Leserbriefe63

traktor / oldtimer

musikhistorie

Leserbriefe einfach an: office@lappenkeuler.de-n.de              Die neuesten Leserbriefe finden Sie oben.

Herr Peter Kindandaral schrieb:

„Hey, ich bin doch nicht blöd. Blöd bin ich nicht! Wir zahlen uns den Sack krumm an Steuern, nur damit das Geld verpulvert wird für dahergelaufene Gestalten aus Afrika, die uns zum Dank dafür hier die Wohnumfelder mit ihrer primitiven Lebensart verseuchen. Man kann in diesen Slums der Neuzeit nicht mehr leben. Hauptsache, diese Chondristen fühlen sich hier wohl und können uns weiter terrorisieren. Da muss endlich mal was gegen gemacht werden!“

Herr Friedrich Joloff schrieb:

„Schönen Gruß! Was ist denn in den Nachrichten los? In den Hauptnachrichten wird seit fast einer Woche von einem dahinvegetierenden Wal berichtet. Oft minutenlang. Der wird halt im Sterben liegen. Gibt es keine wichtigeren Dinge, als das? Tausende Menschen sterben täglich, da berichtet man auch nicht über jeden einzelnen von denen, obwohl Menschen sicher deutlich höher angesiedelt sind, als so ein doch eher bedeutungsloser, wenn auch kolossaler Wal. Wenn man darüber einmalig kurz berichten würde, hätte ich ja nichts gesagt, aber das nimmt inzwischen völlig weltfremde Züge an. Vor allem in den Haupt – Nachrichten, nicht irgendwo auf einem kleinen Spartenkanal, der sich über alles freut, was seine Sendezeit füllt. Ist auch das ein weiteres Indiz dafür, dass sich diese Gesellschaft inzwischen völlig selbst verliert und nicht mehr abwägen kann, was wirklich wichtig ist und was nicht? Ich fürchte ja.“

Herr Thorben Holzrabe schrieb:

„Hallo. wir haben einen Fahrradshop und ab sofort zum Sonderpreis von nur 145 Euro unsere Spezialedition Fahrradhelme für Bummsköpfe in den Farben grün oder rosa! Da passen auch die dicksten Bummsbirnen rein und selbst sogar Vorderstirn-Flachschädel kommen damit zurecht, denen sonst gar nicht auf die Rübe passt. Sofort kaufen! Etwas für die Sicherheit tun und Fahrradhelme für Bummsköpfe gibts nur zwei mal im Jahr, sonst nie wieder!“

Frau Ellen Liesegang schrieb:

„Guten Abend. Ich bin nicht Ihre Feindin, das hindert mich keineswegs daran, Ihnen meine Meinung zu einigen Artikeln zu sagen. Es gibt keine allgemeingültige Einstellung zu den Dingen des Alltags. Das will ich mal vorweg schicken. Man könnte es so verstehen, wenn Sie manche Sachen hier beschreiben. Ihre Einstellung ist zu akzeptieren und ich kreide Ihnen das nicht an, es sei jedem zugebilligt, solange es anderen nicht schadet. Sie betrachten das Hiersein von bestimmten Migrantensorten und ähnlichen Leuten sehr kritisch und damit haben Sie recht. Es wäre die Frage, ob die Forderungen von Frau Hilse, die diese schlussendlich aus diesen Erkenntnissen ableitet, nämlich all diese Leute auszuweisen, nicht in etlichen Fällen doch übertrieben ist? In meinem Lebensumfeld in einer etwas tristen Vorstadt kann ich Ihre Beobachtungen nur bestätigen und würde dann auch die Forderungen von Frau Hilse in diesen speziellen Fällen unterstützen. Damit sage ich jedoch nicht, dass ich diese Forderung in restlos allen Fällen ungeprüft unterstützen würde. Migranten und ähnlich konfusionäre und invasive Gestalten, die ihr neues, hiesiges Lebensumfeld beeinträchtigen oder gar zerstören sind in jedem Fall aus dem Land zu werfen, um es mal mit diesem plakativen Begriff zu sagen. Denen, die sich jedoch nicht so verhalten, sollte man Möglichkeiten bieten, sich einzubringen und ein normales Leben zu führen. Aus meinem eigenen Lebensumfeld weiß ich auch nur allzu genau, dass letztgenannte Gruppe nur eine kleine Minderheit ausmacht, während schätzungsweise über 80 % ein arges Schadverhalten an den Tag legen. Hier sollte man dann die Forderungen von Frau Hilse unterstützen, nicht lange über eine Ausweisung reden, sondern sofort handeln und diese aus dem Land werfen. Ohne Wenn und Aber! Der Globus ist nicht mehr rund, er eiert stark und es wird immer schlimmer. Gestalten, die unser eigenes Leben beeinträchtigen, haben hier nichts verloren!“

Herr Raimund Schrader schrieb:

„Grüße aus meinem Munde! Ich bin hier der Regisseur! Wenn ich dir sage, dass du jetzt abheben und durchs Zimmer fliegen sollst, dann hebst du ab und fliegst durchs Zimmer! Ist das klar? Daran gibt es doch wohl keinen Zweifel. Ich danke euch und vor allem mir selber für dieses wunderbare Werk. Es gibt keine schöne Natur, es sei denn, ich habe sie selbst erfunden.”

Frau Heidelinde Torrbath schrieb:

„Hallo. Man muss einmal innehalten und vergleichen, wie viel Geld bundesweit jährlich für die Unterstützung von Sportdingen verheizt wird. Es ist eine große Ungerechtigkeit. Warum soll auf unsere Kosten das Hobby Sport einzelner oder kleiner Gruppen finanziert werden? Das gehört sofort abgeschafft! Mir bezahlt auch kein Vater Staat Zuschüsse für mein Hobby Bilder zu malen. Noch nicht mal ein einzelnes Tübchen Ölfarbe kriege ich bezahlt, noch nicht mal zu einem Drittel. Das sei nur ein Beispiel, damit man begreift, was ich meine.“

Herr Tobias Honkenhardt schrieb:

„Oh Hilfe! Wenn ich schon sehe, welche angeblich wichtigen Projekte von Schulen hier bei uns am Waldrand umgesetzt werden, dann explodiert mir die Kappe! Da werden Wildbienen- und Insektenhotels gebaut. Solch ein hirnloser Mumpitz wird heute als wichtig erachtet und wir hier im benachbarten Wohngebiet haben am Ende wieder die Probleme mit diesem ganzen Ungeziefer, was durch diesen Scheißmist angelockt wird. Herr Korndörfer hatte schon gesagt, man solle diese Insektenhotels doch mit Benzin übergießen und abfackeln. Man soll doch froh sein, wenn es möglichst wenig von diesem ganzen widerlichen Krabbelzeugs gibt, was uns dann auch nicht sticht und Lebensmittel verunreinigt. Solch einen Quatsch noch zu fördern trägt doch nur zum weiteren Ausbau eines weltfremden Bildes der Kinder bei. Erst wenn das Land ganz in die Bedeutungslosigkeit abgestürzt ist, werden diese Bildungsleute wach und begreifen, dass man mit Motten und Ungeziefer aller Art weltweit wirtschaftlich nicht bestehen kann. Da sind andere Dinge doch wohl wesentlich wichtiger!“

Herr Herbert Görtz schrieb:

„Hallo. Waren wir damals als Kinder wirklich so viel harmloser, als heutige Kinder? Ich weiß nicht, wie man das bezeichnen soll. Also ich war immer ein kleiner Forscher, bei dem der Forscherdrang über alle anderen Belange gestellt wurde. Tierverherrlicher mögen weg hören, aber so wurde im Drang nach neuen Erkenntnissen aus einem Tausendfüßler auch schon mal ein Anderthalbfüßler. Es wurde geprüft, ob eine Taube auch noch mit nur einem Flügel gut fliegen kann, weil der andere mit einem Gummiring fest gebunden war. Konnte sie übrigens nicht, das nur der Vollständigkeit halber. Katzen sind übrigens als Zugtiere für kleine Karren völlig ungeeignet, auch das kam dabei heraus. Sie halten sich überhaupt nicht an die erwünschte Richtung und zudem entwickeln sie eine völlig unnötige Hektik, in dem sie immer weiter mit dem kleinen Spielzeugkarren davon rennen, bis sie damit irgendwo unsichtbar am Horizont verschwinden. Raben an einer Leine durch die Straßen führen, klappt übrigens auch nicht so richtig. Chemische Experimente hatten auch ihren Reiz, aber nur so lange, bis das Gartenhaus von meinen Eltern explodiert ist. So nahte dann die eine oder andere Strafe, gefolgt von 2 Jahren in einem Internat, wo man mich in die gewünschte Richtung brachte.“

Herr Dr. Smaunkelaunk schrieb:

„Hört mal gut zu! Ich verbitte mir Berichte über mich und meine Person! Was da hinten einige behaupten, das ist einfach nur ungeheuerlich! Wer gibt denen die Befugnis, derartige Äußerungen zu tätigen? Es handelt sich offenbar über denkbehinderte Subjekte, die lieber einmal ihre Geisteskrankheit in den Griff kriegen sollten, anstatt über mich in den Medien herzuziehen. Die wissen doch gar nicht wovon sie reden und sind darüber hinaus noch stockdumm, wie man an der Art der Schreibweise sofort erkennt. Ich weiß, dass Sie als Seitenbetreiber nicht daran schuld sind, was diese Hornochsen da schreiben, es stammt ja nicht von Ihnen, aber ich fände es schön, wenn Sie die von mir dezidiert in einer separaten Liste (als Anhang) beigefügten Einträge in dem Leserbriefkonglomerat möglichst kurzfristig löschen würde. Dafür danke ich Ihnen herzlichst, mit den freundlichsten Grüßen, Ihr Dr. Stefan Smaunkelaunk.“

Frau Elvira Gerhardy schrieb:

„Guten Morgen. Eine Behandlung beim Psychiater ist auch nicht immer sehr sinnvoll. Da ich seit Jahren unter Angststörungen litt, suchte ich kürzlich einen namhaften Psychiater auf, der mich davon befreien sollte. Nach einigen Untersuchungen, die sich über zwei Wochen hinzogen, verordnete er mir Pipasandrol – Kapseln, die ich jeden Morgen einnehmen sollte. Das schien auch irgendwie zu wirken, meine normalen Alltagsängste waren danach völlig weg. So schien es. Jedoch konnte ich kurz danach nicht mehr richtig gut schlafen, weil mich immer endlose gleichartige Angstträume heimsuchten. Jede Nacht träumte ich von einem endlos langen Waldspaziergang, bei dem ich von riesigen Wildschweinen verfolgt wurde, von denen jedes einzelne dreimal so groß wie der Kölner Dom war und der ist bekanntlich nicht gerade klein. Jede Nach dieser gleiche Traum, vom endlosen Waldspaziergang, der stets in einer stundenlangen, unkoordinierten Flucht vor diesen exorbitant großen Wildschweinen endete. Nach wenigen Tagen war ich so was von fix und fertig, dass ich nur noch schreiend durch die Gegend lief. Ich habe das Medikament dann eigenmächtig abgesetzt und weitere Besuche bei diesem Psychiater vermieden. Nun habe ich über Tag zwar wieder leichte Ängste, vor allem vor fremden Menschen und besonders vor Psychiatern, aber ich kann wenigstens Nachts wieder gut schlafen, ohne von Wildschweinen verfolgt zu werden, die dreimal so groß wie der Kölner Dom sind.“

Herr Josef Hilsenburger schrieb:

„Hallo. Wir zahlen uns blöde an Steuern. Wenn ich dann wieder sehe, wozu das Geld verschleudert wird, dann kommt mir das ganz große Kotzen! Da kommen Ausländer, mit denen wir gar nichts zu tun haben, die kassieren Unmengen Hilfen, egal ob für Unterbringung, Lebensalltag, aber es geht noch weiter, die kriegen teils noch ein Studium hier bezahlt und vieles mehr. Es muss unter diese ganze Schwachsinnspolitik endlich mal ein Schlußstrich gezogen werden! Ich kann auch nicht irgendwo ins Ausland fahren und dort verlangen, dass die mir solches alles bezahlen. Die würden mir bestenfalls einen Vogel zeigen oder mich gleich ganz aus dem Land werfen!“

Frau Margitt Vakko schrieb:

„Sonnenmorgen! Sport war mir immer sehr wichtig. An Tagen, wo ich morgens nicht wenigstens 3 km gelaufen war, fühlte ich mich schlecht, litt regelrecht unter Entzugserscheinungen. Viele haben das nicht verstanden. Andere lachen und finden, dass 3 km Laufstrecke ohnehin nicht erwähnenswert wären, weil es so gut wie nichts sei. Alles eine Frage des Standpunkts. Gewiss bin ich an manchen Tagen morgens auch schon öfters 5 km gelaufen, aber 3 km waren so meine Standardstrecke. Zack! Nichts mehr. Seit diesem Jahr laufe ich gar nicht mehr!”

Herr Kurt Pintsch schrieb:

„Grüß Gott! Herr Karle hatte vor vielleicht 4 Jahren gesagt, dass man die ganze Erde von der Welt entfernen müsse oder umgekehrt, so wortgetreu weiß ich es nicht mehr. Wie meinte er das? Es erscheint mir doch recht fragwürdig, weil ich gar nicht so recht wüsste, wie man beides von einander trennen sollte. Oder kann man die Erde von der Welt oder die Welt von der Erde überhaupt trennen? Was ist die Welt und was ist die Erde? Diese Frage wäre somit zuerst zu klären und sie scheint mir unklärbar zu sein, da Welt und Erde oder Erde und Welt doch ein und dasselbe sind. Sehe ich da etwas falsch? Liegt die Wissenslücke bei mir oder ertrinke ich gerade nur in unterschiedlichen Formulierungen für die gleiche Sache?“

Frau Liselotte Teupel schrieb:

„Hallo. O weh, die Zeit ist inzwischen nicht mehr messbar. Hat ein Tag begonnen, ist er auch schon wieder vorbei und ich kriege nichts mehr geschafft. In meinem Haus sieht es aus, als hätte vor Jahren eine Bombe eingeschlagen. Es gelingt mir nicht mehr, die einfachsten Sachen aufzuräumen. Nur die Küche und mein Schlafzimmer sind von dieser Misere noch nicht betroffen. Ich schaffe es einfach nicht mehr. Meine Schwester Janine sagt, ich solle das große 240 m² – Haus verkaufen, weil es für mich als Einzelperson viel zu groß sei und mir dann lieber ein nur halb so großes Haus auf dem Lande kaufen. Aber das erscheint mir doch widersinnig zu sein, denn in einem kleinen Haus wäre der ganze Kram ja noch viel gedrängter, als in dem großen. Dann würden vermutlich die Kartons mit Sachen schon aus der Haustüre raus fallen, sobald man diese öffnet. Das ist doch ganz bestimmt nicht schön. Dann meint die Janine, ich solle mir vielleicht einen neuen Partner anlachen und wieder heiraten, dann könne der mir beim aufräumen helfen. Das halte ich ebenfalls für widersinnig, weil dann dessen Sachen ja auch noch dazu kämen. Also würde dann noch mehr Kram anfallen, als bei mir alleine. Vom Grundsatz her wäre ich einer neuen Partnerschaft gar nicht mal abgeneigt, jedoch das als Grund dafür herzunehmen, fände ich absurd. Irgendwie wankt alles, man kann sich auf das heutige Leben nicht mehr verlassen. Früher wusste man, was einen über Tag so erwartet, jedenfalls meistens, bis auf wenige Ausnahmen; heute jedoch funkt einem ständig etwas dazwischen. Das schmälert zudem die Lebenslust und das Wohlbefinden. Der Elan wird einem abgesaugt, als wäre jemand mit einem übergroßen Staubsauger am Werk.“

Herr Kalli Graf schrieb:

„Meine Güte, wie konnte es zu diesem Absturz kommen? Ich habe den Eindruck, dass inzwischen 90 % aller Deutschen bekloppt sind. Das war doch mal völlig anders. Realitätsverlust, überbordende Dummheit, Einbildung, ja auf was eigentlich? Wo nichts positives ist, da kann man sich eigentlich auch nichts drauf einbilden, doch selbst dazu, das zu erkennen, sind die nicht mehr fähig. Die Gesellschaft steht nicht vor ihrem totalen Absturz, wie es hier an anderer Stelle jemand schrieb, ich glaube, sie hat diesen Absturz schon vollzogen. Eigentlich kann man nur hoffen, dass es ab jetzt wieder aufwärts geht mit dem Geisteszustand der Gesellschaft.“

Frau Monika Büscher schrieb:

„Guten Tag. Bei Bad Kreuznach geht die Sonne unter, hieß es früher ua. in einem ländlichen Gedicht. Warum ausgerechnet dort die Sonne untergehen soll, weiß ich nicht, es hieß halt so. Ihr wisst ja, wie das so ist. Alte Gewohnheiten, alte Sprüche, alte Gewohnheiten prägen sich ein und am Ende weiß niemand mehr, woher diese gekommen sind. Meine Eltern waren noch Landwirte, einfacher auch Bauern genannt. Die hatten für jede Lebenssituation mindestens 1000 verschiedene Sprüche auf Lager, die sie oft schon von ihren Urgroßeltern übernommen haben. Was meinst Du, was da manchmal los war? Früher war eben früher. Früher war alles besser? Na ja sagen wir mal, es war sehr vieles besser, eigentlich sogar das Meiste, aber eben nicht restlos alles. Schade und schade und dreifach schade, dass vieles von einst weg ist, das ist nun mal so. Ändern könnt ihr das nicht. Ich auch nicht. Wer bin ich denn? Ich bin keine Alleskönnerin und übersinnliche Fähigkeiten sagt man mir auch nicht nach. Wo geht bei Euch die Sonne unter? Man kann ja mal fragen. Irgendwo dahinten, sagst du? Wird wohl so sein! Wir haben bei uns immer gesagt, es lohnt sich nicht, etwas zu machen, wo man nichts machen kann. Na also!“

Herr Toni Schey schrieb:

„Hallo, auch mal zum Thema Elektroauto. Seit einem Jahr hab ich eins. Eigentlich beim Fahren wunderschön und empfehlenswert. Was mich leider auf die Palme bringt sind zwei Dinge. Erstens meine Frage, was soll diese schwachsinnige WLTP – Angabe bei der Reichweite? Diese WLTP – Kommission sollte man abschaffen, weil es wohl vermutlich ein Idiotenhaufen ist, der nur wertlose Angaben raus haut, die mit der Wirklichkeit rein gar nichts zu tun haben. Ich will ein Auto so fahren, wie man es im Alltag normal benutzt und nicht nach künstlich gestrickten Fahrzyklen, die eine scheinbare Verlängerung der Reichweite zur Folge haben, nur um die Fahrzeuge künstlich besser da stehen zu lassen und die in echt bei weitem dann nicht erreicht wird! Solche WLTP – Angaben sind nur völlig sinnlos und irreführend, ja geradezu organisierter Betrug! Mein Elektroauto ist in der WLTP – Angabe zum Beispiel mit 360 km Reichweite angegeben und im normalen Alltagsbetrieb bin ich froh, wenn knapp über 200 km in echt erreicht werden. Im Winter sogar manchmal nur 180 km, also was soll so ein Mist? Das ist meines Erachtens Betrug und die WLTP – Kommission ist demnach ein professioneller Betrügerverein, der abgeschafft gehört. Die zweite Frage, die mich umtreibt ist die, wozu sollen solche schwachsinnigen Assistenzsysteme gut sein, die ständig irgendwo piepen und zwitschern, einen nervös und gar wahnsinnig machen, weil man vielleicht 1 km/h schneller fährt, als laut Schild erwünscht? Manchmal stimmt die erkannte Geschwindigkeit auf dem Schild noch nicht mal und so wird doppelt sinnlos gepiepst. Hirnlose Scheiße ist das, die mehr stört, als nützt. Bei meinem Fahrzeug kann man diese Nervensäge zwar im Bordcomputer deaktivieren, aber leider ist sie nach dem nächsten Fahrzeugstart trotzdem wieder aktiv. Ich überlege schon, ob man diesen Piepser nicht irgendwo als Bauteil ausfindig machen kann und dann einfach dessen Kabel abzwickt oder das Ding zuklebt, aber vermutlich geht das nicht so einfach. Ansonsten, wie schon angedeutet, finde ich das elektrische Fahren sehr schön, schöner als die Verbrennergeschichten und die Tankstellenpreise sind mir wurscht, die sehen mich bestenfalls bei der Wagenwäsche in der Waschanlage.“

Herr Günther Alsdörfer schrieb:

„Hallo sei der Gruß! Hör mir doch auf mit der Natur! Überall wird die Natur verherrlicht. Das ist Unfug. Die Natur ist gar nichts ohne den Menschen. Was gäbe es denn auf dieser Welt, wenn es den Menschen nie gegeben hätte? Nichts, gar nichts! Jedenfalls nichts, was die Erde irgendwie weiter gebracht hätte. Es gäbe einige Ansammlungen von Bäumen, auch Wälder genannt, etliche doch eher sinnlose Tiere, die die Welt ebenfalls nicht weitergebracht hätten. Er der Mensch war doch die Kreatur, die die Erde veredelt hat und nach vorne brachte. Ohne den Menschen hätte es zum Beispiel nie schöne Fabriken gegeben, die nutzbare Produkte hervorbrachten, die ihrerseits wiederum zur weiteren Verbesserung der Erde und des Lebens beitrugen. Überhaupt hätte es nichts gegeben. Immer nur Wälder und Tiere. Was hat man davon? Nichts. Es bringt keinen weiter, wenn es nur Milliarden von Bäumen und Tieren gibt. Es ist sinnlos! Sinnlos und nutzlos. Die Erde als Ball der Sinnlosigkeit wäre das geworden. Mehr nicht. So aber, mit dem Menschen, wurden erst Dinge entwickelt, die alles voran gebracht haben. Ohne Menschen gäbe es eigentlich gar nichts! Also ist die Natur bei Weitem nicht so wichtig, wie es heute in den Medien ständig dargestellt wird. Eben weil es nur mit der Natur eigentlich nichts geben würde, außer sinnlos dahin vegetierenden Tieren und Pflanzen, die nichts bedeuten würden.“

Herr Heiko Janssen schrieb:

„Rückwärtige Grüße, bevor ich es vergesse. Kein Geplänkel! Die Welt muss besser werden. Unerträgliche Zustände in Wohngebieten, wo fremdkulturelle Menschen in der Art invasiver Arten die alten Lebensumstände vernichten. Das kann so nicht weiter hingenommen werden. Hurra, das sei eine bunte Gesellschaft. Die angestammte Bevölkerung soll gefälligst weg ziehen, wenn ihnen das nicht passt. Das sind echte Statements, die man dann von so genannten Politikern hört. Soll das ein Witz sein?“

Frau Katharina Ulzenberg schrieb:

„Hallo. Vom Sport wird man nicht klug. Es scheint mir eine konfuse Phrase zu sein, dass Sportler intelligenter wären, die sich fern aller Realität immer mehr verbreitet. Wir haben in unserem Institut eine nicht repräsentative Studie gemacht, die immerhin belegt, dass von 150 Sportlern 64 % deutlich unterhalb des Intelligenzdurchschnitts der Gesamtbevölkerung lagen. Betrachtet man besondere Leistungen, die eine höhere Intelligenz erfordern, sieht es bei den Sportlern sogar noch düsterer aus, weil weniger als 5 % der betrachteten Sportler in ihrem Leben in anderen Bereichen eine nennenswerte Leistung erbracht haben, wie etwa Entwicklungen oder Erfindungen. Man könnte bei weiteren Betrachtungen und Auswertungen sogar zum Schluss gelangen, dass Sport die geistige Leistung sogar dezimiert, ua. weil der Lebensfocus von wirklich wichtigen Dingen abgelenkt wird.“

Herr Sully Effendi schrieb:

„Harks! Ihre Affe sind wo nicht habbe die Zeit wo kons mache? Iche niche! Ich niche mache das! Binne ich niche derir Böhsse Mahn wo mache alles karbutt und mache die Frause endzwoi odere iche niche! Habbe 1000 Kindere und armme Mentschin wo von die ville Figor! Du nichs ich nichs alle nichs!!!“

Herr Benno Streipt schrieb:

„Oh! Da sitzt ein Frosch! Wie kam er dorthin? Soll ich ihn platt treten? Macht man das nicht? Ich will hier keinen Frosch haben. Warum sollte ich ihn verschonen? Man muss tun, was nötig ist! Man muss tun, was nötig ist, wenn es nötig ist. Die Welt würde davon nicht zugrunde gehen. Die Welt nicht, du und ich auch nicht. Ein verwunschener Prinz wird es wohl nicht sein, wäre mir auch egal, höchstens eine verwunschene Prinzessin würde ich verschonen. Davon hat man aber noch nie gehört.“

Frau Dagmar Haupt schrieb:

„Grüß Gott. Wenn Sie ein Tier wären, nur mal angenommen, welches Tier wären Sie dann? Also ich wäre eindeutig ein Kaninchen, da gibt es gar nichts. Es hat vorwiegend Vorteile, ein Kaninchen zu sein. Manche wären gerne ein Hund. Nein! Bloß das nicht! Ein Hund zu sein ist einfach nur blöde. Jeden Tag Berge von Scheiße zu produzieren, damit die einzig wichtige Tagesfunktion erfüllt wird, dass Halterin oder Halter mit dir zwecks Darmentleerung durch die Gegend spazieren, das ist doch an Sinnlosigkeit nicht zu überbieten. Da wäre selbst noch das Dasein als Katze oder Goldfisch besser. Aber Kaninchen, das wäre schon die Krönung!“

Herr Armin Geulen schrieb:

„Grüße an alle! Morgens ist es schlecht, wenn man bei uns mit dem Bus fahren muss. Entweder kommt er über 15 Minuten zu spät oder er kommt gar nicht. Man ist gezwungen, ein Auto zu betreiben, wenn man mobil sein muss. Mobil sein muss heute fast jeder, also! Wenn ich wieder Grüne höre, die umsteigen auf Öffentliche Verkehrsmittel fordern, die sind doch völlig realitätsfremd! Ich kann gar nicht umsteigen auf etwas, was es nicht gibt!“

Frau Sylvia Wischert schrieb:

„Hallo meine lieben Freunde! Am frühen Morgen rennen wieder alle mit langen Gesichtern herum. Warum diese Muffeligkeit? Freut euch, ein neuer Tag hat begonnen! Freut euch, dass ihr lebt! Manche machen ein Gesicht, als wären sie schon tot. Das ist nicht schön und derartiges zieht einen doch selbst nach unten. Herausforderungen sind dazu da, dass man sie bewältigt! Kein Grund zur Traurigkeit!“

Herr Theo Grosse schrieb:

„Moin! Was Frau Sutter schreibt, zeugt von Unwissenheit bezüglich früherer Generationen. Ich möchte Frau Sutter nicht in den Dreck ziehen und belehren, sie kann das alles nicht aus eigener Erfahrung wissen, weil sie dafür zu jung ist. Insbesondere vermag sie sich nicht vorzustellen, welche Erziehungsmethoden daheim damals vorherrschten. Ich selbst kenne diese oft rüden Methoden noch aus meiner eigenen Kindheit. Je nach aktueller Tages – Laune und Alkoholpegel des Vaters wurden wir Kinder gleich schon mal morgens prophylaktisch verprügelt und durchgewalkt, wie er das nannte, damit wir uns bloß über Tag so verhielten, wie er es für richtig befand. War dann ein Kind über die Stränge geschlagen und hatte sich am Vortag nicht so verhalten, wie erwünscht, dann bekam es eine Sonderbehandlung. Diese fiel dann sehr unterschiedlich aus, wieder abhängig von der Laune des Vaters sowie vom Grad des Mißverhaltens des jeweiligen Kindes. Meist ging es in ein dunkles Kämmerlein auf dem Dachboden, wo man dann ausgepeitscht wurde oder einfach nur mal 12 Stunden allein gelassen wurde, wohlgemerkt im stockfinsteren Kämmerlein, wo sich auch noch diverse Ratten und sonstiges Ungeziefer tummelten. Oft mimte der Vater dann noch den sogenannten Buhmann, in dem er zuweilen mit tiefen Grunzrufen und starkem Gerassel mittels Kochtöpfen um das Kämmerlein lief, so als käme jeden Moment eine tobend Ungestalt in das Kämmerlein, die das boshafte Kind auffressen will. Die Mutter beließ es meist bei Beschimpfungen und Vorträgen, wenn sie ein Mißverhalten entdeckte. Auch der Opa hatte noch etwas zu melden und der kümmerte sich ebenfalls mit Sonderbehandlungen besonders gerne um die Mädchen der Familie, wobei ich mir hier die Schilderung dieser Sonderbehandlungen erspare. Man muss dazu sagen, zwei meiner Schwestern hatten den Dreh schnell raus, wie sie den Opa dann zufrieden stellen und selbst davon profitieren konnten, so dass sie sich nachher schon einen Spaß daraus machten, es auf Opas Bestrafungen ankommen zu lassen. Gut, das alles ist schon über 60 Jahre her und wirkt heute wie aus einer anderen Welt. Opa und Eltern sind schon seit Ewigkeiten tot. Sie selbst waren ja auch nur ein Opfer ihrer eigenen Erziehung und kannten es nicht anders. Was mich dann jedoch stört, das sind solche Äußerungen wie die von Frau Sutter, die nur aufzeigen, dass sie gar nicht weiß, wovon sie da redet. Auch ihre Darlegungen über die heutige Kinderarmut sind Unfug. Wir Kinder von damals hätten ein Volksfest veranstaltet, wenn wir nur die Hälfte von dem gehabt hätten, wie die angeblich armen Kinder von heute. Das Gegenteil ist der Fall. Die meisten Kinder von heute sind überflutet mit Dingen, aber auch mit Eindrücken, die sie gar nicht verarbeiten und einsortieren können. Ich will nicht die alten Zeiten wieder haben, mit morgendlichem Durchwalken oder gar mit wüsten Auspeitschungen auf dem Dachboden, aber ich denke, der Normalweg läge irgendwo dazwischen. Mit den heutigen Methoden, die in aller Regel nur noch aus endlosen neuen Forderungen bestehen, wird man den Karren vor die Wand fahren und darf sich am Ende nicht über eine völlig verzogene Generation wundern, die selbst nichts mehr leisten wird und nur noch den Niedergang beflügelt.“

Herr Helmut Garststein schrieb:

„Ich will euch mal guten Tag sagen. Das mache ich, obwohl ich heute sehr schlecht gelaunt bin! Hören Sie mir auf! Ich will gar nicht alles aufzählen, warum ich heute schlecht gelaunt bin. Die ganze Welt ist manchmal totale Scheiße. Sagt nicht, es wäre nicht so! Doch, es ist so! Es ist so und es wird wohl immer so sein. Die Energiepreise steigen wieder, Gründe dafür liegen täglich auf der Straße und wenn nicht, dann erfindet man sie. Krieg im Iran, Krieg in der Ukraine, in Peking ist ein Beutel Reis umgefallen, Ludmilla ist beim Tanzen gestürzt, Henry hat zu viel Schnaps gesoffen, alles kann zum Grund mutieren.“

Frau Marissa Klein schrieb:

„Hallo. Können Sie mir einen Tippp geben oder wollen Sie das nicht? Es ist mir unklar, was man von einem Elektroauto halten soll. Mein altes Benzinauto ist kapuutt und ich will da nicht ein paar Tausender rein stecken zum reparieren. Irgendwann ist alles verrschlissen und Irgendwann ist jetzt! Deshalb muss ein neues Auto her oder ein gutes Gebrauchhtes. Wäre auch nicht schlecht. Aber ich weisss es nicht. Soll ich mir wieder Benzin oder ein Elektrogefährt kaufenn? Vorgis Jahr waren die Benzinautos noch billiger als Elektro und jetzt habe ich ggesehen dass die elektro billiger geworden sind als Gebrauchtauto und genau sovielle kosten. Also der Preis ist kein Hinterniss mehr und man kann gleiches Geld ausgeben. Meine Robinienschwester hat gessagt beim Elektroauto kommt noch viel Geld für einen Spezialstecker dazu was die Leute nicht sagen. Ungefähr 2000 Euro exxtra soll der kosten. Stimmt das? Wenn ihr was mal emffehlen könnt und wie ist das mit den Exxtrakosten für den komischen Stecker?“

Herr Thomas Hellmann schrieb:

„Guten Morgen! Die Ausführungen zum Thema Subventionen würde ich unterstützen und sogar noch ausbauen. Ich finde, man sollte alle, wirklich restlos alle staatlichen Subventionen abschaffen. Ersatzlos abschaffen! Das würde im Jahr dem Staat erst mal rund 80 bis 100 Milliarden Euro einsparen. Im Gegenzug sollte man dann die Steuern entsprechend drastisch senken, also Steuern auf alle Einkommensarten sowie Grundsteuern und ähnliches. Nahezu jeder Bürger würde so am Ende des Monats deutlich mehr Geld vom Lohn übrig behalten, eben weil die Steuern deutlich geringer wären. Somit könnte jeder entscheiden, was er mit diesen Geld macht. Also könnte er auch das Geld dafür einsetzen, was ihm ansonsten Vater Staat über Subventionen, wie etwa beim Hausbau, bei energetischer Sanierung, beim Kauf von Elektroautos oder sonstigen Dingen, die all so subventioniert werden zukommen lässt. Warum soll die Allgemeinheit über Subventionen die Kapitalbildung einzelner über Subventionen mit bezahlen? Das ist doch gar nicht einzusehen. Der Aberwitz ist aber der, dass Bund und Länder aktuell wieder große Ausweitungen von Subventionen planen, etwa für den Hausbau und zur Förderung billiger Mietwohnungen. Das ist der falsche Weg! Man entreichert Bürger um Geld, dass sie bereits mit ihrer Leistung verdient hatten, nur um davon andere zu fördern. So etwas geht langfristig meist nach hinten los und es ist hochgradig ungerecht obendrein. Die fairste Lösung für alle ist am Schluß immer noch die, sämtliche Subventionen völlig abzuschaffen. Damit beseitigt man zudem auch noch arge Wettbewerbsverzerrungen zugunsten von nicht überlebensfähigen Betrieben. Solche Gelder werden in aller Regel nämlich nur dazu mißbraucht, damit sich einige wenige die Taschen damit vollstopfen und das auf Kosten der Allgemeinheit.“

Frau Caty Johnsson schrieb:

„Gutes Hallo! Als ich beim Radio gearbeitet habe, hieß es heute Studio 4, morgen Studio 6 oder Studio 7. Nicht zuletzt mussten wir oft in Studio 2, weil dort immer die Hörspiele eingesprochen wurden, wozu ich lange beitrug. Studio 3 hat kaum einer jemals von innen gesehen, es war so eine Art Tabuzone, die nur bestimmte Hochpersonen betreten durften. Studio 5 wurde nicht genutzt, weil es dauernd kaputt war und die Techniker dort Sachen ausbauten, die sie zur Inganghaltung der anderen Studios brauchten. Da war schon mal was los. Studio 8 war nur für Leute geeignet, die keine Platzangst hatten, weil es extrem eng gebaut war. Studio 9 war das krasse Gegenteil, eigentlich mehr ein Studiosaal und es wurde daher nur für Aufnahmen mit großen Ensembles genutzt. Und zum Putzen. Die Putzfrauen hielten dieses immer besonders sauber, als Vorzeigeobjekt. Studio 10 und Studio 12 wurden von uns nie genutzt, weil sie in einem anderen Gebäude waren, was 600 Meter weiter nördlich lag. Das war organisatorisch zu lästig. Dort war meist der Nachwuchs am üben. Studio 11 wurde nur für Aufnahmen im Zusammenhang mit Karneval genutzt und verstaubte den Rest des Jahres ungenutzt. Studio 13 war intern ein Geheimtipp, weil es die beste Ausstattung hatte. Studio 14 wurde nie genutzt, weil es nie zu Ende gebaut wurde, es war zwar vorhanden, aber unkomplett ausgestattet. So war das halt. Es gab Floskeln, die sich im jahrelangen Berufsalltag einbrannten, wie etwa Fahr ab! oder Und wir fahren ab! Und Aus! Fertig, gestorben! Na das waren wirklich noch schöne Zeiten, wenn auch oft hektisch.“

Herr Gregor Bansbach schrieb:

„Grüße im Leben! Im Organisieren war ich immer zeitlebens schlecht. Ein Rückblick sei mir im Alter von 83 Jahren schon erlaubt. Schon in meiner Jugendzeit ging eigentlich alles, was ich organisiert hatte, schief. Das blieb so bis heute. Wenn ich morgens sage, heute mache ich mir um 12 Uhr das Mittagessen, dann kann man darauf wetten, dass das Essen frühestens um 13.30 Uhr fertig ist. Und diese Wette wird man gewinnen! Nun würde manch einer sagen, dann soll ich doch sagen, dass ich das Mittagessen um 10.30 Uhr mache und dann ist es schließlich am Ende um 12 Uhr fertig. Glauben Sie nicht, dass es sich so überlisten lässt. Dann wäre es um 9 Uhr fertig und es würde nicht gegessen, weil ich dann noch keinen Hunger habe. Es ist egal, wie ich es angehe, es geht immer schief. Es macht mir jedoch nichts mehr. Im Laufe der Zeit gewöhnt man sich an alles, auch an seine eigenen Unebenheiten.“

? prilazzippka schrieb:

„es kommt der chondrisko und frisst euch alle auf!hört ihr der chondrissko kommt höchstpersönlich und frisst euch auf!“

Frau Loretta Klammergast schrieb:

„Guten Abend. Überall liegt Müll herum. Keine Straßenecke, wo sich die Abfälle nicht häufen. Es ist grässlich. Dumme Schmuddelmenschen hinterlassen Berge von Dreck. Da muss man endlich mehr gegensteuern, dass diese Dreckschweine zur Rechenschaft gezogen werden.“

Herr Konrad Pilopski schrieb:

„Sie wissen doch gar nicht, was Ruhrgebiet heißt! Ha! Sie reden da etwas von weit hinten kurz vor dem Ende der Welt und haben eine einfache Welt, die jeder sofort überschauen kann. Das Ruhrgebiet ist der Edelstein unter den Landschaften Deutschlands, nur keiner sieht es. Ein Zusammenhalt wie eine Seele. Geradlinige Menschen mit harter Schale und sanftem Kern! So sieht es nämlich aus. Viele begreifen nichts. Besuchen Sie nicht die komischen Alpen oder spanische Strände, kommen Sie im Urlaub mal ins Ruhrgebiet, da gibt es mehr, als Sie glauben!“

Herr Karl Legoon – Westerer schrieb:

„Freien Tag! Sagen sie mal, wie fasten Sie? Es scheint doch ein größeres Thema zu sein, als in den Vorjahren. Überall hört man Stellungnahmen zu dieser Fastengeschichte. Früher hat sich doch keine Sau dafür interessiert und warum kocht dieses Thema in diesem Jahr auf einmal so hoch? Propagiert im Hintergrund die Politik oder gar die Krankenkassen solche Modelle? Manche behaupten, durch Fasten bliebe man gesünder. Ich kann es nicht nachvollziehen. Meine Oma hat früher viel gefastet und ist dann doch sehr früh gestorben. Meine Eltern haben nie gefastet und sind heute noch kerngesund, obwohl sie schon 82 und 89 Jahre alt sind. Es kann also so oder so sein. Allgemeingültige Formeln dafür scheint es nicht wirklich zu geben. Ich faste ebenso nicht und halte es mehr für einen Trend und Trends sind meist Blödsinn.“

Herr Bodo Jericho schrieb:

„Guten Abend. Ich bin keine Zündkerze! Das muss ich doch mal klar stellen. Jeder Idiot bezeichnet mich als Zündkerze. Ich bin aber keine, basta!“

Frau Marissa Klein schrieb:

„Hallo. Und ab gehts! Sofort und jetzt! Jetzt und sofort! Wir starten! Hier wird nicht diskutiert, sondern es geht los! Wir erlahmen zu schnell. Da kommt dann eine Tristesse durch die Hintertür. Das will ich nicht! Anfangen! Sofort anfangen! Mund halten! Mund halten und ruhig sein. Wir können vieles machen, aber nicht, wenn man dauernd über alles mögliche diskutiert. Dafür sind wir nicht hier! Ich möchte nicht bis Ultimo warten! Gebt mal Gas! Also zackzack!“

Herr Gerhard Angermundt schrieb:

„Hähä! Hören Sie mal, ich will das mal wissen. Warum betreiben Sie diese Internetseite? Ich verstehe das nicht. Das kostet doch Geld. Geld und Arbeit, immer das zu machen. Verstehe ich nicht. Da gehe ich lieber in der Zeit ins Bordell, als wie solch einen Haufen Käse hier zu betreuen.“

Frau Josephine Stömmel schrieb:„Hallo. Fasten ist das Wort der Stunde! Verzichten Sie auf alles. Betreiben Sie Fernseh-Fasten, Süßigkeiten-Fasten, Alkohol-Fasten, besonders gut kommt immer das Kleidungs-Fasten an, laufen Sie nackt durch die Gegend und die Leute werden sie beachten!“

Herr Erwin Hochscheid schrieb:

„Also erst mal Grundsätzliches! Herr Knox hatte nie recht! Nie! Herr Knox hatte einfach nie recht. Egal was andere Ihnen auch erzählen, Herr Knox hatte definitiv nie recht! Soweit schon mal für den Anfang. Jetzt kommt das Spezielle. Wenn Herr Knox etliche Seiten davor schreibt, dass Juliane Zebor seine Halbschwester gewesen sei, dann ist auch das falsch. Kommen Sie mir jetzt nicht mit der Begründung, dass jemand doch wissen müsse, wer seine Halbschwester ist oder nicht. Jemand muss das wissen, kann man so sehen, aber nicht der Herr Knox. Es ist falsch, es ist gelogen, in dieser oder von mir aus auch der umgekehrten Reihenfolge. Fakt ist, ich sagte es eingangs bereits, Herr Knox hatte nie recht. Selbst in diesem Punkt nicht. Nein! Nein und nochmal nein! Die Juliane Zebor war nie mit dem Herrn Knox verwandt und schon gleich dreimal nicht als seine Halbschwester. Wo soll das hinführen? Die hat früher in dieser komischen Band mit den Pinguinköpfen sogar mal Gitarre gespielt. Das ist gleich mal doppelt komisch, weil alle immer geglaubt hatten, dass alle Mitglieder dieser Band Männer wären, waren es aber nicht! Man konnte das durch die Pinguinverkleidung natürlich nicht erkennen, zumal die so gut wie keinen Busen hat, sonst wäre es vielleicht aufgefallen. Aber die Juliane war nie mit dem Knox verwandt, ich sags ja! Dann hatte der Knox mal behauptet, dass er früher mal in einem Studentenorchester die erste Geige gespielt hätte. Auch das ist falsch. Der Knox beherrscht nämlich gar kein Instrument und schon gleich gar keine Geige. Der kann noch nicht mal Noten lesen. Ha! Damit hätten Sie jetzt nicht gerechnet, geben Sie es zu! Sie können natürlich nichts dafür, aber mich bringt das auf die Palme. Allein schon deshalb, weil dieser Herr Knox immer Sachen behauptet, die alle gelogen sind. Genauso wie der Quatsch, dass seine Mutter angeblich 1953 in Berlin als Nachrichtensprecherin beim Radio gearbeitet hätte. Soll ich Ihnen mal was sagen? Dem seine Mutter ist in ihrem ganzen Leben nicht ein einziges mal in Berlin gewesen, nicht ein mal, noch nicht mal ein halbes mal! Von wegen Nachrichtensprecherin in Berlin. Der Vater von dem war auch nicht Zahnarzt, wie der oft behauptet, sondern Gärtner bei einem Zahnarzt, das ist ja wohl etwas anderes. Ich habe den nämlich sogar selbst gekannt. Der und Zahnarzt, das haut dir doch alle Zähne weg. Dazu behauptet der Knox immer wieder, dass seine erste Ehefrau in Düsseldorf Fotomodell gewesen wäre. War sie nämlich nicht! Die hat damals auf dem Straßenstrich in Neuss gearbeitet, so sieht es nämlich aus! Die sah doch aus, wie ein aufgerissenes Scheunentor, weil sie so eine große Schnauze hatte. Vor der liefen alle Kinder weg. Die zweite Frau von dem Herrn Knox, ich glaube Hilde heißt die, die war auch nicht, wie er immer behauptet, Betreiberin einer Modeboutique in Essen, sondern Putzfrau in einem Drogeriemarkt in Marl. Auch das sind wohl kleine Abweichungen. Aber so ist dieser Herr Knox halt. Wenn der Ihnen guten Tag wünscht, hat er schon gelogen. Eigentlich geht es mich ja nichts an, aber ich kann so was halt nicht ausstehen. Sollte der hier noch mal was schreiben, man weiß es ja nicht, dann veröffentlichen Sie das am besten erst gar nicht, weil es ohnehin garantiert gelogen ist.“

Herr Horst Bazong schrieb:

„Hier! Nun bin ich der Vorsitzende des städtischen Witwenclubs geworden. Dabei bin ich als Mann sicher nicht erwartungsgemäß der Richtige dafür, dachte ich. Doch die Damen sehen das anders und haben mich gewählt. Ich stelle mich der Aufgabe, weil ich noch nie vor irgendwas gekniffen habe. Es ist nicht einfach, es schlaucht ganz schön. Aber so hat halt jeder im Leben seine Aufgabe und sei es die als Vorsitzender des SWC. Nun gibt es schlimmeres, die Damen sind meist sehr dankbar und freuen sich. Herr Paulsen sagte schon, dass ich völlig verrückt sein müsse, um solch ein Amt anzutreten. Da würde er selbst noch eher als Prinz im Karneval gehen, obwohl er Karneval hasst wie die Pest. Nun ja, wahrscheinlich könnte der ausgelutschte Sack den Damen auch nichts mehr bieten, ich weiß es ja nicht, aber wenn ich den so sehe, kommt der Verdacht auf.“

Frau Marlies Backes schrieb:

”Guten Morgen. Die Vertreter von Industrie und Staat suchen aus wirtschaftlichen Gründen nach der Abschaffung eines Feiertags? Das dürfte doch kein Problem sein. Aus vielerlei Hinsicht wäre es sinnvoll und gut, wenn man endlich dieses Ungetüm von Karneval ganz abschaffen würde. In vielen Regionen wäre damit der Rosenmontag und der Weiberdonnerstag wieder ein ganz normaler Arbeitstag. Zudem würden die Ausfälle von Beschäftigten durch alkoholverseuchte Gehirne geringer sein. Dieses idiotische Relikt, welches unter dem Deckmäntelchen des Namens Tradition noch immer fortbesteht, obwohl es längst überholt ist, da es zu einem reinen Alkoholiker – Festival mutiert ist, gehört endlich abgeschafft, weil die Nachteile überwiegen. Tradition kann keine Begründung für die Beibehaltung sein, auch Traditionen sind zuweilen überholt und hinfällig. Es war auch mal Tradition Hexen zu verbrennen, hat sich auch nicht bewährt und wurde aus gutem Grund abgeschafft. Die Alkoholiker haben den Spaß und die sachlichen Bürger haben am Ende nur den Ärger und den Dreck damit. Ganz abschaffen lautet die Devise. Zur Not könnte man ja für eine Übergangszeit den reinen Sitzungskarneval beibehalten, aber der gesamte Straßenkarneval gehört abgeschafft und verboten!“

Frau Elsa Sturmann schrieb:

„Hallo. Ihr kennt euch vielleicht mit hochmodernen Computersachen aus, was? Helft mir mal. Ich suche ein Programm, bei dem ich über ein Mikrofon Texte einlesen kann, die dann am Bildschirm in der Textverarbeitung als Text erscheinen, ohne dass ich mühsam alles eintippen muss. Wissen Sie, ich habe 3 krumme Finger und da dauert das Eintippen von Texten endlos lange und am laufenden Meter schleichen sich Fehler ein, weil ich mehrere Tasten zugleich niederdrücke. Was meinen Sie, wie oft ich diese paar Zeilen hier eingegeben habe, bis sie gestimmt haben? Ich will es Ihnen verraten, über 80 mal und das hat dann 4 Stunden gedauert. Das muss in der heutigen Zeit doch einfacher gehen, oder?“

Herr Ronald Gibbs schrieb:
„Hallo. Wasser ist flüssig und das ist nicht neu. Muss man es sagen, damit es jeder weiß? Zur Sicherheit sollte man es vielleicht, denn viele Menschen sind heute so dumm, wie ein Stein und wissen die einfachsten Sachen nicht. Hiermit wollte ich den Stein nicht beleidigen, denn manche Menschen sind sogar noch dümmer, als ein Stein.“

Herr Hubert Froppe schrieb:

„Gedenk guten Tag. Sie verstehen? Damals war es eine Hühnerbiclauze, die die Welt veränderte. Die ganze Welt. Die Jahrzehnte zogen ins Land, die Veränderungen weichten auf. Gutes brach in sich zusammen, Schlechtes wurde hervor geholt und hat sich immer mehr fest gesetzt. Der Mist kriegst du nur noch schlecht wieder weg. Das ist wie mit Bettwanzen.  Da sind sie schnell nur los wirst du sie nicht mehr so leicht. Wir brauchen daher dringend eine neue Hühnerbiclauze, die das Land wieder zurecht rückt. Noch besser wäre es, wenn sie die ganze Welt wieder zurecht biegen könnte, doch das scheint mir ohne jede Erfolgsaussicht.“

Frau Monja Bischoff schrieb:

„Hallo! Die Kuh muss vom Eis! Wir produzieren uns die Seele aus dem Leib und am Ende wirds dann doch nicht veröffentlicht. So geht es nicht! Man muss endlich klare Regeln schaffen, die allen vorzeitig bekannt sind und die dann wirklich von allen Beteiligten eingehalten werden. Ich bin keine Freundin von Bürokratie, nicht dass ihr mich da falsch versteht, jedoch ein gewisses Maß an solchen Dingen ist leider unabdingbar.“

Herr Addi Elzer schrieb:

„Hallo, meine Güte, wie blöd kann Karneval doch sein? Da besucht man Umzüge, wo man sich später über die vertane Zeit schwarz ärgert, weil es einfach nur Scheiße war. Wenn die Leute keine Züge mehr organisieren können, dann sollen sie es doch lieber ganz sein lassen, als solch einen Schrott zu bieten, wo nur einige irregeleitete Leute mit Handkarren und so gut wie keinen Karnevalswagen durch die Straßen ziehen. Ich sage es hart aber fair: Scheiße, Scheiße, Scheiße!“

Herr Markus Tiegelmann schrieb:

„Grüß mal die Welt! Wir brauchen keine Leute, die eine Schleimspur hinterlassen, nur um anderen zu gefallen. Solche Typen sind einfach nur total widerlich! Die verfremden sich selbst, nur damit andere glauben, was für tolle Hechte sie sind. Dabei sind es, Verzeihung, Arschlöcher, nichts anderes, primitive Arschlöcher, die noch unbedeutender als eine Wanze sind!“

Herr Stephan Ahrens schrieb:

„Hallllloooo! Gelbe Abtönfarbe, wer kennt sie nicht, also die soll laut Herrn Pankow gesundheitsschädlch sein, weil da gefährliche Edelmetalle oder so was ähnliches drin wären. Stimmt das? So was würde doch heute längst verboten oder nicht? Gibt es gelbe Abtönfarbe, die nicht schädlich ist? Ich will in meinem Haus nämlich alle Zimmerwände gelb anstreichen, weil das so schön aussieht. Nur in der Küche nicht, da mache ich bresodabraun hin, das kennt ihr sicher auch, ist so ähnlich wie ein Gemisch aus hellbraun, grau und rosa. Aber es geht ja um gelb. Sagt mal was, wenn ihr Ahnung habt!“

Frau Iris Kitz schrieb:

„Löllidomm! Hach war das wieder schön! Wir haben uns erfreut an allem, was da lustig war. Meine Schwester Dana hat vor lauter Lachen fast einen Erstickungsanfall gekriegt. Also Lachen ist gar nicht mal immer so gesund, wie immer behauptet wird. Wir haben die dann an den Beinen gepackt und auf den Kopf gestellt, da war der Anfall vorbei. Man muss wissen, wie man damit umgeht. Die Sache geht uns einfach nicht aus dem Kopf. Damals wollten wir mit der Bahn dahin fahren, aber meine Freundin Ulla hat wieder getrödelt und dadurch waren wir zu spät am Bahnhof und haben den Zug verpasst. Von wegen Herr Smedergast der hat den Zug verpasst, wie hier mal stand, nein, wir haben den Zug verpasst und das ist Scheiße! Ja stimmt doch! Da wollten wir mit dem nächsten Zug dahin fahren, das ging aber nicht, weil der erst am nächsten Morgen fuhr. So geht das in der Pampa halt. Hör mir doch auf, öffentlicher Nahverkehr, da gackern doch die Hühner!”

Herr Dietmar Warbel schrieb:

„Grüß Gott, es mag ein fauler, ein sehr fauler Kompromiss sein. Wenn man mir über eine angebliche Steuerentlastung 5 Euro im Monat mehr übrig lässt, zugleich jedoch über Energiebesteuerungen, Umweltgehabe, übertriebene Verwarnungs- und Bußgelder, Verteuerungen an allen Ecken und dergleichen mir im Schnitt jeden Monat 200 Euro in Selbstbedienungsmanier, wie ein Dieb, mehr aus der Tasche reißt, dann ist das alles nur eine große Verarschungsaktion! Die nächsten Wahlen kommen bestimmt, wenn es auch noch etwas dauert!“

Frau Gabi Buntenbach schrieb:

„Tach da! Ich muss mal etwas sagen. Es ist doch nicht weiter hinnehmbar. Jeden Morgen um 7. Und das seit Jahren. Wozu eigentlich? Mir hat man schon gesagt. Aber keiner macht was! Damals war alles. Wir kommen jeden Tag. Schauen Sie doch hinten beim. Oder sehe ich das falsch? Ich habe schon immer gesagt. Der Bleikopf war vor seiner Zeit. Nun ja!“

Herr Stefan Hohlbart schrieb:

„Guten Morgen. Manche Literatur ist interessanter, als manche glauben. So fand ich das Buch Deutschland und der Weltuntergang von Lothar Schmederatzke sehr fesselnd, auch wenn es Deutschland eine düstere, vom Abstieg geprägte Zukunft vorher sagt. Mit seinen gewagt erscheinenden Äusserungen sieht er einen direkten Zusammenhang zwischen der von negativen Migranten überbevölkerten Bundesrepublik und der sinkenden Bedeutung Deutschlands in der ganzen Welt. Stichwort: mit dieser, heutigen Bevölkerung kann man keinen Blumentopf mehr gewinnen. Ein Land dessen Bevölkerung in bestimmten Regionen zu einem Großteil von Migranten aus sogenannten Negativstaaten besteht, hat eben nicht mehr die Möglichkeit sich positiv zu entwickeln, weil diese Personen alles nach unten, auf ihr niedriges Niveau herab ziehen. Schmederatzke geht sogar noch einen Schritt weiter, indem er Deutschland prophezeit, dass dessen wirtschaftliche Bedeutung in der Welt innerhalb der nächsten 30 Jahre auf das Niveau von Ländern wie Bolivien und dergleichen absinkt. Ein Land, in dem in den Schulen schon Lehrkräfte unterrichten, die selbst noch nicht mal halbwegs die deutsche Sprache beherrschen, darf man sich zudem nicht darüber wundern, dass die Kinder später nur noch stammeln, anstatt zu sprechen.

Herr Spiccoraciscou Tepylakis schrieb:

„Hallo. Jeder kennt das alte Märchenende, doch es lautet heute etwas anders: und wenn sie nicht gestorben sind, so sterben sie noch heute. Das ist leider kein Märchen, sondern bittere Realität in vielen Ländern dieser Welt. Schaltet nur die Nachrichten ein und ihr wisst, was ich meine. Gerät die Welt aus den Fugen oder ist sie das schon längst?“

Herr Siegfried Ebernhardt – Simons schrieb:

„Grüß Gott. Sind Sie gesundheitstechnisch bewandert? Vor einigen Monaten las ich in einer Boulevardzeitschrift, dass das Schneiden von Fußnägeln gesundheitsschädlich wäre. Ich kann es mir nicht vorstellen, eher ist es doch gesundheitsschädlich, wenn man dies nicht tut. Überlange Fußnägel ergeben einen Druck im Schuh, der die Fußgesundheit negativ beeinflusst, lange Fußnägel zerstören darüber hinaus die Socken.“

Frau Natalie Sprackjavelli schrieb:

„Moin! Jetzt ist Schluß mit Samulakasa! Vorne und hinten kriegt man alles vorgeschrieben. Damit muss endlich Schluss sein! Wir sind nicht das Eigentum der Politiker! Eher ergibt sich umgekehrt ein Sinn daraus.“

Herr Walter Preiss schrieb:

„Hallo. Bitte fangt an! Ein einfacher Satz, der vielen zum Selbsthemmnis wurde. Versagensängste bauen sich nach einer zackigen Aufforderung auf, oftmals völlig unbegründet. Die Zweifler unter den Menschen, und davon gibt es in unserer Gesellschaft mehr, als Ihr glaubt, wird nach dieser Aufforderung förmlich konfus und weiß nicht mehr, wo vorne und hinten ist. Er wird mit einer Aufgabe überfordert, die er normalerweise mit Leichtigkeit erledigen würde. Die Aufforderung zerlegt sein Gedankenwerk total, sogar soweit, dass eine Konzentration auf die eigentliche Aufgabe nicht mehr möglich ist. Die eigentliche Kunst besteht also darin, die Aufforderung innerlich nicht in eine Bedrohung umzuwandeln. Es klingt einfach, der Alltag beweist, es ist alles andere als das. Der Mensch ist eigentlich eine Fehlkonstruktion oder zumindest in Details nicht optimal. Man möge mir nun nicht mit Ausschweifungen bezüglich der optischen Erscheinung vieler Menschen kommen. Die liegen halt im Auge des Betrachters und was manche mögen, genau das hassen andere, ebenso gibt es alle Möglichkeiten dazwischen. Man sieht es am besten bei der Partnerwahl. Doch mit diesem heißen Thema möchte ich erst gar nicht anfangen, sonst wird dieser Eintrag 60 Seiten lang. Mindestens, eher sogar über 100 Seiten. Das will keiner wirklich. Bleibt die bittere Erkenntnis, wie fürchterlich unperfekt die meisten Menschen doch sind.“

Herr Karl-Josef Teutschendorff schrieb:

„Ich weigere mich für alles. Gegen alles, leckt mich doch im Arsch! Irgendwie weigere ich mich immer. Was meinen Sie, wie viele Arbeitsplätze ich wegen dieser Einstellung alleine in den letzten 5 Jahren durchpflügt habe? Sie ahnen es nicht, aber ich habe es mal notiert. In 5 Jahren satte 62 Arbeitsplätze gewechselt. Warum? Weil alle Chefs Arschlöcher waren! Die wollen doch nur, dass ich mache, was die sagen, damit sie selbst den dicken Reibach mit meiner Arbeitsleistung machen. Da spiele ich nicht mit! Mit meiner Fallmanagerin von der Agentur bin ich schon seit 4 Jahren per Du. So oft sehen wir uns. Die sagte schon, dass ich bald einen eigenen Stuhl dort kriege. Nein, ich mache das nicht mit. Ich lasse mir nichts gefallen, aber mal gar nichts. Es sind alles Arschlöcher, die dich nur ausnehmen wollen. Die Welt ist schlecht und ganz oben bei den Schlechten stehen die Arbeitgeber, glaubt mir das! Es ist eine Sauerei. Man sollte die ganze Arbeit abschaffen! Ein Geld muss her für jeden und das ohne Arbeit. Wir habens doch! Wenn ein Staat Geld genug hat, ständig Milliarden in irgendwelche Zunderstaaten in Afrika, im Orient oder sonstwo auf dieser Sackwelt zu pumpen, wo es sinnlos versickert ohne jede nachhaltige Wirkung zu zeigen, dann haben die echten Bürger Deutschlands das zehn mal verdient. Man soll von diesen nicht ständig erwarten, dass die noch arbeiten gehen, nur damit man dieses Geld der Steuern dann wieder anderen Staaten in den Arsch blasen kann! So muss sich alles ändern, damit man als Mensch zufrieden sein kann!“

Herr David Unkenwald schrieb:

„Hallo, ja hallo! Ich würde mir ja gerne eine schöne, sinnvolle Freizeitbeschäftigung zulegen. Ich dachte dabei an das Hobby des Geldzählens, das würde mir so richtig Spaß machen und mich ausfüllen. Aber ich komme nicht weiter damit. Ich kann zählen wie ich will. Egal, ob ich den Inhalt meiner Geldkassette von oben bis unten oder von unten bis oben durchzähle, immer ist bei 1264,56 Euro Schluss. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede, denn ich habe diesen Vorgang mittlerweile schon 35 mal wiederholt, es hat sich nichts geändert. Sie müssen zugeben, 1264,56 Euro sind heute nicht mehr wirklich viel und da kommt man als Geldzähler nicht zum Ausleben seines Hobbys. Das ist doch so, als würde man einem Rennfahrer nur ein einzelnes Rad zur Verfügung stellen, anstatt einen Rennwagen! Kaum hat man mit dem Geld zählen angefangen, ist man schon wieder durch und dreht sich bestenfalls im Kreis, wenn man wieder neu beginnt. Also soll man mir bitte genügend Geld zur Verfügung stellen, mit dem ich dieses wunderbare Hobby ausleben kann.“

Frau Emelie Hofstetter schrieb:

„Ach einen schönen guten Tag! Mir gefällt diese Internetseite schon seit 40 Jahren, glaub ich jedenfalls. Vielleicht sinds auch nur 30 Jahre, aber eher 40. Es ist wie mit guter Musik. Gute Musik gefällt einem auch nach vielen Jahren noch. Leider gibt es heute nur noch wenig neue gute Musik. Alles klingt gleich oder es ist von Anbeginn an nur noch primitiver Schrott ohne richtige Melodie. Pessimisten kommen aus dem Weinen nicht mehr heraus, Optimisten kommen aus dem Hoffen nicht mehr heraus, dass sich das alles wieder einmal zum Positiven wendet. Eure Seite braucht sich nicht zu wenden, die war gut und sie bleibt gut. Danke dafür!“

Herr Christian Schabbes schrieb:

„Guten Abend. Hinten singen alle Lieder von früher. Die Lieder von heute sind ohnehin blöd und primitiv. Also singt man lieber die von damals. Die verzogene Gesellschaft hat sich selbst aus den Augen verloren. Ich meine, das wirklich Wichtige erkennen die meisten nicht mehr. Das beziehe ich nicht nur auf Lieder, ach das wäre ja einfach! Man kann das auf alles anwenden. Der Niedergang der Gesamtkultur ist eng gekoppelt an den Niedergang der Menschheit. Klagen und Jammern kann man immer gut und es ist einfach, hier über alles mögliche zu motzen. Da nehme ich mich gar nicht aus. Du siehst es ja hier. Wenn man motzen darf, dann motze ich auch. Das ist doch Ehrensache. Vor allem weigere ich mich vehement Dinge gut zu heißen, obwohl sie Mist sind. Ich sage, und davon bin ich überzeugter denn je, dass Migranten und ähnliche fremdkulturelle Gestalten erheblich an diesem Niedergang mitwirken. Überall in unseren Städten kann man genau das feststellen, wenn man sich die Entwicklung analog zum Anwachsen der Zahlen dieser Leute im Verlauf der Geschichte anschaut. Hier haben ältere Mitbürger eindeutig den Vorteil, dass sie das erkennen, sofern sie nicht mit Scheuklappen herum laufen. Diese kennen in ihren Orten die Zustände von vor vielleicht 20, 30, 40 oder gar 50 und mehr Jahren. Der Vergleich ergibt ganz eindeutig, dass es absolute Zusammenhänge zwischen diesen Dingen gibt. Negative Zusammenhänge, sehr negative Zusammenhänge. Eine einfache Formel könnte lauten, fremde Kulturen machen unsere Kultur kaputt. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, aber eine große Portion Wahrheit ist schon daran.“

Frau Helga Sopri schrieb:

„Guten Tag und Aufwiedersehn!“

Herr Barnhelm Tosinger schrieb:

„Hallo. Den Umbau eines Wohnhauses zu einer Burg kriegen Sie einfach nicht genehmigt. Ich streite mich diesbezüglich schon seit nunmehr 14 Jahren mit den Baubehörden. Es bewegt sich nichts. Warum muss immer alles so starr und nervig sein? Wir haben langsam die Nase voll. Wie ich hörte, sollen ähnliche Vorhaben in Belgien viel einfacher sein. Soll ich deshalb extra dorthin umziehen?“

Herr Jonas Dammnagel schrieb:

„Schönen guten Morgen! Ach das alles ist wie mit der EU. Gut gemeint, aber schlecht gemacht. Die EU ist zu einem sinnlosen Verwaltungs -
Apparat verkommen, wo sich die tausenden Beschäftigten nur damit befassen, mit welchen bürokratischen Regeln und Verordnungen sie die Bürger überziehen und nerven können. Diese Regeln als solches sind meist an völliger Sinnlosigkeit kaum zu übertreffen, weil sie das Leben der Menschen nicht verbessern, sondern im krassen Gegenteil das Leben im Alltag erschweren und behindern. In vielen Fällen machen sie ein normales Leben sogar unmöglich. Daher wünsche ich mir die Zeiten zurück, in denen der Apparat nicht EU, sondern EWG hieß, denn dass war eine Sache, die auf sinnvolle Zusammenarbeit ausgerichtet war und die meistens auch gut funktionierte. Aber heute verkommt alles zu einem grässlichen Verwaltungs- und Bestimmungskonstrukt, in dem sich bald gar nichts mehr bewegen wird. Man könnte es auch programmierten Untergang nennen, denn wenn sich an diesem Unfug nicht bald gravierende Dinge ändern, dann wird genau diese EU an diesem bürokratischen Schleimgebilde EU ersticken und untergehen.“

Frau Tina Grobknecht schrieb:

„Hallöchen, ihr rotierenden Sylomanen! Es ist mir eine überschwängliche Freude, nach Jahren hier noch mal in den Weiten der Darlegungen zu stöbern. Es macht immer wieder Spaß ohne Ende.“

Herr Willy Zorngiebel schrieb:

„Grüße von mir. Es geht nicht um Kritik. Alle maulen und schimpfen über alles. Die armen Politiker werden von allen Seiten nieder gemacht und irgendwann hat keiner mehr Lust, diese wichtigen Ämter zu machen. Die Welt, nicht nur Deutschland, die ganze Welt muss mal von diesem ständigen Beschimpfungs - Denken weg. Das erzeugt bei allen Beteiligten nur Frust. Diese machen sich damit selbst das Leben kaputt. Es ist doch schön, jedenfalls im Wesentlichen. Wir haben hier keinen Krieg und hoffen natürlich dass das so bleibt. Also mir tun in der Ukraine die Leute so leid. Es klingt verrückt, aber ich würde ja sogar eine alleinstehende Ukrainerin heiraten, dann könnte die hier bei mir leben und wäre aus dem Kriegsmist raus. Nur mal so nebenbei. Es ist doch nicht zu vergleichen. Wo sind denn unsere Probleme? Wenn unsere einzigen Probleme sind, ob man sich ein dickeres Auto leisten kann oder nicht, oder ob man auf ein Elektroauto umsteigen soll, dann muss es uns doch verdammt gut gehen. Es ist doch schön. Wer will, der kann hier sogar noch Karneval feiern, in manch anderen Ländern würde man dafür erschossen oder lebenslang in ein Arbeitslager gesperrt. Insgesamt gehts uns doch noch recht gut und das ist gut so. Also nicht alles immer so negativ sehen.“

Frau Jasmin Bergholz schrieb:

„Guten Tag. Ich mache gerne Verbesserungsvorschläge. Könnte man nicht eine moderne K-I auf dieser Seite installieren, die einem gewisse Alltagsfragen beantwortet, die inhaltlich zu diesen Themen hier passen? Man findet heute schon viele K-I Modelle, leider greifen diese bei den Themen, die hier auftauchen eher wenig oder gar nicht. Eine die Aufgaben übernimmt, wäre dann noch besser. Doch ich will auf Anhieb nicht zu viel fordern. Der Anfang muss erst mal leichter zu bewältigen sein. Vielleicht mal zum testen, könnte eine K-I eine Liste aller Knösterreinigungen zusammenstellen, die es heute noch in ganz Deutschland oder wenigstens in meiner Heimatregion Hannover gibt. Wenn man vor Ort sucht ist das schwierig, weil Knösterreinigungen heute keine richtige Lobby mehr haben. Die deutsche Sitzhilfe hatte mal angekündigt, etwas ähnliches heraus zu bringen. Bislang kam nichts. Sie haben nichts angekündigt, aber vielleicht kommt trotzdem was. Es würde die Seiten zudem für die Zukunft attraktiver machen. Die Zukunft ist ja immer so etwas, wo keiner sich verstecken will, am Ende rauscht sie dann doch ungenutzt an einem vorbei. Das muss nicht sein. Sehen Sie!“

Herr Uwe Herz schrieb:

„Hey! Bei mir sieht man nichts! Fernseher an, Fernseher aus. Ich seh nix! Das Bild kommt 2 Minuten, dann ist alles weg. Immer. Mach ich den Fernseher an, 2 Minuten danach ist er wieder aus. Der Techniker von Fernseh Bolo sagt, alles ist in Ordnung. Doofe Scheiße! Was würdet ihr machen?“

Herr Peter Borning schrieb:

„Servus. Sie sind doch auch ein Investor oder nicht? Ich meine sowas gehört zu haben. Investoren machen mir grundsätzlich Angst.  Huh da gruselt es mir! Ich habe dann kein gutes Gefühl. Behaupten Sie nicht, dazu gebe es keinen Grund. Gibt es doch! Ich will Ihnen mal was erzählen. Damit Sie das verstehen, verstehen Sie? 1994 hatte ich zusammen mit meiner damaligen Frau Rita eine gemütliche, kleine Wohnung in der Nähe von Heidelberg. Wir fühlten uns dort sauwohl. Die gehörte nicht uns, gemietet, wissen Sie? Nach knapp zwei Jahren wurde gekündigt weil ein sogenannter Investor das Haus gekauft hatte und angeblich selbst in die Wohnung einziehen wollte. Gekündigt wurde uns, selbst eingezogen ist der Investor aber nie, sondern hat alles für zig Hunderttausende modernisiert und umgebaut und dann viel teurer neu vermietet. Dann hatten wir eine Mietwohnung in Mannheim, da gibt es keine Investoren, dachten wir, weil es alles karo einfach war. Keine schöne Gegend und so was will kein Investor. Falsch gedacht! Nach kurzer Zeit flogen wir dort ebenso raus und das, obwohl wir zuvor noch 15000 Mark zum Umbau des Bades und des Schlafzimmers selbst investiert hatten. Alles weg! Alles für die Katz! Dann wollten wir vor ein paar Jahren ein schön gelegenes Häuslein in einem Dorf bei Bretten kaufen. Wir hatten fast schon den Zuschlag, dann kommt so eine Qualle von Investor und schnappte uns das schon sicher geglaubte Häuslein im letzten Moment vor der Nase weg. Der Saubeutel hat es dann abgerissen, um dort einen hässlichen Kasten von Betonklotz neu zu bauen. Meine Partnerin Rita war davon so frustiert, dass sie in Gedanken in ein Auto gelaufen ist und seither sitze ich allein da! Überall schießen diese Seuchenköpfe von Investoren wie Pilze aus dem Boden und machen normalen, einfachen Menschen alles kaputt! So sieht es nämlich in Wahrheit aus! Daher braucht mir keiner etwas positives über Investoren zu erzählen. Ich habe seither Angst vor denen. Wer weiß, vielleicht bereitet so eine Hundsfott von Investor gerade hinterrücks wieder so eine Attacke auf mich vor und ich muss bald wieder ausziehen. Investoren gehören verboten! Jawohl, total verboten gehören die. Nur um irgend einen Gewinn zu machen, zerstören die anderen Leuten das Leben. Das darf es doch nicht geben!“

Frau Larissa Tarodt schrieb:

„Hallo. Es ist eine freundliche Seite. Das ist ein Lob im positiven Sinne. Es ist schade, dass man das heute schon dazu sagen muss, weil die Menschen bereits nicht mehr an positives Lob gewöhnt sind. Fällt eine positive Aussage, so wird diese gleich schon als Verarschung oder mindestens als satirisches Geflunker empfunden. Warum ist die Grundstimmung in Deutschland in den letzten 20 Jahren so sehr abgestürzt?“

Herr Johannes Pleis schrieb:

„Schönen Gruß. Jeder Mensch hat so seine Hobbys. Mein Hobby ist seit Kindesbeinen die Erlernung von Fremdsprachen. Andere Hobbys interessieren mich gar nicht. Ich könnte nichts daran finden, seltsame Dinge zu sammeln oder sinnlose Rekorde aufzustellen. Alles nicht mein Ding. Inzwischen erlerne ich mit spanisch meine achte Fremdsprache. Manche werden sagen, dass spanisch nun wirklich nichts besonderes wäre, weil das viele alleine schon wegen häufiger Urlaube in dem Land aus praktischen Gründen machen würden. Kann natürlich sein, doch bei mir geht es darum nicht. Ach was habe ich alles gelernt, englisch, französisch, italienisch, polnisch, schwedisch, rumänisch, mit griechisch bin ich noch nicht richtig durch, wegen der anderen Schriftzeichen, mit denen ich mich etwas schwer tue, läuft aber. Nun hat spanisch erst mal Priorität und wenn das gut läuft, wird griechisch wieder aufgenommen. Na? Was für Sprachen können Sie denn, Herr Lappenkeuler? Ich will Sie nicht bloß stellen, aber die meisten können doch nur englisch und das wars dann. Es obliegt mir nicht, Sie hier als Sprachlaie vorzuführen, dafür haben Sie sicher andere Interessen, mit denen ich so rein gar nichts anfangen kann. Meine Oma, lang schon ist sie tot, vielleicht 40 Jahre schon, die konnte sogar 13 Fremdsprachen perfekt. Die war auch früher mal Lehrerin am Gymnasium. Das bin ich nicht. Ich hätte auch keine Lust dazu, mich mit den frechen Rotzkindern von heute herumzuschlagen. Früher lief das alles noch geordneter ab und wenn die Kinder damals so frech gewesen wären, wie man das heute oft hört, die hätte man doch sofort an die Wand geklatscht. Ich weiß, das klingt etwas hart, aber war doch so. Aber darum geht es mir nicht. Die Fremdsprachen von Oma hätte ich in jedem Fall alle gerne gekonnt. Jetzt glauben Sie nicht, dass ich ständig fremde Länder bereise, um dort meine Fremdsprachen auszuleben. Das wäre mir zu teuer. Für das Geld kaufe ich mir lieber Fremdsprachenbücher und melde mich bei entsprechenden Kursen an. So geht das eben.“

Herr Ferdinand Kremer schrieb:

„Grüße! Na und ich verstehe nicht, warum manche Leute ihren rotierenden Puffköter zu so einer Art Halbgott hoch hieven, dabei ist es nur ein widerliches Sabbermonster, was an jedem Scheißhaufen leckt, der auf der Straße liegt. Zur Krönung der Widerlichkeit lecken die dann diesem Schnauzenelement noch die Fresse ab oder lassen sich von diesem Köter selbst ablecken, der kurz zuvor noch Scheiße angeknabbert hat. Wie widerlich ist das denn? Muss man denn als Hundehalter jede Form von Selbstachtung ablegen und sich zum willenlosen Kasperle von solch einem biologischen Kotreaktor machen? Ich finde, es gibt auch schönere Formen der Selbstaufgabe.“

Frau Renate Issel schrieb:

„Hallozepan! Ich habe Addi Positas noch persönlich kennen gelernt. Der war ja sehr dick. Es gibt ihn wohl noch, aber ich habe ihn sicher seit 10 Jahren nicht mehr gesehen. Vielleicht wohnt er heute woanders. Unbedingt muss ich ihn nicht wiedersehen, lege ich keinen Wert drauf! Der große Lazarus kommt und wird alles in Ordnung bringen.“

Herr Paul Rehborn schrieb:

„Hallo. Mallefitzverheischeskruzzihozzisalat! Kommt mir doch nicht mit klugen Belehrungen von Dr. Ichweissalles oder solchen Karpfenköpfen! Die sind ja nicht von euch, jedoch diese Furzschädel wagen es, in allen Leserbriefforen dieser zischenden Welt Einträge mit ihren behämmerten Belehrungen zu schreiben. Kotz, kotz, sage ich da. Es ist einfach widerlich und diese Affenschädel haben doch den ganzen Kopf voller Pisse!“

Herr Norbert Himmelgast schrieb:

„Guten Abend. Meine Freude könnte kaum größer sein. Der Tag wird abgerundet durch diese Seiten und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, das alles zu lesen. Es ist schon mal sehr gut gemacht, das habe ich festgestellt. Das rundet also meinen ohnehin schon sehr guten Tag ab, denn heute früh erhalte ich die Nachricht, dass ich eine Viertel Million Euro gewonnen habe. Das ist doch schon was, oder? Wartet nur ab, demnächst werde ich noch Millionär, wenn das so weiter geht.“

Herr Robert Ortenhas schrieb:

„Morgen. Der Benutzer der Kartoffelsäcke ist am Ende doch der Glackmeierte. Zuerst sagen sie dir, dass du die leeren, gebrauchten Säcke kostenlos mitholen kannst, weil diese Hemuranden sie nicht mehr neu befüllen oder sonst wegwerfen würden. Hast du sie dann mitgenommen, weil du zuhaus vielleicht im Garten Unkraut rein stopfen willst zum Entsorgen oder so was, dann kriegst du von denen die Rechnung und sollst pro Sack 5,99 Euro an die überweisen. Ich bin doch nicht verrückt! Die Dinge sind fabrikneu höchstens 20 Cent wert und jetzt kommen die so. Das ist doch Pack! Die drohen, dass wenn sie die 5,99 Euro nicht kriegen, dann würden sie mich wegen Diebstahl anzeigen. Die Arschlöcher!“

Frau Antonia Beelitz schrieb:

„Guten Tag. Ich will mal etwas Reklame für mein Hobby machen. Wissen Sie wie viele verschiedene Bleistifte es weltweit gibt? Sie wissen es nicht, geben Sie es zu! Ich habe inzwischen aus der ganzen Welt über 3600 verschiedene Bleistifte, ohne Duplikate mitzuzählen. Da staunen Sie, was? Wer auf eine hohe Wertsteigerung schielt, dem kann ich eher von diesem Hobby abraten. Es wird in der heutigen Zeit nicht zu einer Millionenanlage eskalieren. Das ist jedoch zweitranging.  Und Bleistifte sammeln benötigt keine großen Hallen oder so was, meine Sammlung verbraucht noch nicht mal ein halbes kleines Zimmer. Noch nicht mal das! Dabei habe ich wahrscheinlich noch nicht mal 30 % aller Bleistifttypen, die es weltweit gibt oder gegeben hat. Es gibt noch viel Ausbaupotenzial. Das ist doch was! Dagegen ist Briefmarkensammeln noch langweiliger Käse, den jeder Affe im Zoo macht. Überlegt euch das mal, vielleicht ist das auch was für euch. Man muss doch nicht immer das tun, was andere vormachen. Hier ist was individuelles!“

Herr Jens Stalus schrieb:

„Haben wir einen guten Tag! Die Sozialminister aus der ganzen Welt haben beschlossen, bald kein Geld mehr auszugeben. Was das heißt, das können sich alle an den Fingern einer Hand abzählen.  Es gibt nichts mehr zu verteilen, wurde gesagt. Leere Kassen erlauben keine joviale Verschleuderung von Staatsmitteln mehr. Es muss gespart werden, koste es, was es wolle; lautet die schmachtende Devise. Nun mag ich mein eigenes Geld nicht an Leute verteilen, die es nicht zu würdigen wissen. Verstehen wir uns nicht falsch. Manchmal müssen harte Maßnahmen sein, das ist unbestritten und unbeliebt zugleich. Das Elend des Einen ist die Rettung des Anderen. Auch das ist nicht neu. Bemühen Sie einfach die Geschichte, dann wissen Sie, was ich meine. Über so was macht man sich nicht lustig. Das tue ich nicht und das macht ihr hier auch nicht. Wer das nicht erkennt und trotzdem schimpft, der ist dumm. Es klingt einfach und es ist einfach. Wer nicht fähig ist, diese Texte inhaltlich richtig zu lesen, der tut mir erstens leid und zweitens möge er den Rat befolgen, ab sofort nur noch Dinge zu lesen, die seinen Horizont nicht übersteigen. Ich bin nicht böse, aber ehrlich. Das musste einfach mal gesagt werden!“

Herr Jürgen Greif schrieb:

„Hallo. Da haben wir es ja wieder! Die Weltenretter sind nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems. Da werden Immobilienmakler oder Hausbesitzer verklagt, weil sie Wohnungen offenbar nicht an Ausländer aus dem Islambereich oä. vermieten wollen. Die so nicht zum Mieterfolg gekommenen Personen gehen vor Gericht und kriegen auch noch Recht. Da kann ich nur sagen, ich als Eigentümer bestimme, wer in meinem Eigentum wohnen darf und wer nicht! Andernfalls könnte man das Privateigentum gleich ganz abschaffen. Wir leben hier nicht im Kommunismus, wo irgendwelche Staatsorgane oder Parteibonzen vorgeben, wie Leute mit ihrem Wohnungseigentum umgehen. Aber was ist am Ende der Erfolg dieser Aktion? Es liegt auf der Hand, es wird die Zahl der preiswerten Mietwohnungen erneut drastisch nach unten treiben. Unter den heutigen Bevormundungsumständen hat doch kein normaler Mensch mehr Lust darauf, neuen Mietwohnraum zu bauen. Diese Neunmalklugen scheinen nicht in der Lage zu sein, diese Zusammenhänge zu begreifen.“

Herr Christoph Simolist schrieb:

„Hallo. Ich war neulich in Birgendorf mal in Weihnachtsurlaub. War ich vorher noch nie. Kannte ich gar nicht. 420 Einwohner gibts da und viel ist das nicht, viel wirklich nicht. Größe ist kein Qualitätsmerkmal. Da ist aber auch nichts los. Also wer irgendwie am Abend mal einen drauf machen will, der findet da nichts. Kneipen gibts 0, Lokale und Restaurants genau so viele, nämlich keine. Keine sind nicht viel. Man muss im Urlaub ja nicht saufen und Rambazamba machen. Dort kann man es auch gar nicht. Urlaub mit Kindern oder Tieren ist dort grundsätzlich nicht möglich. Beides könnte ja Lärm erzeugen. Wenn sie dort draußen schon mit jemandemh sprechen, ruft schon einer Ruhe! Ein wahrlich ruhiger Ort. Herr Leiboldt hatte draußen gefurzt und wegen dem knallartigen Geräusch gleich Ärger mit dem Bürgermeister bekommen. Hier herrscht Ruhe! Karneval wurde schon vor 60 Jahren abgeschafft, weil es Lärm erzeugt. Autos dürfen im ganzen Dorf nur Schrittgeschwindigkeit fahren. Laut krächzende Vögel werden abgeschossen. Das macht zwar auch Lärm, aber nur einmal. Die Ruhe ist zwar herrlich, aber die Überwachung aller nur denkbaren Fehltritte macht dann doch viel kaputt. Der Urlaub dort erzeugt einen nachhaltigen Eindruck. Zuhause kommt einem jetzt alles zehn mal so laut vor, wie vor dem Urlaub. Man hatte sich schnell an die endlose Ruhe gewöhnt.

Herr Henry Morgan schrieb:

„Ach es ist alles so friedlich. Glaubt ihr das? Vergesst es! Die ganze Erde, nicht weniger als das, wird mir bald gehören! Die ganze Erde und keinen Quadratmeter weniger. Gegen mich sind alle machtlos! Jedes Aufbäumen nützt gar nichts. Wenn ich komme, bin ich da!“

Frau Joana Kress schrieb:

„Hallo. Die Darlegungen von Frau Raschinsky bezweifle ich stark. Die oft zu hörende Behauptung, dass Hunde eine positive Wirkung auf den Menschen hätten, sind grundlegend falsch. Sie wurden von Hundehaltern erfunden, nur um sich selbst in ein positives Licht zu rücken. Ich habe in meinem Leben mehr Menschen gesehen, die eben genau unter dieser Hundehaltung einen grandiosen Absturz hingelegt haben, als umgekehrt. Diese Leute kannte ich vorher, also ohne Hund und eben auch danach. Keiner von denen, ich betone, keiner - also kein einziger, hat sich durch die Hundehaltung auch nur im entferntesten Sinne positiv entwickelt. Das krasse Gegenteil war der Fall. Wenn ich beispielsweise den Hund auf die Grundstücke anderer Menschen oder der Allgemeinheit koten lasse, so ist dies einfach nur ein hoch asozialer Akt, nicht mehr und nicht weniger. Zudem stürzten diese Menschen auch sonst in asoziale Verhaltensmuster, primitiv – kindliches Gebaren und eine arge Verdummung ab.“

Herr Adalbert Gröninger schrieb:

„Guten Morgen. Ich zeige mich nicht entrüstet, weil alles teurer wird. Das macht mir nicht viel aus. Es schädigt die Unternehmen, die die Preise hoch setzen. Dinge, die ich als zu teuer betrachte, kaufe ich einfach nicht mehr, fertig. Sehen Sie, auf diese einfache, ja geradezu simple Weise, sind meine monatlichen Ausgaben fast gar nicht gestiegen. Vielleicht um 3 Euro pro Monat, das kratzt mich dann nun wirklich nicht. Weniger Einnahmen haben hingegen alle Unternehmen, Händler und Firmen, die ihre Preise rauf gesetzt haben. Die verdienen an mir dann eben gar nichts mehr. Würden alle Leute das so machen, gebe es gar keine Preiserhöhungen. Die würden sich hüten, die Preise rauf zu setzen, weil sie sich dann damit das Geschäft selbst zerstören.“

Herr Zwoppadrillo Handrokat schrieb:

„Sie da hinten und Sie da vorne, sagen Sie es mir! Schmieren Sie sich oder weiß ich Ihre Frau oder sonstige Leute das Gesicht mit Maskara oder anderen Schminkorgiasmen ein? Es ist widerlich, lassen Sie sich das gesagt sein. Gesichter wie Kunststoffköpfe, häßlich. Lebende Luftballons! Der ganze Mensch wird zum wertlosen Plasteteil!“

Herr Dr. Schwambulek schrieb:

„Guten Tag. Ich habe nicht 17 Semester lang studiert, um mir von solchen daher gelaufenen Halbaffen, die eigentlich nur unsere fehlgeleitete Gastfreundschaft genießen, sagen zu lassen, wie ich mich zu verhalten habe! Das ist eine Farce sondersgleichen und man muss diesen Personenkreis aus dem Land entfernen, da er nur Schäden anrichtet. Diese Leute versuchen, alles im Lande zu ihren Gunsten zu verdrehen, nur damit sie das Land besser ausschlachten können, um sich selbst daran zu bereichern und sich auf unsere Kosten ein schönes Leben zu bereiten. Dem gehört endlich ein Riegel vorgeschoben.“

Frau Andrea Ochs schrieb:

„High! Herr Makanius hielt mich für eine berühmte Rennfahrerin. Warum, das weiß ich nicht, vielleicht sehe ich der ähnlich. Mit Autosport kenne ich mich gar nicht aus. Autorennen haben mich noch nie interessiert. Sinnlos wie ein Kropf am Hals finde ich die. Ich weiß natürlich, dass Motorsport längst kein reines Männerthema mehr ist und dass es dort etliche Frauen gibt. Trotzdem interessiert es mich nicht die Bohne! Brumm, rasen wie die Bekloppten, wozu soll es gut sein? Nur um Erste oder Erster zu werden, na toll! Das bringt die Menschheit weiter. Jeder hat so seine Interessen, meine liegen gewiss nicht bei solch einem Mist. Der Makanius hat gesagt, ich hätte Haare auf den Zähnen, als ich zum ihm gesagt habe, dass er wohl ein Idiot ist, weil er mich mit irgend so einer Rennziege verwechselt. Das Einzige, was ich von Autos verstehe ist, dass ich einen VW – Golf fahre und der hat, wenn ich mich nicht täusche, 150 PS und ich muss Diesel tanken, sonst geht er kaputt. Dafür braucht er nicht viel Sprit und gut ists! Das Ding muss laufen, wenn ich es brauche und halbwegs angenehm fahren. Der Rest ist mir egal. Also wo hängt die Wurst? Gewiss nicht bei Autorennen!“

Herr Tim Orkus schrieb:

„Grsz! Mich kann keiner! Ich stehr über allersn. Ihr seit doof. Kans du das lehsern? Aller doof! Mein Famelie ist der Boss von die alles!“

Herr Thomas Gruber schrieb:

„Hallo, die Qualität der Suchmaschinen im Internet ist relativ schlecht. Ich weiß nicht, nach welchen Kriterien die suchen, aber wenn ich nach einem bestimmten Begriff oder einer Person suche, kriege ich rund 100 Sachen angezeigt, nur alle haben keinerlei Relevanz. Es scheint um Werbung zu gehen, die man den Leuten aufs Auge drücken will, jedenfalls oft. Eigentlich klare Begriffe werden von der Suchmaschine in einen ähnlichen oder sogar völlig anderen Suchbegriff umformuliert, der mit meiner Suche rein gar nichts gemeinsam hat. Was soll dieser Unfug? Früher half es dann noch, wenn man den Suchbegriff in Anführungszeichen setzte, damit gezielt nur nach diesem Begriff gesucht wird, aber selbst das klappt heute nicht mehr richtig. Man kriegt vorwiegend unbrauchbaren Müll als Antwort. Erstaunlich finde ich hierbei, dass vor allem kleinere Suchmaschinen oftmals nicht ganz so oft extrem daneben liegen. Klar, diese liefern viel weniger Ergebnisse, aber darunter dann meist wenigstens ein paar, die brauchbar sind. Die großen Suchmaschinen liefern unterdessen viele Ergebnisse, von denen dann aber kein einziges brauchbar ist oder man findet das einzig brauchbare in dem Berg anderer Ergebnisse erst gar nicht. So gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass man viele Suchmaschinen, vor allem die größeren, langsam abschaffen kann, da ihr wirklicher Suchwert gegen Null tendiert.“

Herr Kevin Norkus schrieb:

„Wöböhh isen Schisse kaksag.Weis da leeessi von die Blaff und nichese habin bigreiffe.Was s heise Larpekeule?Kennse nichese und meihn Ongel auch nichese und dere weise sonds allehse!“

Frau Sonja Prick schrieb:

„Ich freue mich beim guten Morgen! Wenn wir im Fernsehen eine Stunde über den Karate – Wettbewerb sehen wollen, kommen nur 3 Minuten. Ich habe mit der Uhr gemessen. Nur 3 Minuten! Beim Fußball kommen zig Stunden und wen interessiert das? Fußball ist doch ein Sport für Dumme. Meine ich jedenfalls. Wem anders nichts einfällt, der spielt eben Fußball. Och ist das unfair!“

Herr Berthold Harzinal schrieb:

„Grüße Grüße! Ich mag mal über den Rhein fahren, da oben auf die Berge kraxeln und das Tal entlang sehen. Schön ist das! Nicht im Nebel, bei schönem Wetter. Dagegen finde ich die Alpen gar nicht so schön. Die sind zwar gewaltiger, aber das Idyll fehlt mir dort. Massive Steinberge allein bilden kein Idyll. Dann schaut man mal. Fotografiert hätte ich gerne, aber meine Kamera ging nicht. Frau Laib hat gesagt, ich soll in ein paar Monaten noch mal hinfahren und dann fotografieren. Die hat gut reden. Die schwimmt ja auch im Geld. Ich nicht. Die kratzt es nicht, auch 5 mal im Jahr an den Rhein zu fahren. Mehr als einmal ist bei mir nicht drin. Wer bezahlt mir das? Mann muss ja ab und zu auch was essen und trinken, neue Schuhe brauche ich auch bald, weil die alten schon zerfallen. Alles wird ja teurer, nur mehr Geld kriege ich nicht. Auch nach Frankreich wollte ich mal fahren. Geht nicht, kein Geld. Da wäre die Fahrt noch teurer, wie zum Rhein. Oh je oh je! Alle wollen Geld haben, am besten gleich bergeweise. Ich auch, nur mir gibt man es nicht, noch nicht mal ein kleines Päckchen, von Bergen an Geld will ich erst gar nicht reden. Ich kann nicht mehr ausgeben, als ich habe. Manche tun das zwar, springen von Kredit zu Kredit. Das sind doch Hohlkörper! Ist nichts für mich. Wie auch immer. Ich werden irgendwann auch mal wieder an den Rhein fahren, vielleicht in zwei Jahren, wenn es gut läuft.“

Herr Franz-Josef Hillich schrieb:

„Guten Morgen. Wenn die Uhr von der Wand fällt, ist das ein schlechtes Zeichen. Nicht nur für die Uhr, sondern für alle, für die Menschen im Umfeld und so weiter. Es ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, da oft schlimmes Ungemach droht. Die ganze Welt könnte daran zugrunde gehen. Viele Leichtfüße unserer Zeit begreifen das nicht und leben trotzdem unbekümmert in den Tag hinein. Die bittere Rache des Schicksals wird eines Tages folgen. Alles auf dieser Welt hängt mit allem zusammen. Das ist so, egal, ob man es wahr haben will oder nicht!“

Herr Markus Eßwein schrieb:

„Hallo, früher hieß es immer Ton ab oder nach einer Taktvorgabe 1, 2, 3 und los oder und looos! Aber nun als Rentner bin ich nicht mehr in dem Tonstudio tätig und stelle betrübt fest, wie mir diese Arbeit als Tonmeister heute fehlt. Immerhin prägte das 41 Jahre meines Lebens und da findet eine Verschmelzung statt, die sich mit der Verrentung nicht so einfach wieder auflöst.“

Herr Achim Karg schrieb:

„Hallo. Meine Tante Klara hat früher immer gesagt, ein Tag ohne Sex ist ein verlorener Tag. Und die kluge Frau hatte recht. Nun mag man solche Äußerungen einer betagten Dame nicht unbedingt erwartungsgemäß zuschreiben, doch hier ließ sich die gute Klara damals schon nicht von verschrobenen Moralaposteln vorschreiben, was sie zu denken hat. Moralapostel haben die Welt noch nie irgendwie weitergebracht, die deklarieren sich ihr angeblich sinnvolles Tun nur selbst zu. In Wahrheit ist es nur kontraproduktiv, es bringt keinen weiter und verdreht die Menschen nur zu gehemmten Blödköpfen, die irgendwann jede Lebenslust verlieren. So lobe ich die Klaras dieser Welt hiermit ausdrücklich und sehe in ihnen den wahren Fortschritt auf diesem Erdball. Leider sind nicht alle so und das quält einen doch täglich. Moral als solches sollte unter Strafe gestellt werden, jawohl! So sieht es nämlich aus und nicht anders!“

Frau Svenja Zippel schrieb:

„Guten Abend. Ich bin doch kein Mosambique – Äffchen! Schweine erobern den Weltraum, so war es bereits 1980 zu lesen und es geht weiter. Verwirrt bin nicht ich, verwirrt ist die Welt, die ganze Welt! Alles läuft schief, was nur schief laufen kann. Man könnte weinen, doch so viele Tränen gibt es gar nicht, die man vergießen müsste. Soll ich vielleicht meinen ganzen Körper mit Traumapaste einreiben, damit es erträglich wird? Das kann es doch nun wirklich nicht sein.

Herr Heiko Zoyluber schrieb:

„Nabend! Wollen Sie reich werden? Ich habe da eine bestialisch gute Idee, wie das klappt. Eine chinesische Parfümfabrik verkauft im Internet ihre wirklich ganz toll duftende Parfüms und Rasierwässer in 5 – Liter – Kanistern. Ein Kanister kostet nur 17 Euro. Lassen sie die kommen und dann füllen Sie die in handelsübliche Parfüm- und Rasierwasserflaschen um. Je nach Bauform gehen da 20, 50 oder100 Milliliter rein. Jetzt können Sie sich ausrechnen, wie viele Parfümflaschen Sie alleine mit nur einem 5 Liter – Kanister befüllt kriegen.  Also zwischen 50 und 250 Parfümflaschen! Aus nur einem Kanister. Für die kleinen Flaschen verlangen Sie dann im Verkauf 3 Euro das Stück, für größeren entsprechend mehr. Das Zeug wird Ihnen zu diesem Preis aus den Händen gerissen! Trotzdem verdienen Sie dann an einem einzelnen 5 Liter – Kanister rund 630 Euro, wenn man die Kosten für die leeren Flaschen und den Druck der Beschriftungs – Banderolen noch abzieht. Diese Sachen kriegen Sie auch palettenweise im 2500 Stück – Pack für rund 100 Euro aus China. Und keiner hindert Sie daran, anstatt einen 5 Liter – Kanister davon sogar 100 Stück zu bestellen und dann haben Sie in kurzer Zeit fantastische 63.000 Euro verdient. Ist das etwa nichts? Sie können aber auch 100 Stück bestellen und mit etwas Emsigkeit verdienen Sie dann sogar 630.000 Euro daran, nur mal so als Erinnerung, das ist weit über eine halbe Million Euro. Na, das ist doch was, oder? Sehen Sie, die guten Tipps von Heiko sind immer noch die Besten!“

Frau Renate Berger schrieb:

„Guten Morgen beisammen! Stimmt es, was Herr Pape sagt, dass Biber für immer verschwinden, wenn man in einen Bachlauf, der von denen befallen ist, einmalig ein Paket Waschmittel rein schüttet?“

Herr Samuel Essenlohr schrieb:

„Oje! Das ganze Leben von heute bereitet einem doch keine richtige Freude mehr. Das Wetter ist immer nur Scheiße, es gibt kein gutes Wetter mehr. Entweder ist es zu kalt oder zu warm, fast jede Woche gibt es sinnlosen, blödsinnigen Sturm, der nur Nachteile bringt. Dann kommt sinnloser Schnee, der einen nur behindert und nervt, weil man ihn hinfort räumen muss, sofern man überhaupt noch ins Haus gelangen will. Nimmt der langsam Abschied, dann kommt noch sinnloseres Glatteis. Man könnte dicke Bücher mit den Beschreibungen der Unbillen voll schreiben. Meine langjährige Freundin ist auch weg, weil sie glaubt anderswo mehr Kohle machen zu können. So war die früher nie drauf. Alles wird immer teurer. Der Alltag ist trist wie der Arsch einer Kuh. Alles ist nichts mehr. Alles ist nur noch kochende Scheiße! Alles kotzt einen an! Ich warte nur noch auf den Tag, an dem die ganze Erde explodiert und als Staub im beschissenen Weltall verschwindet.“

Herr Walter Kaloff schrieb:

„Hallo, das ist doch eine Frechheit! Der Boris behauptet immer, meine Frau hätte einen viereckigen Kopf. Mein Frau hat schon 2 Stunden lang geweint. Ich kann sie kaum noch beruhigen. Meine Frau hat keinen viereckigen Kopf. Keinen viereckigen Kopf, bestenfalls einen dreieckigen Kopf, aber keinen viereckigen, damit das mal klar ist!“

Frau Evelyn Barnik schrieb:

„Einen vorzüglichen Tag. Die Herrschaften feiern mir zu viel. Es ist einfach nur unerträglich, wie sich die leichtlebigen, verantwortungslosen Menschen von heute ständig Sinnlosigkeiten einfallen lassen, nur um darauf Anlässe zum Feiern zu gründen. Es ist einfach nur furchtbar und nervend obendrein. Als besonders widerlich empfinde ich es, wenn man solche feiersüchtigen Hohlfiguren als Nachbarn hat. Ein ständiges Dauer- Generve findet statt, kaum ein Wochenende ohne Belästigungen durch diesen Schwachsinn. Das erstreckt sich auf viele andere Bereiche ebenso. Die Menschen haben verlernt, was wirklich wichtig ist und worauf es im Leben ankommt. Das ist weitaus schlimmer, als manche glauben. Deutschland wird an diesen Menschen zugrunde gehen, glauben Sie mir das! Mit der heutigen Bevölkerung ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen, weil für diese nur Events, aufgeblähtes Gehabe und hohle Dinge eine Geltung haben. Die mehrfach angesprochenen drogenverseuchten Hirne der Neuzeit sowie bestimmte Migrantensorten tun ihr übriges dazu. Ein Land am Ende? Ich befürchte ja.“

Herr Victor Hermeier schrieb:

„Hallo, reduzieren Sie Ihr Leben! Glauben Sie mir, das ist das Beste, was Sie für Ihr Wohlbefinden machen können. Reduzieren Sie Ihr Haus, Ihre Wohnung auf vielleicht 80 m², anstatt sich die ahsenden 360 m² – Wohnfläche zu gönnen. Ersetzen Sie Ihren dicken BMW oder Audi durch einen kleinen Opel – Corsa oder einen Renault R 5 oder so was. Pfeifen Sie auf sämtliche Luxusartikel und wandern lieber durch den Wald. Sie werden sehen, Ihr Leben erhält eine ganz neue Qualität, die um Welten besser ist, als dieses ganze überflüssige und sinnlose Zeug! Ihr Leben ist entlastet und Sie sind es auch. Ihr Nervenkostüm wird viel stabiler und ausgeglichener, die Alltagshektik verschwindet nahezu vollständig. Kein Streß, dafür viel mehr innere Zufriedenheit. Es ist so einfach, nur viele begreifen das nicht, weil sie glauben, ihrem Umfeld immer mehr beweisen zu müssen, dass sie ständig größer und besser werden. Dabei verpassen sie die Tatsache, dass es genau umgekehrt abläuft. Die anderen interessiert es zudem nicht wirklich und Sie machen sich mit diesem selbst gemachten Protz – Streß nur kaputt.“

Herr Dieter Forsendorff schrieb:

„Grüß Gott. Kennen Sie auch die Frau Hepp? Haha, ich kenne die. Die ist sehr intelligent, die hat schon Lösungen für Probleme, die es noch gar nicht gibt. Womit ich nicht unbedingt sagen will, dass sie die dazugehörigen Probleme auch gleich mit erfindet. Es wird in vielen Fällen aber so sein.“

Herr Frank Duisenberg schrieb:

„Hottifotti! Vom Bauamt der Mann hat gesagt, ich muss eine Genehmigung haben, wenn ich ein dickes Loch in die Außenwand machen will. Ich mach doch was ich will! Das ist doch nicht dem sein Haus. Das Loch ist 4 m groß. Haha! Ich kann so was selbst machen. Andere können das gar nicht. Ich will ein Loch machen, damit ich nicht immer zur Tür rausgehen muss, weil die auf der anderen Seite vom Haus ist. Ist das denn so ungewöhnlich? Kann ich mir dann mal nicht vorstellen. Mein Haus, mein Loch! So sieht es nämlich aus!“

? hibberxx schrieb:

„ihrre asselösse dummse sägge wo sein tuht affekörpfe jawoll ihr saggsägge da hinte in eurese drehggig schissescheissekaff wo die affe hause!“

Frau Daria Opulinski schrieb:

„Hallo. Einen feinen Gruß aus dem Schwabenland! Muss ich eure Teigwaren nachkochen? Natürlich nicht. Ich mache Teigwaren grundsätzlich nicht selber. Ihr ja auch nicht. Wozu soll man zum Bleistift Nudeln selbst herstellen? Es macht keinen Sinn. Wie in Eurer Heimat so gibt es auch hier bei mir doch tatsächlich Geschäfte, die so viele davon haben, dass sie sie schon verkaufen. Schmecken selbst gemachte Nudeln besser? Eindeutig nein! Sie sehen nur anders aus und erzeugen ein riesiges Gematsche bei ihrer Herstellung. Wozu das alles, wenn man für 1 Euro oder so in der Gegend bereits gute, fertige Nudeln bekommt? Es ist völlig sinnlose Beschäftigungstherapie für Leute, die sonst nichts mit ihrer Zeit anzufangen wissen, so muss es doch wohl sein.“

Herr Ewald Senner schrieb:

„Guten Abend. Die Sänger standen am Rand und summten nur eine altbekannte Melodie. Den Namen der Melodie kenne ich nicht, die Melodie selbst schon, habe sie sicher schon 1000 mal in meinem Leben gehört. Vielleicht irgendwas von einem Film aus den siebziger Jahren, könnte sein. Dafür geht man nicht in ein Konzert, sagte meine Frau Adele. Sie war enttäuscht und entrüstet. Da geht man in ein Konzert eines nicht unbekannten Chores und dann summen die nur. 60 Euro Eintrittspreis nur um summende Sänger zu hören? Das geht doch gar nicht, das müssen Sie zugeben. Ein Einzellied hätte man von uns aus summen können, aber doch nicht alles. Und dann hatten diese Birnen von Sängern offenbar keine Lust, ihr Summen von der Bühne zu trällern, sondern einfach seitlich neben dem Eingang. Ein Skandal! Finden Sie das nicht? Ich finde schon, dass das ein Skandal ist. Gut, man konnte die überall in der Festhalle hören, weil jeder von diesen Summern ein eigenes Funkmikrofon hatte, aber trotzdem, was ist das denn? Ich will das Geld zurück! Zurück! Zurück! Eine Sauerei!“

Frau Monika Plesch schrieb:

„Herryderry! Die halbe Welt läuft im Kreis. Warum? Weil es schön ist, im Kreis zu laufen. Das bemerken wir als Kinder doch schon. Jedes Karussell hat eine magische Anziehungskraft. Und was ist ein Karussell? Eine Maschine, die sich im Kreis dreht. Da schließt sich der Kreis, könnte man sagen. Verurteilen Sie keine Menschen, die als Erwachsene noch im Kreis laufen. Es macht einfach Freude! Es ist nicht vergleichbar mit Tieren, die im Kreis laufen. Die Tiere, die im Kreis laufen, sind wahnsinnig, haben einen Gehirnfehler. Bei Menschen ist das meist nicht so. Also laufen Sie mit!“

Herr August Otthöfer schrieb:

„Grüß Gott! Es rauscht im Kämmerlein. Die Frage ist, woher kommt es? Da poltert was und dort poltert was. Ein Geist? Es gibt keine Geister, heißt es. Franziska fragt, ob ich zu viel getrunken hätte. Das ist wieder typisch Franziska. Immer wenn ich mich komisch verhalte, kann es für sie nur daran liegen, dass ich zu viel getrunken hätte. Ich bin doch kein Alkoholiker. Solche Argumente interessieren die Franziska natürlich überhaupt nicht. Sie macht sich nicht die Mühe, nach den wirklichen Ursachen zu suchen. Alles, was ihr nicht sogleich erklärbar erscheint, liegt daran, dass ich zu viel getrunken hätte. Wenn das jemand hört, könnte der glauben, dass ich dauernd besoffen bin. Das stimmt jedoch gar nicht. Eigentlich trinke ich sogar sehr wenig. Jawohl, sehr wenig! Ich habe es nicht nötig, Ihnen hier einen Kalender zu präsentieren, auf dem säuberlich steht, was ich alles wann getrunken habe, es geht Sie nichts an und es geht die Franziska nichts an. Trotzdem stünde da nicht viel in diesem Kalender. Vielleicht eine Flasche Bier in der Woche und ein Stamperl und vielleicht noch alle zwei Wochen mal ein Glas Wein und das wars schon. Ist das viel? Doch bestimmt nicht und besoffen wird man davon erst recht nicht.  Aber die Franziska halt. Für die ist die halbe Welt besoffen, so war die schon immer drauf. Alles, was sich nicht erklären lässt, liegt an Trunkenheit oder ähnlichen Dingen. In der Jahressumme trinkt die vielleicht sogar mehr, als ich. Die trinkt jeden Samstag ein Glas Rotwein, jeden Samstag. Aufs Jahr gerechnet kommt da schon was zusammen. Stellen Sie sich das mal vor! Rechne ich ihr das vor? Das mache ich nicht! Es wäre mir viel zu blöde. Nun ja, mein Verhältnis zur Franziska war schon immer etwas eigenartig. Sie ist nicht meine Frau, nicht dass Sie da was glauben, ach was, bei weitem nicht. Früher, ja früher, da hätte ich gar nicht mal was dagegen gehabt, aber heute muss ich das nicht mehr haben. Schauen Sie sich die Franziska doch nur mal an. Das heißt, tun Sie es lieber nicht, sonst kriegen Sie noch Alpträume. Was meinen Sie, was los ist, wenn die über Sie herfällt? Es gibt einfach Dinge, auf die man lieber verzichten sollte und das ist eines davon. Ich nehme sie manchmal im Auto mit, solche Spazierfahrten, wissen Sie. Die liebt sie einfach und nun ja, wenn sie nicht wieder ihren Alkoholverdacht hegt, ist sie eine angenehme Gesprächspartnerin und ob ich jetzt alleine im Auto fahre oder sie mitnehme, das macht mir ja nichts aus. Dann will sie mich zum Dank dafür ab und zu bekochen. Doch da muss man aufpassen, was sie kochen will. Reiberdatschi kann sie himmlisch, aber lassen Sie die Finger von ihren Fleischpflanzerl, davon kriegen Sie einen Knick in den Kopf, wenn Sie die essen. Ich weiß nicht, was Franziska da an Gewürzen rein kleibt, aber es scheinen eigenartige Dinge zu sein. Der böse Harald hier aus der Nachbarschaft hat gesagt, dass die Franziska da angeblich immer die Reste von alten Medikamenten mit rein macht, damit die weg kommen und noch zu was nütze sind. Der Harald hasst die Franziska aber auch abgrundtief, der würde sicher auch behaupten, dass die Franziska gar kein Mensch, sondern ein Roboter wäre. Doch lassen wir das! Wo waren wir stehen geblieben? Ehrlich gesagt, ich habe es vergessen und deshalb mache ich nun mal für heute Schluss. Falls es mir wieder einfällt, schreibe ich in Kürze noch was.“

Herr Johannes Keritz - Holsten schrieb:

„Guten Abend. Kennt sich bei euch einer mit Technik aus? Die Frage ist, kann man eine externe Festplatte, also so ein flaches Ding, was man über den USB – Stecker an den Computer anschließen kann, um Daten zu speichern oder zu sichern, auch hochkant betreiben. Also wenn es beim Betrieb nicht waagerecht auf dem Tisch liegt, sondern zB.  hochkant  neben dem Computer steht? Mein Vereinskamerad Schübbi sagt nämlich, das solle man nicht tun, denn dann ginge die Festplatte schnell kaputt. Vielleicht nach 2 Wochen oder so. Ich habe meine Festplatte nämlich aus Platzgründen meistens hochkant betrieben und sie funktioniert auch noch, ich benutze die auch nur alle 3 Tage mal. Aber wenn der Schübbi recht hat, könnte es ja sein, dass sie bald kaputt geht und das will ich natürlich nicht. Wisst ihr dazu was?“

Frau Emmy Dabsch schrieb:

„Ach nein, was sind viele Männer farblich doch unbegabt! Wie kann man ein Haus nur von außen in grau oder braun anstreichen? Das sieht doch zum Kotzen aus und größer kann Tristesse doch wohl nicht sein. Ähnlich wie bei den Autos. Da kaufen sich viele Männer Autos, die schwarz, grau oder kackbraun und militärgrün lackiert sind. Wie ekelhaft ist das denn? Demnächst verteilen die noch ihren Kot auf dem dem Auto um es angeblich farblich aufzuwerten, was?“

Herr Erwin Tetzner schrieb:

„Hallo. Hei sind sie nicht Drrr Lappenkeuler? Sind sind doch den wo man immer Drrr Lappenkeuler nannte oder nicht. Dahinten neben der Ofenfabrik Pickert hatten sie doch mal ne Frittenbude. Drrrr Lappenkeuler haben immer alle gesagt, gehen wir zum Drrrr Lappenkeuler. In meinem Kalender stehts nicht drin, es wird sicher seits 50 Jahre her sein. Warte sie mal, es muss, es muss, es muss 1972 gewesen sein, genau, 1972 war das! Sie hatten immer so eine Querkappe in weiss mit schwarzem Streifen drauf auf dem Kopp, wo über dem Streifen Fritten Drrr oder so was stand. Sogar der Bürgermeister Klett hat bei ihnen oft Imbiss gehalten. Plengte Bratwurst mit Fritten hat der oft gevespert. War aber auch gut bei euch. Und der Klett wusste wo s gut ist. Mit dem scharfen Eusebius – Senf. Gibts heut gar nicht mehr. Wie alles Gute wurd auch das abgeschafft. Die Frittenbude von ihnen war doch ungefähr 1975 von heut auf morge weg, oder? Oder war das schon 1974? Waren sie do weg oder nur wo anderst? Mein Frau, die Marie, hat doch oft bei euch gegessen. Damals wars noch nicht mein Frau wir hän erst 1983 geheirat. Die hat damals beim Steuerberater Hölderlin gearbeit, das war doch direkt bei euch umd Eck. So eine große mit lange schwarze Haar. Kenne sie bestimmt noch. Heut sind die Haar grau. Aber groß ist die Marie immer noch. Manche laufet ja im Alter ein. Wir sind ja noch verheirat. Das Lebe eben! Wir sind dann rauf in den Rottannenweg. Neubaugebiet, seit 1987, aber sonst. Und sie jetzt in Karlsruhe. Na joh man muss nicht alles begreife, also ich begreifs nicht.“

Herr Dr. Hardenberg schrieb:

„Guten Tag. Es geht mal um privatgemeindlich organisierte Radarkontrollen. Da wird gerne betont, dass es um die Verkehrssicherheit ginge und nicht um das Abzocken von Verkehrsteilnehmern als willkommene Geldquelle. Man bestätigt sich in diesem Vorhaben selbst damit, indem man vorweist, dass man die Radarapparate vorwiegend in beruhigten Zonen um Schulen und Kindergärten aufbaut. Dann klopft man sich selbst auf die Schultern, in dem man sich damit wichtig tut, dass man in solchen Bereichen eine Vielzahl von Verstößen registriert habe und dass die Kinder so besser geschützt würden. Klingt zunächst plausibel, ist es aber gar nicht, wenn man sich die Vorgehensweise einmal genauer ansieht. Wenn man, wie sehr oft beobachtet, in diesen Zonen Nachts, vielleicht sogar Sonntagnacht, mit den Radargeräten blitzt, wird damit kein einziges Kind vor irgendwas geschützt, weil hierzulande weder Schulen noch Kindergärten Nachtschicht haben. Also dürfte jedem sofort einleuchten, um was es wirklich geht: um dreiste Abzocke nicht mehr und nicht weniger! Der zweite Witz dabei ist oft der, dass noch nicht mal die Kommunen an diesem Vorgehen das Meiste verdienen, sondern vor allem Verleihfirmen, die diese Radargeräte vermieten oder verleasen, die sich so, auf Kosten der Verkehrsteilnehmer, eine goldene Nase verdienen.“

Frau Leonie Pichler schrieb:

„Hallo liebe Technikgefrustete. Grundsätzlich bin ich keine Gegnerin von moderner Technik. Trotzdem gibts im Alltag 1000 Dinge an der Technik, die einem alltäglich sauer aufstoßen. Als eifrige Nutzerin von PC und Tablet – Computer ärgern mich hier vor allem die übermässig häufigen Updates und Aktualisierungen von allem Möglichen. Kaum hat man wieder ein Paket von solchen Quälgeistern hinter sich, springt einige Stunden später schon wieder eine neue Aufforderung zu weiteren Aktualisierungen auf. Das nervt inzwischen endlos! Ich habe Verständnis dafür, dass man ab und zu Sachen aktualisieren und verbessern muss, aber man sollte es doch bitteschön so gestalten, dass es vielleicht alle 3 Monate mal vorkommt und nicht fast täglich nervt. Mit alle 2 Monate wäre ich auch noch zufrieden, jedoch nicht so, in dem man das als nahezu permanente Dauernerverei ausgestaltet, die einem nur unnötig Zeit raubt. Es kann mir keiner weis machen, dass dies in der Form unbedingt nötig ist, weil sonst die halbe Welt untergehen würde. Dass diese Updates offenbar doch nicht so wichtig sind, wie man stets betont, beweist die Tatsache, dass mein Uralt – Computer von 1996, den ich gelegentlich noch für Textverarbeitung und Gestaltung von Aufklebern nutze, bislang ohne ein einziges Update in all den Jahrzehnten noch bestens läuft. Hingegen die Kisten, die ständig geupdatet wurden, die fallen öfter aus, eben weil die Updates alles durcheinander würfeln.“

Herr Otto Irmen schrieb:

„Morgen!!! Ja ist denn schon wieder Weihnachten? Es nervt mich! Ich habe nichts gegen Weihnachten als solches, aber ich habe den Eindruck, als würde das immer häufiger stattfinden. Mir deucht es, als wäre erst vorgestern Weihnachten gewesen und klabumms ist schon wieder Weihnachten. Das ist viel zu häufig! Vielleicht sollte man solch großen Feste nur alle zwei Jahre feiern. Vielleicht im Wechsel mit Ostern. In Jahren mit gerader Zahl wird Weihnachten gefeiert und in Jahren mit ungerader Endzahl ist Ostern dran oder von mir aus auch umgekehrt. Das reicht auch und man wird von diesen Dauerfestivitäten nicht so genervt. Dann noch das blöde Silvesterspektakel, ich hasse es wie die Pest, das ist ja noch viel schlimmer, als Weihnachten. Dann lieber doch jedes Jahr Weihnachten, dafür aber Silvester und Neujahr ersatzlos streichen, wäre mal mein Vorschlag. Ooch es ist ja furchtbar!“

Herr Karl Heukranz schrieb:

„Meinen Gruß! Dinge, die heuer wichtig scheinen, waren den meisten Menschen noch vor 50 Jahren völlig gleichgültig. Man kann Beispiele nennen. Ganz besonders ist hier die Hingabe zu Tieren zu nennen. Damals wäre es völlig undenkbar gewesen, dass man so genannte Haustiere, wie Hunde, Katzen und dergleichen, so hoch einstuft und sie gar als echtes Familienmitglied bezeichnet, wie es manche in unserer Zeit tun. Kaum ein normaler Mensch wäre damals auf die Idee gekommen, für Haustiere teures Futter zu kaufen. Gefressen wurden in aller Regel die Küchenabfälle, das was sonst übrig blieb und vielleicht mal eine kleine Zuwendung wie ein Stückerl Wurst oder ähnliches. Zeitgenossen, die die Tierhaltung damals so empor gehoben hätten, wie es heuer fast üblich erscheint, wären als einlieferungsreif für eine Irrenanstalt bezeichnet worden. Immer mehr Menschen der Jetztzeit können offenbar den wahren Unterschied zwischen Mensch und Tier nicht mehr so recht ausmachen. Eine Sonderform der Verblödung wäre vielleicht ein zu hartes Wort, dennoch nicht falsch, sagen wir einmal etwas harmloser eine arg infantile Sichtweise hat sich bei diesem Personenkreis etabliert. Ein unreife Entwicklung gewisser Hirnbereiche, die die Unterschiede zwischen Tieren und Menschen in ihrem Status übersprungen oder ausgeblendet haben. Warum fand diese Negativentwicklung statt? Welche Zusammenhänge gibt es, die das auslösten? Es wäre an der Zeit, diese Dinge einmal zu erforschen. Dabei kämen gewiss erstaunliche Erkenntnisse heraus.“

Frau Helga Bischoff schrieb:

„Guten Abend. Man muss sich wundern, obwohl es einen nicht wundern kann. Wer sich mit unterbelichteten Dummköpfen umgibt, darf sich nicht wundern, wenn er im Laufe der Zeit selbst zum Dummkopf wird. Daher sehe ich es als traurig an, dass viele Eltern es tatenlos zulassen, dass ihre Kinder mit den Kindern asozialer Elemente spielen und häufig zu diesen einkehren. Es ist dann später die Folge, dass sich diese bedauerlichen Kinder in die gleiche Richtung entwickeln, die sie sich bei den asozialen Elementen abschauen.“

? Glünnixpax schrieb:

„Doofe Scheisse alles. Im Rotbarsch, so heiß das Lokal hier schräg gegenüber von meiner Mietwohnung, kannst du doch nichts fressen. A zu teuer – B zu schlecht. Bah! Solch ein Gematsche! Und wehe ihr macht Reklame dafür, dann schütte ich eure Seite mit Millionen von Texten zu!“

Frau Annemie Heutelbach schrieb:

„Hallo. Diese Musik höre ich nicht. Diese Musik spiele ich nicht. Ich weigere mich, Musik zu spielen, die ich nicht mag. Nun liegt es nicht an Ihnen, keine Panik, jedoch fühle ich mich dazu verpflichtet, das hier mal klar zu stellen. Man drückt mir eine Klarinette in die Hand und sagt, ich soll die Noten der Stücke einüben, die man mir vor die Nase setzt. Schließlich habe ich 12 Jahre Klarinette studiert. Ich kann das. Ich könnte alle Stücke spielen, so ist es nicht. Aber was ich kann und was ich will, das sind nun mal zwei verschiedene Dinge. Nein heißt nein, das muss auch in der Musik gelten. Ich lasse mich nicht von Tönen vergewaltigen! Lachen Sie nur, es sei Ihnen gegönnt, aber mir bleibt beim Thema schlechte Musik das Lachen schon lange im Halse stecken. Ich weigere mich, Primitivzeug wie Rap oder ähnliches mit der Klarinette zu untermalen. Das arme Instrument! Da lasse ich meine Klarinette doch weinen und ich weine mit! Die Musik der Dummen und Unterbelichteten findet heute soviel Anklang, weil es so viele Dumme und Unterbelichtete gibt! Sollte das einem nicht langsam zu denken geben? Die Abschaffung der Musik schreitet täglich voran durch unfähige Leute, die sich Musiker nennen (welch eine Beleidigung für echte Musiker), die aber nichts können. Ein verdummtes Publikum ruft Hurra zu diesem Müll, weil man versäumt hat, ihr Gehör und das Musikverständnis zu schulen oder weil sie einfach zu dumm dazu sind. Harte Worte, das weiß ich, aber harte Probleme kann man nicht mit sanftem Gesäusel beschreiben.“

Herr Otto Haffner schrieb:

„Guten Tag. Man soll gehört haben, dass es nächstes Jahr drastische Steuersenkungen geben soll. Ist das richtig? Frau Emser hat gesagt, dass die Energiesteuer für normale Haushalte um 25 % gesenkt würde und die Lohnsteuer für Arbeitnehmer sogar um 38 % gesenkt werden soll, sofern sie in der Jahressumme weniger als 50.000 Euro verdienen. Die KFZ – Steuer soll für Privat – PKW ebenfalls gesenkt werden, ich glaube um 10 % oder so was. Das alles wäre ja schon mal ein positiver Anfang, der in die richtige Richtung geht.“

Herr Hartmut Pfeifenröter schrieb:

„Hallo, ich führe seit über 20 Jahren Tagebuch. Jeden Tag schreibe ich exakt abends um 21 Uhr auf, was so den ganzen Tag über passiert ist und was ich gemacht habe. Auch für wie viel Geld ich eingekauft habe und gewisse intime Dinge schreibe ich auch auf. Halten Sie mich deswegen für eine Pedanten ? Das hat doch damit gar nichts zu tun. Die Katja, die seit ein paar Jahren meine Freundin ist, findet das nicht so richtig gut. Da sitzt du schon wieder am Schreibtisch und schreibst auf ohne Ende, wo wir doch schönere andere Dinge in der Zeit tun könnten, sagt sie oft. Nun ja, aber ich möchte diese liebgewordene Gewohnheit nun mal nicht ablegen. Das andere kann man ja immer noch tun und es dann sogar in dem Tagebuch nachtragen. Also hätten so doch beide was davon. Wenn ich das nicht mache, dann weiß in 100 Jahren doch keiner mehr, was wir heute so den ganzen lieben langen Tag gemacht haben. Das wäre doch jammerschade und später freuen sich Heimatmuseen sicher über solche Tagebücher, damit sie sehen, wie heute der Alltag so ablief. Genau wie die Tagebücher vom Bauern Kunze aus dem Jahre 1907, die heute hier im Heimatmuseum sind und wo die so stolz drauf sind, weil das originale Zeitzeugen sind. Also ist das doch wichtig!“

Frau Carolin Teranilaster schrieb:

„He und ich werde einfach links liegen gelassen, was? Ich habe schon 10 mal hier eingetragen und nichts kam! Es wurde nie viöffentlicht. Das ist gemein und ich habe schon geweint. Will man mich ausgrendzen? Das tut man nicht! Mein Vater hatte früher eine Papierfabrik, jawohl! Also nicht berdeutungslos, nicht wenn ihr das was meint. Ich habe zwar nicht stuhdiert aber bin ich deshalb nicht doof. Und nicht jeder der stuhdiert hat ist schlau nur deswegen. Nicht dass ihr das was meint! Hier der Sebastian mit der langen Nase der hat auch stuhdiert. Und der ist drotzdem doof. Doof wie eine Kartofel oder ein Sack Nüsse! Genau so nämlich! Und ich nicht!“

Herr Generaldirektor Franz Metzger schrieb:

„Einen recht guten Morgen. Beleidigend wäre es, wenn man sich im Büro die Fußnägel schneidet, sagt meine Sekretärin. Sie sagt auch, dass sie nicht meine Sekretärin wäre, ich soll sie vor anderen gefälligst nicht so nennen. Meine, das Wort meine ist das, was sie dabei stört, nicht das Wort Sekretärin. Meine, das klingt nach Besitzanspruch, meint sie. Sie wäre nicht mein Eigentum. Nun ja, ohne mich wäre sie doch gar nichts. Sie ist nun mal meine Sekretärin und wäre ich nicht im Betrieb, wäre sie auch nicht dort und hätte keine Arbeit. So muss man das mal sehen! Das ganze Emanzentum hat die Menschheit bis heute doch keinen Millimeter weiter gebracht, oder? Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin definitiv kein Frauenhasser, ganz im Gegenteil, ich könnte von denen gar nicht genug kriegen, aber eben nicht in der Bauform als Emanze. Da kriege ich einen Koller. Früher waren die Rollen klar verteilt und Jahrtausende haben sich alle daran gehalten und sind doch am Ende gut damit gefahren. Heute soll es modern sein, alles auf den Kopf zu stellen und was dabei heraus kommt, das sieht man ja täglich. Nur noch unzufriedene Gestalten, die krampfhaft überall das Haar in der Suppe suchen, wo sie angeblich nicht ernst genug genommen würden oder nicht gleichberechtigt genug sind. Es ist gut, dass die Natur sich von solchem Gedusel nicht beeinflussen lässt, die Frauen kriegen immer noch die Kinder, wir Männer können das gar nicht. Und? Jammern wir, dass wir nicht schwanger werden können? Tun wir nicht! Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, in meinem ganzen Leben auch nur einen einzigen Geschlechtsgenossen gehört zu haben, der das beklagt. Meine Sekretärin meint, es gebe aber viele Männer, die so aussehen würden, als ob sie im neunten Monat wären, weil sie sich zu bauchlastigen Unfassons entwickelt haben. Nun gut, das ist sicher so, aber in dem Punkt ist die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau doch längst Alltag geworden, denn man sieht ebenso viele bauchlastige Frauen, die so dick sind, obwohl sie nicht schwanger sind. Also bitteschön! Ich will darüber gar kein Urteil fällen, jedoch wenn man mir mit solchen Argumenten kommt, dann muss man hier auch Klartext reden. Meine Sekretärin will jedenfalls nicht als „meine“ Sekretärin bezeichnet werden, weil sie als Mensch nicht mir gehören würde. Sie glaubt wohl, dass ich sie morgen noch in einer Kleinanzeige zum Verkauf anbiete, von wegen verkaufe meine Sekretärin an neuen Eigentümer oder so, was? Wie soll ich die denn sonst nennen? Da kommt eine Sekretärin? Das klingt doch auch blöd und keiner weiß, was dann damit gemeint ist. Oder soll ich solche Bezeichnungen verlängern auf Sätze wie, da kommt die Sekretärin, die für mich arbeitet? Wirkt doch ebenso bescheuert. Am Ende ist es ohnehin falsch, denn an solchen Äußerungen hätte sie mit Sicherheit dann auch was auszusetzen. Nein, nichts da! Meine Sekretärin gehört genauso zu mir, wie mein Kugelschreiber, basta!“

Herr Dagobert Sylka – Hämsch schrieb:

„Grüß Gott. Eine Unfähigkeit ohne Grenzen ist das. Was ist mit den Autowerkstätten heuer los? Meinen Audi bring ich zum dritten mal in die Werkstatt, weil der Tacho nur noch bis 20 km/h anzeigt, mehr nicht, auch wenn man vielleicht 100 km/h fährt, zeigt er nur 20 km/h an. Bei warmem Wetter geht er manchmal sogar noch bis 21 km/h, aber nur ab über 15 Grad. Die Werkstatt sagt, so was gibts gar nicht. Muss aber sehen, dass es doch so ist. Dann arbeiten die 4 Stunden an dem Ding, kassieren 580 Euro und sagen irgend so ein Steuerding wäre kaputt gewesen. Ich fahr vom Hof und nach weniger als 10 km ist der alte Fehler wieder genauso da. Ich wieder zurück. Das gleiche Spiel wiederholt sich noch drei mal. Beim vierten Besuch explodiert der Mechaniker und holt eine Axt mit der er mit voller Wucht ins Armaturenbrett schlägt, so dass die Splitter von Armaturenbrett und Tachoanzeigen nur so herum fliegen. Dann brüllt er, dass dieses Scheißding ihn nun nicht mehr ärgern würde. Danach entfernt er sich und lässt mich wie einen begossenen Pudel stehen. Die Karre fährt jetzt gar nicht mehr, denn ohne den Tachokram läuft er gar nicht.“

? niböffka schrieb:

„Hyloyowly? Ostern und Weihnachten! Da hinten. Mühörr! Ich bin kein Feiertag. Am Sonntag ist Samstag und umgekehrt. Der Kalender muss neu gedacht werden. Alles ist falsch. Was ist denn los? Die Welt ist doch verrückt. Völlig verrückt. Schon Dr. Haseloff hat das gesagt. Die ganze Welt ist verrückt. Nur noch Feiertage. Alle Wochentage sind falsch. Die müssen neu sortiert werden. Am besten ganz von vorne. Man könnte auch überlegen, einige Wochentage zu streichen. Weg damit! Freitag weg! Vielleicht, ist ja nur ein Vorschlag. Von mir aus auch Montag! Oder alle. Der Kalender ist falsch, ich sags ja! Fahren Sie mal nach Oybokistan. Da gibt es keine Kalender. Die Zeit geht immer weiter. Ohne Tage. Ohne Stunden. Trotzdem leben die Menschen dort auch. Ist das nicht schön? Ist doch klasse! Ich möchte Sie alle überzeugen, lasst uns den Kalender neu sortieren. Es ist längst überfällig!“

Herr Oleg Adany schrieb:

„Schönen Abend! Die Verwirrung kennt keine Grenzen. Die Stadt- und Verkehrsplaner in meiner Heimatstadt sind offenbar ohne Gehirn ausgestattet. Man fabriziert nur unbrauchbaren Müll. Gesamtverkehre für Einkaufsgebiete stattet man mit nur einer einzigen Zufahrtsstraße aus, die darüber hinaus auch noch auf einer total unübersichtlichen Kreuzung mündet. Zahlreiche ähnlich Fehlleistungen findet man hier im Ort an allen Ecken. Die Stadt strotzt von Fehlplanungen und Unfähigkeit der Verantwortlichen. Grenzenlose Unfähigkeit scheint bei diesen Leuten eine Einstellungsvoraussetzung gewesen zu sein. Schlechter konnte man diese Straßen nicht planen. Hätte man gar nichts geplant und die Baufirmen einfach drauf los bauen lassen, wäre dabei garantiert etwas besseres heraus gekommen.“

? Frittenfresser schrieb:

„Wö! Blöd alles blöd und blöd weil blöd. Ich kanns nicht lesen. Was die schreiben ist doch Pisse! Wenn Jams Bont kommt schlägt der die Seite auseinander!“

Herr David Ogronzolek schrieb:

„Moin! Was soll ich hier lesen? Frau Schütz hatte mir empfohlen, hier die Seiten zu lesen. Oh, es ist so viel, dass ich mich verfranse und nicht weiß, wo ich anfangen soll. Die Denkanstöße finde ich sehr wichtig. In der heutigen Zeit verlieren viele die Orientierung, da kann manches helfen, was man hier findet. Trotzdem tue ich mich schwer damit zu finden, womit ich persönlich beginnen soll. Jeder hat ja andere Interessen und andere Bedürfnisse, daher ist es nicht leicht, weil man hier zu fast allem etwas findet. Grundsätzlich will ich mal sagen, dass Beiträge über Haustiere mich grundsätzlich überhaupt nicht interessieren, weil ich von jeglicher Haustierhaltung überhaupt nichts halte. Ich finde es absurd, Tiere ihres natürlichen Lebensraums zu berauben, nur um sie dann in einer Wohnung als hoppelndes Spielzeug oder vergleichbar zu halten. Viele Tierhalter begreifen offenbar gar nicht, was sie da tun. Darum geht es mir jedoch gar nicht. Zumindest nicht hier und jetzt. Tierberichte und so was meide ich, wegen genannter Gründe, doch soweit ich es beurteilen kann, findet man solches Zeug hier ohnehin nicht. Dann die Sache mit dem Sport, ja kann interessant sein, aber dafür gibt es seit gefühlten Jahrtausenden andere Spezialzeitungen und ebenso zigtausende Internetseiten, so dass es wenig Sinn bereitet, hier danach zu suchen. Von dem was übrig bleibt, und das ist sehr viel, weiß ich nicht, in welche Reihenfolge ich es bringen soll, um es nach Interesse gestaffelt mit mehr oder weniger Vorrang zu lesen. Die Schriften hier im Leserbriefkatapult sind nicht redaktionell von euch und spiegeln die Ansichten einzelner Personen wider, was mir persönlich nichts nützt. Interessant kann es aber trotzdem sein, so ist es nicht. Will man sich bestimmten Ansichten anschließen, lautet wohl eher die Frage. Will ich eigentlich generell nicht, weil die Ansichten anderer Leute sich nur selten mit meinen eigenen Ansichten decken. Dr. Mohn, das war ein früherer Hausarzt von mir, ein sehr kluger Mann, der riet generell davon ab, sich für zu viele Dinge zu interessieren, weil es den Focus von den wirklich wichtigen Dingen zu arg ablenkt. Er sagte, viele Menschen von heute verlieren sich in zu vielen unterschiedlichen Dingen, von denen sie keine richtige Ahnung haben. Das ist völlig logisch, denn wenn man sich mit zu vielen unterschiedlichen Dingen beschäftigt, hat man keine Zeit dazu, sich genügend in die einzelnen Bereiche umfassen einzuarbeiten. So bleibt fundiertes Wissen garantiert auf der Strecke und keinem ist damit gedient. Nun stehe ich wieder da, wo ich eingangs schon war. Ich finde hier tausend Sachen, weiß aber nicht, womit ich anfangen soll. Macht es Sinn, ein Los darüber entscheiden zu lassen? Wenn ich die 6 würfele, beginne ich mit der Rubrik Nachgedacht, bei der 5 treibt es mich zuerst zu den Exkursionen, bei der 4 die Rubrik Zuhause usw. ? Wäre das sinnvoll? Ich weiß es nicht. Es erscheint mir am Ende noch die praktikabelste Lösung für dieses Problem zu sein.“

Frau Nina Hegenbarth schrieb:

„Guten Tag. Eine Frage, die mir bis heute niemand wirklich zufrieden stellend beantworten konnte, ist die: Was ist Eleganz eigentlich? Erklären Sie es mir vielleicht mit wenigen Worten, aber dennoch treffend, damit ich die Essenz daraus ziehen kann.“

Herr Bertram Wegschütz schrieb:

„Schönen Abend. Die weiß umrandeten Fotos alter Zeiten, die einst als Zierbilder in der Wohnung hingen, haben gelbe Flecken bekommen. Nun sind die Fotos teils über 100 Jahre alt oder so. Ich möchte die wieder aufhängen, fühle mich dazu im Gedenken an meine Vorfahren nahezu verpflichtet. Die gelben Flecken im Papier der Fotos will ich nicht haben. Ihr seid schlau, glaube ich jedenfalls. Habt ihr eine Methode, wie man solche gelben Flecken aus alten Fotos und Bildern, die auf Papier oder Pappe sind, wieder weg bekommt. Professor Stübner hat gesagt, man müsse die Bilder für einige Zeit in verdünnten Essig einlegen, dann gingen die Flecken fast weg, aber nicht ganz. Nachteil davon ist, dass die Bilder und damit auch die ganze Bude danach wochenlang nach Essig stinken. Also ist eine andere Herangehensweise gefragt. Schreibt mal was dazu!“

Frau Mira Christensen schrieb:

„Hallo. Das ist doch ungeheuerlich! Im Internet wollte ich mal auf einer Seite von einer Back – Bloggerin ein paar Tipps zur Verbesserung meiner mageren Backkünste abschauen, doch irgendwie hatte ich da wohl einen Buchstaben verwechselt. Was folgte war eine so genannte Kack – Bloggerin, die Tipps zu schöneren (Verzeihung) Scheißen gab. Von Klopapier bis zum gefühlserregenden Arsch abwischen oder gar über Fetische, alles mit Scheiße voll zu schmieren. Entsetzlich!“

Herr Thomas Graupe schrieb:

„Grüß Gott! Der innere Schweinehund wird mit zunehmendem Alter immer schwerer besiegbar. Zumindest ergeht es mir so. Sie kennen das Phänomen sicher ebenso. Schönes Beispiel aus der aktuellen Zeit. Da will ich an meinem Auto endlich die Winterräder montieren, was bei diesem Auto relativ lästig ist, wenn man es ohne Hilfe alleine in der Garage macht. Mit frischem Elan sagte ich gestern Abend, morgen früh fange ich um Punkt 8 Uhr damit an, dann ist es endlich getan. Der heutige Tag kam des Weges. Um 8 Uhr wollte ich in die Garage gehen, jedoch fiel mir ein, dass ich zuerst mal im Internet nachsehen muss, wie denn das Wetter so wird und was es neues in meiner Heimatregion gibt. So geschehen. Als das durch war, vielleicht gegen 9 Uhr, überkam mich ein Appetit auf einen Apfel und ein Stück Kuchen. So wurde beides genüsslich verzehrt, während ich dabei im Fernsehen eine Nachrichtensendung schaute. Als diese Aktionen durch waren, zeigte die Uhr 9.30 Uhr. Nun aber frisch ans Werk, ab in die Garage, lautete die Devise! Dann klingelte die Tanya, eine entfernte Bekannte von mir, eigentlich wollte sie nur etwas fragen. Eigentlich. Sonst haben wir eher ein eher leicht nüchternes Verhältnis, aber irgendwie zeigte Tanya gewisse sexuelle Bedürfnisse. Unerwartet so früh und überhaupt unerwartet. Aber solche Gelegenheiten lässt man nicht einfach so sausen. Irgendwann, als die Tanya dann wieder weg war, waren es 11.30 Uhr und da lohnte es sich nicht mehr, mit dem Wechsel der Autoräder anzufangen, weil ich gleich Mittagessen kochen muss, dann spülen und der Nachmittag ist schon für andere Dinge verplant, also hat eindeutig der innere Schweinehund einen kapitalen Sieg über mich errungen, dem ich mich ergebe. Vielleicht morgen, nein morgen ist glaube ich Sonntag. Sonntags kann ich nicht mit viel Geratter der Werkzeuge in der Garage schaffen, dann nörgeln wieder die Nachbarn, will man ja auch nicht. Der innere Schweinehund bleibt am Ball. Vielleicht klappt es ja übermorgen, aber der Wetterbericht sagt, dann soll es wieder wärmer werden, so dass man die Sache mit den Winterreifen sicherlich auch noch 2 Wochen schieben kann. Welch ein kapitaler Sieg für den inneren Schweinehund, Respekt!“

Frau Corinna Tappert schrieb:

„Hallo!! Wusste ich früher nie was ich machen soll, kenne ich diesen Zustand heute gar nicht mehr. Sollte es mal vorkommen, dass ich Leerlauf habe und mir nicht sogleich einfällt, was ich machen könnte, was sehr selten vorkommt, dann besuche ich diese Seiten hier und lese was. Herr Barker sagte, ich soll beim Müllsammeln mit helfen. Viele Menschen werfen so viel einfach am Straßenrand weg und dann müssen ehrenamtliche das einsammeln, damit nicht alles vermüllt. Herr Barker mag es gut meinen, ich werde bei so was nicht helfen. Man muss sich für solche Probleme andere Lösungen einfallen lassen, als die, dass andere, die mit dem Müll gar nichts zu tun haben, für diese widerlichen Versager unserer Gesellschaft, die den Müll draußen weg werfen, noch den Diener machen sollen. Ohne mich! Ich bin friedliebend, aber nicht solchen Gestalten gegenüber. Die haben nur einen Kopf zu viel auf dem Hals, so sieht es nämlich aus und das müsste man ändern! Die Welt muss bereinigt werden. Nicht nur von dem oben genannten Müll befreien, sondern auch dem ganzen Menschenmüll, der sich herumtreibt.  Es muss aufhören, dass wir als Ursprungsgesellschaft alles von diesem Pack gefallen lassen! Es ist nicht 5 vor 12, sondern mindestens 5 nach 12, aber keiner macht was.“

Herr Alfons Höpposlegg schrieb:

„Murganola! Ich habe immer die Bee Gees gehört. Das war damals doch nicht schlecht, oder? Gehört habe ich auch andere Sachen, aber Bee Gees war damals mein Lieblingszeug. Vor allem die alten Lieder von denen, noch vor der Discozeit. Die waren musikalisch doch so schön. Heute höre ich aktuelle Titel gar nicht mehr. Ich meine, die Popmusiker von heute können nichts mehr. Alles klingt gleich und irgendwie langweilig. Nur die Texte sind vielleicht unterschiedlich, die Musik aber nicht so richtig. Da hört sich heute immer nur einer bei dem anderen etwas ab und macht das dann mit eigenen Texten nach. Stinklangweilig! Vielleicht baut ihr in diesen Seiten ja mal eine Musikauswahl zum Download oder Streamen ein, dann könnte man vielleicht etwas Abwechslung vom grauen Musikalltag bekommen. Nur mal so als Vorschlag.“

Herr Gerd Schmidt schrieb:

„Guten Abend. Kommt da wieder die Weihnachtszeit um die Ecke? Ich finde es unerträglich, wie früh inzwischen Häuser leuchtend geschmückt werden und Vorveranstaltungen im Weihnachtsbezug ins Leben gerufen werden. Ich würde nicht darüber meckern, wenn dass vielleicht 2 Wochen vor Weihnachten langsam los ginge, aber doch nicht fast 2 Monate vorher. Es ist unerträglich und macht die ganze echte Weihnachtsstimmung kaputt.“

Herr Jörn Bleischke schrieb:

„Hey, ich schreib hier nichts!“

Herr Simon Jasper schrieb:

„Guten Tag liebe Leute. Habt ihr mitbekommen, neulich war doch wieder so ein Klimagipfel. Eine Veranstaltung, die seit Jahrzehnten an Sinnlosigkeit kaum zu überbieten ist. Es wird viel geschwafelt und nichts erreicht, wie immer. Würde man diese Pseudo – Veranstaltung ersatzlos streichen, würde das nichts ändern, außer dass man viel Geld sparen könnte. Dieses könnte man dann immerhin daheim für den Klimaschutz einsetzen, zB. zur Förderung von Wärmepumpen oder E-Autos. Hauptsache man bauscht ein Nichts zu einer erfolgreichen, weltbewegenden Sache auf. Es ist Quatsch und es war schon immer Quatsch!“

Frau Belinda Pardel schrieb:

„Hallo und Hallo oder so! Unter dem Tisch liegen ist keine feine Sache. Ich esse gerne Fischstäbchen, auch wenn man sagt, das sei primitives Zeug. Wieso soll das primitiv sein? Verstehe ich nicht. Nur fallen mir die Fischstäbchen beim Essen immer vom Teller und landen dann unter dem Tisch, so meine ich das. Es ist nicht schön, diese Dinger vom Boden zu raffen und dann erst mühsam den Dreck raus zu pulen. Igitt! So kann einem der Appetit vergehen und das ist nicht schön. Die große Frage ist doch, was passt am besten zu Fischstäbchen? Die Frage kursiert doch eigentlich seit dem es Fischstäbchen gibt. Schon Generationen haben sich damit beschäftigt und hier zeigt sich der wahre Feinschmecker. Ganz raue Gesellen essen Salzkartoffeln zu Fischstäbchen. Das zeugt von niederer Gesinnung und es geht gar nicht, absolut gar nicht! Knödel sind mindestens genau so ein Unding zu Fischstäbchen. Wer Knödel zu Fischstäbchen isst, der hat keine Kultur und liegt ganz unten am Boden. Fritten passen ebenso eigentlich nicht dazu, sind jedoch nicht ganz so schlimm, wie die oben genannten Sachen, aber dennoch widerlich. Zu Fischstäbchen gehören eindeutig Nudeln und nichts anderes. Egal welche Ausformung, aber Nudeln müssen es sein. Am besten passen, das nur als Tipp, Makkaroni, Spaghetti oder Trulli – Nudeln. Shipli oder gedrillte Nudeln gehen auch sehr gut dazu. Dann noch Rahmspinat als Gemüse dazu und perfekt ist das Gericht. Leute mit geringen Ansprüchen oder wenn die Schränke nichts vernünftigeres hergeben können zur Not auch Reis anstatt Nudeln dazu machen. Es ist allerdings schon sehr grenzwertig, man sollte es eigentlich lassen. Essen ist nicht jedermanns Geschmack, sagte mein Opa vor 40 Jahren schon und er hatte recht. Es bringt nichts, anderen den eigenen Geschmack aufzudrängen, jedoch gibt es Grenzen, wo man eindeutig von Geschmacklosigkeit reden kann. Leider werden diese Grenzen heute mehr übertreten, als jemals zuvor. Bildungsferne Menschen, fremdkulturelle oder eher kulturlose Wesen machen sich überall breit und ziehen alles nach unten. Davon bleibt die Welt des Geschmacks nun mal genauso wenig verschont, wie der ganze Rest. Das große Gejammer beginnt wieder, werden viele sagen und der Dreck dieser Welt ist an dem ganzen anderen Dreck auch schuld. Na zumindest zum Teil, sage ich. Es drängt die Zeit, ich muss noch etwas produktives machen, sonst ist mir wieder der ganze Tag versaut, deshalb muss ich meinen Beitrag hier abzwicken, obwohl ich sicher noch mehrere Seiten zu diesem Thema hätte beisteuern können. Ich werde mich später noch mal zu Wort melden. Bis dahin alles Gute!“

Herr Tankred Nayborg schrieb:

„Schönen Gruß von mir. Wein trinken ist nicht zum Durst löschen brauchbar, aber es sollte ein Genuss sein. Ich will Sie nicht zum Weintrinker machen, läge mir fern. Da liegt nämlich der Unterschied. Der echte Weintrinker ist ein Genusstrinker, der nicht den Wein missbraucht, um sich einen Rausch zu verschaffen, sondern um ihn zu genießen. Die Mengen werden eher klein bleiben, bis zum merkbaren Rausch sollte es nie kommen. Nie! Wer zu viel trinkt, der wird zum Trinker! Das ist nicht positiv, sondern immer negativ, sehr negativ sogar! Es gibt Weine, sagte einst Herr Hense, die kann man nicht genießen, sondern nur in sich rein schütten. Nein, sage ich da, solche Ekelweine schüttet man weg und nicht in sich rein. Ein Wein, der nicht schmeckt, der hat seinen ureigensten Sinn verfehlt und ist völlig wertlos. Also Leute, genießen und nicht saufen!“

Herr Leon Süverkrüp schrieb:

„Sie schreiben und schreiben. Sparen Sie sich die Energie. Die meisten heute sind total doof und können gar nicht mehr richtig lesen. Und die Plogonen, die noch lesen können, begreifen gar nicht, was da steht. Die Gesellschaft ist völlig verdummt, verblödet, ein Haufen Idioten, mehr nicht!“