bereits gute, fertige Nudeln bekommt? Es ist völlig sinnlose Beschäftigungstherapie für Leute, die sonst nichts mit ihrer Zeit anzufangen wissen, so muss es doch wohl sein.“

Herr Ewald Senner schrieb:

„Guten Abend. Die Sänger standen am Rand und summten nur eine altbekannte Melodie. Den Namen der Melodie kenne ich nicht, die Melodie selbst schon, habe sie sicher schon 1000 mal in meinem Leben gehört. Vielleicht irgendwas von einem Film aus den siebziger Jahren, könnte sein. Dafür geht man nicht in ein Konzert, sagte meine Frau Adele. Sie war enttäuscht und entrüstet. Da geht man in ein Konzert eines nicht unbekannten Chores und dann summen die nur. 60 Euro Eintrittspreis nur um summende Sänger zu hören? Das geht doch gar nicht, das müssen Sie zugeben. Ein Einzellied hätte man von uns aus summen können, aber doch nicht alles. Und dann hatten diese Birnen von Sängern offenbar keine Lust, ihr Summen von der Bühne zu trällern, sondern einfach seitlich neben dem Eingang. Ein Skandal! Finden Sie das nicht? Ich finde schon, dass das ein Skandal ist. Gut, man konnte die überall in der Festhalle hören, weil jeder von diesen Summern ein eigenes Funkmikrofon hatte, aber trotzdem, was ist das denn? Ich will das Geld zurück! Zurück! Zurück! Eine Sauerei!“

Frau Monika Plesch schrieb:

„Herryderry! Die halbe Welt läuft im Kreis. Warum? Weil es schön ist, im Kreis zu laufen. Das bemerken wir als Kinder doch schon. Jedes Karussell hat eine magische Anziehungskraft. Und was ist ein Karussell? Eine Maschine, die sich im Kreis dreht. Da schließt sich der Kreis, könnte man sagen. Verurteilen Sie keine Menschen, die als Erwachsene noch im Kreis laufen. Es macht einfach Freude! Es ist nicht vergleichbar mit Tieren, die im Kreis laufen. Die Tiere, die im Kreis laufen, sind wahnsinnig, haben einen Gehirnfehler. Bei Menschen ist das meist nicht so. Also laufen Sie mit!“

Herr August Otthöfer schrieb:

„Grüß Gott! Es rauscht im Kämmerlein. Die Frage ist, woher kommt es? Da poltert was und dort poltert was. Ein Geist? Es gibt keine Geister, heißt es. Franziska fragt, ob ich zu viel getrunken hätte. Das ist wieder typisch Franziska. Immer wenn ich mich komisch verhalte, kann es für sie nur daran liegen, dass ich zu viel getrunken hätte. Ich bin doch kein Alkoholiker. Solche Argumente interessieren die Franziska natürlich überhaupt nicht. Sie macht sich nicht die Mühe, nach den wirklichen Ursachen zu suchen. Alles, was ihr nicht sogleich erklärbar erscheint, liegt daran, dass ich zu viel getrunken hätte. Wenn das jemand hört, könnte der glauben, dass ich dauernd besoffen bin. Das stimmt jedoch gar nicht. Eigentlich trinke ich sogar sehr wenig. Jawohl, sehr wenig! Ich habe es nicht nötig, Ihnen hier einen Kalender zu präsentieren, auf dem säuberlich steht, was ich alles wann getrunken habe, es geht Sie nichts an und es geht die Franziska nichts an. Trotzdem stünde da nicht viel in diesem Kalender. Vielleicht eine Flasche Bier in der Woche und ein Stamperl und vielleicht noch alle zwei Wochen mal ein Glas Wein und das wars schon. Ist das viel? Doch bestimmt nicht und besoffen wird man davon erst recht nicht.  Aber die Franziska halt. Für die ist die halbe Welt besoffen, so war die schon immer drauf. Alles, was sich nicht erklären lässt, liegt an Trunkenheit oder ähnlichen Dingen. In der Jahressumme trinkt die vielleicht sogar mehr, als ich. Die trinkt jeden Samstag ein Glas Rotwein, jeden Samstag. Aufs Jahr gerechnet kommt da schon was zusammen. Stellen Sie sich das mal vor! Rechne ich ihr das vor? Das mache ich nicht! Es wäre mir viel zu blöde. Nun ja, mein Verhältnis zur Franziska war schon immer etwas eigenartig. Sie ist nicht meine Frau, nicht dass Sie da was glauben, ach was, bei weitem nicht. Früher, ja früher, da hätte ich gar nicht mal was dagegen gehabt, aber heute muss ich das nicht mehr haben. Schauen Sie sich die Franziska doch nur mal an. Das heißt, tun Sie es lieber nicht, sonst kriegen Sie noch Alpträume. Was meinen Sie, was los ist, wenn die über Sie herfällt? Es gibt einfach Dinge, auf die man lieber verzichten sollte und das ist eines davon. Ich nehme sie manchmal im Auto mit, solche Spazierfahrten, wissen Sie. Die liebt sie einfach und nun ja, wenn sie nicht wieder ihren Alkoholverdacht hegt, ist sie eine angenehme Gesprächspartnerin und ob ich jetzt alleine im Auto fahre oder sie mitnehme, das macht mir ja nichts aus. Dann will sie mich zum Dank dafür ab und zu bekochen. Doch da muss man aufpassen, was sie kochen will. Reiberdatschi kann sie himmlisch, aber lassen Sie die Finger von ihren Fleischpflanzerl, davon kriegen Sie einen Knick in den Kopf, wenn Sie die essen. Ich weiß nicht, was Franziska da an Gewürzen rein kleibt, aber es scheinen eigenartige Dinge zu sein. Der böse Harald hier aus der Nachbarschaft hat gesagt, dass die Franziska da angeblich immer die Reste von alten Medikamenten mit rein macht, damit die weg kommen und noch zu was nütze sind. Der Harald hasst die Franziska aber auch abgrundtief, der würde sicher auch behaupten, dass die Franziska gar kein Mensch, sondern ein Roboter wäre. Doch lassen wir das! Wo waren wir stehen geblieben? Ehrlich gesagt, ich habe es vergessen und deshalb mache ich nun mal für heute Schluss. Falls es mir wieder einfällt, schreibe ich in Kürze noch was.“

Herr Johannes Keritz - Holsten schrieb:

„Guten Abend. Kennt sich bei euch einer mit Technik aus? Die Frage ist, kann man eine externe Festplatte, also so ein flaches Ding, was man über den USB – Stecker an den Computer anschließen kann, um Daten zu speichern oder zu sichern, auch hochkant betreiben. Also wenn es beim Betrieb nicht waagerecht auf dem Tisch liegt, sondern zB.  hochkant  neben dem Computer steht? Mein Vereinskamerad Schübbi sagt nämlich, das solle man nicht tun, denn dann ginge die Festplatte schnell kaputt. Vielleicht nach 2 Wochen oder so. Ich habe meine Festplatte nämlich aus Platzgründen meistens hochkant betrieben und sie funktioniert auch noch, ich benutze die auch nur alle 3 Tage mal. Aber wenn der Schübbi recht hat, könnte es ja sein, dass sie bald kaputt geht und das will ich natürlich nicht. Wisst ihr dazu was?“

Frau Emmy Dabsch schrieb:

„Ach nein, was sind viele Männer farblich doch unbegabt! Wie kann man ein Haus nur von außen in grau oder braun anstreichen? Das sieht doch zum Kotzen aus und größer kann Tristesse doch wohl nicht sein. Ähnlich wie bei den Autos. Da kaufen sich viele Männer Autos, die schwarz, grau oder kackbraun und militärgrün lackiert sind. Wie ekelhaft ist das denn? Demnächst verteilen die noch ihren Kot auf dem dem Auto um es angeblich farblich aufzuwerten, was?“

Herr Erwin Tetzner schrieb:

„Hallo. Hei sind sie nicht Drrr Lappenkeuler? Sind sind doch den wo man immer Drrr Lappenkeuler nannte oder nicht. Dahinten neben der Ofenfabrik Pickert hatten sie doch mal ne Frittenbude. Drrrr Lappenkeuler haben immer alle gesagt, gehen wir zum Drrrr Lappenkeuler. In meinem Kalender stehts nicht drin, es wird sicher seits 50 Jahre her sein. Warte sie mal, es muss, es muss, es muss 1972 gewesen sein, genau, 1972 war das! Sie hatten immer so eine Querkappe in weiss mit schwarzem Streifen drauf auf dem Kopp, wo über dem Streifen Fritten Drrr oder so was stand. Sogar der Bürgermeister Klett hat bei ihnen oft Imbiss gehalten. Plengte Bratwurst mit Fritten hat der oft gevespert. War aber auch gut bei euch. Und der Klett wusste wo s gut ist. Mit dem scharfen Eusebius – Senf. Gibts heut gar nicht mehr. Wie alles Gute wurd auch das abgeschafft. Die Frittenbude von ihnen war doch ungefähr 1975 von heut auf morge weg, oder? Oder war das schon 1974? Waren sie do weg oder nur wo anderst? Mein Frau, die Marie, hat doch oft bei euch gegessen. Damals wars noch nicht mein Frau wir hän erst 1983 geheirat. Die hat damals beim Steuerberater Hölderlin gearbeit, das war doch direkt bei euch umd Eck. So eine große mit lange schwarze Haar. Kenne sie bestimmt noch. Heut sind die Haar grau. Aber groß ist die Marie immer noch. Manche laufet ja im Alter ein. Wir sind ja noch verheirat. Das Lebe eben! Wir sind dann rauf in den Rottannenweg. Neubaugebiet, seit 1987, aber sonst. Und sie jetzt in Karlsruhe. Na joh man muss nicht alles begreife, also ich begreifs nicht.“

Herr Dr. Hardenberg schrieb:

„Guten Tag. Es geht mal um privatgemeindlich organisierte Radarkontrollen. Da wird gerne betont, dass es um die Verkehrssicherheit ginge und nicht um das Abzocken von Verkehrsteilnehmern als willkommene Geldquelle. Man bestätigt sich in diesem Vorhaben selbst damit, indem man vorweist, dass man die Radarapparate vorwiegend in beruhigten Zonen um Schulen und Kindergärten aufbaut. Dann klopft man sich selbst auf die Schultern, in dem man sich damit wichtig tut, dass man in solchen Bereichen eine Vielzahl von Verstößen registriert habe und dass die Kinder so besser geschützt würden. Klingt zunächst plausibel, ist es aber gar nicht, wenn man sich die Vorgehensweise einmal genauer ansieht. Wenn man, wie sehr oft beobachtet, in diesen Zonen Nachts, vielleicht sogar Sonntagnacht, mit den Radargeräten blitzt, wird damit kein einziges Kind vor irgendwas geschützt, weil hierzulande weder Schulen noch Kindergärten Nachtschicht haben. Also dürfte jedem sofort einleuchten, um was es wirklich geht: um dreiste Abzocke nicht mehr und nicht weniger! Der zweite Witz dabei ist oft der, dass noch nicht mal die Kommunen an diesem Vorgehen das Meiste verdienen, sondern vor allem Verleihfirmen, die diese Radargeräte vermieten oder verleasen, die sich so, auf Kosten der Verkehrsteilnehmer, eine goldene Nase verdienen.“

Frau Leonie Pichler schrieb:

„Hallo liebe Technikgefrustete. Grundsätzlich bin ich keine Gegnerin von moderner Technik. Trotzdem gibts im Alltag 1000 Dinge an der Technik, die einem alltäglich sauer aufstoßen. Als eifrige Nutzerin von PC und Tablet – Computer ärgern mich hier vor allem die übermässig häufigen Updates und Aktualisierungen von allem Möglichen. Kaum hat man wieder ein Paket von solchen Quälgeistern hinter sich, springt einige Stunden später schon wieder eine neue Aufforderung zu weiteren Aktualisierungen auf. Das nervt inzwischen endlos! Ich habe Verständnis dafür, dass man ab und zu Sachen aktualisieren und verbessern muss, aber man sollte es doch bitteschön so gestalten, dass es vielleicht alle 3 Monate mal vorkommt und nicht fast täglich nervt. Mit alle 2 Monate wäre ich auch noch zufrieden, jedoch nicht so, in dem man das als nahezu permanente Dauernerverei ausgestaltet, die einem nur unnötig Zeit raubt. Es kann mir keiner weis machen, dass dies in der Form unbedingt nötig ist, weil sonst die halbe Welt untergehen würde. Dass diese Updates offenbar doch nicht so wichtig sind, wie man stets betont, beweist die Tatsache, dass mein Uralt – Computer von 1996, den ich gelegentlich noch für Textverarbeitung und Gestaltung von Aufklebern nutze, bislang ohne ein einziges Update in all den Jahrzehnten noch bestens läuft. Hingegen die Kisten, die ständig geupdatet wurden, die fallen öfter aus, eben weil die Updates alles durcheinander würfeln.“

Herr Otto Irmen schrieb:

„Morgen!!! Ja ist denn schon wieder Weihnachten? Es nervt mich! Ich habe nichts gegen Weihnachten als solches, aber ich habe den Eindruck, als würde das immer häufiger stattfinden. Mir deucht es, als wäre erst vorgestern Weihnachten gewesen und klabumms ist schon wieder Weihnachten. Das ist viel zu häufig! Vielleicht sollte man solch großen Feste nur alle zwei Jahre feiern. Vielleicht im Wechsel mit Ostern. In Jahren mit gerader Zahl wird Weihnachten gefeiert und in Jahren mit ungerader Endzahl ist Ostern dran oder von mir aus auch umgekehrt. Das reicht auch und man wird von diesen Dauerfestivitäten nicht so genervt. Dann noch das blöde Silvesterspektakel, ich hasse es wie die Pest, das ist ja noch viel schlimmer, als Weihnachten. Dann lieber doch jedes Jahr Weihnachten, dafür aber Silvester und Neujahr ersatzlos streichen, wäre mal mein Vorschlag. Ooch es ist ja furchtbar!“

Herr Karl Heukranz schrieb:

„Meinen Gruß! Dinge, die heuer wichtig scheinen, waren den meisten Menschen noch vor 50 Jahren völlig gleichgültig. Man kann Beispiele nennen. Ganz besonders ist hier die Hingabe zu Tieren zu nennen. Damals wäre es völlig undenkbar gewesen, dass man so genannte Haustiere, wie Hunde, Katzen und dergleichen, so hoch einstuft und sie gar als echtes Familienmitglied bezeichnet, wie es manche in unserer Zeit tun. Kaum ein normaler Mensch wäre damals auf die Idee gekommen, für Haustiere teures Futter zu kaufen. Gefressen wurden in aller Regel die Küchenabfälle, das was sonst übrig blieb und vielleicht mal eine kleine Zuwendung wie ein Stückerl Wurst oder ähnliches. Zeitgenossen, die die Tierhaltung damals so empor gehoben hätten, wie es heuer fast üblich erscheint, wären als einlieferungsreif für eine Irrenanstalt bezeichnet worden. Immer mehr Menschen der Jetztzeit können offenbar den wahren Unterschied zwischen Mensch und Tier nicht mehr so recht ausmachen. Eine Sonderform der Verblödung wäre vielleicht ein zu hartes Wort, dennoch nicht falsch, sagen wir einmal etwas harmloser eine arg infantile Sichtweise hat sich bei diesem Personenkreis etabliert. Ein unreife Entwicklung gewisser Hirnbereiche, die die Unterschiede zwischen Tieren und Menschen in ihrem Status übersprungen oder ausgeblendet haben. Warum fand diese Negativentwicklung statt? Welche Zusammenhänge gibt es, die das auslösten? Es wäre an der Zeit, diese Dinge einmal zu erforschen. Dabei kämen gewiss erstaunliche Erkenntnisse heraus.“

Frau Helga Bischoff schrieb:

„Guten Abend. Man muss sich wundern, obwohl es einen nicht wundern kann. Wer sich mit unterbelichteten Dummköpfen umgibt, darf sich nicht wundern, wenn er im Laufe der Zeit selbst zum Dummkopf wird. Daher sehe ich es als traurig an, dass viele Eltern es tatenlos zulassen, dass ihre Kinder mit den Kindern asozialer Elemente spielen und häufig zu diesen einkehren. Es ist dann später die Folge, dass sich diese bedauerlichen Kinder in die gleiche Richtung entwickeln, die sie sich bei den asozialen Elementen abschauen.“

? Glünnixpax schrieb:

„Doofe Scheisse alles. Im Rotbarsch, so heiß das Lokal hier schräg gegenüber von meiner Mietwohnung, kannst du doch nichts fressen. A zu teuer – B zu schlecht. Bah! Solch ein Gematsche! Und wehe ihr macht Reklame dafür, dann schütte ich eure Seite mit Millionen von Texten zu!“

Frau Annemie Heutelbach schrieb:

„Hallo. Diese Musik höre ich nicht. Diese Musik spiele ich nicht. Ich weigere mich, Musik zu spielen, die ich nicht mag. Nun liegt es nicht an Ihnen, keine Panik, jedoch fühle ich mich dazu verpflichtet, das hier mal klar zu stellen. Man drückt mir eine Klarinette in die Hand und sagt, ich soll die Noten der Stücke einüben, die man mir vor die Nase setzt. Schließlich habe ich 12 Jahre Klarinette studiert. Ich kann das. Ich könnte alle Stücke spielen, so ist es nicht. Aber was ich kann und was ich will, das sind nun mal zwei verschiedene Dinge. Nein heißt nein, das muss auch in der Musik gelten. Ich lasse mich nicht von Tönen vergewaltigen! Lachen Sie nur, es sei Ihnen gegönnt, aber mir bleibt beim Thema schlechte Musik das Lachen schon lange im Halse stecken. Ich weigere mich, Primitivzeug wie Rap oder ähnliches mit der Klarinette zu untermalen. Das arme Instrument! Da lasse ich meine Klarinette doch weinen und ich weine mit! Die Musik der Dummen und Unterbelichteten findet heute soviel Anklang, weil es so viele Dumme und Unterbelichtete gibt! Sollte das einem nicht langsam zu denken geben? Die Abschaffung der Musik schreitet täglich voran durch unfähige Leute, die sich Musiker nennen (welch eine Beleidigung für echte Musiker), die aber nichts können. Ein verdummtes Publikum ruft Hurra zu diesem Müll, weil man versäumt hat, ihr Gehör und das Musikverständnis zu schulen oder weil sie einfach zu dumm dazu sind. Harte Worte, das weiß ich, aber harte Probleme kann man nicht mit sanftem Gesäusel beschreiben.“

Herr Otto Haffner schrieb:

„Guten Tag. Man soll gehört haben, dass es nächstes Jahr drastische Steuersenkungen geben soll. Ist das richtig? Frau Emser hat gesagt, dass die Energiesteuer für normale Haushalte um 25 % gesenkt würde und die Lohnsteuer für Arbeitnehmer sogar um 38 % gesenkt werden soll, sofern sie in der Jahressumme weniger als 50.000 Euro verdienen. Die KFZ – Steuer soll für Privat – PKW ebenfalls gesenkt werden, ich glaube um 10 % oder so was. Das alles wäre ja schon mal ein positiver Anfang, der in die richtige Richtung geht.“

Herr Hartmut Pfeifenröter schrieb:

„Hallo, ich führe seit über 20 Jahren Tagebuch. Jeden Tag schreibe ich exakt abends um 21 Uhr auf, was so den ganzen Tag über passiert ist und was ich gemacht habe. Auch für wie viel Geld ich eingekauft habe und gewisse intime Dinge schreibe ich auch auf. Halten Sie mich deswegen für eine Pedanten ? Das hat doch damit gar nichts zu tun. Die Katja, die seit ein paar Jahren meine Freundin ist, findet das nicht so richtig gut. Da sitzt du schon wieder am Schreibtisch und schreibst auf ohne Ende, wo wir doch schönere andere Dinge in der Zeit tun könnten, sagt sie oft. Nun ja, aber ich möchte diese liebgewordene Gewohnheit nun mal nicht ablegen. Das andere kann man ja immer noch tun und es dann sogar in dem Tagebuch nachtragen. Also hätten so doch beide was davon. Wenn ich das nicht mache, dann weiß in 100 Jahren doch keiner mehr, was wir heute so den ganzen lieben langen Tag gemacht haben. Das wäre doch jammerschade und später freuen sich Heimatmuseen sicher über solche Tagebücher, damit sie sehen, wie heute der Alltag so ablief. Genau wie die Tagebücher vom Bauern Kunze aus dem Jahre 1907, die heute hier im Heimatmuseum sind und wo die so stolz drauf sind, weil das originale Zeitzeugen sind. Also ist das doch wichtig!“

Frau Carolin Teranilaster schrieb:

„He und ich werde einfach links liegen gelassen, was? Ich habe schon 10 mal hier eingetragen und nichts kam! Es wurde nie viöffentlicht. Das ist gemein und ich habe schon geweint. Will man mich ausgrendzen? Das tut man nicht! Mein Vater hatte früher eine Papierfabrik, jawohl! Also nicht berdeutungslos, nicht wenn ihr das was meint. Ich habe zwar nicht stuhdiert aber bin ich deshalb nicht doof. Und nicht jeder der stuhdiert hat ist schlau nur deswegen. Nicht dass ihr das was meint! Hier der Sebastian mit der langen Nase der hat auch stuhdiert. Und der ist drotzdem doof. Doof wie eine Kartofel oder ein Sack Nüsse! Genau so nämlich! Und ich nicht!“

Herr Generaldirektor Franz Metzger schrieb:

„Einen recht guten Morgen. Beleidigend wäre es, wenn man sich im Büro die Fußnägel schneidet, sagt meine Sekretärin. Sie sagt auch, dass sie nicht meine Sekretärin wäre, ich soll sie vor anderen gefälligst nicht so nennen. Meine, das Wort meine ist das, was sie dabei stört, nicht das Wort Sekretärin. Meine, das klingt nach Besitzanspruch, meint sie. Sie wäre nicht mein Eigentum. Nun ja, ohne mich wäre sie doch gar nichts. Sie ist nun mal meine Sekretärin und wäre ich nicht im Betrieb, wäre sie auch nicht dort und hätte keine Arbeit. So muss man das mal sehen! Das ganze Emanzentum hat die Menschheit bis heute doch keinen Millimeter weiter gebracht, oder? Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin definitiv kein Frauenhasser, ganz im Gegenteil, ich könnte von denen gar nicht genug kriegen, aber eben nicht in der Bauform als Emanze. Da kriege ich einen Koller. Früher waren die Rollen klar verteilt und Jahrtausende haben sich alle daran gehalten und sind doch am Ende gut damit gefahren. Heute soll es modern sein, alles auf den Kopf zu stellen und was dabei heraus kommt, das sieht man ja täglich. Nur noch unzufriedene Gestalten, die krampfhaft überall das Haar in der Suppe suchen, wo sie angeblich nicht ernst genug genommen würden oder nicht gleichberechtigt genug sind. Es ist gut, dass die Natur sich von solchem Gedusel nicht beeinflussen lässt, die Frauen kriegen immer noch die Kinder, wir Männer können das gar nicht. Und? Jammern wir, dass wir nicht schwanger werden können? Tun wir nicht! Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, in meinem ganzen Leben auch nur einen einzigen Geschlechtsgenossen gehört zu haben, der das beklagt. Meine Sekretärin meint, es gebe aber viele Männer, die so aussehen würden, als ob sie im neunten Monat wären, weil sie sich zu bauchlastigen Unfassons entwickelt haben. Nun gut, das ist sicher so, aber in dem Punkt ist die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau doch längst Alltag geworden, denn man sieht ebenso viele bauchlastige Frauen, die so dick sind, obwohl sie nicht schwanger sind. Also bitteschön! Ich will darüber gar kein Urteil fällen, jedoch wenn man mir mit solchen Argumenten kommt, dann muss man hier auch Klartext reden. Meine Sekretärin will jedenfalls nicht als „meine“ Sekretärin bezeichnet werden, weil sie als Mensch nicht mir gehören würde. Sie glaubt wohl, dass ich sie morgen noch in einer Kleinanzeige zum Verkauf anbiete, von wegen verkaufe meine Sekretärin an neuen Eigentümer oder so, was? Wie soll ich die denn sonst nennen? Da kommt eine Sekretärin? Das klingt doch auch blöd und keiner weiß, was dann damit gemeint ist. Oder soll ich solche Bezeichnungen verlängern auf Sätze wie, da kommt die Sekretärin, die für mich arbeitet? Wirkt doch ebenso bescheuert. Am Ende ist es ohnehin falsch, denn an solchen Äußerungen hätte sie mit Sicherheit dann auch was auszusetzen. Nein, nichts da! Meine Sekretärin gehört genauso zu mir, wie mein Kugelschreiber, basta!“

Herr Dagobert Sylka – Hämsch schrieb:

„Grüß Gott. Eine Unfähigkeit ohne Grenzen ist das. Was ist mit den Autowerkstätten heuer los? Meinen Audi bring ich zum dritten mal in die Werkstatt, weil der Tacho nur noch bis 20 km/h anzeigt, mehr nicht, auch wenn man vielleicht 100 km/h fährt, zeigt er nur 20 km/h an. Bei warmem Wetter geht er manchmal sogar noch bis 21 km/h, aber nur ab über 15 Grad. Die Werkstatt sagt, so was gibts gar nicht. Muss aber sehen, dass es doch so ist. Dann arbeiten die 4 Stunden an dem Ding, kassieren 580 Euro und sagen irgend so ein Steuerding wäre kaputt gewesen. Ich fahr vom Hof und nach weniger als 10 km ist der alte Fehler wieder genauso da. Ich wieder zurück. Das gleiche Spiel wiederholt sich noch drei mal. Beim vierten Besuch explodiert der Mechaniker und holt eine Axt mit der er mit voller Wucht ins Armaturenbrett schlägt, so dass die Splitter von Armaturenbrett und Tachoanzeigen nur so herum fliegen. Dann brüllt er, dass dieses Scheißding ihn nun nicht mehr ärgern würde. Danach entfernt er sich und lässt mich wie einen begossenen Pudel stehen. Die Karre fährt jetzt gar nicht mehr, denn ohne den Tachokram läuft er gar nicht.“

? niböffka schrieb:

„Hyloyowly? Ostern und Weihnachten! Da hinten. Mühörr! Ich bin kein Feiertag. Am Sonntag ist Samstag und umgekehrt. Der Kalender muss neu gedacht werden. Alles ist falsch. Was ist denn los? Die Welt ist doch verrückt. Völlig verrückt. Schon Dr. Haseloff hat das gesagt. Die ganze Welt ist verrückt. Nur noch Feiertage. Alle Wochentage sind falsch. Die müssen neu sortiert werden. Am besten ganz von vorne. Man könnte auch überlegen, einige Wochentage zu streichen. Weg damit! Freitag weg! Vielleicht, ist ja nur ein Vorschlag. Von mir aus auch Montag! Oder alle. Der Kalender ist falsch, ich sags ja! Fahren Sie mal nach Oybokistan. Da gibt es keine Kalender. Die Zeit geht immer weiter. Ohne Tage. Ohne Stunden. Trotzdem leben die Menschen dort auch. Ist das nicht schön? Ist doch klasse! Ich möchte Sie alle überzeugen, lasst uns den Kalender neu sortieren. Es ist längst überfällig!“

Herr Oleg Adany schrieb:

„Schönen Abend! Die Verwirrung kennt keine Grenzen. Die Stadt- und Verkehrsplaner in meiner Heimatstadt sind offenbar ohne Gehirn ausgestattet. Man fabriziert nur unbrauchbaren Müll. Gesamtverkehre für Einkaufsgebiete stattet man mit nur einer einzigen Zufahrtsstraße aus, die darüber hinaus auch noch auf einer total unübersichtlichen Kreuzung mündet. Zahlreiche ähnlich Fehlleistungen findet man hier im Ort an allen Ecken. Die Stadt strotzt von Fehlplanungen und Unfähigkeit der Verantwortlichen. Grenzenlose Unfähigkeit scheint bei diesen Leuten eine Einstellungsvoraussetzung gewesen zu sein. Schlechter konnte man diese Straßen nicht planen. Hätte man gar nichts geplant und die Baufirmen einfach drauf los bauen lassen, wäre dabei garantiert etwas besseres heraus gekommen.“

? Frittenfresser schrieb:

„Wö! Blöd alles blöd und blöd weil blöd. Ich kanns nicht lesen. Was die schreiben ist doch Pisse! Wenn Jams Bont kommt schlägt der die Seite auseinander!“

Herr David Ogronzolek schrieb:

„Moin! Was soll ich hier lesen? Frau Schütz hatte mir empfohlen, hier die Seiten zu lesen. Oh, es ist so viel, dass ich mich verfranse und nicht weiß, wo ich anfangen soll. Die Denkanstöße finde ich sehr wichtig. In der heutigen Zeit verlieren viele die Orientierung, da kann manches helfen, was man hier findet. Trotzdem tue ich mich schwer damit zu finden, womit ich persönlich beginnen soll. Jeder hat ja andere Interessen und andere Bedürfnisse, daher ist es nicht leicht, weil man hier zu fast allem etwas findet. Grundsätzlich will ich mal sagen, dass Beiträge über Haustiere mich grundsätzlich überhaupt nicht interessieren, weil ich von jeglicher Haustierhaltung überhaupt nichts halte. Ich finde es absurd, Tiere ihres natürlichen Lebensraums zu berauben, nur um sie dann in einer Wohnung als hoppelndes Spielzeug oder vergleichbar zu halten. Viele Tierhalter begreifen offenbar gar nicht, was sie da tun. Darum geht es mir jedoch gar nicht. Zumindest nicht hier und jetzt. Tierberichte und so was meide ich, wegen genannter Gründe, doch soweit ich es beurteilen kann, findet man solches Zeug hier ohnehin nicht. Dann die Sache mit dem Sport, ja kann interessant sein, aber dafür gibt es seit gefühlten Jahrtausenden andere Spezialzeitungen und ebenso zigtausende Internetseiten, so dass es wenig Sinn bereitet, hier danach zu suchen. Von dem was übrig bleibt, und das ist sehr viel, weiß ich nicht, in welche Reihenfolge ich es bringen soll, um es nach Interesse gestaffelt mit mehr oder weniger Vorrang zu lesen. Die Schriften hier im Leserbriefkatapult sind nicht redaktionell von euch und spiegeln die Ansichten einzelner Personen wider, was mir persönlich nichts nützt. Interessant kann es aber trotzdem sein, so ist es nicht. Will man sich bestimmten Ansichten anschließen, lautet wohl eher die Frage. Will ich eigentlich generell nicht, weil die Ansichten anderer Leute sich nur selten mit meinen eigenen Ansichten decken. Dr. Mohn, das war ein früherer Hausarzt von mir, ein sehr kluger Mann, der riet generell davon ab, sich für zu viele Dinge zu interessieren, weil es den Focus von den wirklich wichtigen Dingen zu arg ablenkt. Er sagte, viele Menschen von heute verlieren sich in zu vielen unterschiedlichen Dingen, von denen sie keine richtige Ahnung haben. Das ist völlig logisch, denn wenn man sich mit zu vielen unterschiedlichen Dingen beschäftigt, hat man keine Zeit dazu, sich genügend in die einzelnen Bereiche umfassen einzuarbeiten. So bleibt fundiertes Wissen garantiert auf der Strecke und keinem ist damit gedient. Nun stehe ich wieder da, wo ich eingangs schon war. Ich finde hier tausend Sachen, weiß aber nicht, womit ich anfangen soll. Macht es Sinn, ein Los darüber entscheiden zu lassen? Wenn ich die 6 würfele, beginne ich mit der Rubrik Nachgedacht, bei der 5 treibt es mich zuerst zu den Exkursionen, bei der 4 die Rubrik Zuhause usw. ? Wäre das sinnvoll? Ich weiß es nicht. Es erscheint mir am Ende noch die praktikabelste Lösung für dieses Problem zu sein.“

Frau Nina Hegenbarth schrieb:

„Guten Tag. Eine Frage, die mir bis heute niemand wirklich zufrieden stellend beantworten konnte, ist die: Was ist Eleganz eigentlich? Erklären Sie es mir vielleicht mit wenigen Worten, aber dennoch treffend, damit ich die Essenz daraus ziehen kann.“

Herr Bertram Wegschütz schrieb:

„Schönen Abend. Die weiß umrandeten Fotos alter Zeiten, die einst als Zierbilder in der Wohnung hingen, haben gelbe Flecken bekommen. Nun sind die Fotos teils über 100 Jahre alt oder so. Ich möchte die wieder aufhängen, fühle mich dazu im Gedenken an meine Vorfahren nahezu verpflichtet. Die gelben Flecken im Papier der Fotos will ich nicht haben. Ihr seid schlau, glaube ich jedenfalls. Habt ihr eine Methode, wie man solche gelben Flecken aus alten Fotos und Bildern, die auf Papier oder Pappe sind, wieder weg bekommt. Professor Stübner hat gesagt, man müsse die Bilder für einige Zeit in verdünnten Essig einlegen, dann gingen die Flecken fast weg, aber nicht ganz. Nachteil davon ist, dass die Bilder und damit auch die ganze Bude danach wochenlang nach Essig stinken. Also ist eine andere Herangehensweise gefragt. Schreibt mal was dazu!“

Frau Mira Christensen schrieb:

„Hallo. Das ist doch ungeheuerlich! Im Internet wollte ich mal auf einer Seite von einer Back – Bloggerin ein paar Tipps zur Verbesserung meiner mageren Backkünste abschauen, doch irgendwie hatte ich da wohl einen Buchstaben verwechselt. Was folgte war eine so genannte Kack – Bloggerin, die Tipps zu schöneren (Verzeihung) Scheißen gab. Von Klopapier bis zum gefühlserregenden Arsch abwischen oder gar über Fetische, alles mit Scheiße voll zu schmieren. Entsetzlich!“

Herr Thomas Graupe schrieb:

„Grüß Gott! Der innere Schweinehund wird mit zunehmendem Alter immer schwerer besiegbar. Zumindest ergeht es mir so. Sie kennen das Phänomen sicher ebenso. Schönes Beispiel aus der aktuellen Zeit. Da will ich an meinem Auto endlich die Winterräder montieren, was bei diesem Auto relativ lästig ist, wenn man es ohne Hilfe alleine in der Garage macht. Mit frischem Elan sagte ich gestern Abend, morgen früh fange ich um Punkt 8 Uhr damit an, dann ist es endlich getan. Der heutige Tag kam des Weges. Um 8 Uhr wollte ich in die Garage gehen, jedoch fiel mir ein, dass ich zuerst mal im Internet nachsehen muss, wie denn das Wetter so wird und was es neues in meiner Heimatregion gibt. So geschehen. Als das durch war, vielleicht gegen 9 Uhr, überkam mich ein Appetit auf einen Apfel und ein Stück Kuchen. So wurde beides genüsslich verzehrt, während ich dabei im Fernsehen eine Nachrichtensendung schaute. Als diese Aktionen durch waren, zeigte die Uhr 9.30 Uhr. Nun aber frisch ans Werk, ab in die Garage, lautete die Devise! Dann klingelte die Tanya, eine entfernte Bekannte von mir, eigentlich wollte sie nur etwas fragen. Eigentlich. Sonst haben wir eher ein eher leicht nüchternes Verhältnis, aber irgendwie zeigte Tanya gewisse sexuelle Bedürfnisse. Unerwartet so früh und überhaupt unerwartet. Aber solche Gelegenheiten lässt man nicht einfach so sausen. Irgendwann, als die Tanya dann wieder weg war, waren es 11.30 Uhr und da lohnte es sich nicht mehr, mit dem Wechsel der Autoräder anzufangen, weil ich gleich Mittagessen kochen muss, dann spülen und der Nachmittag ist schon für andere Dinge verplant, also hat eindeutig der innere Schweinehund einen kapitalen Sieg über mich errungen, dem ich mich ergebe. Vielleicht morgen, nein morgen ist glaube ich Sonntag. Sonntags kann ich nicht mit viel Geratter der Werkzeuge in der Garage schaffen, dann nörgeln wieder die Nachbarn, will man ja auch nicht. Der innere Schweinehund bleibt am Ball. Vielleicht klappt es ja übermorgen, aber der Wetterbericht sagt, dann soll es wieder wärmer werden, so dass man die Sache mit den Winterreifen sicherlich auch noch 2 Wochen schieben kann. Welch ein kapitaler Sieg für den inneren Schweinehund, Respekt!“

Frau Corinna Tappert schrieb:

„Hallo!! Wusste ich früher nie was ich machen soll, kenne ich diesen Zustand heute gar nicht mehr. Sollte es mal vorkommen, dass ich Leerlauf habe und mir nicht sogleich einfällt, was ich machen könnte, was sehr selten vorkommt, dann besuche ich diese Seiten hier und lese was. Herr Barker sagte, ich soll beim Müllsammeln mit helfen. Viele Menschen werfen so viel einfach am Straßenrand weg und dann müssen ehrenamtliche das einsammeln, damit nicht alles vermüllt. Herr Barker mag es gut meinen, ich werde bei so was nicht helfen. Man muss sich für solche Probleme andere Lösungen einfallen lassen, als die, dass andere, die mit dem Müll gar nichts zu tun haben, für diese widerlichen Versager unserer Gesellschaft, die den Müll draußen weg werfen, noch den Diener machen sollen. Ohne mich! Ich bin friedliebend, aber nicht solchen Gestalten gegenüber. Die haben nur einen Kopf zu viel auf dem Hals, so sieht es nämlich aus und das müsste man ändern! Die Welt muss bereinigt werden. Nicht nur von dem oben genannten Müll befreien, sondern auch dem ganzen Menschenmüll, der sich herumtreibt.  Es muss aufhören, dass wir als Ursprungsgesellschaft alles von diesem Pack gefallen lassen! Es ist nicht 5 vor 12, sondern mindestens 5 nach 12, aber keiner macht was.“

Herr Alfons Höpposlegg schrieb:

„Murganola! Ich habe immer die Bee Gees gehört. Das war damals doch nicht schlecht, oder? Gehört habe ich auch andere Sachen, aber Bee Gees war damals mein Lieblingszeug. Vor allem die alten Lieder von denen, noch vor der Discozeit. Die waren musikalisch doch so schön. Heute höre ich aktuelle Titel gar nicht mehr. Ich meine, die Popmusiker von heute können nichts mehr. Alles klingt gleich und irgendwie langweilig. Nur die Texte sind vielleicht unterschiedlich, die Musik aber nicht so richtig. Da hört sich heute immer nur einer bei dem anderen etwas ab und macht das dann mit eigenen Texten nach. Stinklangweilig! Vielleicht baut ihr in diesen Seiten ja mal eine Musikauswahl zum Download oder Streamen ein, dann könnte man vielleicht etwas Abwechslung vom grauen Musikalltag bekommen. Nur mal so als Vorschlag.“

Herr Gerd Schmidt schrieb:

„Guten Abend. Kommt da wieder die Weihnachtszeit um die Ecke? Ich finde es unerträglich, wie früh inzwischen Häuser leuchtend geschmückt werden und Vorveranstaltungen im Weihnachtsbezug ins Leben gerufen werden. Ich würde nicht darüber meckern, wenn dass vielleicht 2 Wochen vor Weihnachten langsam los ginge, aber doch nicht fast 2 Monate vorher. Es ist unerträglich und macht die ganze echte Weihnachtsstimmung kaputt.“

Herr Jörn Bleischke schrieb:

„Hey, ich schreib hier nichts!“

Herr Simon Jasper schrieb:

„Guten Tag liebe Leute. Habt ihr mitbekommen, neulich war doch wieder so ein Klimagipfel. Eine Veranstaltung, die seit Jahrzehnten an Sinnlosigkeit kaum zu überbieten ist. Es wird viel geschwafelt und nichts erreicht, wie immer. Würde man diese Pseudo – Veranstaltung ersatzlos streichen, würde das nichts ändern, außer dass man viel Geld sparen könnte. Dieses könnte man dann immerhin daheim für den Klimaschutz einsetzen, zB. zur Förderung von Wärmepumpen oder E-Autos. Hauptsache man bauscht ein Nichts zu einer erfolgreichen, weltbewegenden Sache auf. Es ist Quatsch und es war schon immer Quatsch!“

Frau Belinda Pardel schrieb:

„Hallo und Hallo oder so! Unter dem Tisch liegen ist keine feine Sache. Ich esse gerne Fischstäbchen, auch wenn man sagt, das sei primitives Zeug. Wieso soll das primitiv sein? Verstehe ich nicht. Nur fallen mir die Fischstäbchen beim Essen immer vom Teller und landen dann unter dem Tisch, so meine ich das. Es ist nicht schön, diese Dinger vom Boden zu raffen und dann erst mühsam den Dreck raus zu pulen. Igitt! So kann einem der Appetit vergehen und das ist nicht schön. Die große Frage ist doch, was passt am besten zu Fischstäbchen? Die Frage kursiert doch eigentlich seit dem es Fischstäbchen gibt. Schon Generationen haben sich damit beschäftigt und hier zeigt sich der wahre Feinschmecker. Ganz raue Gesellen essen Salzkartoffeln zu Fischstäbchen. Das zeugt von niederer Gesinnung und es geht gar nicht, absolut gar nicht! Knödel sind mindestens genau so ein Unding zu Fischstäbchen. Wer Knödel zu Fischstäbchen isst, der hat keine Kultur und liegt ganz unten am Boden. Fritten passen ebenso eigentlich nicht dazu, sind jedoch nicht ganz so schlimm, wie die oben genannten Sachen, aber dennoch widerlich. Zu Fischstäbchen gehören eindeutig Nudeln und nichts anderes. Egal welche Ausformung, aber Nudeln müssen es sein. Am besten passen, das nur als Tipp, Makkaroni, Spaghetti oder Trulli – Nudeln. Shipli oder gedrillte Nudeln gehen auch sehr gut dazu. Dann noch Rahmspinat als Gemüse dazu und perfekt ist das Gericht. Leute mit geringen Ansprüchen oder wenn die Schränke nichts vernünftigeres hergeben können zur Not auch Reis anstatt Nudeln dazu machen. Es ist allerdings schon sehr grenzwertig, man sollte es eigentlich lassen. Essen ist nicht jedermanns Geschmack, sagte mein Opa vor 40 Jahren schon und er hatte recht. Es bringt nichts, anderen den eigenen Geschmack aufzudrängen, jedoch gibt es Grenzen, wo man eindeutig von Geschmacklosigkeit reden kann. Leider werden diese Grenzen heute mehr übertreten, als jemals zuvor. Bildungsferne Menschen, fremdkulturelle oder eher kulturlose Wesen machen sich überall breit und ziehen alles nach unten. Davon bleibt die Welt des Geschmacks nun mal genauso wenig verschont, wie der ganze Rest. Das große Gejammer beginnt wieder, werden viele sagen und der Dreck dieser Welt ist an dem ganzen anderen Dreck auch schuld. Na zumindest zum Teil, sage ich. Es drängt die Zeit, ich muss noch etwas produktives machen, sonst ist mir wieder der ganze Tag versaut, deshalb muss ich meinen Beitrag hier abzwicken, obwohl ich sicher noch mehrere Seiten zu diesem Thema hätte beisteuern können. Ich werde mich später noch mal zu Wort melden. Bis dahin alles Gute!“

Herr Tankred Nayborg schrieb:

„Schönen Gruß von mir. Wein trinken ist nicht zum Durst löschen brauchbar, aber es sollte ein Genuss sein. Ich will Sie nicht zum Weintrinker machen, läge mir fern. Da liegt nämlich der Unterschied. Der echte Weintrinker ist ein Genusstrinker, der nicht den Wein missbraucht, um sich einen Rausch zu verschaffen, sondern um ihn zu genießen. Die Mengen werden eher klein bleiben, bis zum merkbaren Rausch sollte es nie kommen. Nie! Wer zu viel trinkt, der wird zum Trinker! Das ist nicht positiv, sondern immer negativ, sehr negativ sogar! Es gibt Weine, sagte einst Herr Hense, die kann man nicht genießen, sondern nur in sich rein schütten. Nein, sage ich da, solche Ekelweine schüttet man weg und nicht in sich rein. Ein Wein, der nicht schmeckt, der hat seinen ureigensten Sinn verfehlt und ist völlig wertlos. Also Leute, genießen und nicht saufen!“

Herr Leon Süverkrüp schrieb:

„Sie schreiben und schreiben. Sparen Sie sich die Energie. Die meisten heute sind total doof und können gar nicht mehr richtig lesen. Und die Plogonen, die noch lesen können, begreifen gar nicht, was da steht. Die Gesellschaft ist völlig verdummt, verblödet, ein Haufen Idioten, mehr nicht!“