Leserbriefe53

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Herr Zeniak Yuasgiric schrieb:

Hey waaas sohll daaas?? Du geyle Afferkopp wolyns bummsi mit die Figorfagor von Enra? Du schmeihse dir Blaks auf Rübbe du aldder Hurresonn!“

Frau Renate Neudoerfl schrieb:

„Guten Abend. Man rät zu umweltschonenden Verkehrsmitteln wie Zug oder Bus. Damit fahre ich nicht mehr, weil ich immer das Pech habe, die zu verpassen. Jedesmal kommt was dazwischen, wodurch ich den Bus oder die Bahn so gerade verpasse. Da wird man doch verrückt. Ohne mich! Ab sofort fahre ich nur noch Auto!“

Herr Edgar Deigengrün schrieb:

„Hallo, bei uns im Mietshaus laufen überall tausend Carbonmäuse herum und dieser Plage wird keiner mehr Herr. Der Vermieter, Herr Schlesinger, hatte schon zweimal einen Berufskammerjäger beauftragt, der hatte auch jedes mal über 1500 Carbonmäuse erlegt oder gefangen und noch Giftfallen aufgestellt, da war es kurz etwas weniger, jetzt sind aber wieder tausende da. Die haben sogar schon meinen Brotschrank erobert und dort die teuren Sesambrötchen halb aufgefressen. Davon kann man doch nichts mehr essen. Nebenan in der Wohnung, bei Frau Hilsenbein, haben die sämtliche Wäsche angeknabbert und die Nudeln im Küchenschrank angefressen. Herr Klotzsche von gegenüber sagte schon, dass man früher, als er noch klein war, also vor 60 Jahren, in solchen Fällen eine der Mäuse lebendig gefangen hätte und die dann mit Benzin übergossen und angezündet hätte. Die hätte dann so laut gequietscht, dass alle anderen Mäuse weggelaufen wären und auch nie wieder kamen. Ob das wirklich hilft, weiß ich nicht, kommt mir schon etwas seltsam vor, aber früher waren die so. Ihr seid doch umfangreich bewandert, wisst ihr nicht Rat, wie man Carbonmäuse in kurzer Zeit möglichst komplett wieder weg kriegt?“

Herr Moritz Papenbrink schrieb:

„Gruß um Gruß! Wissen Sie, was ganz lustig werden kann? Wenn man mit uralten Straßenkarten heute in einer Gegend, die man nicht kennt, reisen will. Daraus kann man ein lustiges Strategie- und Orientierungsspiel machen. Es ist uns per Zufall aufgefallen, als wir mit einer Straßenkarte von 1962 im Hunsrück reisten, wo wir davor noch nie waren. Man muss allerdings sehr viel Zeit und einen guten Orientierungssinn mitbringen. Meine Frau Rita wäre fast durchgedreht. Die hat nämlich überhaupt keinen Orientierungssinn. Wenn ich die immer hätte weiter fahren lassen, dann würde die heute immer noch herum kurven und zwar wahrscheinlich inzwischen in der Gegend von New York. Daraus sollte man ein Spiel entwickeln, vielleicht sogar für den Computer, das wäre doch sicher möglich.“

Frau Merina Geilow schrieb:

„Ach ich komme auf die Seite und was sehe ich? Nichts! Na ja fast nichts. Das ist doch eher etwas spärlich von den komischen Leserbriefinhalten. Diese Dumpfbacken! Was sind das für Kerbköpfe, die da alles schreiben? Hört mal, liebe Lappenkeulers. Trennt doch endlich diese Scheiße an Leserbriefen von den anderen Inhalten ab. Die anderen Inhalte so lassen, weil gut und die Leserbriefe vielleicht auf einer eigenen Domainhomepage unter dem Namen Idiotenforum oder so, das wären dann sehr ulkig. Wenn ich das schon alles lese, man muss am Verstand vieler Leute zweifeln. Auch das liegt wiederum auf der Hand, es bestätigt genau Eure These von der kollektiven Massenverblödung der Menschheit.“

Herr Lars-Ulli Redeuke schrieb:

„Leider guten Morgen. Nicht leider wegen gut sondern leider wegen schon wieder ein Morgen, an dem ich arbeiten muss. Ich will aber nicht! Ich habe keine Lust zu arbeiten! Im Bett war es so schön kuschelig warm und jetzt stehe ich wieder draußen am Bau und muss arbeiten. Erks ist das fies! Ich will sofort meine Rente haben und zu Haus bleiben. Sagen die mit 38 Jahren wär ich zu jung für die Rente, da gibts nichts. Sagt mein Nachbar, da soll ich auf dem Bau kündigen und lieber doch zur See fahren, wie seine Verwandten das auch gemacht hätten. Will ich aber nicht. Nachher geht man noch unter und dann kann ich auch nicht im warmen Bett liegen bleiben.“

Herr Osmin Tilke schrieb:

„Hö sagt mal wer shcimpfe gerge Hund? Ich haben 2 Hunden und grosse Hunden wo Rotzweiler und so. Wenn du nihct ansdänndig gege Hunden dann koms die vobbei und beisse beisse beisse!“

Frau Leni Scholten schrieb:

„Hallo!!!!! Halooohohooo, ich sagte es schon. Haben die Beiträge von Dr. Möhring denn einem das Faß aus dem Boden gehauen? Rege man sich auf, ist man schnell wütend. Die Pnopski – Leute sind ohnehin schon am kochen, dann muss man die Diskussion nicht noch unnötig mit solchen Ergüssen anheizen. Kinder mit rausgestreckter Zunge kann man ernst nehmen, muss es aber nicht. Ich entscheide mich für letzteres. Es hat so viel Bedeutung, wie ein Bleistiftstrich auf einem weggeworfenen Blatt Papier. Also mal gar keine! Mal überhaupt gar keine! Wann wird man das endlich begreifen? Wer sich nach jeder Unbehaglichkeit richten will, die irgendwelche Flammogasten entwickeln, der ist in zwei Wochen tot und das ohne jeden Sinn. Wäre es das wert? Mit Sicherheit nicht!“

Herr David Okkenried schrieb:

„Grüße und schönen Tag. Im Leben hatte Onkel Ludwig nur 4 Bücher besessen. Aber die waren ihm heilig. Und die Bibel war nicht darunter, also nicht deswegen waren ihm diese Bücher heilig. 4 Bücher, das eine, sein Lieblingsbuch, war ein dicker Wälzer eines Sprach – Übersetzungsbuchs Italienisch – Deutsch und umgekehrt aus dem Jahr 1949. Andere Bücher braucht kein Mensch, sagte der Ludwig immer. Die anderen 3 Bücher sind eher unbekannte Romane oder ähnliches gewesen, zählten jedoch auch als sehr wichtig. Bücher sind nur Papier, es kommt aber darauf an, was darauf gedruckt ist und in diesen 4 Büchern ist alles gedruckt, was in dieser Welt wichtig ist, andere Bücher bringen keine weiteren Erkenntnisse, sagte der Ludwig.“

Herr Gelo Hasenbein schrieb:

„Was kriege ich dafür, wenn ich hier was schreibe? 50 Euro? Oder mehr? Dann schreibe ich jede Woche etwas. Wäre das ok? Ich könnte auch vielleicht zweimal pro Woche was schreiben. 100 Euro mehr in der Kasse und das jede Woche? Da wäre ich sofort dabei! Tausche Worte gegen Geld, das ist doch fair, oder nicht?“

Herr Dr. Schrapp schrieb:

„Guten Tag. Genauer kann man es nicht beschreiben und es ist sehr beschämend für eine angeblich zivilisierte Gesellschaft. Die Worte hallen einem im Ohr und im Kopf, sind nicht mehr zu löschen, weil die Verantwortlichen rein gar nichts an der Misere ändern. Es geht um den prägnanten Satz; es krankt am System, weil es am System krankt. Genauer kann man die aktuelle Lage des Gesundheitssystems nicht beschreiben. Insbesondere in Sachen Pflege und Betreuung von Alten stehen wir seit Jahren mit dem Kopf an der Wand. Keiner will es erkennen und wenn doch, dann macht man sich aus dem Staub und macht nichts, rein gar nichts, um die Angehörigen zu entlasten. Diese bleiben mit dem Problem alleine zurück, sollen sie doch sehen, wie sie damit fertig werden!“

Frau Simone – Helga Pratsch schrieb:

„Hallo und Morgen! Ich bin keine Staatsschauspielerin, ich bin auch keine Kauffrau und eine Opernsängerin bin ich auch nicht. Was bin ich? Ich habe immer im Büro gearbeitet. Das war mein Ding, da war ich zuhause. Hausarbeit, muss sein, so leidlich das getan, was zu tun war. Kindererziehung war nie mein Ding, deswegen habe ich auch ganz bewußt keine Kinder. Im Nachhinein vielleicht schade, weil eine vertane Möglichkeit, heute mit 56 Jahren ist das ohnehin alles zu spät und kein Thema mehr. Feste Partnerschaften war früher bei mir nie von langer Dauer. Klingt widersprüchlich, ist es auch. Ich hatte es nie darauf abgesehen, eine Partnerschaft frühzeitig abzubrechen, trotzdem lief es immer genau darauf hinaus. Kompromissbereitschaft habe ich, allerdings nicht sehr ausgeprägt. Die jeweiligen Partner waren da etwas ähnlich drauf und somit war es schon eine Ausnahmeerscheinung, wenn eine Partnerschaft ein ganzes Jahr lang hielt. Das gab es aber nicht oft. Jeder Mensch ist doch ein einzelnes Individuum, das hat schon Professor Kutsch vor 70 Jahren gesagt, siehe sein Lehrbuch, das trifft somit ebenso auf mich zu. Ich bin ein Individuum und daher nicht mit gleichen Fähigkeiten und Interessen und Ansichten behaftet, wie mir unbekannte andere Menschen. Es gibt keine Presse, aus der alles gleiche Menschen wie herausgestanzt heraus fallen. Menschen sind unterschiedlich. So auch ich! Ich bin unterschiedlich, genau! Weshalb versucht die heutige Gesellschaft immer, alle und alles zwanghaft gleich zu machen? Das geht nicht!“

Herr Laurin Heegmüller schrieb:

„Ah ja! In der ganzen Wohung habe ich letzte Woche alle Lampen gegen stromsparende LED – Lampen ausgetauscht. Das war eine riesige Aktion. Aber so bin ich nun mal. Gut zur Natur und der Umwelt, da spare ich locker 50 % vom Lichtstrom, das hat der Verkaufsleiter im Baumarkt gesagt, wo ich die neuen LED – Lampen gekauft habe. So bin ich nun mal, für die Umwelt ist mir nichts zu schade, auch wenn mein Konto dafür bluten muss. Was glaubt ihr, was ich da alles bezahlen musste? Eine Rechnung von über 1600 Euro war die Folge. Meine Arbeitskollegin Jutta hat gesagt, das wäre doch alles Betrug und für die schönen 1600 Euro hätte ich doch locker weitere 40 Jahre die alten Lampen mit ihren hohen Stromkosten weiter betreiben können. Außerdem hätte ich die ganze Arbeit des Umrüstens gespart, was ja auch eine Plackerei war. Jetzt kommt mein Bruder Alfred noch daher und lacht mich aus, denn der behauptet, dass in fast allen meiner alten Lampen schon LED – Birnen drin waren, womit ich also unter dem Strich gar keinen Strom sparen würde und es keinen weiteren Nutzen für die Umwelt brächte. Das ist doch eine Schweinerei! Dann heißt es im Baumarkt, wenn ich alle diese LED – Lampen kaufen würde und die alten raus werfe, würde ich soviel für die Umwelt tun und am Ende hat es keine Wirkung, weil in den meisten alten Lampen schon LED – Birnen drin waren. Warum sagt einem das keiner vorher?????? Ich bin stinkesauer! Viel Geld, viel Arbeit und alles für die Katz! Sinnlos, blödsinnig, man kommt sich verarscht und ausgenommen vor!“

Herr Oleg Hirzenwald schrieb:

Auch mal schöne Grüße. Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Im Fernseher der Professor tat so, als wäre diese Erkenntnis neu und von ihm entdeckt worden. Ich habe das schon immer gesagt. Fast jedenfalls, als Kind vielleicht noch nicht, aber ab dem Erwachsenendasein. Jedenfalls schon seit mindestens 20 Jahren. Wird man für diese Erkenntnis Professor? Dann bin ich ab sofort Professor. Eigentlich dann schon seit 20 Jahren. Ein richtiger Professor bin ich dann! Mir zahlt für diese Erkenntnis, aber keiner ein Professorengehalt. Wo ist es? Wem muss ich meine Kontonummer mitteilen, damit die Euronen fließen?“

Frau Vanessa Kubisch schrieb:

„Hallo, es wird sich keine Menschentraube bilden, nur um hierzulande jede Arbeit anzunehmen. Manche Politiker leben in einer Welt, die offenbar irgendwo anders liegen muss. Ich führe seit einigen Jahren selbst einen Betrieb mit immerhin 162 Beschäftigten. Die Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen, können nicht mit unausgebildeten Daherkömmlingen gelöst werden. Wir haben es fünf mal versucht, es hat kein einziges mal geklappt. Dem Fachkräftemangel kann man nicht mit Laien begegnen und die meisten von denen könnte man selbst mit großem Aufwand innerhalb vertretbarer Zeit nicht auf den erforderlichen Standard ausbilden. Die Politikerworte in diese Richtung sollen wohl mehr ein Versuch der Beruhigung aufschäumender Gemüter in Sachen Kritik an der Migrantenflut sein. Sachlich mag es in Einzelfällen mit dieser Rechnung aufgehen, in über 98 % aller Fälle jedoch mit Sicherheit nicht. Somit sollte man sich keinen Illusionen hingeben, dass die Migrantenflut unseren Fachkräftemangel auch nur im Ansatz lösen könnte.“

Herr Josh Problaczek schrieb:

„Hey will ich das lesen? Will ich nicht! Ätschbätsch!“

Herr Erik Schmollenstein schrieb:

„Die Seite 3 beschreibt nicht, ich meine, nicht, ich glaube das ist, was dort steht meine ich, also was da steht, auf der Seite 3, das ist nicht das, was ich, also auf der Seite 3, was ich auf der Seite 3 erwartet hätte. Was der Autor dort schreibt, was auf Seite 3 von diesem Autoren geschrieben steht, das kann man auf einer Seite 3 nicht erwarten. Auf Seite 5, also nicht auf Seite 3, auf Seite 5 wäre das ok gewesen, obwohl also auf der Seite 5 jetzt, wäre es auch nicht optimal gewesen, auf der Seite 5 nicht optimal, ich hätte das dort jedoch akzeptiert. Auf Seite 3 geht das gar nicht, also auf Seite 3 nicht. Auf Seite 5 kann man es aushalten, auf Seite 5 ja, keinesfalls auf der Seite 3. Seite 5 ist für dieses Thema allerdings mindestens bedenklich, die Seite 5. Man knn es da schreiben, es ist aber bedenklich, wenn man es auf Seite 5 schreibt. Ich für meinen Teil, also ich, kann es auf Seite 5 akzeptieren, kann ich. Das wird nicht jeder so sehen, auf Seite 5 nicht jeder. Probleme oder mögliche Probleme sollte man ausräumen. Im Vorfeld ausräumen. Ausräumen, auch die von Seite 5, von Seite 3 die sowieso da schäumt sonst der Unmut. Der Unmut auf Seite 3, Probleme gibts auf Seite 5 aber auch. Nicht für mich, für andere bestimmt, auf Seite 5. Wie wäre es mit Seite 9? Seite 9, genau Seite 9, die wäre wirklich ideal für das, was auf Seite 5 steht. Verschieben Sie das auf Seite 9. Es wäre ideal! Der Problemfall Seite 3, ich meine jetzt Seite 3, ist da schon deutlich schwieriger. Der würde, also der Kram von Seite 3, noch halbwegs auf Seite 41 passen. Das wird schwierig. Seite 41, also ich meine die Seite 41, den Inhalt, dieser eine Artikel, den ich meine, der muss eher auf die Seite 41, ideal wäre das aber auch nicht. Aber, also von Seite 3 auf Seite 41, wesentlich besser schon mal. Seite 64 wäre es aber ideal. Auf Seite 64. Also von Seite 3 auf Seite 64, stellen Sie sich vor, von Seite 3 auf Seite 64 und alles würde gut!

Frau Ramona Benz schrieb:

„Hal-lo!! Thema Halloween. Vielen Vorrednern und den hiesigen Artikeln kann ich nur zu 100 % beipflichten. Das Einzige, was Halloween mit Geistern oder Geist zu tun hat ist, dass es ein völlig geistloses Spektakel für Geisteskranke ist, was von ebensolchen erfunden wurde! Man redet von Untoten, meint aber wohl eher Hirntote! Der deformierte Geisteszustand der Gesellschaft zeigt sich auch in diesem Quatsch paradenhaft, indem viele das heute mitmachen. Zu bedauern ist insbesondere, dass selbst in Schulen und dergleichen, wo man Kinder eigentlich in eine vernünftige Geisteshaltung erziehen sollte, dieser Ausgeburt an Schwachsinn gefrönt wird. Es wundert einen jedoch nicht mehr wirklich. Viele Kindersendungen im Fernsehen sind seit langem ebenso auf diesem Verblödungsniveau angekommen und in der Gesamtheit darf man sich dann nicht wundern, wenn die Kinder u.a. dadurch schon regelrecht zu Geisteskranken herangezogen werden. Fehlt nur noch, dass demnächst an Schulen vermittelt wird, wie man gekonnt Haschisch und sonstige Drogen konsumiert, um den bestmöglichen Rauscheffekt zu erzielen. Es fehlt wohl mal jemand, der hier im Lande mal mit dem eisernen Besen so richtig alles durchfegt!“

Herr Thomas Christopherus schrieb:

„Wir gründen die DNG, die Deutsche Nörgler – Gesellschaft und da könnten gerne viele der hier agierenden Schreiberinnen und Schreiber idealer Weise Mitglied werden. Wie wäre das? Jedes neue Mitglied zahlt als Gesellschafter einmalig 50 Euro (gerne auch mehr) ein. Es ist kein Verein, das ist mir wichtig zu sagen. Man erhält dann, ohne zusätzliche Kosten, jeden zweiten Monat unsere DNG – Infozeitschrift Nörgler – Depesche, wo interessante Tipps enthalten sind, ua. für den rechtlichen Umgang mit zulässigen Formulierungen des Unmuts; über Dinge, die das Nörglerherz höher schlagen lassen; über aktuelle Aufregerthemen; Ratgeber wie werde ich zum professionellen Wutbürger und vieles mehr. Außerdem ein breiter Terminkalender, der über alle anstehenden Nörgler – Events, Versammlungen, Aktionen und Tagungen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Benelux und Großbritannien informiert. Wer da nicht mit nörgelt, der ist selbst schuld und dem ist nicht mehr zu helfen!“

Herr Mario Fiebig schrieb:

„High Leute! Sie sind nicht Beethoven, das fehlte noch. Haben Sie von klassischer Musik überhaupt Ahnung? Spielen Sie ein Instrument? Also ich meine richtig spielen, nach Noten, nicht nur so ein Auswendig – Geklimpere. Scheint nicht Ihr Thema zu sein, denn dazu findet man sehr wenig auf diesen Seiten. Sehr schade, aber es ist wohl so. Na ja, immerhin gibt es Ansätze, die Hoffnung machen. Ausweiten, lautet die Devise, da ist noch mehr möglich, da ist sogar viel möglich. Ich will ja nicht prahlen, aber ich spiele seit meiner Kindheit Klavier und da spiele ich Ihnen alles, was Sie wollen, wenn Sie mir die Noten davon geben. Natürlich muss ich das dann auch erst einüben. Klavierspieler, die behaupten, dass sie nicht üben brauchen lügen meist, die bezeichnen ihr Üben nur nicht als Üben. Genug, erweitern Sie mal um richtige Seiten über Musik, über richtige Musik, nicht über irgend so ein Schrottzeug, was heute oft im Radio läuft.“

Frau Dietlinde Gröpper schrieb:

„Na ihr Gartenzwerge!“

Herr Horst Schankwirt schrieb:

„Guten Tag und guten Morgen! Das Radwegenetz muss erheblich ausgebaut werden! Ihr sagt, dass wäre nicht nötig, weil so viele gar nicht auf lange Sicht mit dem Rad zur Arbeit fahren können. Das stimmt nur eingeschränkt. Richtig ist eure Darlegung, dass unter den Weitstrecken – Pendlern (ab 10 km aufwärts) die Zahl der Umsteiger aufs Rad mit zunehmender Entfernung abnimmt. Daraus die Schlussfolgerung zu ziehen, dass alle Weitstrecken – Radwege überflüssig wären, ist nicht passend. Es gibt ja nicht nur Pendler, sondern auch viele Freizeitradler, Radtouristen und dergleichen und gerade für die sind Weitstrecken – Radwege hochinteressant. Die üblichen Rad – Pendler profitieren in jedem Fall ebenso davon, denn diese können diese Weitstrecken – Radwege ja in Teilbereichen für ihre Fahrt mit benutzen. Der Aufbau einer Neid – Barriere durch die Beanstandung, dass Autofahrer die KFZ –  und Kraftstoff - Steuer bezahlen müssen, um davon teils den Straßenbau zu finanzieren, während Radfahrer ihre Wege quasi kostenlos präsentiert kriegen, hilft keinem weiter. Egal von welcher Seite man das alles betrachtet, so heißt es, dass es nur ausschließlich, jawohl ausschließlich, darauf bestehe ich, richtig ist Fernstrecken – Radwege kurzfristig in sehr großem Ausmaß in ganz Deutschland, auch in ländlichen Regionen, zu bauen! Man sollte es schaffen, das längst Versäumte innerhalb der nächsten beiden Jahre bundesweit zu schaffen.“

Frau Lydia Sossimok schrieb:

„Hallo! Mode, was ist Mode? Was ist der Unterschied zwischen Mode und Trend? Ihre komischen Darlegungen zur grundsätzlichen Ablehnung von Moden und Trends, kann ich nicht teilen. Es ist eben die große Frage, was ist was und ab wann ist Mode überhaupt Mode? Ich trage zum Beispiel seit Jahren schwarze Schrimmützen, auch volkstümlich Kappen genannt, auf den in silberner oder weißer Farbe ein Hackebeil und ein Fleischermesser köpflings eingenäht ist. Ist das schon Mode oder nicht? Ein Trend ist es ganz sicher nicht, denn andere machen das bislang noch nicht mit, aber das wäre ja eine Voraussetzung für einen Trend. Ich lege zudem keinen Wert darauf, dass andere es mir gleichtun und ebenso schwarze Schirmmützen mit Hackebeil und Fleischermesser tragen. Ich bin meine eigene Mode und diesen Status möchte ich mir gerne erhalten. Affen machen anderen alles nach, sind also gleichermaßen die Trendfolger der Tierwelt. Somit ist mein Tun für mich durchaus Mode, aber mit Sicherheit kein Trend. Das muss man schon auseinanderhalten, sonst werde ich wütend! Man darf nicht über alle eine Gleichheit klatschen, das ist immer falsch.“

? hoollybofti schrieb:

„wümöff möff möff hujagges krkrabbsemöffmöff subberrupp!“

Herr Gernot Riesenbarth schrieb:

„Grüß Gott. Alte Namen herschst wo früher waren. Mein Muter hieß Almut gibst heuten gar nicht mehr. Wer heiß Almut? Heuten kein mehr. Ganze Namen sinds verschwundene nicht mehr da. Der Onckel von mein Vater wo 1941 boren ist hieß Brendigor mit Vornam. Gibst heute gar nicht mehr. Oder dem sein Frau hieß Kunigunde gibst heuten nicht mehr. Wer heiß heuten Kundigunde? Nicht mehr zu findern. Namen sinds nicht ewig kommern und geher. Wie ist das bei ihrerm Namen Ehgbert gibst heuten nicht oft. Mein Namen Gernot nochs mal da und da. Nicht sehr oft abers öfter als ihr. Findern tu ich das schade und nicht und in der Zeit vergehrese und ist nicht mehr da.“

Frau Beate Tellinghus schrieb:

„Hahahohohihi! Ich bin freudig entsetzt! Ich entsetze mich sehr gerne. Ich liebe die innere Aufregung, wenn man mir nur genügend Aufregerthemen wie ein Konfekthäppchen hinhält. Klasse! Ich könnte heulen vor innerem Glück. Seht doch, die Welt von heute ist so grau und niveaulos geworden, wo man schon damit unterhalten werden soll, in dem man Asozialen bei ihrem alkoholhaltigen Alltagsleben zusehen soll. Was ist daran unterhaltsam? Oder soll das eine Therapie sein? Wie man durch permanenten Würgereiz einem das Kotzen abtrainiert oder was? Wenn ich da wieder so aufgeblähte Gestalten sehe, die ein totales Nichts sind, die keinerlei Bedeutung haben, die nichts können, die sich dann aber im Privatfernsehen als die großen Helden aufspielen. Lachhaft? Nein, das ist nicht lachhaft, ganz und gar nicht, das ist einfach nur beschämend. Wie sich angeblich erwachsene Leute da zum Kasperle und zur totalen Witzfigur machen und dieses noch nicht mal bemerken. Die glauben dann tatsächlich noch dadurch Stars geworden zu sein. Eine Darmentlüftung wird nicht dadurch zum Star, dass man sie jeden Tag im Fernsehen zeigt! Basta! Da lobe ich mir doch Seiten wie die Eure hier, da lese ich ja lieber zum hundertsten mal diese Themen, anstatt mir diesen trost- und niveaulosen Müll im Fernsehen anzusehen.“

Herr Martin Oberlauch schrieb:

„Erst mal einen Gruß! Da hatten wir ja wieder dieses an Schwachsinn kaum zu übertreffende Halloween – Zeug. Früher gab es diesen hirnamputierten Scheiß in Deutschland nicht und das war auch gut so. Für mich ist die zunehmende Verbreitung davon ebenso ein typisches Zeichen für die immer mehr um sich greifende kollektive Massenverblödung der Menschheit!“

Herr Emil Rabenheyde schrieb:

„Hallo da! Welches Gesicht schrauben Sie sich heute an den Kopf? Das des Bedenkenträgers oder doch eher das des freundlichen Opas? Vielleicht auch das des gebildeten Wohlstandsbürgers? Sorry, aber Sie sind für micht das Chamäleon unter den guten Seitenbetreibern. Eine Vielfalt unterschiedlichster Genres bedienen Sie hier, so dass es unbedarfte Personen leicht verwirrt. Man sollte schon genauer hinsehen und dann erkennt man erst das Gesamtkonzept, was dahinter steckt. Neidlos muss ich zugestehen, dass ich eine halbwegs ähnliche Bandbreite niemals hin bekäme, daran würde ich fraglos scheitern.“

Herr Rudolf Goschniagg schrieb:

Hello da. Früher waren die Menschen nicht alle besser als heute. Ich bin in einer sehr großen Familie aufgewachsen, alleine 7 Onkels und 11 Tanten hatte ich. Die Tante Klara war der Schelm unter denen. Berühmt berüchtigt war ihre Kratz – Bowle, die sie bei jedem Familienfest auftischte. Dazu muss man wissen, Bowle war damals zu der Zeit absolut angesagt. Wer als modern gelten wollte, präsentierte auf seinen Festen Bowle. Die Klara hatte die mit Abstand geschmacklich beste Bowle, da kam keine andere Bowle heran. Unvergessen vor allem ihre Erdbeerbowle. Wie ich schon sagte, war die Klara aber auch sehr schelmisch. Als ehemalige Chemiestudentin kannte sie da so ein paar Zutaten, die unter die Bowle gemischt, den Effekt erzeugten, dass die Konsumenten der Bowle alle nach rund einer Stunde das große Kratzen bekamen, weil der ganze Körper an 100 Stellen juckte wie verrückt. Das sah dann schon lustig aus, wie alle da saßen und sich überall am kratzen waren, manche davon so arg, bis es blutete. Nach zwei Stunden war der Effekt wieder weg. Oder der Onkel Werner. Ein hinterlistiger Geselle, sage ich euch! Während er vorne mit dir freundlich redete, klaute er dir hinterrücks die Autoschlüssel, um dann mit deinem Wagen in die nächste Stadt einkaufen zu fahren oder damit zu kutschieren. Am nächsten Tag stand das Auto dann wieder vor deiner Tür. Also so friedlich und redlich, wie einige das darstellen, waren die Menschen früher auch nicht.“

Herr Jörn Baltus schrieb:

„Schönen Abend. Ist euch auch schon mal aufgefallen, dass man mit bestimmten Frauennamen auch bestimmte Frauentypen verbindet? Komischer Weise bestätigen sich diese Zuordnungen bei mir in den meisten Fällen nahezu exakt. Nur ein paar Beispiele, wie ich das meine. Also in meinem Leben habe ich mehrere Katrins bzw. Katharinas kennen gelernt. Alle waren recht schlank, eher groß gewachsen, dunkelbraunhaarig oder schwarzhaarig, braune Augen und eher schmales Gesicht. Mir ist nie eine Katrin begegnet, auf die dieser Typus nicht zutraf. Weniger repräsentativ, jedoch trotzdem passend zu der Theorie, sind mit in meinem Leben dreimal Gitte oder Brigitte begegnet. Alle waren blond, tendenziell eher klein und schlank sowie blauäugig. So könnte ich locker weitere 10 Namen anführen, wo sich das bei mir eingeprägte Bild zu diesem Typ absolut bestätigte. Nun mag man ja sagen, dass die Namen bei der Geburt vergeben werden und die Eltern da nicht wissen können, wie sich die Töchter später entwickeln, also konnte bei der Namensvergabe keiner vorher beurteilen, wie diese sich später darstellen. Ich finde diesen Effekt doch sehr bemerkenswert, habe dazu aber im Internet bislang keine Artikel gefunden, die sich mit diesem Phänomen beschäftigen.“

Frau Sandra Daszií schrieb:

„Hallo, hallo! Wieso besingt das Lied, dass im Prater wieder die Rosen blühen würden? Was heißt hier Prater? Was heißt, da blühen Rosen? Erstens gibts bei uns keinen Prater, sondern der ist doch wohl in Wien oder nicht? Zweitens blühen jetzt keine Rosen oder wenn, dann höchstens im Gewächshaus. Also hier! Was soll das? Will man uns einlullen, äh hier blüht und sprießt alles und in Wirklichkeit regnet und grummelt es? Lull-lull, da wird man zugeschleimt, nur damit man den Mund hält!“

Herr Friedhelm Benke schrieb:

„Grüße auf euch! Im Baumarkt habe ich mich geärgert! Warum haben die keine richtigen Wasserpumpenzangen, die man auch gebrauchen kann? Solche kleinen Pippidinger, die aber nicht um die Muttern an meiner Heizungspumpe passen. Mit dem Kram, den die da haben, da kann man höchstens ein paar Schräubchen im Legoland lösen, aber nicht im richtigen Haushalt oder Betrieb. Und dann wollen die für die unbrauchbaren, viel zu kleinen Dinger auch noch 47 Euro haben, das ist eine bodenlose Frechheit und noch abgekanteter Wucher obendrein! Sagt der Frosch aus dem Baumarkt von der Bedienungsinfo, wenn mir das nicht passt, dann soll ich doch im Werkzeughandel Kömper fragen, die hätten sicher das Richtige. Bin ich dann extra 15 Kilometer dahin gefahren und die haben auch das Richtige, aber jetzt kommt der Oberhammer, die glauben wohl ich hätte von Dagobert Duck einen seiner Geldspeicher geerbt, denn die wollen für das passende Tel 129 Euro haben! Sagt der Hamsterkopp von denen, ja vernünftiges Werkzeug kostet halt eben, aber dafür hält das auch mindestens 40 Jahre oder eher noch länger, selbst wenn man es täglich braucht. Ich brauche es aber nicht täglich, sondern nur zweimal und dann vielleicht in fünf Jahren erst wieder. Sagt der Hamsterkopp, wenn mir das zu teuer wäre, dann soll ich doch zum Werkzeug- und Maschinenverleih Roba fahren, die würden solche Sachen auch für einen kleinen Preis verleihen, das wäre dann günstiger, wenn man es nicht oft braucht. Ja fahre ich dahin, sitzt da so eine Fettschnecke hinter dem Tresen, ich sag, was ich haben will, da sucht die kuchenfressende Monstermaschine 25 Minuten im Computer herum, um dann festzustellen, dass alle alle Pumpenzangen dieser Größe zurzeit verliehen wären und ich erst in zwei Wochen wieder eine haben könnte. Ich brauch die aber jetzt und das sofort, denn ich will nicht zwei Wochen im Kalten sitzen! Sagt die Fettschnecke, dann soll ich eben einen Installateur mit der Reparatur beauftragen, der würde das sicher sofort machen können und der hätte auch das richtige Werkzeug dafür. Frag ich bei einem Installateur, ob der mir so eine Zange leihen könnte für ein paar Euro, sagt der, sie wären schließlich kein Werkzeugverleih und würden das grundsätzlich nicht machen, weil man nachher meistens das Werkzeug kaputt wieder bekommt. Wenn die die Pumpe reparieren oder austauschen, würde es mindestens 300 Euro kosten plus neue Pumpe. Mir ratzt die Birne! Hin und her, alle wollen immer nur Berge von Geld haben, aber ich kann sehen, wo ich bleibe!“

Herr Patrick Finkenschmitz schrieb:

„Hähähihihähä! Sie altes Pantoffelgesicht! Glauben Sie ich hätte Bananen in den Ohren? Sehe ich so aus? Ich gehe jede Woche zum Frisör. Sie meinen, das wäre nicht nötig. Was sind Sie denn für einer? Jede Woche! Sonst sieht man doch aus, als wäre man im Tümpel versoffen. Schauen Sie sich doch nur den Herrn Bulkowitz an. Der sieht genauso aus, als hätte er zwei Wochen in einem Matschtümpel gelegen, bah! Der geht nämlich nie zum Frisör. Ich gehe jede Woche einmal zum Frisör. Meistens mittwochs oder dienstags. Frisör! Man hat doch Kultur. Man hat Kultur und keine Bananen in den Ohren! Ein Leben ohne Frisör ist doch kein Leben. Ich verstehe gar nicht, wie es Adam und Eva ohne Frisör überhaupt ausgehalten haben. Haben die sich gegenseitig die Rüber in Schuss gehalten? Es ist nichts überliefert, jedenfalls ist mir nichts davon bekannt. Die alten Zeichnungen von denen sehen ja auch schon komisch aus. Da sieht man schon, dass die keinen Frisör hatten. Das kommt davon! Haben Sie Oskar Jäger gekannt? Der ging wenigstens alle drei Wochen zum Frisör, na immerhin, da will ich ja schon nicht motzen, aber gar nicht? Gar nicht geht gar nicht, sage ich da! Ich gehe jede Woche zum Frisör. Ohne Frisör kann man doch gar nicht richtig leben. Man ist so irgendwie da, aber eben ohne Frisör, das ist doch nichts! Das ist fast genauso wichtig, wie gesundes Essen. Sie essen doch auch keine Plastikwürste, also! Aber zum Frisör gehen Sie nicht. Da lassen Sie sich lieber von Ihrer Frau die Haare stutzen und der Frisör sitzt da und wartet und keiner kommt. Da bin ich doch ganz anders. Ich gehe jede Woche zum Frisör, jede einzelne Woche in jedem einzelnen Monat und das in jedem einzelnen Jahr, jawohl! Sonst sieht man doch aus, wie ein Pantoffelgesicht und das will ich nicht! Haben Sie den Herrn Röbeck aus der Klostergasse gekannt? Nein? Der ist auch nie zum Frisör gegangen, nie, schon seit 1965 nicht mehr. Und jetzt ist er tot. Das hat er nun davon! Gut, der war auch schon 98 Jahre alt, aber trotzdem. Nie zum Frisör, das ist doch ein Skandal! Man sieht ja furchtbar aus, wenn man nicht zum Frisör geht. Ich gehe jede Woche zum Frisör. Machen Sie das auch und dann sehen Sie viel schöner aus, das ist garantiert!“

Frau Gerti Machner schrieb:

Hallo, sehe ich vielleicht aus wie Frau Dr. Haßschneider höchstpersönlich? Die Tiraden aus endloser Verbitterung sind meine Sache nicht! Vor 20 Jahren gab es das kaum und vor 30 Jahren noch so gut wie gar nicht. Wie entwickelt sich der Erdball oder wie entwickeln sich die Menschen? Sind das bald nur noch dauertobende Hassgestalten, die nicht mehr klar denken können, weil sie in allem immer nur neue Gründe für abgrundtiefen Hass suchen? Was hat diese grässliche Fehlentwicklung ausgelöst? Haben die recht, die behaupten, dass die zu starke Vermischung von Menschen unterschiedlicher Kulturen hier die Ursache setzt? Oft habe ich den Eindruck, dass es genau so ist. Kulturen, die inhaltlich und entwicklungsgeschichtlich nicht zusammen passen neigen nun mal dazu, sich zu bekämpfen, auch wenn es mehr nur im Unterbewussten passiert. Die Eine-Welt-Bewegung scheint wohl doch der größte Fehler der letzten 50 Jahre zu sein. Mehr Distanz = mehr Frieden, wäre das die Schlussfolgerung? Eigentlich wäre es aus logischer Sicht völlig klar, dass man mit den Menschen aus fremden Kulturen sich auch automatisch deren Probleme her holt. Dazu schafft man durch die oftmals unmögliche Synchronisation unterschiedlicher Kulturen noch erhebliche neue Probleme. Beide Problemberge hatte man früher nicht, als es diese fremden Kulturen hier noch so gut wie überhaupt nicht gab. Ist es wirklich so erstrebenswert, sich diese Probleme künstlich heranzuschaffen, nur damit man am Ende von grenzenloser Toleranz und Buntheit der Gesellschaft sprechen kann? Ich denke, da läuft vieles falsch. Mit dieser Denkweise macht man mehr kaputt, als wie man sinnvolles Neues schafft.“

Herr Toni Halbbein schrieb:

„Man wird ja wahnsinnig! Dauernd rasseln Hubschrauber tief über mein Haus und man kriegt Angst, dass sie bald den schönen Kamin rammen. Was ist da los? Ist das Terror oder hat das einen tieferen Sinn?“

Herr Manfred Tessmann schrieb:

„Oh jemine! Bei so Leuten wie euch bin ich vorsichtig. Ihr seid raffiniert. Das seh ich sofort. Woran ich das erkenne, wollt ihr wissen? Weil ihr raffiniert ausseht, dafür hab ich einen Blick. Ich seh sowas sofort. Ihr seid raffiniert, weil ihr raffiniert ausseht, da jetzt habt ihrs! Nachher heißt es noch, ich hätte mit raffinierten Leuten wie euch da unter einer Decke gesteckt und dann bin ich der Blöde, was? Da weißt du doch nicht, wo vorne und hinten ist. Da meinen die Leute nachher noch, ich wäre auch raffiniert und das will ich nicht. Gerade so Typen wie der Eggbert, es ist nicht böse gemeint, nicht falsch verstehen, aber seh ich sofort am Gesicht, dass der raffiniert ist. Ein Verwandter von mir der sah früher auch so ähnlich aus und der war sehr raffiniert. Heute nicht mehr, der ist schon seit 2004 tot, aber damals, als der noch lebte, war der sehr raffiniert. Der hatte sogar Leuten ihr Grundstück und Haus abgeschwatzt, die es eigentlich gar nicht verkaufen wollten, so raffiniert war der! Wenn ich euch beitrete, heißt es nachher, ich wäre genauso raffiniert, das ist mir nicht geheuer. Leute mit viel Geld sind meistens raffiniert und man muss aufpassen! Lieber einmal zu viel aufgepasst, als einmal zu wenig. Das ist ja keine Beleidigung, wenn man als raffiniert bezeichnet wird, trotzdem muss man vorsichtig sein. Nachher heißt es noch, dass ich die Bibel oder den Duden geschrieben hätte und das habe ich nicht. Raffinierten traut man alles zu, auch sowas! Es gibt sogar Leute, die sind so raffiniert wie Frankenstein persönlich. Das ist gefährlich. Da heißt es noch, oh joh du bist der Manfred und zwei Sekunden später bist du eine Spinne oder eine Fledermaus. Ich will aber keine Fledermaus sein und eine Spinne schon gleich drei mal nicht! Was soll ich mit acht Beinen, ist doch furchtbar! Und das alles nur, weil man sich mit raffinierten Leuten wie Frankenstein oder euch abgegeben hat. Wer weiß? Oder nachher ist man sein Haus los und kann auf der Straße hausen. Mit 72 Jahren will ich aber nicht noch auf der Straße hausen. Das ist doch nichts. Ihr habt ja gesehen, wie es dem Herrn Dünzer aus der Frankfurter Straße ist oder wisst ihr das nicht? Auf einmal war der weg und keiner weiß was. Einfach weg, wie vom Erdboden verschluckt. Vielleicht war der dann auch zur Spinne oder Fledermaus geworden, weiß man es? Man weiß es nicht! Der sah ja früher immer schon im Gesicht wie eine alte Spinne aus, also mit etwas Phantasie und so, aber hör mir doch auf! Da stimmt doch was nicht! Nun war der schon immer etwas schräg drauf. Aber dann war er weg, einfach so. Haben sie den persönlich gekannt? Ich schon. Er war kein angenehmer Charakter, beileibe nicht. Aber man konnte sich gut mit dem unterhalten, wenn er einen guten Tag hatte, sonst nicht. Der soll ja sogar im Rathaus mal einen Beamten ins Gesicht geschlagen haben, weil der angeblich die Straße vor seinem Haus falsch geplant hätte. Ich war nicht dabei, aber wundern würde es mich nicht, vor allem dann nicht, wenn er gerade seinen schlechten Tag hatte. Nun ist er weg, sein Haus steht leer und die Spinnen erobern es. Vielleicht ist er selbst ja sogar eine davon. Man hört ja soviel. Seine Tochter, die Isabell, die kenne ich persönlich, die hat ja tagelang nach dem gesucht und auch die Polizei. Keiner hat ihn mehr gefunden. Die Tochter meinte, dass der noch in Spanien eine Zweitwohnung hätte, vielleicht wäre er dort. Da haben die geprüft und die Zweitwohnung hätte er schon vor vier Jahren an einen Herr Frankenstein aus Deutschland verkauft. Da schließt sich doch der Kreis, oder nicht? Obwohl der eine Frankenstein ja hinten aus Rumänien, Transsylvanien oder da der Ecke stammen soll, aber solche Typen haben ja überall Häuser und Burgen. Da blickt doch keiner mehr durch. Aber die sind alle raffiniert und ihr seid es auch, also lieber mal vorsichtig sein, sag ich da!“

Frau Andrea Kasparek schrieb:

„Hallo, ich bin kein Gummikaspar! Die sind doch alle verrückt, die mich als weiblichen Gummikaspar bezeichnen. Was soll das heißen? Nur weil mein Nachname sich irgendwie nach Kaspar anhört. Kasparek ist nicht Kaspar und außerdem glauben diese Holzköpfe, dass ich mir den Namen selbst ausgesucht hätte? Wohl eher nicht! Da würde ich vielleicht Hansen oder Paulsen heißen. Heiße ich aber nicht, sondern Kasparek! Na und? Ein Gummikaspar bin ich trotzdem nicht, damit das klar ist!“

Herr Herbert Ochs schrieb:

„Ich glaub mir peitscht es! Das ist was für Leute, die ihr Gemüse auf dem Friedhof anbauen! Wie leiden Sie mir? Mein Bruder Hans war auch so einer. Ich bin kein Hosenprinz. Da peitscht mir doch der Hals! Wir lesen seit Jahren dieses Zeug hier, aber glauben Sie, wir wären bis heute mit allem durch? Wenn es Hassliebe gibt, dann bezieht die sich auf diese Seite. Ich hasse die und liebe die. Wie viele Stunden haben wir schon vor diesen Seiten verheizt? Das glaubt einem keiner. Mir peitscht es! Sie verkürzen meine Lebenszeit um ein Jahrzehnt! Will ich kochen für Mittagessen, kann aber nicht, weil ich hier lesen muss. Mir peitscht es! So geht das nicht weiter!“

? bombenkopp schrieb:

„heh du alter Hunt die Schabraggenscheisse kans du deiner Ollen in den Asch kibben abe mire nich du Ssagg! Saoll mir sage auf die Boppekopp habes in die Eimire alte Wohnsersagg!

Frau Annamaria Havlitschek schrieb:

Servus! Ab sofort wird erst mal nichts mehr gegessen! Gar nichts mehr, auch keinen Happen. Essverbot für alle und überall. Alle sind zu dick oder werden zu dick. Die Menschen fressen sich zu Tode! Ich fordere für alle ein sofortiges Essverbot, was mindestens zwei Wochen andauert. Zwei Wochen sind nicht unzumutbar und dass muss jeder schaffen. Sie auch! Danach werden sich Ihre Hungergefühle neu regulieren und ab dann kommen Sie locker mit weniger als der Hälfe an Nahrung aus, um satt zu werden. Streichen Sie für immer, also danach für immer, alle Sinnlosigkeiten des Nahrungsangebots, wie Süßigkeiten, Chips, Knabberzeugs aller Art. Das sind Nahrungsmittel, die nur schaden und nichts nützen. Man braucht Restriktionen für diejenigen, die sich nicht daran halten. Einen Satz warme Ohren vielleicht, für den Anfang. Klatsch-klatsch und dann werden die Fresssäcke wieder vernünftig. Bei vielen hilft das. Wer das Gefühl des Kauens unbedingt braucht, der kann ja kalorienlose Kaugummis kauen. Aber eigentlich braucht das keiner wirklich, diese disziplinlosen Wichte meinen nur, dass sie das brauchen. Überhaupt muss die Gesellschaft mal wieder lernen, sich selbst zu beherrschen! Da liegt nämlich der wahre Grund für diese ganzen Überfressungen, weil die Leute sich selbst nicht mehr im Griff haben. Schlunzige Typen, die alles schleifen lassen, nur um einem Fressgenuss zu frönen, der nur Schäden bringt und die Krankenkassen pro Jahr dreistellige Millionenbeträge kostet. Der Mensch muss langsam mal wieder lernen, sich auch wie ein Mensch zu verhalten und nicht wie ein gehirnloser Fressautomat, der alles in sich rein stopft wie es ihm die Werbung und die Konzerne vorgeben. Mindestens zwei Wochen Essverbot für alle in ganz Deutschland, besser in der ganzen Welt! Essverbot ohne Wahl, jeder muss, egal ob er will oder nicht, auf Essen verzichten, auf alles Essen, zwei Wochen lang!“

Herr Waldemar Pintsch schrieb:

„Grüß Gott! Ich komme doch nicht auf diese Seite, um mich zu ärgern. Das mache ich nicht! Wenn ich all diese Berichte und diese krummen Beiträge im Leserbriefforum sehe, dann fällt mein Galgen ja in sich zusammen. Sehe ich aus wie ein Boxer? Ganz bestimmt nicht und selbst wenn, dann ist das alles nicht mein Metier.“

Herr Didi Karlshof schrieb:

„Hallo würde ich mal sagen! Ist das bei allen so? Also ich habe in meinem Leben eine Phase gehabt, die ich bis heute als die beste Zeit in meinem Leben bezeichnen würde. Es ist leider nicht die Jetztzeit, meine beste Zeit hatte ich zwischen 1980 und 1995. Danach ging es eher nur noch bergab. Das klingt gewaltig, es ist jedoch nicht so schlimm gemeint. Ich lebe heute nicht in der Gosse, aber damals die genannte Zeitspanne war einfach viel besser. Ich hatte 6 Immobilien, ordentliche Einkünfte, von denen ich heute noch zehre, ich hatte 7 verschiedene Freundinnen, von denen keine einzige etwas von den anderen wußte, ein Kunstwerk war diese Verschleierung, glaubt mir das. Autos zählten für mich damals nicht zu den wertvollen Dingen des Lebens, ich kaufte mir da spontan, was mir gerade gefiel, das konnte dann mal ein Auto für nur 12000 DM sein, aber es waren auch welche drunter, die 350.000 DM kosteten. Zeitgleich hatte ich mindestens immer in Bereitschaft. Teure Urlaubsreisen haben mich damals schon nicht wirklich interessiert, daher fehlen mir die heute garantiert nicht. Eher vermisse ich die 7 Freundinnen. Keine einzige ist mir davon geblieben und es kamen auch keine neuen nach. 2 ordentliche Autos und ein eigenes Wohnhaus mit großem Grundstück auf dem Lande sind mir geblieben, immerhin. Über Geld spricht man nicht, ist aber noch was da. Trotzdem, die Lebensqualität, der Besitz insgesamt, beides ist deutlich schlechter geworden, als damals. Die Frage ist aber doch, warum ist dieser Abschwung entstanden? Ich sehe die gesamtpolitischen Rahmenbedingungen dafür verantwortlich. Der Mittelstand, zu dem ich mich zähle, wurde zu wenig unterstützt, oder die Bedingungen für diesen wurden nicht gewürdigt und erhalten. Die ganz Großen und die ganz Kleinen haben sich bedient, die in der Mitte hat man vergessen. Gerade das erzeugt Zündstoff für unschöne Entwicklungen, die keiner wirklich haben will. Wer Tomaten bestellt, der will auch welche haben und nicht mit einem angeranzten, vertrockneten Tübchen Tomatenmark vertröstet werden, nur damit die anderen sich die Taschen mit den echten Tomaten vollstopfen können!“

Frau Emelie Hasenbaum schrieb:

„Hihihaha sind sie die Gestalt von der traurigen Gestalt? Doch ganz gewiss nicht, das kaufe ich Ihnen nicht ab. Sie persönlich behaupten das sowieso nicht, aber einige sagten das. Ich möchte da gar keine Klassiker der Weltliteratur bemühen, aber man denkt sich so seinen Teil. Nun habe ich gesehen, dass Sie nur wenige Kilometer von mir weg wohnen. Ich werde nicht sagen, wo ich wohne, sonst habe ich morgen noch 100 neugierige Besucher vor der Türe stehen, die lesen das ja im Internet und die Leute sind heute alle so komisch drauf, da geht das schnell. Und das will ich nicht! Aber Sie schreiben da auf einigen Seiten was von alten Fabriken, die bei Ihnen da sind. Nun bin ich hier geboren und lebe nunmehr seit 42 Jahren hier, aber dass es da alte Fabriken gibt, davon war mir rein gar nichts bekannt. Ich dachte schon, dass Sie da etwas flunkern, weil diese Dinger hätte ich doch längst sehen müssen, da ich mindestens 2 mal pro Woche durch Ihren Heimatort komme, wenn ich nach Karlsruhe fahre oder von dort zurück reise, also mit dem Auto. Diese komische Zementfabrik da etwas abseits, die kenne ich, aber diese seit Ewigkeiten stillgelegten Sachen nicht. Der Mensch ist ja dumm, so ich auch, denn bei genauem Lesen sieht man ja, dass Sie nicht in dem Ort als solchem wohnen, sondern in so einem Seitental mehr oder weniger im Wald oder so ähnlich ist das, wo auch nur eine Sackgasse hinführt. Also tatsächlich, da bin ich neulich mal da etwas herum geirrt und siehe da, zum ersten mal in meinem Leben habe ich diese Siedlung nebst der alten Fabriken entdeckt, obwohl ich kaum 10 Kilometer davon weg wohne, seit 42 Jahren. So kann es gehen!

Herr Marlon Borambagh schrieb:

„Hebbe sie Nasse zu ville wasndas?????????? Wasndas?????????? Du hebbe vegesse die Hedd ode die Baggoffe abzustellir!!!!! Wons zu heihsss! Fahrest du mit deihns Merezedez ode die Gonoffke??? Hey du Plahdsagg! Heforinpeforrinn hebbe die Gneisludde mit die Sorinpleuche worest???? Nikese weisse! Du hebbs ein Fenstespasst und gleus die Gneisludde von Rebeofix! Uffuffuff! Koms die Hedd umkibr in die Kühch und luxt herums. Nikese kans mach weiei Luddebudde! Luddebiluddebeheuelegeuluffr uffuff! Maxwaxwix here hebbe Nasse zu ville!“

Herr Dagobert Molsch schrieb:

„Guten Morgen. Die Neubauten von heute sind doch alle kalter Kaffee, zumindest 99 % davon. Ein Haus sieht wie das andere aus. Da sollten sich diese Vögel von neuzeitlichen Architekten lieber mal die wahren Könner ihres Berufsstandes aus der Gründerzeit zum Vorbild nehmen. Man kann doch auch moderne Bauten so schön entwerfen und zugleich die heutigen Energiemaßnahmen usw. erfüllen, mit neuzeitlichen Baustoffen. Aber nein, da werden nur hässliche Kistenhäuser auf die Beine gestellt, die völlig einfallslos aussehen und auch sind.

Frau Paula Lendenholz schrieb:

Hallo und so! Die Haltung exotischer Tiere im Haus ist einem verrückten Zeitgeist geschuldet. Gerecht wird das niemandem, am wenigsten den Tieren! Solche Mitmenschen dürfen sich ganz gewiss nicht Tierfreunde nennen, sonst würden die das nicht machen. Der Status dieser Tiere ist gleichzusetzen mit dem Status eines Spielzeug – Teddybären. Es ist aber keiner und man schadet dem Tier damit in jedem Fall mehr, als es nützt. Also wer seinen Status als Tierfreund ganz schnell verlieren will, der hält sich exotische Tiere und weg ist er!“

Herr Bertram Bielefeld schrieb:

„Guten Morrrrgen!! Bäh, der Morgen ist gar nicht gut, warum sage ich so was? Grässlich! Schon wieder soll man aufstehen und arbeiten. Es gibt keinen guten Morgen, keinen einzigen. Kann man nicht etwas erfinden, was den Morgen wirklich gut macht? So wird das nichts. Missmutig stopfe ich mir ein Leberwurstbrot in den Hals hinein, eine Tasse Kaffee dazu, aber die Laune wird nicht besser. Eine Schnitte mit Erdbeermarmelade erfreut nur kurz. Zähne putzen! Und jetzt wieder schlafen gehen, das wäre es doch! Nein, niemals! Die Arbeit ruft! Soll man sie doch rufen lassen, ich bin heute taub und höre nichts, denke ich innerlich. Geht nicht, bin ohnehin schon 10 Minuten zu spät. Schon wieder kommt die Straßenbahn nicht pünktlich. Wo bleibt sie? Eine Anzeigetafel leuchtet und es heißt, wegen einer Störung kommt die nächste Tram erst wieder in anderthalb Stunden. Was? In der Zeit bin ich ja mit dem Fahrrad zweimal an der Arbeit. Schnell nach Haus, aufs Fahrrad und lost gehts. Natürlich kommt ausgerechnet jetzt ein dicker Regenschauer. Ich sehe aus, als wäre ich ins Schwimmbad gefallen. Immerhin in ein paar Minuten muss es geschafft sein und die Arbeitsstelle in Sichtweite. Zarappzarapp! Da springt vorne der Reifen von der Felge und ich hänge da mit einem kaputten Rad, komme nicht weiter. Scheiß Rad! Rad hinters Gebüsch geworfen, blöde Karre! Restweg zu Fuß, in weiteren 15 Minuten bin ich da. Der Chef tobt doppelt, erstens weil ich exakt 54 Minuten zu spät komme und zweitens, weil ich mit meinem matschigen Outfit sämtliche Kunden vergraulen würde. Eine geballte Standpauke folgt. Der Chef ist ein Arschloch und da ich keine Geheimnisse vor dem habe, sage ich das dem auch! Er war mein Chef. Entlassung sofort! So hab ich jetzt viel Zeit für mir ab Morgen keine Hast mehr zu machen!“

Frau Zuräppka Robenicz schrieb:

„Feingruß! Tanzt mehr Walzer und es ist nicht altmodisch. Walzer ist immer modern, weil Walzer zeitlos ist. Wenn Sie Walzer nicht tanzen können, dann besuchen Sie mich, dann bringe ich es Ihnen bei. Ich garantiere Ihnen, innerhalb von 7 Unterrichtsstunden können Sie relativ gut Walzer tanzen. Auch besondere Dinge biete ich Ihnen dabei an, wenn Sie wollen, wie z.B. nackt Walzer tanzen. Das ist sehr schön! Sagen Sie nicht, Ihre Frau würde das nicht wollen, denn die muss es ja gar nicht wissen. Es gibt eben Dinge im Leben, die nicht alle wissen müssen.“

Herr Gertram Bär schrieb:

„Gruß an alle Leser und Betreiber. Schuhe sind zu altmodisch. Es wird so viel geforscht und dann verwendet man heute meist noch Schuhe, die sehr lästig und grenzenlos umständlich mit Schnürsenkeln zugebunden werden müssen. Warum findet im Schuhsektor keine Innovation statt? Die allbekannten Klett – Verschlüsse sind keine brauchbare Alternative, da diese Mistdinger meist schon nach einem halben Jahr ausgeleiert und abgenutzt sind und nicht mehr richtig haften. Selbst anpassende Slip – Schuhe ohne all diese Krücken der Befestigung sind noch die beste Alternative, jedoch in vielen Fällen auch nicht optimal, weil sie ausweiten und dann schlechten Halt bieten. Weshalb schlafen alle Schuhhersteller auf diesem Gebiet den ewigen Schlaf der Selbstgerechten, so als könne es gar nichts besseres geben, als diesen völlig veralteten Mist mit Schnürsenkeln, den es schon seit Römerzeiten gibt und der schon vor über 250 Jahren überholungsbedürftig war? Übrigens gilt das weltweit, nicht nur für deutsche oder europäische Schuhhersteller, da schlafen alle!“

Herr Willi Orell schrieb:

„Guten Tag. Eine interne Streitfrage, Unklarheiten in Sachen Natur sind es. Kennt ihr euch mit Tieren gut aus? Es geht um Ziegen. Ziegen haben immer Hörner, sagt aus unserem Verein der Kollege Leutmann. Nein, sage ich, die Barnell - Ziegen haben zum Beispiel gar keine Hörner, nicht ein einziges und noch nicht mal kleine. Es gibt auch noch andere Ziegensorten, die keine Hörner haben, wie die heißen, weiß ich leider nicht. Dann gibt es Ziegen mit Schraubenhörnern, also die aussehen wie ein Schraubengewinde, jedenfalls mit etwas Phantasie. Es gibt auch Ziegen mit u – förmigen Hörnern, die nach hinten ragen, also wie ein liegendes U. Habe ich vor vielen Jahren sogar selbst in einem Zoo mal gesehen. Wie ein liegendes U. Der Leutmann, der immer alles wissen will, behauptet aber, dass alle Ziegen normale Hörner hätten, wie man es meistens sieht. Eben nicht alle, sage ich und für mich steht das fest, aber der Leutmann glaubt das nicht. Er sagt, ich hätte bei meinem damaligen Zoobesuch wohl zu viel Bier gesoffen. Ich habe dem schon gesagt, dass er zu viel Schnaps gesoffen hätte, weil er das nicht wahr haben will, was es in der Natur gibt, nur weil er nur normale Ziegen kennt. Vielleicht würde es den überzeugen, wenn Ihr mal hierzu etwas schreibt. Gibt es Ziegen ohne Hörner, gibt es Ziegen mit andersförmigen Hörnern? Sagt mal was dazu, dann wird man es ja sehen.“

? Rabassi schrieb:

„Ey du Föhn was wills du????????????????????????? Schreibse du was und warrum schreibse du das????????????????????????? Flieg weg du Affsack! Mach die Klo saubbe besse wie das!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kanns du saubbe scheisse!!!!!!!!!!!!!!! Mach der Ladddere zu unds Lichcht aus du allte Krohnläuchterrficker!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“

Frau Sybill Rotgerber schrieb:

„Hallo. Mit der Zeit wird man abgestumpft, egal wobei, gilt für alles. Man verliert die Kleinigkeiten aus den Augen. Nun habe ich von der Dhesaniy – Therapie gehört, die einem in allen Dingen mit wenig Aufwand wieder die Sinne schärfen soll. Da soll man innerhalb von nur wenigen Tagen regelrecht zu einem neuen Menschen werden, was die Reaktivierung der eigenen Gefühlswelt betreffen soll. Das klingt doch interessant, oder? Zumal die Therapie nur 320 Euro kosten soll, das wäre es doch sicher wert, wenn es wirklich klappt.“

Herr Mike Stein schrieb:

Hallo. Einige haben da etwas falsch verstanden. Es ist so oft davon die Rede, dass die heutige Gesellschaft eine Wegwerfgesellschaft wäre. Sogleich beginnt ein Gezeter über Müllentsorgung und dergleichen. So ist das aber gar nicht gemeint. Gemeint ist, dass man die ganze heutige Gesellschaft wegwerfen kann! Jetzt wisst ihr Bescheid!“

Frau Louise Bender schrieb:

„Hey, wenn ich das schon lese, diese Artikel von den Köpfen. Ihr habt doch einen Kopf, wie ein Kühlschrank! Wie ein Kühlschrank oder wie eine Waschmaschine, sieht euer Kopf aus, wie eine ganze Waschmaschine! Jawohl!“

Herr Engelbert Räzünser schrieb:

„Einen glorreichen Tag! Ich muss mir nicht jeden Tag einen Kopf über den Sinn des Daseins machen, oder? Ich bin da, also bin ich vorhanden und kann daraus machen, was ich daraus machen kann, oder? Ich bin nicht auf die Welt gekommen, nur um darüber nachzudenken, warum ich auf die Welt gekommen bin. Die großen Theoretiker, die in allem einen verborgenen, tieferen Sinn erforschen wollen, haben die Welt noch nie wirklich besser gemacht, oder? Wo sollte es enden, wenn man von wirklich allem den vermeintlich tieferen Sinn erforschen wollte? Es wäre eine Angelegenheit des ewig Unendlichen, oder? Alleine schon die Frage nach diesem Sinn würde eine neue erforschbare Frage aufwerfen, nämlich die, warum ich genau das in genau diesem Moment meines Daseins wissen will, oder? Wie gesagt, es artet aus in einer unendlichen Unendlichkeit, die nie aufhören würde, solange es Menschen oder ähnliche Wesen gibt. Die Philosophie des Sinns ist immer sinnlos und wird immer sinnlos bleiben, sofern man diese wirklich tief betreiben möchte, oder?“

Herr Daniel Schappe schrieb:

„Hallo, man sagt immer, wer schläft, der sündigt nicht. Ha! Wenn Sie meine Träume hätten, dann würden Sie das gründlich anders sehen. Ha!“

Herr Rainer Eppelborn schrieb:

„Aha! Wie ist das mit der Gebrauchsanleitung für eine Frau gemeint? Soll das Satire sein oder ist das ernst gemeint? Ich bin etwas verwirrt und finde da etliche Punkte so gelagert, dass sie ja fast schon bewirken könnten, dass man von Plänen eine Frau zu erobern schnell die Finger lässt. Es ist umständlich, wenn das stimmt. Ob darin auch der Grund fürs Scheitern aller meiner Beziehungen liegt?

Herr Teddy Besowski schrieb:

Hört mal gut zu! Kalte Temperaturen konnte ich nie gut vertragen. Mein Vater hat früher mal gesagt, dass ich deswegen eine Schande für die ganze Familie wäre. All seine Vorfahren stammten aus Russland und waren personifizierte Eisblöcke, denen Kälte rein gar nichts anhaben konnte und ausgerechnet sein ältester Sohn, womit ich gemeint war, jammert schon bei leichter Kühle, wo andere Familienmitglieder noch von Sommertemperaturen reden würden. Selbst meine Schwester Nata, die ansonsten am liebsten mit rosa Plüschelefanten spielt, wäre da deutlich härter im Nehmen. Wenn ich im Zimmer 20 Grad haben wollte, wurde im Chor gesungen Weichei, Weichei, Weichei! Bin ich froh, dass ich den Mist lange hinter mir hab. Im Beruf genug verdient, um mir eine eigene Wohnung leisten zu können und da kann ich die Heizung so weit aufdrehen, wie ich will! Sollen die Verwandten sich doch von mir aus alle in Eiskristalle verwandeln, kratzt mich heute nicht mehr!“

Herr Maurice Ferber schrieb:

„Grüß Gott! In den Medien wird berichtet, dass ständig die Zahl der Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Deutschland anwachse. Man sollte aber bitteschön genau hinsehen, wer diese Anschläge betreibt. Das sind in aller Regel keine Deutschen, sondern Migranten oder ehemalige Migranten und Leute mit ähnlichem Hintergrund, meist aus dem islamlastigen Umfeld. Also sind es nicht Die „echten“ Deutschen, die das betreiben!“

Herr Alex Simmenhain schrieb:

„Der große Tag! Bin ich dumm oder blöd oder sowas. Tapezieren, aber hallo! Ich kriege einfach keine Tapete ans halten oder dass es aussieht. Dann läuft sie schräg, weil die Druckmuster offenbar nicht stimmen oder was weiß ich. Meine Partnerin Erika hat auch schon gesagt, ich soll neue Tapete kaufen, aber keine mit Muster, sondern einfach nur was durchgehend buntes, dann sieht man auch nichts schiefes und kann es einfacher machen. Wer hat überhaupt diesen Scheiß erfunden, dass man Tapeten an die Wand klebt? Es war die blödeste Idee der Welt. Einfach bunt anmalen, fertig! Wollte ich schon machen, aber an der Wand sind soviele Kerben und Löcher, dann sieht das auch komisch aus.“

Frau Celine Haubrich schrieb:

„Schönen Gruß. Heirodeiro da dieser Wicht aus der Gegend von Augsburg, der da hinten den Artikel geschrieben hatte, der ist doch ein Nasenkoch! Der zieht über einige Restaurants her, das wären ja nur getarnte Fressfabriken, wo es nur aufgewärmte Fertigprodukte geben würde, die gar nicht in der Küche richtig frisch gekocht würden. Die Preise wären dann aber wie für frische Gerichte. Das ist eine Unverschämtheit! Ich kenne eines der genannten Restaurants sehr gut und da wird sehr wohl richtig gekocht. Glaubt dieser Nasen – Hilfskoch, die Kartoffeln und Nudeln würden sich selbst kochen oder schon kochend heiß in Tüten angeliefert? Das ist doch blanker Hohn! Solche Nasenköche maßen sich dann an, anderen Restaurants einen Stempel als Drecksbude oder küchenlosen Servierstall, wie er das nennt, zu bezeichnen. Suppen wären auch angeblich nur Tütensuppen, die aber nicht in Tüten, sondern in Eimern als Trockensubstrat angeliefert und mit etwas Wasser aufgekocht würden. Ich glaube, der Kerl hat ein Trockensubstrat in der Hose, so wird es wohl aussehen! Wenn man selbst nichts kann, dann kann man immerhin noch gut über andere meckern, das ist wohl sein Motto. Dabei hat dieser Möchtegern damals als Hilfsbubi in einer verschmierten Frittenbude angefangen, das weiß ich nämlich ganz genau. Die dreckigste und versiffteste Bude im 50 Kilometer Umkreis war das. Und solch ein Glibberkoch will dann heute andere bewerten und in den Dreck ziehen. Meine siebenjährige Tochter Claudia kocht ja heute schon zehn mal besser, als dieser Nasenkoch! Aber hundertprozentig!“

Herr Hans-Dieter Pommert schrieb:

„Hallo. Im Fernsehen sieht man oft was von Wanderungen mit Eseln, Lamas oder ähnlichen Tieren. Was soll das? Ich kann das nicht nachvollziehen, warum soll eine Wanderung mit diesen Tieren so toll sein? Wenn ich wandern will, dann wandere ich, egal wo auch immer, dafür brauche ich aber nicht solche Tiere, nach deren Eigenheiten ich mich dann noch richten muss. Ich finde, die Menschen werden immer weltfremder. Was folgt morgen? Laufen die dann mit einem Plastikentchen mit Rädchen drunter im Schlepp ihre Wanderstrecken ab? Oder Wandern mit einem Papagei auf dem Kopf oder 20 Schmeißfliegen unter dem Hut? Man fasst es nicht! Die Menschen werden immer verrückter!

Herr Ernst Stampruffer schrieb:

Gröhse allen! Mir häns die Sache net vorabschid wo bei Leiberle der Fenschterrahme ist kabutt gergange. Ich nichs bezahlle won ich net gemachd hab. Dere Franz hat machd nich iche. Bins ich der doffen ich nich!“

Frau Denise Jeppertz schrieb:

„Hallo. Soso, ich wäre also keine richtige Frau, weil ich zu schmal bin. Der Herr Bertl traut sich was! Dieser hinterhältige Sack, der meint er könnte mich hintenherum schlecht machen und ich bekäme das nicht mit, wenn er das im Internet macht. Ja Pech gehabt, ich habe auch Internet! Und ich finde auch die Tasten, wo er ja behauptet, ich würde am Computer noch nicht mal die Tasten finden. Dann seine dümmlichen Bemerkungen zu meiner Figur. Wenn man mich von hinten sehen würde, hielte man mich für ein unterernährtes achtjähriges Schulmädchen und wenn man mich von vorne sehen würde, dann wäre klar, dass es doch Schrumpfköpfe geben würde, sogar in lebendig! Dann behauptet er, dass ich so dünn wäre, dass ich sogar durch geschlossene Türen mühelos gehen könnte, einfach durch jede Türritze. Die Weibchen unter seinen Goldhamstern hätten ja alle schon mindestens zehnfach größere Titten, als ich. Das entspricht wohl auch seiner Lebenswelt, wahrscheinlich bumst der Dreckvogel lieber seine Goldhamstern, als eine Frau, so sieht der auch aus! Der sieht doch aus, als hätte man seinen Kopf gegen eine große fette Wassermelone ausgetauscht, ein richtiger, dicker Wasserkopf! Aus dem seiner Rübe sollen sich zu Halloween die Kinder ruhig eine Monsterlaterne schnitzen, da wäre sein Kopf wenigsten ein einziges mal für etwas gut gewesen. Aber solch eine Missgeburt behauptet dann, ich wäre keine richtige Frau, weil ich viel zu schmal sei. Der scheint nur dicke Fettkühe zu mögen, kann ich ja nicht für. Von wegen zu schmal! Es gibt auch Männer, die es genau so richtig finden, wie es bei mir aussieht, jawohl und das sind meistens Männer, die auch etwas im Kopf haben und nicht nur Wasser, wie in der fetten Wasserkopf – Melone von diesem Bertl – Krümel!“

Herr Georg Donschied schrieb:

„Guten Abend. Ich habe dahinten die Debatte über das Essen von Eiern mitbekommen. Also wenn ich Eier sage, dann meine ich normale Hühnereier, wie man sie in jedem Lebensmittelladen kriegt. Diejenigen, die da sagen, dass Eieressen ungesund wäre, die haben keine Ahnung. Da flechte ich den anderen bei, die sagen es wäre überhaupt nicht ungesund und eher sogar noch gesund. Also, also hört mal! Ich esse auch schon seit meiner Jugend, also mindestens schon seit 25 Jahren jeden Tag Eier. Nicht immer die gleiche Menge. Also an manchen Tagen nur ein Ei, meistens sind es zwei, oft aber auch schon mal bis zu sechs Stück. Also sehr gelegentlich sogar noch mehr. Ich gehe jede Woche einkaufen und jedes mal bringe ich drei 12er Packungen frische Eier mit, die also meist innerhalb von anderthalb Wochen verbraucht werden. Meist esse ich die Eier als gekochtes Ei, also vorwiegend so gekocht, dass sie so gerade fast leicht hart sind, also noch eine Restweichheit haben. Aber auch in Form von Spiegelei oder Omelett sind sie also bei mir häufiger anzutreffen. Also wenn Eier krank machen würden, dann wäre ich mit Gewissheit schon lange sehr krank, also weil da ja einiges zusammen kommt, in all den Jahren. Ich bin jedoch kerngesund, also mein Hausarzt wäre völlig arbeitslos, wenn er nur solche Patienten wie mich hätte. Ich leide also auch nicht unter übermässigen Cholesterinwerten, Übergewicht oder ähnlichen Nebenwirkungen, die man also den Eiern gerne andichtet. Frau Hermes aus der Kleppergasse sagte früher immer, dass Eier vor allem auch den sexuellen Gelüsten gut auf die Beine helfen würden. Also es scheint zu stimmen, kann ich da nur sagen, also eigentlich habe ich immer Lust. Die Aussage von Herrn Linzen, dass Eier nach seiner Meinung stark müde machen würden, kann ich also auf mich bezogen jedenfalls in keiner Weise bestätigen. Sicher gibt es also immer irgendwo Grenzen, also wer jeden Tag zehn und mehr Eier isst und das wirklich konstant über lange Zeiträume, dem wird das also sicherlich nicht gut bekommen, aber das trifft so ja auf jedes Lebensmittel zu. Wer also jeden Tag zehn Tafeln Schokolade isst oder zehn kg Kartoffeln, der wird also seine Gesundheit damit auch ruinieren. Also Eier, Daumen hoch, in jedem Fall!“

Frau Therese Ummert schrieb:

„Goldenes Hallo! Früher sagte man immer, ich sähe alles und mir bliebe nichts verborgen. Wenn in meinem Heimatdorf jemand abhanden gekommen war, wurde immer ich dazu geholt, weil ich Vermisste meistens in kurzer Zeit wiederfand. Die anderen übersahen oft Dinge, die mir sogleich ins Auge sprangen. Warum das so war, weiß ich selbst nicht. Die Sichtweise war eben eine andere. Im Laufe der Zeit ging mir diese Fähigkeit ein wenig verloren oder soll ich sagen, sie hat sich etwas abgeschlissen? Sie ist nicht ganz weg, aber macht vielleicht noch ein Drittel der damaligen Fähigkeiten aus. Ihre Begabung liegt darin, Dinge gleich auf den ersten Blick real zu bewerten, das können immer weniger Leute. Es ist schade, dass gerade eine solch wichtige Fähigkeit immer mehr verloren geht.

Herr Rolf Wiradetzky schrieb:

„Grüße an Sie. Wissen Sie, man mag mich nicht! Und das ist auch gut so, denn ich kenne es nicht anders. Das war schon immer so. Anderes Verhalten würde mich nur stark verunsichern. Das war sogar früher in der Schule schon so. Nicht nur die anderen Schüler mochten mich nicht, auch fast alle Lehrer konnten mich nicht ausstehen. Das ging sogar so weit, dass ich in einer Jahrgangsstufe unter den Klassenlehrern intern in eine andere Klasse der gleichen Jahrgangsstufe getauscht wurde, weil der Lehrer Kurz mich ganz besonders nicht mochte. Ach nimm du den bitte in deine Klasse, dann hast du bei mir was gut, hatte der zum Lehrer Stobbe gesagt und dann haben die das intern so geregelt, dass ich zum Stobbe in die Klasse musste. Der Stobbe mochte mich zwar auch nicht, aber nicht ganz so arg, wie der Kurz. Das war früher so, es ist ungefähr 30 Jahre mit der Schule. Dass man mich nicht mag ist geblieben, egal, wo ich auch hin komme. Auf Anhieb mag man mich nicht. Ich habe schon oft überlegt, woran das liegen mag, einen richtigen Grund habe ich nie gefunden. Liegt es am Aussehen oder an der Art, wie ich auftrete, habe ich immer gegrübelt. Ich bin dabei nie zu einem Ergebnis gekommen. Ich behaupte mal, ich habe kein besonders hässliches Gesicht, ein besonders schönes sicher auch nicht. Ich bin nicht dick und auch nicht extrem dünn, besonders groß oder klein bin ich auch nicht. Ich trage keine schmutzige Wäsche, keine abgerockten Klamotten, aber auch kein pikfeines Zeug. In aller Regel trage ich Jeanshosen und einfache Hemden. Ich beleidige Leute auch nicht, jedenfalls nicht wenn sie mich vernünftig ansprechen. Wer mir dumm kommt, kriegt natürlich den Marsch geblasen, das ist klar und das würde ja jeder so machen. Man kann diese Sache eigentlich auf alles ausdehnen. Habe ich mich mal um eine Freundin bemüht, dann gab das nie was, jede Beziehungsmöglichkeit wurde schon im Keim erstickt, weil jede Frau sich gleich von mir abwandte. Einmal wollte mich mal ein Mann anmachen, darauf hatte ich aber keinen Bock. Nach einigen Jahren habe ich die Suche nach einer Partnerin dann ganz aufgegeben, weil es keinen Sinn macht, dafür weiterhin sinnlos Kräfte zu vergeuden. Der Ratschlag eines Arbeitskollegen, mir doch einen Hund zuzulegen war dann mal gar nichts. Zuerst fand ich die Idee gar nicht mal so schlecht, aber im Tierheim, egal welchen Fiffi ich mir auch aussuchte, alle bellten und fletschten die Zähne, als ich näher an die ran kam. Solche Kläffapparate willst du doch nicht im Haus haben! War auch besser so, denn die verursachen ja nur sinnlose Kosten. Gründe für die allgemeine Ablehnung habe ich bis heute nie wirklich gefunden und eigentlich ist es auch egal. Mit diesem Zustand kann man sich auch sehr gut arrangieren, was solls? Ich bin nicht von anderen abhängig und das ist ja auch schön.“

Herr Benno Engesser schrieb:

„Bier? Wo ist Bier? Wer schreibt Bier ist schlecht? Dann hats zu lang gestanden! Bier muss man trinken und nicht stehen lassen. Dann ist Bier auch nicht schlecht.“

Frau Else Törner schrieb:

Hallo. Früher hat man die James Bond – Filme sicher alle schon mindestens 10 mal gesehen, also jeden davon. Die Kritik von Herrn Börner an der Figur des James Bond als solchem halte ich für ungerechtfertigt. Dann müsste man eigentlich jede Figur in jedem Krimi oder ähnlichen Geschichten gleichermaßen kritisieren. Es sind erfundene Charaktere und das sollte doch jedem bewusst sein. Da gibt es keine Gründe, in den James Bond als solchen irgendwelche Korrekturen hinein zu interpretieren, die man haben möchte. Das was da steht, das was in den Filmen so umgesetzt wird, spiegelt halt diese Figur James Bond wieder, genau so, wie sie sein soll, jedenfalls im Idealfall. Wenn der Autor das so angelegt hat, ist das so gewünscht und dann können nicht irgendwelche obskuren Interessengruppen daher kommen und verlangen, das die Hauptfigur umgemodelt wird nur, um einigen Schnapsideen der Neuzeit und etlichen Bedenkenträgern gerecht zu werden. Man darf auch nicht vergessen, dass die Ur – Figur des James Bond bereits zu einer Zeit geschaffen wurde, als es die ganzen hausgemachten Problemchen der Neuzeit noch nicht gab. Deshalb kann man diese Figur jedoch nicht heute so verbiegen, nur um eben diesen Ochsenklöpplern von Bedenkenträgern gerecht zu werden, das würde dann die ganze Figur James Bond zerstören. Unterdessen habe ich und viele andere, wie oben erwähnt, die einzelnen Filme schon sehr häufig gesehen und finde sie immer wieder sehenswert. Beim Betrachten geht man nicht mit dem Vorhaben an die Sache heran, nun alle Dinge herauszufiltern, die dem heutigen, krankhaften Bedenkenträgertum ein Dorn im Auge sein könnten, sondern man will sich spannend unterhalten lassen, zweifellos immer mit dem Wissen, dass alles fiktiv ist im Hinterkopf. Also gibt es gar keinen Grund davon alles passend zum heutigen Mainstream verdrehen zu lassen.

Herr Victor Kleiderer schrieb:

Grüße an alle! Die Erforschung des Weltalls kostet viel Geld. Geld was man für andere Dinge brauchen könnte. Sterne he und oben och ja, wenn man viel Geld zu viel hätte, könnte man das. Heute aber nicht mehr. Überall wird das Geld knapp und dann? Die Leute werden krank und können sich keine Gesundheitsvorsorge leisten, aber sollen die sich damit trösten, dass irgend ein komischer Stern in 29 Lichtjahren Entfernung ab und zu leuchtet? Man sollte diese Weltraumforschung so lange einfrieren, bis man eines Tages wieder Geld im Überfluss hat, dann kann man ja damit weitermachen, da sage ich gar nichts gegen. Aber nicht heute, wo überall das Geld fehlt, wo es wichtig ist, da bringt uns das gar nichts!“

Frau Sonja Laboe schrieb:

„Hallo. Seit Jahrzehnten ist Eure Seite hier mehr oder weniger weiß im Hintergrund. Jetzt ist es an der Zeit, mal was zu ändern. Veränderung prägt das schöne Leben. Nun wäre es krass, das Konzept herumzudrehen, einen nahezu schwarzen Hintergrund mit heller Schrift zu verwenden. Für hier keine gute Idee, da man Augenflimmern bekäme, wenn man vor allem kleine Schriften, wie hier im Leserbriefbereich, auf schwarzem Hintergrund machen würde.  Vielleicht ein blauer Hintergrund, das wäre doch mal was!“

Herr Hans-Dieter Himmelkatz schrieb:

„Ere guten Tag! Hören Sie am frühen Morgen schon ere Musik? Also wo ich höre ist Rolling Stones aber man kann morgens nur 2 Titel von denen hören, Ruby Tuesday und den anderen irgendwas mit A am Anfang, aus der frühen 60iger ere Jahre, der komplette Titel fällt mir gerad nicht ein. Aber sonst die anderen Titel sind für morgens ere zu unruhig, da wird man zappelig. Meine Schwester die Hilda, kann morgens gar keine Musik hören, sagt sie da wird sie ere wahnsinnig. Nachmittags geht aber morgens nicht. Na die ist dann schon ere andere Generation wie man das nennt die Hilda ist ja 16 Jahre jünger wo ich. Soviel Abstand ist selten, aber die ist ansonsten ok. Die Hilde findet ere keinen Mann der sie heiraten will. Die greift da ere immer in die Tonne. Weisst du so komische Typen, wo ich schon gleich seh die taugen nix. Ein Faulenzer der noch zu müde ist, ere die Uhr richtig zu stellen wenn sie falsch geht. Der andere davor so ein Asisack der immer am Bier saufen ist und tätowiert wie ein Bilderbuch wo der Asterix noch ne weisse Wand gegen ist, furchtbar. Der hat die Hilde dann immer vertrimmt und in den Arsch getreten, wenn die was gesagt hat. Da hab ich den im Flur die Trepp ere runter geschubst als er frech werden wollte. Ist er nie mehr gekommen. Die Hilde hat da kein Händchen für. Dann hatte sie ere mal so einen Dauerstudenten, der wo mit 38 Jahr noch immer seit 17 Jahre am studieren war und trotzdem doof wie ein vertrocknet Brot. Der hat die einfachsten Sache nicht begriffen. Aber dann studieren. Witzlos! Und ewig pleite war der am schnorren ere hinten und vorne. Als er nix mehr absahnen konnte ist der auch nicht mehr gekommen, ere was für ein Glück! Aber die Hilde hat da kein Glück. Dabei sieht die gar nicht mal ere schlecht aus, nee eigentlich nicht. Die hat keinen Monsterkopf, ja manche Frauen haben ja ere so einen dicken Schädel, so einen Monsterkopf halt eben, hat die nicht. Die ist schlank aber nicht extrem schlank, ere kein Hungertuch und dunkelblond. Braungrüne Augen und so und für ein Weib ere relativ groß na ja so ungefähr 1,70 Meter oder so in der Ecke. Keiner will sie haben, sagt sie oft. Versteh ich nicht. Dabei ist die fleißig und kann sogar nähen. Kann ich nicht. Ich bin ja auch ein Mann und Männer brauchen sowieso nicht nähen können. Über Sexsachen ere weiß ich nicht, aber ich glaub die geht da auch ab wie Horridorri persönlich. Eigentlich ne perfekte Frau, na fast, mal ere also nicht schlecht und man hat schlimmere gesehen. Aber die Männer beißen nicht so richtig an oder wenn, dann ere nur so kaputte Typen die ein Rad ab haben.

Frau Ella von Sehlem schrieb:

Hallo! Hach hören Sie mir doch auf, Sie können doch gar nicht kochen! Mehr als ein wässriges Kasparsüppchen kriegen Sie doch mit Sicherheit nicht hin. Das ist der wahre Grund dafür, dass Sie hier keinerlei Kochrezepte, keine Küchentipps und ebenso keine Backtipps gebt. Es ist ja nicht sehr schlimm, ein bisschen schon, weil es schade ist, dass man solches hier nicht findet. Keiner kann alles, da haben wir doch Ihren wunden Punkt gefunden! Gute Suppen kann ohnehin nicht jeder kochen und das ist schwieriger, als manche glauben, wenn sie richtig gut werden soll. Die meisten versalzen selbst gemachte Suppen ohnehin hoffnungslos. Da könnte man genauso gut nur Salzwasser aufkochen. Eklig, nervig und hochgradig ungesund noch dazu! Bei Ihrem Kasparsüppchen ist sicher eher noch zu wenig Salz drin, was aufgrund der sonstigen obsoleten Zutaten aber nicht weiter schlimm ist, weil die Dünnplörre ohnehin keinen richtigen Geschmack ausbilden kann. Eine gute, richtige Suppe entsteht eben nicht nur dadurch, dass man dreieinhalb Kräuter, etwas Salz und Maggi in einen Topf mit kochendem Wasser wirft und dann nach 7 Minuten sagt, so jetzt ist die leckere Suppe fertig. Ebenso wenig entsteht sie dadurch, dass man einen Beutel Tütensuppe aufreißt und in kochendes Wasser stülpt und danach glaubt, eine hochwertige Suppe zu haben. Gut, es gibt da welche, die kann man zur Not gelegentlich mal als Behelf essen, etwas Tolles ist das jedoch mit Sicherheit nicht. Somit müsste man Ihnen eigentlich dafür danken, dass Sie Ihre Minderrezepte hier erst gar nicht veröffentlichen. Ich kenne das! Lieber etwas Schlechtes oder Primitives weg lassen, dann zieht es wenigstens die guten Sachen dieser Seite nicht mit nach unten! Von daher haben Sie alles richtig gemacht. Einen Orden kriegen Sie von mir dafür aber nicht. Ätsch! Zu früh gefreut. Ich darf mal schätzen und Sie können mich gerne korrigieren, wenn ich falsch liege, aber ich schätze die Mehrzahl der wirklich gut genießbaren Essen bei sich zu Hause wird doch Ihre Frau Kayla machen, oder? Ich prahle nicht, kann aber sagen, dass ich gut kochen kann, egal was auch immer. Es wäre beschämend, wenn es anders wäre, denn ich habe Köchin gelernt und diesen Beruf immerhin 17 Jahre lang im Baseler Hof in der Restaurantküche ausgeübt. Davon die letzten 6 Jahre sogar als Chefköchin. Das war eine schöne Zeit, aber wiederhaben möchte ich sie trotzdem nicht, weil sie auch sehr stressig war. In der Regel kochen Frauen ohnehin viel ausgewogener als Männer. Es gibt Ausnahmen, aber das sind und bleiben eben Ausnahmen, sonst wären es ja auch keine Ausnahmen. Manche Männerkochs verfallen gerne in wahre Gewürzorgien, was dem fein abgerundeten Geschmack aber mehr schadet, als nützt. Die begreifen das einfach nicht. Womit soll man das vergleichen? Ein Auto, was schön lackiert ist, wird auch nicht dadurch schöner, dass man noch 500 Kleckse von anderen Farben darauf schmiert, so ähnlich könnte man das sehen.“

Herr Josef Bartusch schrieb:

„Grüßen und büßen! Ha! Die Automatisierung der Welt kommt doch gar nicht richtig voran. Woran liegt das? Was hat man uns schon vor über 50 Jahren prophezeit, dass riesige Supermärkte ohne jedes Personal auskommen, wo wir Kunden nur noch an Automaten die Waren ziehen. Ebenso wurde schon damals angekündigt, das so gut wie keiner mehr zur Arbeit fahren muss, weil die Sachen, die man produziert zu einem nach Hause kommen und dort dann fertig wieder abgeholt würden. Was ist von all diesen Luftschlössern geblieben? Fast nichts! Dafür, dass die Technik heute so weit ist, dass man das alles problemlos umsetzen könnte, ist die tatsächliche Entwicklung in der realen Welt doch hängen geblieben. Wie eine Seifenblase zerplatzt. Im Ansatz gibt es ein paar Projekte, mehr aber auch nicht. Von flächendeckender Automatisierung kann doch wohl keine Rede sein. Das ist ein Armutszeugnis für Deutschland und ebenso für alle hoch technisierten Nationen wie USA, Frankreich, Kanada, England, Japan, China, Südkorea und etliche weitere. Hier gehören die Zukunftsgestalter ins Büßergewand, weil sie die Umsetzung des vorhandenen Fortschritts nicht genug beflügelt haben. Wenn man die Dinge, die heute längst möglich sind, nicht wirklich umsetzt oder nur halbherzig umsetzt, weil mal wieder die flächendeckende Bedenkenträgeritis ausgebrochen ist, dann wird das alles nichts. Dann klemmt die Zukunft und wenn die erst mal klemmt, dann nutzen andere das alsbald aus und überholen einen, noch bevor man A sagen kann.“

Herr Horatio Finch schrieb:

„Zum Gruße! Der großer Macher Bernd Flimmergast hat schon damals gesagt, dass die oszillierende Krebeutze eines Tages für den Untergang der Menschheit sorgen wird. Es zeichnet sich doch eindeutig ab. Da hilft kein Beschönigen! Alles ist gut, solange ich noch nicht von den Fakten erschlagen werde, lautet die Devise vieler Handlungsorgane. Man verlagert seine Aktivitäten auf vermeintliche Wohltaten, die am Ende niemandem wirklich helfen oder nützen. Vorgeschobene Schweinereien werden zu weltbelastenden Themen empor gehoben, obwohl alle wirklich Beteiligten mit ihrer Situation vollauf zufrieden waren. Blinder Aktionismus, der nur vortäuschen soll, dass man etwas macht. Man macht etwas, was aber keinem wirklich nützt. Ist das vielleicht sinnvoll? Im Gegenteil! Es lässt die wahren Probleme, wie die oben erwähnte oszillierende Krebeutze völlig außer acht, die wirklich gravierenden Bedrohungen wachsen immer weiter an, bis keiner sie mehr aufhalten kann. Herr Flachsbarth bezeichnete Herrn Edgar Nisky als den selbsternannten Papst von London. Was soll das heißen, haben sich viele gefragt. Antworten gab es nie. Zu der Zeit, als noch Horden von wütenden Lebardisten umherstreiften und marodierten wie eine Wildsau, hätte man das alles vielleicht noch einer Träne im Auge hingenommen, jedoch wie kann es sein, dass man derartiges bestimmten Personengruppen heute erneut zulässt? Das kann und darf eigentlich nicht sein und so barsch es auch klingen mag, derartige Lebardisten – Nachfolger gehören sofort eliminiert, weil alles andere nicht den gewünschten Erfolg bringt. Das hat nichts mit Humanität zu tun, sondern mit Selbstvernichtung, wenn man das nicht täte!”

Frau Hedwig Plein – Staufenröder schrieb:

„Hallo. Der allgemeine Kolonialismus ist lange vorbei. Es sind geschichtliche Bezugsgrößen, die auf diesen Seiten hier viel zu wenig Anerkennung finden! Ich bin kein Hund, der Ziegen in die Nase beißt, jedoch werden die Auswirkungen des Kolonialismus bis zum heutigen Tag immer nur negativ beleuchtet, was grundverkehrt ist. Der Kolonialismus hat in seiner Gesamtsumme für die damals davon betroffenen Regionen wesentlich mehr Vorteile gebracht, als Nachteile. Ich behaupte damit nicht, dass es nur Vorteile gab, jedoch überwogen die Vorteile in der Gesamtheit. Die meisten Länder, die damals vom Kolonialismus betroffen waren, würden doch heute noch wie die Steinzeitmenschen leben, hätte es diese Auswirkungen nie gegeben. Lassen wir einmal die Katze aus dem Sack, dann sieht man, dass es gut war, dass es den Kolonialismus seinerzeit gab, es hat diese Teile der Erde gewaltig nach vorne katapultiert. Heute möchte man daraus nur noch einen Katalog von Forderungen ableiten, die sich auf der angeblichen damaligen Schmach für die Urbevölkerung begründen sollen. Ich sage absichtlich sollen, denn hätte es die Kolonialisierung dort nie gegeben, dann wären diese Menschen heute noch nicht so weit, dass sie überhaupt in der Lage wären, irgendwelche Forderungen zu stellen, weil sie weder lesen, schreiben noch rechnen könnten. Genau diese Eckpfeiler der Bildung wurden schließlich erst durch den Kolonialismus dort eingepflanzt und ermöglichten erst, überhaupt mit dem Rest der Welt in eine Kommunikation zu treten und zudem verbesserten sie die wirtschaftliche Lage durch einen beginnenden Außenhandel enorm. Dass dabei nicht der Stand der sogenannten westlichen Welt erreicht wurde, das dürfte klar sein, aber man kann nicht alles auf einen Schlag haben. Die Zustande wurden in jedem Fall erheblich besser, als sie vorher waren und alleine das ist doch schon etwas wert. Hätte es das nicht gegeben, dann könnten viele dieser Länder sich heute mit eine Baströckchen – Politik in aller Welt lächerlich machen und würden von niemandem ernst genommen. Die Verunglimpfung des Kolonialismus ist somit völlig fehl am Platze und extrem falsch. Sie war zur damaligen Zeit ein Goldsegen für die davon betroffenen Länder und Menschen und ebenso die bis heute wirkenden Spätfolgen davon.“Herr

Frank Tosso schrieb:

„Ärger tu ich mir nich für die schietscheiss von hier das!Meine Okkor hat ein sollo von schreibern 4 Zeilör für das Bericht auf dem Intenet und soll kaufe bei die Ebay das Regal für die kleins Geld 3 Euro gebrauchs ist.Will Verkäufe nich gebe für 3 Euro sage will habe 9 Euro.9 Euro sinds nicht 3 Euro sag der und zu wenig.Ich sag nicht ich geb dafürr 9 Euro und zwische sinds gebe 4 Euro mehre nicht.Der sag nein und wenigs habe 7 Euro sonsts gar nicht.Habe gar nicht!Leckö an die Asch!

Herr Addy Burladinger schrieb:

Höhollo! Ich weiß nicht, wie Sie das machen, ich mache am Anfang der Woche immer einen Wochenplan, auf dem ich aufschreibe, was ich in der Woche alles unbedingt erledigen will. Dann überlege ich, an welchem Tag ich welche Sachen davon am besten erledige. Nur als Beispiel, was jeder natürlich anders machen kann, aber ich gehe generell mittwochs morgens alle Wocheneinkäufe erledigen, nie mehrmals einkaufen, das frisst nur unnötig Zeit, nur immer mittwochs. Jeden Dienstag putze ich mein Haus innen, wobei in der ersten Woche das Erdgeschoss an der Reihe ist und in der zweiten Woche folgt das Obergeschoss und so in diesem Wechsel immer weiter. Soviel Dreck entsteht bei mir nicht, dass ich jede Woche alles putzen müsste. An diesen Plan halte ich mich strikt und es muss schon etwas Gravierendes passieren, damit ich in seltenen Ausnahmefällen davon abweiche. Diese Methode verwende ich schon seit über 5 Jahren und bin immer gut damit gefahren. Vorher sah es bei mir zuhause immer aus, wie in der Villa Kunterbunt, wo alles auf Haufen lag und der Dreck sich türmte, weil ich einfach nie in die Gänge kam, mit der Abarbeitung dieser Schmuddelbestände anzufangen. Deswegen bringe ich das hier mal so an, weil ich weiß, dass viele Leute ein ähnliches Problem haben und das ist die Lösung dafür. Machen Sie das oder die anderen, die das Problem haben und ich garantiere Ihnen, das Problem ist innerhalb von einer Woche gelöst. Ab dann braucht man sich nur strikt an diesen Plan zu halten und es wächst einem nicht mehr über den Kopf hinaus.“

Herr Uwe Pontsch schrieb:

„Hallo, ich bin kein Meister der Mütze!  Warum sagen die, ich wäre der Meister der Mütze? Dabei trage ich noch nicht mal eine Mütze. Ich habe nichts gegen Mützen, aber ich trage keine. Oder wenn überhaupt, dann höchstens im Winter beim Schnee schippen, aber sonst nie. Meister der Mütze, was soll das überhaupt heißen? Wissen Sie das? Sie wissen doch meistens alles oder so ziemlich alles. Sagen Sie mal!“

Frau Mirja Hövelkamp schrieb:

„Am Tag grüßt der Elch! Der Mensch liebt die Vergangenheit, deshalb sind Mittelaltermärkte, Oldtimer, alte Musik, Steam Punk – Feste, Ritterspiele und vieles mehr der Renner. Die Vergangenheit war besser, sagen viele. Was bei kurzzeitigen Rückblicken bis etwa 60 Jahre sogar oft stimmen mag. Bei längerfristigen Rückblicken ist es meist falsch, nur der Mensch hat ein sehr selektives Langzeitgedächtnis, die schlechten Dinge in der Vergangenheit werden eher vergessen oder harmloser bewertet, als die guten Dinge. Damals gab es auch diese ganzen Faktoren noch nicht, die uns heute die Lebensqualität nach unten ziehen. Ich will die gar nicht alle aufzählen, das haben viele andere hier schon regelmäßig gemacht.“

? Plastergaster schrieb:

„Essiggesicht! Die doofe Ziege mit der dicken Hornbrille sieht ja aus wie ein Wanzenteddy! Heh Steinzeit oder was? Im Geschäft begegnet dir die und du läufst laut schreiend aus dem Laden! Ein Krümelmonster ist ja gar nichts dagegen. Die gehören alle in den Gully gekippt. Aber alle! Ausgerechnet dann kommt die Heidi. Wer hätte das gedacht? Da mutiert meine Unterhose zu einem Sonnenschirm.  Da kommt die und die isst mit dicken Esslöffeln Zucker pur. Da fällst du in Ohnmacht. Wo ist das Essiggesicht? Der Mann mit der dicken Nase sagt, er könne keine Brille tragen, weil die Nase diese immer soweit nach oben drücken würde, dass er nichts sieht. So kann es gehen! Die Ziege mit der dicken Hornbrille hat das Problem nicht, weil die nur eine winzig kleine Nase hat. Fast gar keine. Als die Holztafel nach unten fiel, stürzte hinten im Dorf der ganze Kirchturm ein. Die Welt ist gefährlich! Man könnte der Ziege mit der Hornbrille mal das ganze Gesicht mir Joghurt voll schmieren. Würde ich mal gerne machen. Das sähe sicher lustig aus. Plastergaster steht für Qualität! Was ich mache ist immer richtig. Ob Joghurt im Gesicht oder so was!“

Herr Emanuel Ortenheil schrieb:

„Guten Tag! Reinigen Sie Ihre Hose, wenn die dreckig ist, sieht das nicht schön aus. Die Arbeit als Hausrenovierer macht viel Dreck, da verschleißt man tonnenweise Kleidungsstücke, wenn diese aus ungeeignetem Material sind. Ihnen brauche ich das nicht zu sagen, weiß ich, aber was glauben Sie, wie viele ihrer Leser das wissen? Ohne diese schlecht reden zu wollen, aber ich behaupte, dass noch nicht mal 5 % davon das wissen. Deswegen ist man ja nicht dumm, dafür haben die andere Bereiche, in denen die sich auskennen. Keiner weiß alles. Wer mit dem Kopf durch die Wand will, erntet am Ende nichts, außer Spott und Hohn. Sie können schließlich auch keinen Motor am Auto reparieren, schätze ich jedenfalls mal so, dafür machen Sie das mit dem Renovieren eben. Und ein Metzger sind Sie auch nicht, trotz Ihrer Vorliebe für Wurst. Sie schütten sich auch keinen Eimer Motoröl gegen die frisch tapezierte Wand. Schauen Sie auf Ihre Nasenspitze, zentrieren Sie! Zentrieren Sie, ich sagte es doch! Wir sind freie Menschen und jeder kann machen, was er will. Glauben Sie das? Sie doch nicht! Dafür sind Sie doch viel zu sehr ein Realist. Ein Realist glaubt das nicht, weil er weiß, dass es nicht so ist. Wer sein Gesicht blau anmalt sieht meist schöner aus, aber die Leute erschrecken. Sie malen sich das Gesicht nicht blau an, ich wohl auch nicht, aber sieht Ihre Frau das auch so? Also ich habe mal eine Frau gesehen, die sah ihrer ziemlich ähnlich, aber die hatte das Gesicht stark blau angemalt. Das sah lustig und erschreckend zugleich aus. Wollen Sie sich mal als Pilot betätigen? Zuviel Angst? Dann geht es djunkk! Machen Sie sich keine Sorgen, ich mach mir auch keine! Keine Sorgen, denn Sorgen sind unnütz.

Herr Torben Flachsland schrieb:

Torben das bin ich! Darf ich mich vorstellen? Torben das bin ich! Ich bin nämlich der Torben. Früher haben mich alle in der Schule damit aufgezogen weil ich Torben heissen tu. Da habe ich immer geweint. Die haben immer gesagt, Torben heissen nur Blöde. Ich bin aber kein Blöder! Mein Psychiater hat gesagt, ich soll mich von anderen nicht herunter ziehen lassen und stolz zu meinem Namen Torben stehen. Jedem sagen, dass ich der Torben bin. Früher haben ganz bedeutende Ritter sogar Torben geheissen, Torben geheissen! Torben das waren die Besten. Die Besten und nicht die Blöden! Ich bin Torben, Torben bin ich! Die Schule habe ich vor 4 Jahren abgeschlossen. Der Torben bin ich noch immer. Torben das bin ich! Der Psychiater hat mir erst erklärt, dass Torben ein guter und ein wichtiger Name ist. Ich soll jedem sagen, dass ich der Torben bin und zu meinem Namen stehen. Der Torben das bin ich! Manche werden frech, wenn sie hören, dass ich der Torben bin. Die sind böse und dumm! Wie der böse Mann im Möbelladen. Wo ich im Möbelladen rund gehe und da kommt ein Verkäufer auf mich zu und fragt, ob er angeblich helfen könne? Habe ich dem sofort gesagt, der Torben das bin ich! Da hat der mich ausgelacht und gefragt, wen interessiert es? Dann ist er gegangen. Da habe ich mich nicht unterkriegen lassen und dem noch laut nachgerufen der Torben das bin ich! So was macht man mit einem Torben nicht! Hier bin ich und der Torben das bin ich! Der Torben das bin ich! Da gibt es gar nichts zu lachen! Der Torben das bin ich! Manche sind doch nur neidisch, weil sie kein Torben sind, aber der Torben das bin ich! Ich bin es der wahre Torben! Es gab sogar Ritter die Torben geheissen haben. Richtige Ritter! Richtige Ritter, keine Gummiköpfe. Der Torben das bin ich! Die meisten Frauen sind heute gemein. Da war die süße kleine Gabi, dachte ich die wär was für mich. Bin ich zu der hin und sagte der Torben das bin ich! Hat die nur blöd gelacht und mit dem Finger auf mich gezeigt und immer gerufen, wäh das ist der Torben! Dabei hat sie dann immer nur blöd gelacht. So eine kann man doch nicht heiraten! Das hätte ich nicht von der gedacht. Der Torben das bin ich, egal ob die lacht oder nicht, der Torben das bin ich!!“

Frau Sina Umgelter schrieb:

„Hallo. Es geht ums liebe Geld. In einer Diskussion sagte neulich eine frühere Kollegin von mir, dass ich heute für eine Frau ungewöhnlich viel verdienen würde. Das sehe ich gar nicht mal so. Ich verdiene pro Monat rund 5.200 Euro, nach Abzug aller Abzüge bleiben davon noch knapp 4.100 Euro die netto übrig. Ich kann nicht wirklich beurteilen, ob das für eine Frau viel oder wenig ist, weil mir die Gehälter anderer Frauen unbekannt sind. Jammern tue ich nicht, dass ich zu wenig verdienen würde. Mit dem Geld komme ich stets sehr gut aus, verbrauche es innerhalb des Monats nie vollständig, so dass ich mühelos jeden Monat noch 1.500 Euro zur Seite legen kann. Ich darbe nicht und ich lege keinen großen Wert auf die neueste Mode. Ich kleide mich so, wie es mir gefällt und das sind dann durchaus auch schon mal preiswerte Kleidungsstücke vom Discounter oder einem Massen – Bekleidungshaus. Die besagte Ex – Kollegin fand sogar, dass ich schon unanständig viel für eine Frau verdienen würde, weil sie heute fast noch den gleichen Lohn bekäme, wie damals, als wir noch Kolleginnen waren. Das waren rund 1.600 Euro brutto im Monat. Klar ist das viel weniger, das streite ich nicht ab, aber wer von uns hat denn die Arbeitsstelle gewechselt? Ich! Das hätte sie doch auch tun können, dann würde sie heute vielleicht das gleiche Gehalt kriegen, wie ich. Das hat sie aber nicht getan, also ist sie doch zu einem gewissen Grad selbst schuld. Wer jeden Tag Nudeln isst, der kann sich auch nicht darüber beschweren, dass keine Kartoffeln darunter waren, eben weil er nur Nudeln gegessen hat. Solche komische Kritik regt mich ja schon wieder auf! Diejenige, die ihre Situation selbst nicht ändert, die kann doch nicht andere dafür verantwortlich machen, dass sich ihre Situation nicht verändert hat. Was für eine blöde Denkweise! Wenn ich dauernd nur VW fahre und nicht auf etwas Besseres umsteige, dann kann ich mich ja auch nicht bei anderen beschweren, dass ich keinen Mercedes fahre. Das mal nur als Beispiel, ich habe nichts gegen VW, habe vor 15 Jahren sogar selbst einen gefahren. Sehr komisch alles. Warum denken die Leute Sachen niemals komplett durch? Die, die selbst nichts unternimmt, um ihre Zustände zu ändern, wird sie auch nie ändern! Oder glaubt die lustige Ex – Kollegin und andere, dass irgendwann ein Ölprinz daher kommt und sagt, zack, hier bin ich und ich bezahle dir ein besseres Leben? Da kann sie verdammt lange warten und wahrscheinlich völlig vergebens obendrein! Die Zeit der Ölprinzen und vergleichbarer Gestalten ist schon sehr lange vorbei, sofern es sie überhaupt jemals gab, was ich stark bezweifle. Märchen sind Märchen und das echte Leben ist das echte Leben!“

Herr Harald Zopptrenner schrieb:

„Hargan, hargan! Der Mensch ist doch im Wandel, oder nicht? In einem stetigen Wandel, würde ich sagen. Ich sehe es an vielen anderen und ich sehe es an mir. Früher habe ich gerne Milchkaffee getrunken, literweise jeden Tag. Einen feinen Kaffee mit sehr viel Kondensmilch drin, fast halbe – halbe. Mit dem gleichen Zeug können Sie mich heuer aus jedem Haus vertreiben.  Ich mag dieses Gemisch aus Kaffee und Milch überhaupt gar nicht mehr. Den schwarzen Kaffee, den mag ich immer noch. Alles was mit Milch zu tun hat erbringt mir ein schaudriges Ekelgefühl. Ich mag solches überhaupt nicht mehr. Milchprodukte wie einen Käse, Eis oder Joghurt mag ich noch gerne, aber Milch als Getränk oder Ergänzung zu einem Getränk formt nur noch Ekel in mir. Halten wir fest, ein erheblicher Wandel in meinem Leben hat stattgefunden, der mir die Milch abspenstig machte. Zeitgleich oder beinahe zeitgleich änderte sich bei mir vieles. Nicht wegen der Milch, aber wegen dem Wandel. Früher konnte ich rothaarige Frauen nicht ausstehen. Am liebsten waren mir blonde oder brünette. Heuer könnens gar nicht rothaarig genug sein, ich liebe das abgöttisch. Nicht nur, die Blonden, Brünetten und Schwarzhaarigen mag ich immer noch, aber die früher so verhassten Roten stehen nun mehrig an der Spitze. Fragens mich nicht warum das so ist. Es ist so. Wegen dem Wandel, nur wegen dem Wandel, dem der Mensch und somit auch ich unterliegt. Es gibt vieles, was man rational nicht erklären kann, das zählt dazu. Beispiele gibt es noch mehrere. Früher mochte ich nur große Autos, am liebsten dicke Amischlitten mit blubberndem V8 – Motor und mindestens 250 PS, lieber noch mit 350 oder 400 PS. Heuer kann ich die sinnlosen Blechberge nicht mehr sehen. Ein kleiner VW – Polo mit 105 PS mag mir ausreichen. An dem hab ich derweil mehr Freude als damals mit den Monsterkarren. Weiter im Wandel. Früher habe ich Gartenarbeit gehasst, wie man nur irgendwas hassen kann. Heuer verbring ich über die Hälfte meiner Freizeit im Garten, nicht dass ich da sitz, nein, ich gärtnere wie ein halber Weltmeister, der nie im Leben etwas anderes gemacht hat. Der Mensch im Wandel, im Wandel der Zeit. Warum das so ist, woher das kommt? Fragen über Fragen. Der Herr Wetterfrosch und die Klimaterroristen würden sagen, es liegt am Klimawandel. Wandel ist Wandel. Das mit dem Wandel beim Menschen war schon immer so, behaupte ich. Ob das gut oder schlecht ist, das vermag niemand zu sagen.

Herr Lothar-Udo Halshut schrieb:

„Grüße! Am Gerzender-Umtrieb mache ich nicht mit! Ich bin doch nicht verrückt! Nur weil alle bei uns im Dorf glauben, bei diesem rückständigen Schwachsinn mitmachen zu müssen, Stichwort angebliche Tradition, mache ich noch lange nicht mit! Dümmliches Zeug ist das, ganz dümmliches Zeug von Idioten für Idioten, so ist das nämlich! Und zu denen, die da von Tradition schwafeln, die haben doch eine abgeplatzte Stelle im Gehirn!  Ich lebe hier im Dorf schon länger, als diese Traditionsschwafler und vor 40 Jahren gab es diesen hirnrissigen Gerzender-Umtrieb noch gar nicht. Das hat irgend so ein zugezogenes Arschloch aus Posemuckel mal erfunden, nur weil in dem seinem blöden, ursprünglichen Heimatkaff solch ein Käse üblich war. Dann fand er schnell weitere Alkoholiker, denen jedes Fest alleine schon aus Besäufnisgründen angenehm erscheint, mit denen der Plattsack das hier dann auch gegründet hat. Soviel zur Tradition. Es ist keine und es wird nie eine sein, weil das mit unserem Heimatort rein gar nichts zu tun hat! Dies Schlonkis würden doch für jeden Tag einen Umtrieb erfinden, nur damit sie wieder einen Grund haben, sich volllaufen zu lassen!““

Herr Dorpmöller schrieb:

„Grühs Gott. Ehere ich kann soville nichd les da plazen mir die Köhbfe.“

Frau Stina Bolzer schrieb:

„Hülligüllihallo! Ach nein ist das fein! Endlich hat der Boris eine auf die Schnauze gekriegt war gut so! Der hats mich immer beschimpft ich wär viel zu dick hat der gesagt. Ich bin nicht dick und war nie dick! Oder sagen sie selbst mal ist man mit 56 kg bei 1,67 m Größe zu dick? Ich bin kein Strich in der Landschaft, aber zu dick bin ich ganz bestimmt gar nicht. Hat der Boris immer gesagt, die Stina ist zu dick. Der war doch immer nur sauer weil er keinen hoch kriegt! So siehts nämlich aus! Da kann ich doch nicht für. Ich soll dann zu dick sein! Zum Günni hat er dann gesagt, er wär ein pimmelloser Elefant. Barummbatsch! Da gabs einen auf die Schnauze! Richtig so! Bravo Günni! War längst überfällig!“

Herr Lukas Dipsch schrieb:

„Schönen Tag! Rubrik Auto. Eine Frage. Kennt ihr euch mit richtigen Geländewagen aus? Also ich hatte mir letztes Jahr ein abgelegenes Forsthaus gekauft. Das liegt wunderschön einzeln im Wald. Leider gibts keine normale Straße dahin, sondern nur ein leicht holperiger Waldweg, aber halbwegs befahrbar, wenn es trocken ist. Im Regen wirds schwierig. Deswegen muss ich notgedrungen umsteigen auf einen richtigen Geländewagen. Also keinen Schickimicki – SUV, der nur so ein halber Geländewagen sein soll, sondern was richtiges, was auch durch Matsch und Geholper wirklich durchkommt. Durch den Hauskauf ist mein Konto jetzt aber nicht mehr sehr dick und einen neuen oder neueren echten Geländewagen kann ich mir mit Sicherheit nicht leisten. Bislang hatte ich mich mit dem Thema noch nie beschäftigt, weiß also wenig bis gar nichts. Fakt ist, maximal 14.000 Euro bekäme ich zusammen, die das Ding kosten darf, der muss aber zuverlässig laufen, natürlich Allrad, das ist klar, er soll auch nicht wie Onkel Walters rollende Bruchbude aussehen, schon noch ein bisschen ordentlich. Ich glaub Diesel wäre besser, weil die Benzindinger saufen zu viel, habe ich schon gehört. Also könnt ihr dazu mal einen Artikel bringen, welche gebrauchten, echten Geländewagen man noch empfehlen kann, die diese Preisgrenze nicht überschreiten?“

Herr Moritz Könscher schrieb:

„Grüße aus der Mitte Deutschlands! Wieso sind heute so viele Menschen völlig unmusikalisch? Wäre es anders, dann hätte Rap, Techno und dergleichen keine Zuhörer, die sich diesen akustischen und völlig primitiven Sondermüll anhören.“

Frau Dagmar Folig – Brandscheid schrieb:

„High! Grüne Cremekartuschen mit Bananenseife als Grundmaterial zur Körperpflege. Welcher Körper? Wollen wir es nicht zu genau nehmen. Ich benenne nicht jeden nach seinem Aussehen. Ich kenne das doch! So etwas fällt schnell auf einen selber zurück. Was glauben Sie, wie oft man mich schon als Geisterfrau bezeichnet hat, weil die meinten, dass ich so dünn wäre, dass man durch mich hindurchblicken könnte? Ich habe das nie als Beleidigung, sondern eher als Neid der Fettschnepfen empfunden. Die haben eine Diät nach der anderen durchgezogen, während ich ohne jede Diät stets superschlank blieb. Ist nicht jedermanns Sache und das ist gut so. Man kann nicht jeden und jede mögen. Jemand, der alle mag, der ist verrückt. Die Cremekartuschen mit Bananenseife dienten mir nie zur Körperpflege. Solch einem Scheiß aus Afrika stand ich in meiner Jugend schon sehr kritisch gegenüber. Was von da kommt, das kann nichts taugen, habe ich damals immer gesagt. Darum geht es nicht. Ich möchte nichts schlecht reden. Bei den grünen Cremekartuschen mit Bananenseife braucht man auch nichts schlecht zu reden, die ist so schlecht, daran könnte man auch durch positives Reden nichts mehr empor heben. Dreckszeug, stinkendes, widerliches Dreckszeug ist das. Für jede Form der Körperpflege ist der Mist ungeeignet, ich würde mir noch mal den Podex damit putzen. Urrrahworiah! Heinrich von Halsenberg hat mal gesagt, dass man nach der Anwendung von Bananenseife stinken würde, wie eine Kuh aus dem Arsch. Nun kann ich dazu keine Erfahrungsberichte beitragen, halte es jedoch für möglich. Man muss nicht alles haben, was exotisch klingt. Damit ist schon mancher reingefallen. Soll dein Körper bleiben, wie er ist, dann verzichte auf diesen Mist!“

Herr Siggi Pontscharek schrieb:

„Wenn ich der Schiet lessen tu son Schiet mein Grossmutte hättt euch eigehändich aus dem Fänste geworrfe wenn sie das erlesse hät und die war schon 98 Jahrese alt!“

Frau Serafina Illerhoff schrieb:

Hallo Die Tage von der Woche wo der Monat im Jahr war sind vorbei. Man ist gewohnt die Zeit geht immer weiter, doch das ist nicht so. Gefühle sind gelebte Gewohnheit. Das kluge Wetter die abnorme Wurzelfäule meiner Topfpflanzen, irgendwie hängt das alles zusammen. Norbert sagte, ich gieße zu viel. Gieße ich weniger, vertrocknen die Topfpflanzen und gehen ein. Gieße ich viel mehr, gehen sie auch ein. Gieße ich so, wie ich das gewohnt bin, kriegen sie Wurzelfäule, aber ober überleben sie und schauen schön aus. Optimal gibt es in dem Fall nicht. Irgendwas ist immer suboptimal. Das alles liegt nicht am Klimawandel! Die Zeit vergeht und man bemerkt es erst so richtig, wenn sie vorbei ist. Sagt man, so jetzt wollen wir 7 Stunden lang Dauersex betreiben, erlebt man fast zeitgleich, dass die 7 Stunden schon wieder vorbei sind, weil die Zeit davon hastet. Der Zeitverlauf ist nicht immer gleich. Ich bin davon überzeugt, würde ich sagen, wir wollen nun 2 Wochen lang Dauersex betreiben wäre diese Zeit genauso schnell vorbei. Sage ich aber, jetzt werde ich 10 Minuten auf den Zug warten, sind diese 10 Minuten erst nach 10 Stunden vorbei. Die Zeit ist nicht kontinuierlich. Das haben Sie doch sicher auch schon erlebt! Geben Sie es ruhig zu! Es läuft etwas schief und das gewaltig. “

Herr Jack Vanister schrieb:

„Heyhallo! Jeden Tag stehe ich um 3 Uhr in der Früh auf. Aufstehen heißt es dann, da ich sonst mein Tagespensum an Dingen, die ich alle erledigen will gar nicht durch kriege. Jeden Tag mache ich das so, auch sonntags, auch samstags. Ich, seit über 30 Jahren. Ich, nicht ihr und auch nicht die Leser dieser Seite. Sind wir mal ganz ehrlich, die meisten Menschen wären heute dafür viel zu faul! Viel zu faul, jawohl! Aber ich mache das und bin nicht zu faul dafür. Ich! Arbeiten ist doch eine aussterbende Sache. Viele werden immer fauler. Am liebsten soll es jeden Monat Geld regnen, dann braucht man nichts zu tun. Ohne mich! Warum meint ihr, dass immer mehr Migranten her kommen? Genau! Weil sie hier alles bezahlt kriegen, wofür sie anderswo schuften müssten. Sag denen mal, die müssten jetzt jeden Tag um 3 Uhr aufstehen und arbeiten. Na? Dämmert es? Dann wären die morgen schon alle wieder weg!  Ich nicht. Ich kenne es gar nicht anders. Seit über 30 Jahren. Jeden Morgen um 3 ist Wecken. Dann geht es los! Wer was schaffen will, der muss früh aufstehen, sonst wird das nichts. Wie ich! Ich brauche keine Reklame für mich zu machen, das habe ich gar nicht nötig. Ich weiß, was ich täglich leiste. Die meisten anderen nicht. Warum nicht? Ich sag es euch, weil sie nichts leisten! Genau deshalb. Die furzen den lieben langen Tag herum, spielen etwas am Computer oder telefonieren sich einen Hasen ins Ohr und glauben dann noch ernsthaft, gearbeitet zu haben und was sinnvolles getan zu haben. Alle entlassen! Sofort! Die Arbeitswelt ist nicht dazu da, dass man es sich bequem macht! Das begreifen die heute alle nicht mehr. Weil die schon in den Schulen verdorben werden. Da kriegen die alle einen Floh ins Ohr gesetzt, Ansprüche zu stellen und sich wichtig zu machen. Menschen, die nicht wichtig sind, können sich aufplustern wie sie wollen, davon werden sie dann auch nicht wichtiger! So sieht das nämlich aus und nicht anders! Jeden Tag um 3 Uhr!“

Frau Paula Libori schrieb:

„Hallo, ich weiß, dass mir diese Seite gefällt, trotzdem weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Ein ganz komischer Effekt ist das.“

Herr Joseph Chahoa schrieb:

„mein Karrisnichtdere ist dien Arrebeit für die Kazz sag Herr Berger und wo Kazz? Kazz mit die Mjauz und arbezt die feine Hasorgasor. Leb mein Douchter mit die Kazz? Sehn ich nichen die Kazz! Nichen Kazz! Ganz nichen Kazz! Mit die Kazz in die Supernmarket und nichen in die Supenmarket ausen werffe die Kazz. Sage Kazz in die Supenmarket sein unergesunt und machs die Kunde grank. Nich in die Supenmarket mit die Kazz. Kann gehen nicht weisels Kazz ist wek und nichen finden. Nichen Kazz! Wo sein Kazz?

Herr Waldemar Kapok schrieb:

Wir schleudern euch Grüße entgegen! Gratulation, Sie tun was für den Erhalt der Industriegeschichte Deutschlands. Das ist alles andere als selbstverständlich. Aus den Augen – aus dem Sinn, lautet die beschämende Devise für viele Menschen, deren Wohlstand sich allerdings genau auf dieser Industriegeschichte aufbaut. Weg damit! Nein, nein und nochmal nein! Die alte Grützwurst ist genauso vergessen, wie die alten Maschinen und Werkzeuge. Weg damit! Weg damit, als gelte es, eine Schmach auszumerzen. Die Schmach war, dass der Wohlstand dadurch einst entstand. Ist das wirklich eine Schmach? Es wurde schon viel zu viel platt gemacht und vergessen. Wir haben bei uns einen Club gegründet, der sich dem Erhalt von Relikten  der Industriegeschichte verschrieb hat. Einen Club deshalb, weil uns ein Verein organisatorisch zu bürokratisch und zu umständlich gewesen wäre. Es wäre vielleicht keine schlechte Idee, wenn wir mal gemeinsame Aktionen durchführen würden. Vielleicht könnten Mitglieder unseres Clubs unter Ihrer Anleitung die alte Fabrik neben Ihrem Wohnhaus mal besuchen? Wir werden uns dazu demnächst noch mal melden. Bis dahin alles erdenklich Gute und weiter so!“

Frau Esther Olden schrieb:

„Hallo. Betreiben Sie Turnsport oder Leichtathletik? Ich meine Ihren Namen in diesem Zusammenhang vor vielleicht 30 Jahren mal gehört zu haben. An den Ringen turnen in der Halle? Also irgendwas war da doch oder irre ich mich?“

Herr Joachim Lister schrieb:

„Grüße an Betreiber und Fans der Seite! Bilder als Gemälde, also umgekehrt, Bilder von Gemälden meine ich, das wäre doch eine großartige Bereicherung dieser Seite. Nicht solch ein Zeug, was jeder schon kennt, sondern von eher unbekannten Künstlern, die damit eine feine Möglichkeit hätten, mal etwas bekannter zu werden. Wie das Bild Der Fuß oder andere, ihr habt da einen guten Anfang gestartet, der aber leider bislang keine Fortsetzung fand. Das ist es doch! Bitte macht damit weiter! Das ist absolut großartig!“

? Holly Bogafni schrieb:

„Ürreürre wasere dasere Schielaböllo? Schrenes higgar hebschjabbes tujabbes dschibbdschabb schibbdschabb! Odöllerepindakkere gabjeides pilanköres vrabonkboonkonkonk Föhronk urragurra Paffgeraff ussere ussere allere allere!“

Herr Nils Desmann schrieb:

„Hey! Was fällt euch ein? Ich glaubs ja nicht und gar nicht. Sauerei! Da schreibt ihr über den Herrn Bölkow, weiter hinten oder der selbst schreibt es. Das ist doch pure Boshaftigkeit, was der da schreibt. Ist der ein Lehrers oder Prodofessor für alle anderen Menschen? Warum schreibt ihr den Quatsch, den der Bölkow schreibt? Würde ich nicht machen! Was der schreibt egal was der schreibt ist immer falsch ganz falsch total falsch. Man kann auch schreibe um 4 Uhr ist Mitterenacht und so richtigig wäre das. Der Bölkow hat von nichts Ahnung und will alles wisse und nichts weiss der. Überhaupt mal nichts wisset ihr das? Jetzt ja! Keiner hat Ahnung und der Bölkow hat noch weniger Ahnung, damit ihr das wissten tut! Wem der Regen kommt der wird nass aber der Bölkow glaubt dann Sonnencräm aufs blöde Gesichts zu schmiere. Glaubt dem nichts. Noch weniger als nichts weil er keine Ahnung hat und nichtsd weiss nur so tut wo er alles weiss aber nicht weiss. Gar nicht!“

Herr Gerd Papenbrink schrieb:

Guten Abend oder besser gesagt, gute Nacht! Wenn ich hier um diese nachtschlafende Zeit aufschlage, hat das seinen Grund. Zu anderen Zeiten habe ich keine Zeit. Keine Zeit ins Internet zu gehen und schon gar keine Zeit, mal gemütlich hier diese vielen Artikel zu lesen. Man könnte davor warnen, sich so viele Dinge an den Hals zu hängen, wie ich das mache. Der Tag wird dadurch schließlich auch nicht länger als 24 Stunden. Ich will nicht klagen, ich habe mir das ja selbst ausgesucht. Es muss sich trotzdem was ändern. Meine Freundin beschwert sich schon, dass zu selten gekuschelt würde. Sie verlangt, dass wir demnächst mal 2 Wochen Kuschelurlaub machen sollen, wo nur noch nonstop gekuschelt wird. Na das kann ja heiter werden! Sollte man nicht das ganze Zeitsystem umstellen, auf 48 – Stunden – Tage? “

Herr Dr. Ferdinand Jausenbarth schrieb:

„Guten Tag. Diese Artikel verkörpern auf ihre Weise ein Stück Zeitgeschichte. Es ist nicht immer angenehm, die Zeitgeschichte zu betrachten. Das trifft auch auf die gerade aktuelle Zeitgeschichte zu. In den Nischen der großen Zeitgeschichte gibt es die kleine Zeitgeschichte, die die Bürger meist wesentlich mehr trifft. Die große Politik lässt diese kleine Zeitgeschichte, die vornehmlich im örtlichen Wohnumfeld geschieht, zu sehr außer acht. Das rächt sich langsam. Wer, als Folge der großen Politik, die Wohnumfelder im Bereich der kleinen Zeitgeschichte verschlechtert, der darf sich über diese Entwicklung nicht wundern, denn der- oder diejenige ist schuld daran.“

Frau Doris Homberlage schrieb:

„Hallo, wer kombert da über Kosmetik? Kosmetik ist das, was keiner braucht, aber jeder haben will. Ich persönlich brauche nur eine gute Creme, ein gutes Deo, gutes Haarshampoo, gutes Duschgel und gute Seife, mehr nicht. Diese ganzen Plastikstoffen aus Schminkköfferchen können mir gerne gestohlen bleiben, weil sie auf lange Sicht die Haut mehr schädigen, als sie zu verschönen. Lange Fingernägel und Wimpern brauche ich ebenso nicht, was für ein sinnloser Quatsch! So mag da jeder seine Ansichten haben, das sind eben meine.“

Herr Wieland Zehrendorf schrieb:

„Grüße vor die Füße! Ich werde eine Petition einreichen, damit endlich ein Gesetz erlassen wird, welches verbietet, dass Kinderspielplätze direkt neben bewohnte Wohnhäuser gebaut werden dürfen! Das ist eine unzumutbare Ungeheuerlichkeit! Ständiges Geschrei wie im Affenstall, ab der Dämmerung kommen dann die pubertären Rotzbübchen und lümmeln gröhlend, saufend und kiffend da herum, richten enorme Sachbeschädigungen an den Häusern an und die Liste der Negativpunkte ließe sich mühelos auf 100 Seiten ausdehnen. So etwas gehört verboten! Es ist Anwohnern nicht zumutbar. Es entwertet zudem die umliegenden Immobilien auf ein Drittel. Eine Schweinerei ist es, dass Politiker dann noch mit Larifari-Floskeln daher kommen, die das gutheißen. Die selbst wohnen ja nicht daneben! Hier muss was geschehen und das sofort!!!!“

Herr Otto Tarnasse schrieb:

„Eha! Natur im Bücherregal. Man liest was, dann glaubt man, alles zu wissen. Ich bin der König aller Gehirne, denkt man. Alle anderen sind dumm. Die haben ja auch nicht meine Bücher gelesen. Also woher sollen die schlau sein? Egal zu welchem Thema, in meinem Bücherregal gibt es zu allem was, von A bis Z. Suchen Sie keine Lücken in der Themenvielfalt meines Bücherregals, denn es wäre vergeblich, da es keine gibt. Als ich noch verheiratet war, wollte meine Frau mir stets beweisen, dass sie mindestens in Teilbereichen mehr Wissen hatte, als ich. Denkste! Es ist ihr nicht gelungen, kein einziges Mal. Ihre Denksportaufgaben fehlen mir heute etwas, aber nach 6 Jahren Ehe meinte die feine Dame, sich unbedingt scheiden lassen zu müssen. Vielleicht fühlte sie sich nur unterbewertet, da sie gegen mein Wissen aus all den Büchern nicht ankämpfen konnte. Die war nicht dumm, das keineswegs, aber es gibt nun mal Leute die schlauer sind. Das zu erkennen, hält nicht jeder aus. Dann zog sie die Scheidung vor, da sie keine Lust am ewigen Scheitern hatte. Die soll sich nicht so anstellen, aber dieser Rat kommt zu spät. Die Ehe ist vorbei und das bleibt so! Es wird Ihren Neid nicht wecken und das wäre auch nicht meine Absicht, aber wenn Sie alle Bücher, die ich habe, heute noch nachkaufen wollte, dann wäre Ihr Konto mindestens 600.000 Euro leerer. Dabei sind noch nicht mal die unbezahlbaren Werke enthalten, die es schon seit langer Zeit gar nicht mehr gibt, auch nicht als Nachdruck und das sind Originale! Bücher sind mein Kopf! Nun ja, was in den Büchern steht brauche ich ja nicht alles in meiner historischen Denkbeule zu behalten, es genügt, wenn ich weiß, wo ich alles nachlesen kann. Alleine das Wisse um die Tatsache, in welchem Werk was steht, ist schon eine hohe Leistung. Natur im Bücherregal war ja das Thema. Alleine 316 Werke über die Natur finden sich in meinem Bücherregal. Keine Pamphlete von selbsternannten Naturschützern, denn die sind nichts wert, weil sie kein wissenschaftliches Fundament haben und nur euphorische Ideologieverhaftung mit verklärter Sichtweise den Inhalt bestimmt. Vor diesem Hintergrund kann man doch auf eine störrische Dame verzichten. Sagen Sie nicht, man könne das nicht gegeneinander aufwiegen, dann beweise ich Ihnen anhand meiner Bücher, dass man es doch kann!“

Frau Hildegard Frohn schrieb:

„Hallo. Wer zu faul zum schreiben ist, der lässt andere eben hier schreiben. Ist das das System, was hinter diesem Leserbrieftümpel steckt? Mögen Sie Tipps? Ein famoses Getränk mit unbeschreiblichem Geschmack ist Bourbone - Whiskey gemischt mit 25 % Apfelessig. Versuchen Sie es und Sie werden das künftig jeden Tag haben wollen! Da kommen Ihnen gleich wieder neue Ideen für weitere 50 Seiten!“

Frau Adeline Goffhils-Rübenschneider schrieb:

„Vruppen Tag! Wir spannen Seile zum trocknen der Wäsche. Hinten draußen und Sonne kommt dran. Das ist nicht wichtig. Früher war es normal. Heute macht das fast keiner mehr. Wäsche raus schleppen will keiner mehr. Zum Dank scheißt nachher noch so eine Misttaube drauf, dann entsteht Spaß. Hatten wir schon. Alles was gut war ist nicht immer wirklich gut. Frische Luft in der Wäsche. Klingt gut. Taubenscheiße auf der Wäsche stinkt gut, klingt aber nicht gut. Sauerei! Alte Methoden? War manchmal gut, aber nicht immer. Wer die Zeit hat, der kann ja mal überlegen. Doch keiner tut das. Überlegen? Wozu? Maul aufreißen ist viel schöner und man braucht dafür nicht wirklich zu denken. Entlastet die grauen Zellen. Die Wäsche ist ja nur ein Beispiel für viele. Für sehr viele. Wer will kann ja mal nachdenken. Wer nicht, der lässt es und macht weiter wie bisher.“

Herr Ortwin Bermess schrieb:

„Gruß für alle! Waren Sie schon mal verheiratet? Ich weiß nicht, was da los ist. Bei mir zerplatzen die Beziehungen immer kurz vor der Heirat. Das ist mir bis heute in meinem nunmehr 36jährigen Leben schon vier mal passiert. Mit einer war ich sogar vorher schon 8 Jahre zusammen und dann sollte die Heirat folgen. Kurz davor muss die für ein Jahr aus beruflichen Gründen ins Ausland, daran ist die Beziehung dann eingegangen. Im anderen Fall entwickelt sich die Partnerin im Laufe der Beziehung von einem sanften Vögelein zu einer tobenden Furie, so was willst du doch nicht wirklich heiraten! Eine weitere stellt kurz vor der Heirat dann fest, dass ihr mein Beruf gar nicht gefällt und ich soll kündigen und zusammen mit ihr eine eigene Firma gründen. Will ich aber nicht. Zack, da ist sie weg. Irgendwie ging das immer so oder so ähnlich. Ich habe inzwischen die Segel gestrichen und lege es gar nicht mehr auf eine Ehe an. Aus und vorbei, lautet die Devise!“

Herr Baldur Schrobenhaus schrieb:

„Hallo. Mir gurgelt der Hase! Die Tendenz zum Drittwagen ist doch nicht zu verkennen. Zweitwagen, das war gestern in, heute muss es mindestens schon das Dritt- oder Viertauto sein, was sich der gepflegte Mensch leistet. Also ich habe mir nun das Drittauto gekauft, und ich bin umweltbewusst! Jawohl, richtig umweltbewusst! Denn das Dritte ist ein richtiges Elektroauto. Also nur mit Strom, nicht so eine Hybridsau, die nur vortäuscht sauber zu sein. Wenn schon, denn schon und da sind mir 523 PS gerade recht. Als Umweltpflegling darf es gerne auch etwas mehr sein! Mein Dach kriegt zudem zu 30 % auf Staatskosten noch lustige Solarvoltaikanlagen und das ist grüner Strom, wie er grüner kaum sein kann! Da würden sogar die Parteichefinnen und -chefs von den Grünen neidisch! Grünes Gewissen? Jawohl, hier ist es! Wir bewundern uns selbst als Umweltengel, wir sind ja soooo gut, da kommt keiner ran! Frenetisches Selbst – Schultergeklopfe und Vergoldung der eigenen Nase! Warum machen es die Neger in Afrika oder die Slumbewohner in Brasilien nicht genau so? Verstehe nicht, wieso die immer weiter die Umwelt verschmutzen, wo es doch so viele schöne Alternativen gibt. Siehe mein Drittauto! Wir sind soooo grün und soooo gut, da kommt keiner ran, ich sagte es bereits!“

Herr Friedmar Ippendorff schrieb:

„Guten Morgen. Früh wandere man gerne, im Nebel des Morgens am Bachlauf entlang, quer durch die weiten Wiesen, am Waldrand entlang. Totenstille, selbst die Vögel sind erlahmt, weil es ihnen zu kühl und klamm. Der frühe Morgen seinen Tribut zollt. Frische und Gelassenheit machen sich breit. Endlose Gelassenheit in der Restmüdigkeit der verlebten Nacht. Der Morgen ist der Frieden. Der Frieden, den die ganze Welt braucht. Möge die ganze Welt im Nebel des Morgens gefangen werden und diese Stimmung übernehmen.

Frau Saskia Oberths schrieb:

Viele Grüße!!!!!!!!!! Nahrung und Gesundheit scheinen heute immer zusammen zu gehören. Kaum eine Fernsehsendung erzählt etwas über Nahrungsmittel, ohne nicht zugleich auf deren gesundheitliche Auswirkungen hinzuweisen. Alles ist tödlich, alles ist ungesund, es ist immer eine Frage der Menge. Die Dosis macht bekanntlich das Gift. Ich finde das ist inzwischen völlig übertrieben. Wenn ich eine Kochsendung sehe, will ich daraus Tipps für die Zubereitung eigener schmackhafter Speisen ableiten und keinen Handlungskatalog für meinen Hausarzt stricken. Wenn ich jeden Tag 20 Liter Heilwasser trinke, ist das sicher auch nicht gesund und heilend, trotz des Namens. Die Dosierung insbesondere von Salz wird heute gerne verteufelt und nur noch in kleinen Mengen empfohlen, aber dann kommt doch die Frage auf, willst du nur irgendwas essen, was nach nichts schmeckt, dann ist es vielleicht gesund oder willst du etwas Schmackhaftes, dann ist es somit sehr ungesund? Dann würde sich die ganze Arbeit des Kochens nicht lohnen, weil alles fad schmecken würde und keiner den Kram mehr essen mag. Der Tod lauert immer und überall, auch neben oder in deinem Kochtopf, das ist klar. Man kann sich vor lauter Angst und Bedenken aber auch gleich ganz selbst aufgeben und bis zu seinem bitteren Ende nur noch so dahin vegetieren, das aber dann sehr gesundheitsbewußt. Wäre das denn sinnvoller?“

Herr Lothar Brennikenhaupt schrieb:

„Ohhey, das gibts doch gar nicht! Was ist auf dieser Welt los? Unser stets pikfein gekleideter Herr Abendroth, der in der Mietwohnung unter mir lebt, stets herausgeputzt wie nagelneu, ist gar kein Mann. Der ist eine Frau, wie ich nun erst erfahren habe. Dabei wohnt der schon mindestens 6 Jahre da und ich war bis dato nie auf die Idee gekommen, dass er eine Frau ist. Was es nicht alles so gibt. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe nichts dagegen, dass er eine Frau ist, warum auch? Was mich aber wirklich wundert ist, dass ich davon bislang rein gar nichts gemerkt habe. Als Anzeichen hätte man theoretisch die stets herausgeputzte Kleidung werten können, aber es gibt ja durchaus auch Männer, denen ein modisches Erscheinungsbild sehr wichtig ist. Ich zähle definitiv nicht dazu, aber man kann ja nicht immer von sich auf andere schließen. Sehr enttäuscht ist hingegen Frau Schrapp aus dem vierten Stock, die hatte insgeheim auf den Abendroth schon ein Auge geworfen und sich den als möglichen Heiratskandidat auserkoren, obwohl hier mehr der Wunsch der Vater des Gedankens war, denn der, oder muss ich jetzt sagen die Abendroth, erwiderte ihre Gelüste in keiner Weise. Nun weiß sie, dass er eine Frau ist und daher ist ihr Interesse erloschen, es kam ihr peinlich bis unerklärlich vor. Dinge, die sie vielleicht gern getan hätte, lassen sich so nicht umsetzen. Das Leben ist kein Wunschkonzert, wer weiß es nicht? Man muss nicht zum rotierenden Propheten werden, um zu sehen, dass die ganze Welt immer unerklärlicher wird, wobei deren Bewohner ordentlich zu der Verunsicherung beitragen. Was waren das noch für Zeiten, als alles seine starren Regeln hatte? Keine Angst, ich bin kein Anhänger alter Monarchien oder  gar von Diktaturen, alles, wirklich alles, was den Menschen einengt, das ist schlecht, so lautet meine Devise. Trotzdem sind wir nicht bei Alice im Wunderland und die allzu engen Grenzen werden einem schnell aufgezeigt. Ich wollte mal die Frau Bims heiraten, das ist aber schon lange her. Was war ich verliebt in die Annelie, so hieß die mit Vornamen. Was für ein Weib, dachte ich immer. Bildhübsch ist noch eine unwürdige Untertreibung. Aber ein Zusammenleben mit der war einfach unmöglich. Wo sie war, war sie und kein anderer. Die sah nur sich, wie es anderen geht, das war generell egal. Selbst wenn sie nur einen Mückenstich hatte und ich als ihr Partner hatte einen mehrfachen Beinbruch, ach war der Mückenstich schlimm, schließlich verschandelte er durch einen roten Punkt ihre endlose Schönheit, aber mein Beinbruch, pah, so was Lächerliches und völlig unbedeutend! So war die. Die Beziehung war schnell am Ende und ich war echt froh, diese bildhübsche Frau endlich los zu sein. Die Welt muss man nicht verstehen, die Welt kann man auch gar nicht verstehen, ich sags ja!“

Herr Berthold Stirnagel schrieb:

„Moin! Wenn Sie über eine Brücke fahren, dann müsste die doch eigentlich einstürzen. Hahaha! Nein aber hahaha! Ich fände das irgendwie lustig. Wenn Sie ein Bad im Fluss nehmen oder die leichte Erfrischung, ist doch wunderbar, hahaha! Ach ist das schön! Hahaha! Ich gönne Ihnen nichts Schlechtes, eine Erfrischung im Fluss ist ja auch nichts Schlechtes, hahaha! Ich werfe mit einem Pantoffel nach Ihnen, hahaha! Poindatsch! Und schon haben Sie den Pantoffel am Kopf! Glauben Sie, hahaha, das würde Ihnen Spaß machen? Ich kenne Sie nicht, aber ich glaube, es würde Ihnen gefallen, hahaha! Mögen Sie Trüffel? Hahaha! Trüffel, das ist doch ein Witz, hahaha! Dieses muffige Zeug wird hoch gehandelt, hahaha! Beißen Sie in den Erdboden, dann haben Sie das Gleiche, hahaha! Das Gleiche, hahaha! Genau das Gleiche, hahaha! Ist aber viel billiger, hahaha! Stellen Sie sich vor, Sie kommen ins Gourmet – Restaurant und kriegen einen Teller mit Erdboden vorgesetzt, hahaha! Sehen Sie, ist aber geschmacklich das Gleiche, wie Trüffel, hahaha!

Frau Beate Ribenscheid schrieb:

„Guten Tag, obwohl der Tag so gut gar nicht ist! Dieses Schwein von Herrn Panderikow sollte der Blitz auf dem Klo treffen und das mitten in den Arsch hinein! Da heiratet dieser untreue Geselle doch insgeheim die 19jährige Natalie, obwohl er selbst 68 Jahre alt ist, dieser hinterfotzige Sauhund! Dabei würde ich viel besser zu dem passen, ich bin immerhin 63 Jahre alt. Wenn er lieber was jüngeres will, ich wäre ja auch immerhin 5 Jahre jünger gewesen, als er. Dabei habe ich dem Monsterkobel immer Geflügelgeschnetzeltes mit gekocht, wo er selbst sagte, das wäre das beste Geflügelgeschnetzeltes, was er jemals in seinem Leben gegessen hätte! Ist das nun der Dank dafür? Diese Natalie würde das noch nicht mal hinkriegen Geschnetzeltes so zu kochen, dass man es überhaupt essen kann, geschweige denn, dass es so lecker wäre. Aber dieser Sauhund von Panderikow würdigt mein bestes Geflügelgeschnetzeltes nicht, obwohl er selbst zugibt, dass es das beste dieser Art ist, was es gibt. Damit hätte ich doch niemals gerechnet, dass der mich so hintergeht. Auf einmal sagt der, ja jetzt bin ich mit der Natalie verheiratet. Dieses Schwein! Eigentlich müsste ich dem jedes einzelne Geflügelgeschnetzeltes in Rechnung stellen, was ich in den letzten zwei Jahren für den mitgekocht habe! Da mach ich dem das feine Essen und dann heiratet der hinterrücks doch eine andere und dann noch eine, die fast 50 Jahre jünger ist, als er selbst, dieser Schweinehund! Wenn ich das geahnt hätte, dann hätte ich dem Tinte in die Soße vom Geflügelgeschnetzelten getan, jawohl! Dieser gemeine Abfallsack! Einfach da eine andere zu heiraten und dann noch so eine winzige Piepsmaus, die noch nicht mal was richtiges unter der Bluse hat und der jede Erfahrung fehlt. Die würde doch noch nicht mal Nudeln unfallfrei kochen können! Ich bin entsetzt und habe schon drei Stunden lang geheult! Wie kann dieser Grobklotz mir so was antun? Vier Jahre Geflügelgeschnetzeltes einfach so dahin werfen, als wäre es gar nichts. Mit viel Liebe gekocht, jawohl, aber es ist ja nichts wert. Da wird ganz geheim im Hintergrund eine Natalie geheiratet, ohne mir etwas zu sagen. Ich wusste davor noch nicht einmal, dass es in seinem Leben diese Natalie gibt. Seid doch mal ehrlich, eine 19jährige, das passt doch gar nicht zu einem 68jährigen, das kann doch gar nicht passen! Ich als 63jährige, das hätte super gepasst, aber so eine Jungschnepfe doch nicht. Der wird sich noch wundern! Die denkt sich bestimmt, in ein paar Jahren nippelt der ohnehin ab und dann erbe ich alles. Der Herr Panderikow ist nämlich durchaus gut betucht. Er ist kein Armer. Mindestens eine halbe Million dürfte da im Hintergrund lauern, eher noch deutlich mehr. Darauf wird die es sicher abgesehen haben und dem dann schöne Augen und ein paar schöne Stunden im Bett gemacht haben und so hatte sie den um den Finger gewickelt. Aber Geflügelgeschnetzeltes kann diese billige Ziege doch gar nicht kochen, noch nicht mal schlechtes. Das betrübt mich sehr, dass der Herr Panderikow auf so eine reingefallen ist. Ich hatte den immer für sehr klug gehalten, aber dann hätte dem das nicht passieren dürfen. Habe ich mich wohl sehr getäuscht. Ich bin dann auch sehr enttäuscht, dieses Schwein! Sich von mir jahrelang mit weltbestem Geflügelgeschnetzeltem versorgen lassen und dann hinterrücks eine andere heiraten. So ein unfassbarer Saukopf! Aber so primitiv sind die Männer halt. Da lassen die sich von sexuellen Reizen ablenken und in die Irre führen und verkennen dabei, was wirklich zählt. Der wird mit dieser Natalie noch sein blaues Wunder erleben, davon bin ich überzeugt. Dieser dämliche Hohlkopf!

Herr Gerald Braakmann schrieb:

„Tag! Eine Frechheit ist das, eine Frechheit, eine richtige Frechheit! Was diese blöde Kölner Mundartgruppe oder ist es eine Aachener Gruppe, ich weiß nicht, diese Gruppe Der Drissbär auf ihrem neuen Album Der Drissbär kütt da singt, ist eine Zumutung. Lieder in kölschem oder so ähnlichem Platt, die über das Bedürfnis zu scheißen singen, eine Frechheit! Was ist das? Diese gnadenlose und geschmacklose Entgleisung von Der Drissbär. Überhaupt schon der Bandname Drissbär, eine Zumutung als solches, wie kann man eine Band Drissbär nennen? Drissbär, Drissbär, wenn ich das schon höre! Das eine Lied in zwei Versionen in diesem vulgären Platt und dann in Hochdeutsch als Das Lied vom Kacken, eine Frechheit! Was folgt als nächstes? Das Lied vom Pissen oder sogar vom Ficken? Wo soll das noch enden? Wobei das letztgenannte mit dem Ficken ja wenigstens noch etwas schönes besingen würde, aber hier Lieder vom Kacken, das muss man sich mal vorstellen! Wie weit sinkt diese Kultur noch? Der Drissbär ist das ein Synonym für vulgäre Abscheulichkeiten? Würgerei kommt in mir auf, wenn man das dann noch als lustig bezeichnet!“

Frau Manuela Hartmann schrieb:

„Hallöchen! Sie essen doch gerne Eier, oder? Ich hätte ein gekochtes Ei zu verkaufen. Das wäre doch was für Sie! Ihnen mache ich einen Sonderpreis. Sagen wir mal für 1 Euro gehört das Ei Ihnen. Ich versende das aber nicht per Paketdienst, Sie müssten es schon bei mir in der Nähe von Neuss abholen kommen.“

Herr Till Schromper schrieb:

„Hallo, die Ausgrenzung von Legofans ist einfach nur gemein. Wenn der Veranstalter von der Weinwoche da keine Alkoholiker herumliegen haben will, kann ich das verstehen, weil die sich mit den Ausstellungstücken nur die Hucke vollsaufen würden, aber Legofans? Ich habe dem sogar angeboten, dass wir zur Ausschmückung noch einige schöne Legobauwerke und ähnliches zwischen den Weinflaschen platzieren könnten. Aber nein, solch einen Kinderkram möchte er da nicht haben, sagt er. Wein sei schließlich etwas für erwachsene Leute und nicht für Kleinkinder. Bosheit! Das geht doch eindeutig zu weit. Wenn nun alle Legofans keinen Wein mehr trinken würden, dann hätte dieser Ignorant etwas erreicht, das wäre sicher nicht in seinem Sinne. Stellt euch mal vor, weltweit würde alle Legofans keinen Wein mehr trinken! Da kämen aber locker einige Millionen Fans zusammen. Ha! Legofans so auszugrenzen ist nicht mehr zeitgemäß. Eine offene Gesellschaft? Das ich nicht lache! Eine offene Gesellschaft grenzt keine Legofans aus, auch nicht von Weinwochen oder Weinverkostungen. Das macht man nicht! Wie soll das weiter gehen? Wer wird morgen ausgegrenzt? Vielleicht Zeitungsleser oder Schachspieler? Eine dumme Begründung findet man sicher für alles, wenn man nur lange genug danach sucht. Das ist hochgradig gemein. Wenn die Legofans nachher weinend in der Ecke stehen, ist das diesem Grobian von Veranstalter sicher auch noch egal, was? Bau dir ein Windrad und häng dich daran auf, hätte Norbert Schuster sicher gesagt, wenn der so was gehört hätte.“

Frau Helen Pedersen schrieb:

„Ach was! Sie glauben also nicht an die Aussagekraft von Tarot – Karten? Warum nicht? Das ist kein billiger Larifari, wie Sie auf der Spremberg – Seite behaupten. Über viele Jahrhunderte ist die Deutung der Tarot – Karten entstanden und sie beruht sehr wohl auf Erfahrungen, die durch echte Begebenheiten und Ereignisse entstanden sind. Es ist kein aus der Luft gegriffenes Zeug, wie Sie behaupten. Wenn etwas in 70 % der Fälle zutrifft, heißt das ja nicht, dass es immer zutrifft, sondern eben in 70 % der Fälle. Also in 30 % der Fälle trifft es eben nicht zu. Sie ziehen ja auch nicht über Meteorologen her, weil deren Wetterberichte in ähnlichem Verhältnis eben nur meistens zutreffen, aber eben nicht immer. Im Gegensatz zu Ihnen würde ich sogar behaupten, das Tarot – Karten durchaus ein wissenschaftliches Fundament besitzen, wenngleich natürlich nicht aus den klotzigen Wissenschaften wie Physik, Chemie oder Geografie oder so, sondern aus der Wissenschaft der Erfahrung. Erfahrung ist in gewisser Weise ja auch eine Wissenschaft, eine Wissenschaft für sich, müsste man sagen. Keine Wissenschaft, die an irgendeiner vernörgelten Uni gelehrt wird, das sicher nicht, aber Erfahrung braucht eben Erfahrung, das sagt der Name ja schon und die bekommt man nicht von einem staubtrockenen Lehrer oder Professor beigebracht. Wenn Sie ein gekochtes Ei essen, wissen Sie auch, dass es lecker ist, aber eben nicht in allen Fällen, es kommt vor, dass Sie ein schlechtes erwischen oder eines, was nicht richtig gekocht wurde. Da haben wir den Salat! Genauso ist das mit Tarot – Karten. Ich weiß, dass die damit bewerteten Aussageereignisse meistens zutreffen, natürlich nicht immer. Es kommt keine Tarotmeisterin, die Ihnen einen Garantievertrag anbietet, dass alles genauso zutreffen wird. Aber lassen Sie sich darauf ein und dann wird es Sie in der Summe der Ereignisse überzeugen. Nicht in allen, aber in der Gesamtsumme schon!“

Herr Arnold Sempel schrieb:

„Von Magnus Heizkoffer oder wie dieser Dämel da hieß, stammt doch der Spruch vom Land in dem die Zitronen blühen? Oder liege ich da falsch. Meine Erinnerung sagt das jedenfalls. Dieser Magnus Heizkoffer war doch total blöde. Aber so was von! Der hatte doch sein Wohnhaus, in dem er selbst wohnte, verkauft und wollte sich dann später beschweren, als der neue Eigentümer ihn raus geworfen hat, weil der darin wohnen wollte. Solche Idiotennummern hat dieser Knallpferch von Magnus Heizkoffer doch öfters gebracht. Der wollte ja mal die ganze Kirche am Münchner Platz leer räumen lassen, um sie als Veranstaltungssaal für Feste nutzen zu können. Das musst du dir mal vorstellen! Haben die von der Kirche natürlich nicht mitgemacht. Da könnte ja jeder kommen. Der war doch so dämlich, der hat 2 Jahre lang geglaubt, dass in seinem Haus damals die Wasserleitung verstopft wäre, weshalb da nie Wasser kam; dabei hatte der Depp die Wasserrechnung nicht bezahlt und die vom Versorger haben die Wasseruhr ausgebaut und ihm das Wasser abgesperrt. Genau wie die blöde Idee von dem, dass er mit Kaugummiautomaten zum Millionär werden wollte. Da hat der Sack 50 Kaugummiautomaten gekauft und die im Umkreis von 100 km aufgehängt. Dann wunderte er sich über kaum Umsatz, wer zieht heute noch einzelne Kaugummis am Kaugummiautomaten? Die hatten ihre Glanzzeit vielleicht mal um 1960 herum, vielleicht auch noch bis 1975, aber seit dem doch nicht mehr. Aber so kurzdenkerisch war der Magnus Heizkoffer schon immer. Sogar als Kind schon. Der war ja mal ein Jahr lang bei mir mit in der selben Schulklasse. Da hat der den Physiklehrer Jochimsen mitten in der Unterrichtsstunde gefragt, ob er mit der Religionslehrerin Watzke bummsen würde, weil der die mal zusammen gesehen hatte. Dann behauptete der immer, dass sein Vater angeblich aus Sibirien stammen würde, dabei kam der aus Voralberg in Österreich, das weiß ich genau. Es ist sicher alles schon 15 Jahre her, aber der hat sich als Einziger bis heute nicht verändert, jedenfalls nicht zum besseren. Magnus Heizkoffer und das Land, in dem die Zitronen blühen, einfach lachhaft!